Samstag,01.Oktober 2022
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Gold-ETF mit Kapitalzufluss von $ 1,3 Milliarden

Gold, Gold-ETF, GLD
Gold bleibt stark gefragt, auch unter institutionellen Investoren. Die Goldbestände des SPDR Gold Shares (GLD) sind nun sechs Wochen in Folge angestiegen.

Mit der Stabilisierung der Edelmetall-Preise sehen wir in dieser Woche kräftige Zuwächse in den Beständen der großen Gold- und Silber-ETFs.

Goldpreis-Entwicklung

Die Edelmetall-Kurse haben sich in den vergangenen Handelstagen weiter stabilisiert, nach dem die Kurse Anfang März stärker zurückgekommen waren. Am Donnerstagvormittag um 8:15 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 1.941 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 1.767 Euro. In beiden Fällen blieben die Edelmetall-Kurse gegenüber Vortag praktisch unverändert. Silber kostete 25,08 US-Dollar beziehungsweise 22,81 Euro (+0,15 %). Dabei ergeben sich im Vorwochenvergleich für Gold leichte Aufschläge von 0,4 Prozent beziehungsweise 0,8 Prozent (In Euro). Dagegen notierte Silber auf dem gleichen Niveau wie am vergangenen Donnerstag.

Größter Gold-ETF

Währenddessen verzeichneten die großen Edelmetall-ETFs in dieser Woche wieder kräftige Kapitalzuflüsse. So stiegen die Goldbestände des SPDR Gold Shares (GLD) um 17,13 Tonnen auf 1.087,66 Tonnen. Es war der sechste wöchentlichen Anstieg in Folge. Dabei ergeben sich im Vorwochenvergleich Netto-Investitionen in diesen weltgrößten Gold-ETF von 1,35 Milliarden US-Dollar. Offiziell ist jeder ausgegebene GLD-Anteil mit einer Zehntel Unze physisch gedeckt.

Silber-ETF

Auch das Inventar des iShares Silver Trust (SLV) ist gegenüber Vorwoche deutlich angestiegen, nämlich um 178,14 Tonnen auf 17.115,88 Tonnen. Dabei handelt es sich in unserer Donnerstagsanalyse um den größten wöchentlichen Zuwachs seit 26. Januar 2022. Die SLV-Betreiber müssen pro Share eine Unze Silber verwahren.

Einordnung

Vergangene Rallys bei den Edelmetall-Kurse waren regelmäßig von deutlich steigenden Beständen bei den Gold- und Silber-ETFs begleitet. Allerdings sind die ETF-Bestände eher Nachläufer, die einem steigenden Silber- und Goldpreis mit zunehmendem Inventar folgen. Dann nämlich, wenn sich vor allem institutionelle Investoren über dieses Instrument („Papiergold“) auf dem Edelmetallmarkt positionieren.

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18 Kommentare

  1. “RRP“:Reverse Repo-Parkplatz für überschüssige Liquidität
    von ~ 90 US-Banken“
    – gestern wurde ein neuer „Highscore“ bezügl. der
    geparkten $-Geldsumme erreicht: $1,803.186 BILLIONEN US-Dollar
    liehen die Banken der FED für 0,30% Zinsen (und erhielten dafür ‚abgegriffene‘
    US-Schuldscheine „en Masse“.)

    https://www.newyorkfed.org/markets/data-hub

    Was passiert, wenn die FED – wie angekündigt – ihre Anleihen-Ankäufe
    und den 9-Billionen-Schuldenberg des FED-Balance-Kontos reduziert?

    Erleben wir – wenn die Börsen „crashen“ eine schnelle Neu-Auflage
    eines QE-#5-Programmes mit wilden Gelddruck-Orgien?

    ╰(◉ᾥ◉)╯

  2. Bin zwar gerade rastlos unterwegs – von A nach B, Termine rufen, obwohl das Leben ja eigentlich ein großer Wartesaal sein soll -, aber diese Meldung aus dem ntv-Ticker muss ich noch schnell loswerden:

    +++ 09:09 Russische Goldreserven: Johnson erwähnt Zugangsbeschränkungen +++

    Der britische Premierminister Boris Johnson bringt Zugangsbeschränkungen zu den russischen Goldreserven als weiteres Druckmittel ins Gespräch. Es müsse geprüft werden, ob man zusätzlich zu Maßnahmen bei den Barmitteln auch den Zugriff auf die Goldreserven beschränken könne, sagt Johnson dem Radiosender LBC. „Je mehr Druck wir jetzt ausüben, vor allem über Dinge wie Gold, desto mehr können wir meiner Meinung nach den Krieg verkürzen.“

    Hoppla, was ist das denn!? Wurde zumindest ein Teil der russischen Goldreserven doch in London gelagert? Oder deliriert Johnson nur auf einer seiner berühmten Gartenpartys? Oder sind die Türsteher [nach Kafka!] des Moskauer Tresors britische Söldner?

