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Gold bei 1.800 USD – Jetzt kann es schnell gehen!

Der Goldpreis am Spotmarkt hat am Mittwoch eine wichtige Hürde genommen. Sollte sich der Ausbruch bestätigen, dann könnte es jetzt schnell weiter nach oben gehen.

Gold, Goldpreis, US-Dollar (Foto: Goldreporter)

Neues Dollar-Hoch beim Goldpreis steht auf dem Programm. Das Rekordhoch wurde im September 2011 bei 1.900 US-Dollar erreicht (Foto: Goldreporter).

Goldpreis-Rally

Der Goldpreis hat am gestrigen Mittwoch erstmals seit 2011 wieder die Marke von 1.800 US-Dollar pro Unze erreicht. Basis sind die Kurse zur sofortigen Lieferung (z.B. FOREX). Am US-Terminmarkt waren Preise oberhalb der genannten Schwelle schon vergangene Woche erzielt worden. Wie geht es nun weiter?

1.800er-Schwelle

Unlängst hatten viele Analysten 1.800 US-Dollar als wichtiges Sprungbrett auf dem Weg zu neuen Rekordhochs bei Gold angesehen (Goldpreis: Diesen Widerstand muss er überwinden!). Per US-Handelsschluss am 8. Juli 2020 kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.809 US-Dollar (1.596 Euro). Betrachtet man den aktuellen Goldchart für den Zeitraum der letzten zehn Jahre (siehe unten), dann wird schnell sichtbar, dass bis zum bestehenden Allzeithoch vom September 2011 keine bedeutenden technischen Widerstände mehr zu entdecken sind.

Gold, Goldpreis, Chart

Goldpreis in US-Dollar, 10 Jahre, am 07.07.2020 (Basis: US-Futures)

Ausblick

„Gewinnmitnahmen“ bei Erreichen eines neuen Rekordhochs wären nicht ungewöhnlich.Dennoch könnte der jüngste Ausbruch der Auftakt für noch deutliche höhere Kurse in den kommenden Wochen darstellen. Insbesondere dann, wenn die Schwelle von 1.800 US-Dollar sich nun als nachhaltige Unterstützung etabliert.

Goldreporter

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Eingetragen von am 9. Jul. 2020. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News, US-Dollar. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

46 Kommentare für “Gold bei 1.800 USD – Jetzt kann es schnell gehen!”

  1. Jetzt kann es schnell gehen…..oder auch nicht

    man wirds gewahr

    • @chinaman

      Ob schnell oder langsam ist eigentlich Wurst. Persönlich finde ich einen täglich Anstieg um 0,3 bis 0,5 Prozent am schönsten. Bei steilen Anstigen ist die Versuchung gross zwischendurch auch mal Kasse zu machen, da es dann meist auch mal wieder stark fällt.

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  3. Wolfgang Schneider

    @Falco
    https://linkezeitung.de/2020/07/05/das-gold-in-new-york-und-london-ist-weg/
    Was sagst Du zu solch rechten Verschwörern hier? Aluhut-Alarm !!!!!

  4. Wolfgang Schneider

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/gold-ohne-blutspur-unternehmen-muessen-wissen-woher-die-stoffe-kommen-16850595.html
    EU-Konfliktmineralienverordnung? Sowas kann sich keiner ausdenken. Ist das am Ende gar der Knüppel gegen uns Goldbugs? Grün mogelverpacktes Goldverbot, wobei man erst mal mit der Registrierungspflicht beginnt? Brauch ich jetz’n Aluhut?

  5. Erinnert an 2011, als Hausfrauen und Studenten den Goldrausch wieder mal entdeckten und auf die Nase fielen.
    Bild und Co forcierten den Hype.
    Goldautomaten wurden am Bahnhof Wanne Eickel aufgestellt und Goldläden schossen wie die Pilze aus dem Boden um im Hype Reibach zu machen.
    Betrieben meist von türkischen Gemüsehändlern.
    Vorsicht ist mehr als angesagt.
    Verlieren die die jetzigen Goldkäufer wieder mal die Hälfte,
    hat der Rest die Nase voll vom Gold und das ist gewünscht.
    Man sollte meinen, dass die schwachen Hände alle rausgeschüttelt wurden.
    Offenbar nicht.
    Auf eines freue ich mich ganz besonders:
    Bei Preisen um die 1.000 Euro wieder zu kaufen und auf das Geschreibsel der Trolle , welche dann wieder hervorkriechen.
    Bei 2.000 Dollar wird es soweit sein. Hoffentlich bald.
    2021/22 werden Goldkaufzeiten.
    Gold ist tot, kein sicherer Hafen, bringt nur Verluste und man macht sich sogar strafbar
    Also, wenn Tenhagen und Co wieder auftaucht, dann kaufen. Vorher nicht.