    Nichts ist unmöglich!

    • @Thanatos

      Unser „Ticker“ aus Pjöngjang hat sich gemeldet.

      Die Notenbanker haben alle Hände voll zu tun, um den Goldpreis
      „unten“ zu halten: die Spannungen nehmen weltweit zu.

      „Als ob die internationalen Spannungen angesichts der anhaltenden Kriege
      in der Ukraine und im Jemen sowie der stetig steigenden Zahl von COVID-
      Infektionen im Westen nicht schon groß genug wären, hat Nordkorea am
      Donnerstag den vermutlich ersten ICBM-Test seit mehr als vier Jahren
      durchgeführt und damit die Spannungen mit Südkorea und den USA auf den
      höchsten Stand seit Sommer 2017 erhöht.

      Die am Donnerstag von Nordkorea gestartete Rakete ist vermutlich die größte
      jemals von Nordkorea getestete Interkontinentalrakete und folgt auf einen
      fehlgeschlagenen Test Anfang des Monats.

      Der Abschuss erfolgte zu einem Zeitpunkt, als Präsident Biden und andere Staats-
      und Regierungschefs der NATO-Staaten in Brüssel zu zwei aufeinanderfolgenden
      Gipfeltreffen mit der NATO, der EU und der G7 zusammenkamen, bei denen seine
      Hoffnungen, die Europäer zu einer Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen
      Russland zu bewegen, wahrscheinlich mit ihrem Widerwillen gegen russische
      Energielieferungen kollidieren werden.“

      https://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-interkontinentalrakete-test-101.html
      /(•ㅅ•)\

      • @Klapperschlange

        Claro, unser Little Rocket Man [© by Du] glaubt im Windschatten des Ukraine-Kriegs sein Lieblingsspielzeug ausprobieren zu können – ganz schön schlau. „Nordkorea hat ein nicht identifiziertes Projektil Richtung Osten abgefeuert“, erklärten die Südkoreaner etwas nebulös. „Möglicherweise“ sei es eine „neue Interkontinentalrakete“.

        Vielleicht aber auch nicht, Nordkorea hat schließlich alle Tricks auf Lager – ausgebuffter Kim!
        https://www.der-postillon.com/2017/05/super-zerstoerer.html

        Liebe Klapperschlange, manchmal habe ich das Gefühl [„vom Feeling her“], wir hier im dekadenten Westen sind der psychologischen Kriegsführung des sino-eurasischen Blocks einfach nicht gewachsen.
        https://www.der-postillon.com/2022/03/putin-dread.html

    • Nachtrag

      Habe mir gedacht, dass es sich eventuell auch um ein Übersetzungsproblem handeln könnte. Bzw. um Prosa der Nachrichtenagenturen. Aus der Reutersmeldung:

      „…whether more can be done to prevent President Vladimir Putin from accessing gold reserves…“
      und
      „We need to do more,“ Johnson said. „And so we need to do more economically. Can we do more to stop him using his gold reserves for instance, in addition to his cash reserves?“

      Der Übersetzer, der in meinem Rechner zuhause ist, macht daraus:
      „…sie prüfen, ob mehr getan werden kann, um Präsident Wladimir Putin am Zugang zu Goldreserven zu hindern…“
      und
      „Wir müssen mehr tun“, sagte Johnson. „Und deshalb müssen wir wirtschaftlich mehr tun. Können wir mehr tun, um ihn davon abzuhalten, seine Goldreserven zusätzlich zu seinen Barreserven zu nutzen?“

      Also geht der „Zugang“ und/oder „Zugriff“ auf die Goldreserven womöglich auf die Kreativität der News-Redakteure zurück? Während Johnson ’nur‘ davon fabuliert hat, dass Russland die „Nutzung“, d.h. beispielsweise der Verkauf erschwert werden solle?

      https://www.reuters.com/world/uk/uks-johnson-says-pressure-could-be-applied-putins-gold-reserves-2022-03-24/

      • @Thanatos

        Solltest Du – wie ich – auch den flotten „DEEPL“-Translator
        auf Deinem PC laufen lassen, ist eigentlich alles „paletti“.
        ¯\_(ツ)_/¯.

      • @Tinnitus und @Klapperschlanker
        Hör mal, es gibt Übersetzer-Programme, und es gibt Koniferen wie mich, Es gibt Gummipuppen vom Beate-Uhse-Versand und richtige Frauen.

        • @Thanatos
          Zur guten Nacht, alter Philosoph!
          https://www.youtube.com/watch?v=bxiaDEbFvxw

          Thanatos aus Berlin bin ich von schwäbischem Blut.
          Dem Thunberg-Kinde treu bleib ich bis in den Tod.
          Ein Kri-tiker des Kapitalismus bin ich wohl.
          Die Ja-agd na-ach Ge-eld und Reichtum find ich banal und hohl.

          Mein Glück und meinen Weizen seh‘ ich im Dorfe blüh’n.
          In Meck-Pomm will ich bauen, Berlin ist mir zu grün.
          Schreib ich im Gold-reporter, hab ich ne frohe Stund‘.
          Daß Go-old u-und Si-ilber retten, tu ich dort allen kund.

  3. @Thanatos
    Tja, moderne Welt.
    „Früher“ hätten wir auf Ihre Beiträge waten müssen, bis Sie wieder im trauten Heim den PC mit Kabelverbindung angeworfen hätten.
    Da man uns heute überall erwischt (wir uns selbst die elektronische Hundeleine angelegt haben), deutliche Zweifel meinerseits in den weiten Raum.

    Man kann Putin ja alle möglichen Defizite unterstellen.
    Ihn für so blöd zu halten wie wir sind, also die nach den diversen Vorfällen wie Venezuela-Gold, noch Reserven beim unterwürfigsten USA-Vasallen zu lagern, für so blöd halte ich ihn nicht.

    Ich gehe mal davon aus, dass die „Spezialoperation Kiev“ nicht spontan beschlossen wurde, sondern mit mind. 6 Monaten Vorlauf. Ich persönlich hätte an seiner Stelle das Gold ja schon vor der Krim-Spezialoperation heim zu Mutterchen Russland geholt.

    Als Land mit permanentem Cash-Zufluss (Rohstoffexporte) kann er ja immer ein paar Einnahmen in Euro oder Dollar in London lagern, quasi als Zwischenlager, um von dort aus liquide zu sein.
    Ich sehe überhaupt keinen Grund, warum da noch ein Gramm Gold sein sollte.

    These: das ist pure Propaganda unsererseits, um dem Volk Handlungsfähigkeit vorzugaukeln, bevor uns bald Strom und Co. ausgehen und Benzin/Diesel/Energie und vielleicht auch Lebensmittel rationiert werden.

    Klingt hart, aber wir können hier schlecht weiter so leben als wäre nix und dann eben der 3. Welt den kompletten Rest Getreide wegkaufen. Schon allein deshalb, weil wir wohl kaum Interesse daran haben, dass sich 1 Milliarde Hungernde auf den Weg zu uns machen.

    P.S:
    Tolle Nachricht gestern: Die EU-Kommission will die Bauern mit 500 Mio. zu Notfallbewirtschaftung motivieren.
    Respekt !
    Hab gestern mit „meinem“ Bauern telefoniert.
    Er war bei Aldi und wollte 50 Tonnen Saatgut und 100 Tonnen Dünger kaufen.
    Hatten die nicht.
    Sein richtiger Händler auch nicht, deshalb war er ja dann bei Aldi und Lidl und Dehner…..

    So, Spass beiseite:
    Landwirtschaft ist ein Langfristgeschäft, man hat immer mindestens ein Jahr Vorlauf.
    Das Wintergetreide ist seit Monaten im Boden.
    Es gibt jetzt Ende März schlicht kein zusätzliches Saatgut, nicht mal einen Bruchteil der eigentlich benötigten Menge.
    Russland hatte letztes Jahr 32 Millionen Tonnen Getreide exportiert (da gilt jetzt ein Exportstopp).
    Deutschland hat insgesamt nur 44 Mio. Tonnen produziert.

    Simples Beispiel: wir boykottieren Holland und brauchen JETZT 200 Millionen Tulpenzwiebeln, um die Versorgung zu sichern.
    Woher nehmen ?
    Eben: gibt es nicht.
    Da kann man jetzt nur auf gute Ernten in USA und Canada hoffen. Die haben ja wenigstens noch Dünger.

    Kleinkram: die angekündigten (kommen die dann schon im Dezember ?) 500 Mio. aus Brüssel reichen nicht mal zum Teil, um die gestiegenen Kosten bei Agrardiesel, Dünger etc. für die Normalproduktion aufzufangen.

    Falls Ihr noch keine volle Vorratskammer habt: viel Zeit bleibt nicht mehr.