    • Wenn Gold tot ist, wieso dann bei 1000 wieder kaufen?

      • Goldhändler

        Top Antwort und Frage ;-))

      • @chinaman und weitere
        Mein Gott, etwas Ironie sollte man schon verstehen.
        Also, ganz einfach, wann sollte man Gold kaufen:
        Dann, wenn die gesamte Finanzpresse und alle Analysten schreiben, dass Gold den Status des sicheren Hafen verloren hat.
        Oder wie eine bekannte Finanzzeitung vor 1 Jahr schrieb:
        Silber bald weniger wert als Dreck.
        Kapito ?

    • Geldmaschiene

      Dein KOMMENTAR war auch schon gescheiter !!

    • @renegade

      Natürlich wünschen sich alle wieder günstigere Einstiegskurse.
      Aber ich fürchte der Vergleich mit 2011 geht fehl.
      Jede Krise ist anders. Und diese ist wohl the big one.
      Eine Systemkrise.

      Wenn man mal rein vom Preis absieht: wo ist ein Hype zu sehen ?
      Nirgends sind Schlangen vor den EM-Händlern (ich komme auf dem Weg zur Arbeit an 2 davon vorbei) , gähnende Leere.
      Trotzdem ist wie mir berichtet wurde das Material knapp (wenn man mal von Sonderfällen wie der Münze Wien und 1 oder 2 spz. Händlern absieht.
      Es sind nicht die Kunden, die 3 Philharmoniker kaufen. Es läuft offenbar was grösseres im Hintergrund.

      Warum ist Gold 2011 wieder billiger geworden ?
      Weil die Nullzinspolitik und die Gelddruckerei einen neuen Wirtschaftsaufschwung in der echten Wirtschaft angestossen hat.
      Und daran haben die Leute gelaubt, konsumiert und Aktien gekauft.
      Wenn die Wirtschaft läuft ist es eben schlecht für Gold. Psychologie.

      Beispiel Autoindustrie:
      Früher waren in der Leasingrate gute 8 % Zinsen oder mehr versteckt.
      Das hiess, der Kunden hat den Golf 2 x bezahlt. einmal an VW und ein 2. mal an die Bank.
      Durch die Nullzinspolitik konnten dann Leute ein neues Auto finanzieren, die es sich vorher nicht leisten konnten oder eben ein grösseres Modell.
      Das hat echt die Wirtschaft angeschoben.

      Beispiel Immobilien: vor 10 Jahren hat z.B. eine Wohnung 200.000 gekostet, davon konnte man 160.000 finanzieren, zu vielleicht 6 %.
      Heute kostet dieselbe Wohnung 500.000, da passen dann 400.000 Kredit rein, der ist in der Monatsrate auch nicht teurer als die 160.000 damals. Da kommt der Immobilienboom her.

      So; jetzt kommt die Krise (siehe 30 % Exporteinbruch der dt. Wirtschaft, Erholung ab 2022 erhofft, die „Die Welt“ von heute). Das wird echt Jobs kosten.
      Problem: die Notenbanken haben ihr Pulver verschossen, so wie 2010 ff wird es nicht mehr gehen.
      Damals konnte man sich einen Konjunkturaufschwung durch Zinssenkungen erkaufen.
      Jetzt mit QE geht es nur noch um Insolvenzverschleppung.
      Fragen Sie mal einen Autohändler in Ihrer Gegend, wie grossartig es läuft.
      Rings um Ingolstadt mietet Audi grüne Wiesen an, um unverkaufte Autos in der Pampa abzustellen.
      In der Immobilienbranche werden gerade massenhaft neue Projekte gestoppt und die Pläne für unbestimmte Zeit in die Schublage gesteckt.

      Diesmal ist es anders. Wenn die breite Masse das merkt, dann wird es lebendig. Wenn die Masse dann noch Geld übrig hat.

      Und der Schuldenberg ist ein Vielfaches höher als damals.

  6. Das es schnell geht wäre eine Möglichkeit, offensichtlicher aber ist, dass die Akteure die Kontrolle verlieren. Ein erneuter schwerer Absturz wie 2011 ist deshalb sehr unwahrscheinlich. Die heutige Situation ist extrem unsicherer geworden, die Möglichkeiten Gold zu drücken waren 2011 sehr viel stärker.

    Warten auf den großen Rücksetzer um billig kaufen zu können ist rein spekulativ, und wird bei steigenden Preisen ( die viel wahrscheinlicher als fallende sind ) nach hinten los gehen. Gold ist ein strategisches Investment. Der beste Zeitpunkt um Einkauf ist immer der, wenn man die Kohle dafür übrig hat.

    • Klapperschlange

      @Krösus

      Mich wundert auch, daß die Notenbanken / vor allem die „Mutter aller Banken“ (die BIZ in Basel) bisher dem munteren Treiben („Auftrieb“) der edlen Metalle ohne Eingriffe in den Goldmarkt zusehen.

      Wissen doch vor allem die Notenbanker, daß ein steigender Goldpreis das Fieberthermometer der Währungen und das Mißtrauen in die „Omnipotenz“ der Bankster-Gilde rapide ansteigen läßt.

      Mit einem erneuten „Rücksetzer“ bei GOLD und SILBER sollte man daher rechnen,- wenn auch nur um $20-30 USD bei Gold.

      Ein geeigneter Zeitpunkt wäre z.B. heute Nachmittag (13:30 Uhr unserer Zeit), wenn wieder einmal die „FAKE-Zahlen“ vom US-Arbeitsmarkt (Neu-Anträge auf Arbeitslosenhilfe) bekanntgegeben werden: die Zahlen sind – wie üblich – besser als erwartet‘, /i> weil sich nur geschätzte ~ 1,380 Millionen neu arbeitslos melden und „Stütze“ vom Staat einfordern;
      in Summe wären das dann mehr als 48 Mill. Arbeitslose.
      [Und damit „ sehr gute Daten für die Wallstreet]

      Zusätzlich zum Arbeitslosengeld erhalten Arbeitslose noch $600,- USD pro Woche als „Schmerzensgeld“ aus dem staatlichen PPP-Programm („Paycheck Protection Program“), sodaß viele Arbeitslose dann ohne Job mehr Geld auf dem Gehaltskonto vorfinden, als mit Job.

      Also wozu dann „abrackern“?

      Eigentlich sollte das PPP-Unterstützungsprogramm Ende Juli dieses Jahres
      auslaufen, aber da Trump jede Wählerstimme braucht, haben er die Finanzhilfe bis September verlängert (Abgabefrist endet am 8. August).

      https://www.npr.org/2020/07/04/887322386/trump-signs-small-business-loan-program-extension?t=1594291261611
      ‹(•¿•)›

    • @krösus
      Das sowieso.
      Aber das Kartell wird noch lange nicht kapitulieren.
      Die versuchen es nochmals, da bin ich ganz sicher.
      Die werden Gold vom Balkon schmeissen, sobald die Aktienkurse stabilisiert werden.

  7. Goldfrettchen

    Sicher waren die Möglichkeiten 2011 Gold zu drücken viel besser, doch man wird es wieder massiv versuchen, denn auch Banken und Spekulanten wollen Gold billig
    kaufen.
    Doch das ist auch die Chance für uns Goldliehaber noch einmal günstig nachzulegen. Doch eins ist sicher die Welt der Finanzkapitalisten fängt an zu bröckeln.

    • @Goldfrettchen

      So ist es! Das ist das Endspiel, das Finanzsystem schafft sich selber ab. Was bleibt, ist das Erkaufen von Zeit. Wie erbärmlich!

  8. Hype? Goldkäufer fallen auf die Nase? Kein sicherer Hafen? Barer Unsinn!

    Gold verhält sich als Krisenmetall ganz genauso, wie wir es von ihm erwarten können. Bislang ohne spekulative Überhitzung, aber das halte ich eher für ein gutes Zeichen. Es zeigt sich mal wieder, dass Gold für die Vermögenssicherung alternativlos ist.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/shootingstar-ist-insolvent-wirecard-skandal-wie-ein-rentner-fast-450-000-euro-verlor_id_12183598.html

  9. Wolfgang Schneider

    https://www.msn.com/en-us/news/world/china-says-us-policy-is-driven-by-mccarthy-style-paranoia/ar-BB16vQVq?li=BBnb7Kz
    Hier haben wie den nächsten Kriegsschauplatz, der die Akten gewiß nach oben schickt.
    https://www.cnbc.com/2020/07/09/a-financial-war-with-china-could-be-brewing-on-top-of-the-trade-war.html
    Und Gold nach unten, versteht sich. In unserer „Marktwirtschaft“.

    • Klapperschlange

      @WS

      Alle diese Daten deuten immer mehr darauf hin, daß der POTUS die Wiederwahl gegen Biden verliert.
      Die Demokraten haben sich inzwischen eine clevere Strategie zurechtgelegt, wie sie den Demenz-kranken Biden für ihre Zwecke unterstützen und ausnutzen:
      – sie wählen eine stärkere Vize-Präsidentin (z.B. steht Elizabeth Warren ganz oben auf der Wunschliste), die nach Bidens Wahlgewinn die Regierungsgeschäfte übernimmt, sobald dieser (aus gesundheitlichen Gründen, of course) zurücktreten wird.