    • @Meister Eder

      Unser GR-Mutterschiff hat zur Causa der russischen Goldreserven ja bereits einen kongenialen Artikel verfasst. Aber ja, ich gebe gerne zu, ich war angesichts des Wordings „Zugriff auf die Goldreserven“ zunächst erschrocken. Lieber Meister, das mit der Dummheit ist bekanntlich so ein Sache, denn wie sagt Konfuzius: Von einem Ochsen kann man nicht mehr verlangen als Rindfleisch.

      Wie um Himmels willen konnte es passieren, dass dem „Stratege“ Putin 300 Milliarden US-Dollar und damit knapp die Hälfte seiner Währungsreserven abhanden kommen? Der Westen hat es einfach getan: Die Notenbank in Moskau soll auf das Geld, das ihr nach den internationalen Vertragsregeln von Handel und Warenverkehr zusteht, einfach nicht mehr abbuchen können. Es handelt sich im Wesentlichen um Exportüberschüsse aus Rohstoffverkäufen, die in Dollar und/oder in Euro abgerechnet wurden.

      Es handelt sich also quasi um virtuelle elektronische Aufzeichnungen auf Konten bei westlichen Zentralbanken, die jetzt nicht mehr aktiviert werden können. Es kommt plötzlich kein Geld mehr aus der Cash Machine.

      Da hilft nur noch Fatalismus!
      +++ „Unser Zug ist leider entgleist. Daher mussten einige von Ihnen bestattet werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“ +++
      Quelle: Der Postillon-Ticker

    • @MeisterEder

      Unsere „Agrar-Ingenieure“ (alias Landwirte, Bauern) sind ja flexibel und
      können von Diesel ganz locker auf grüne, umweltfreundliche und – wie
      heißt es so schön – auf nachhaltige Energien umschalten:

      https://www.agrarheute.com/land-leben/hofheld/dieselpreise-muessen-landwirte-bald-pferden-pfluegen-591727

      Ich bin wirklich gespannt, welche EU-Länder demnächst ihre Rechnungen für
      Rußlands Gas-/Öl-Lieferungen auf Rubel umstellen, um zu vermeiden, daß
      durch Nordstream 1 kein Gas mehr fließt.
      Wir – D – und Österreich hätten dann die Ar*#hkarte gezogen.

      Gewinner bei der ganzen Sanktions-Orgie: die USA mit ihrer LNG-Fracking-
      Industrie. Und WIR zahlen dann die doppelten Gas-Preise.
      Das haben die „.SThink Tanks“ in Washington sauber inszeniert, nicht wahr,
      @Translator?
      (╯︵╰,).

      • @Gazprom-Kunden

        Ich rudere – wie die EU – mal langsam zurück:

        Die Staats- und Regierungschefs der EU haben von der Verhängung
        eines sofortigen Embargos für russische Rohöl- und Erdölproduktimporte
        Abstand genommen, da die Unpraktikabilität dieser Politik deutlich
        geworden ist. Die Verhängung eines sofortigen Embargos gegen Russlands
        fossile Brennstoffe „von einem Tag auf den anderen würde bedeuten,
        unser Land und ganz Europa in eine Rezession zu stürzen“, sagte
        Bundeskanzler Olaf Scholz diese Woche vor deutschen Gesetzgebern.

        Russlands Ausfuhren von Rohöl und Erdölerzeugnissen nach Europa
        sind nach Angaben von BP die zweitgrößten bilateralen Ölströme
        zwischen zwei Handelspartnern in der Welt, nach den Vereinigten
        Staaten und Kanada. „

        Na, bitte – schönes WE zusammen.
        (>‿◠)✌

      • Ausgezeichnet durchleuchtet. Ich denke die zukuenftige Rolle von Gold sollte man nicht unterschaetzen. Mal sehen on ich noch mal guenstig reinkomme. Glaub aber nicht.

    • Eine „gute“ Nachricht zum Wochenende:
      Letzten Mittwoch musste die Bundesbahn für mehrere Stunden den Güterverkehr einstellen, weil nicht genug Strom für die Loks vorhanden war.
      Die Einstellung des Personenverkehrs wäre ja aufgefallen.

      Es geht los.
      Was noch funktioniert: gelogene Ausreden erfinden.

      Aktion Eichhörnchen, so lange es noch was gibt.
      Schönes Wochenende !

      • MeisterEder:
        Im Januar d.J. kamen im Hauptbahnhof Hannover Durchsagen, wonach einige Züge wegen Personalmangels ausfallen würden. An Corona dachte ich dabei nicht, weil es seit dem Frühjahr 2020 niemals derartige Begründungen für Zugausfälle gab.
        Ebenfalls ein schönes Wochenende!

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