      Dann darf Donald in seinem Golfhotel Mar a Lago weiter an seinem Handycap arbeiten.

  10. Guten Abend,

    ich habe überlegt wo der Preis für Silber liegen müßte, wenn es keinerlei Manipulationen gäbe und auch Marktkräfte, also Angebot und Nachfrage, keine Rolle spielen würden.

    Meine einfache Rechnung liegt da bei Geldmenge / Silbermenge, wenn man Silber als Deckung der Währung nehmen würde.

    Und da habe ich folgende Quellen:

    Silbermenge insgesammt: https://www.google.de/search?ei=CJUHX7ydDM-8gQapzJXQBg&q=gesamtmenge+gef%C3%B6rdertes+silber+weltweit&oq=gesamtmenge+gef%C3%B6rdertes+silber+weltweit&gs_lcp=CgZwc3ktYWIQAzIFCAAQzQIyBQgAEM0CMgUIABDNAjIFCAAQzQI6BwgAEEcQsAM6BAgAEA06BAghEApQoyhYrDpgsD9oAXAAeACAAV-IAeAHkgECMTKYAQCgAQGqAQdnd3Mtd2l6&sclient=psy-ab&ved=0ahUKEwi8wbGOl8HqAhVPXsAKHSlmBWoQ4dUDCAs&uact=5

    Unter dem Link heißt es Experten würden davon ausgehen, dass 40 % des Silbers weltweit erhalten geblieben ist, also noch nicht gefördert wurde und die entsprechen ca. 700.000 Tonnen. Das macht dann ca. 1.050.000 Tonnen gefördertes Silber.

    Geldmenge insgesammt: https://www.google.de/search?source=hp&ei=XJYHX9vJLM2JjLsPrLK44AE&q=geldmenge+insgesammt&oq=geldmenge+insgesammt&gs_lcp=CgZwc3ktYWIQAzIHCCEQChCgAToICAAQsQMQgwE6BQgAELEDOggILhCxAxCDAToCCAA6CwguELEDEIMBEJMCOgIILjoICC4QsQMQkwI6BQguELEDOgYIABAWEB46CAgAEBYQChAeOgUIIRCgAVDTCFjtIGDxImgAcAB4AIABgwGIAYMNkgEEMTcuM5gBAKABAaoBB2d3cy13aXo&sclient=psy-ab&ved=0ahUKEwjb5-GwmMHqAhXNBGMBHSwZDhwQ4dUDCAg&uact=5

    Unter diesem Link heißt es, dass die €uro-Geldmenge M3 Ende Februar 2020 rund 13,15 Billionen entsprach.

    Jetzt teile ich also 13,15 Billionen durch 1,05 Megatonnen und komme auf einen Grammpreis von 12,52 €uro und damit müßte eine Unze, also 31,103 Gramm, 389,41 €uro kosten.

    Das faire Gold-/Silber Ratio sehe ich im Verhältnis der geförderten Mengen.

    Widerspruch?

    • Wolfgang Schneider

      @Harcourt
      Ich sag’s Dir auf meine Weise.
      Hoarding gold
      https://www.youtube.com/watch?v=8XtNTJhyEYo

      They say there’s a place , where cash has all gone.
      They never said where, but I think I know.
      It’s miles through the night just over the dawn
      To the gold that will take me home.
      I know in my bones, I’ll buy it galore.
      The price feels the same, though the chart’s been torn.
      I’ve a long way to go, the stars tell me so,
      To the gold that will take me home.
      Gold waits for me round the bend,
      Leads me endlessly on.
      Surely FIATs shall find their end.
      All of our currencies be gone.
      And I know what I’ve lost, and all that I won
      When the gold finally takes me home.

      And when I sell shares, don’t lead me astray.
      Don’t try to stop me, don’t stand in my way.
      I’m bound for the silver bullion, you know,
      And the gold that will take me home.
      Gold waits for me round the bend,
      Leads me endlessly on.
      Surely FIATs shall find their end.
      All of our currencies be gone.
      And we’ll know what we’ve lost and all that we’ve won
      When the gold finally takes me home.
      I’m hoarding gold.
      I’m hoarding gold.
      I’m hoarding gold.

  11. Sebastian der Erste

    @Harcourt, warum nicht? Ein verstorbener Recyclingunternehmer meinte malzu mir das Silber mal soviel kosten würde wie Gold. Der Goldpreis lag bei etwa 270€. Jedenfalls sammelten JP Morgan und Morgan Stanley so ziemlich alles verfügbare Silber ín den letzten 10 Jahren ein. Vielleicht wollte die aber auch nur den Silberkurs für uns stützen!

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