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Gold: Spekulanten wetten mit Rekordposition auf fallende Kurse

Auch in der achten Wochen in Folge sind die „Großen Spekulanten“ an der COMEX im Handel mit Gold-Futures netto-short positioniert – mit neuem Rekordwert.

Wir beleuchten die aktuellen CoT-Daten vom Handel mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX. Die bedeutendsten Händlergruppen behielten auch per 2. Oktober 2018 Netto-Positionen, die im historischen Kontext unüblich sind – mittlerweile acht Wochen in Folge (siehe Grafik).

Die Netto-Long-Position der „Commercials“ ist noch einmal um 25 Prozent auf 8.875 Kontrakte angestiegen. Die Netto-Short-Position der „Großen Spekulanten“ nahm um 23 Prozent zu auf 21.822 Kontrakte. Das ist ein neuer Rekord.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, sank auch in dieser Woche – um 0,11 Prozent auf 459.776 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es dann um 1,8 Prozent rauf auf 468.302 Kontrakte.

Der Goldpreis legte vergangene Woche um 0,9 Prozent zu auf 1.202 US-Dollar (FOREX).

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Eingetragen von am 6. Okt. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

14 Kommentare für “Gold: Spekulanten wetten mit Rekordposition auf fallende Kurse”

  1. und überrascht? ich nicht wirklich!
    dennoch sieht man das auch long Positionen aufgebaut werden und das stimmt mich wiederum postitiv.
    Ich denke es wird der Tag kommen andem Gold extrem nach oben schnellt.

  2. Boa-Constrictor

    Dieses „Gerangel“ um Shorts und Longs, Calls und Puts ist doch für den aktuellen Goldpreis völlig irrelevant:
    seit acht Wochen darf der Goldpreis nicht aus seinem festgezurrten Preisband von $1180 – $1220,- ausbrechen:
    https://stockcharts.com/h-sc/ui?s=%24GOLD&p=D&st=2018-08-01&en=2018-10-05&id=p58851537737

    Trotz aller Risiken an den Finanzmärkten, Schulden-Orgien, Hyperinflation (Venezuela, Argentinien, …), Handelskriegen und „Sanktionen jeder gegen jeden“ hat das Gold-Kartell die Edelmetallpreise „fest im Griff“.

    Das wird sich erst ändern, wenn der neue, oberste Richter am Supreme Court („Brett Kavanaugh“) seine Arbeit aufnimmt (ab Montag) und anfängt, die mittlerweile 55.677 versiegelten Anklageschriften „abzuarbeiten“.

    Dann „geht es rund, bis einem schwindlig wird…“, und die Presse hat endlich explosiven Lesestoff.

    • jeder kann sich seine Meinung natürlich bilden wie er will, für mich deutet halt eine hohe Shortposition der Produzenten darauf hin, dass die Produzenten (also die Goldminen) den aktuellen Goldpreis noch für hoch halten und die “ guten Preise“ nutzen um ihre zukünftige Produktion durch Vorwärtsverkäufe absichern. Zugegebenermaßen ist diese Position nicht mehr riesig und es fehlt wohl nicht mehr viel damit sie ihr Hedgebook reduzieren. Vielleicht noch hundert Dollar oder so.

      • Boa-Constrictor

        @SilverSurfer

        Wenn unter den Commercials (= professionelle Hedger) auch Minenbetreiber sind, die Futures-Positionen in Edelmetallen eingehen, um Preise abzusichern, zu denen sie ihre Produkte verkaufen wollen, dann ist diese Händlergruppe („Produzenten“) aktuell ja nicht „Short“, sondern „Long“ positioniert; – rechnet also mit steigenden Goldpreisen, während die großen Spekulanten auf fallende Preise setzen.
        Diese ungewöhnliche Konstellation hat es die letzten 20 Jahre noch nicht gegeben,- ist also bemerkenswert.

        • Die ganze Gruppe der Commercials ist ja nochmals in zwei Untergruppen unterteilt. Die Untergruppe in der die Minenbetreiber sind ist noch netto Short. Die Longpositionen der Untergruppe der Swapdealer sind halt etwas mehr, so dass die Commercials insgesamt netto long sind. Die Minenbetreiber haben den besten Einblick in der Branche und wissen genau wie hoch die Förderkosten sind und zu welchem Preis sie noch Gewinn machen. Die Swapdealer haben den Besten Einblick in die Finanzwelt (Dollar, Euro, Zinsen und das ganze Finanzsystem und dessen Risiken) daher ist diese Longposition im Papiermarkt (Futures) plus die physischen Bestände in ihrem Besitz schon bemerkenswert. Es war auch interessant zu sehen wie nach der letzten Zinsanhebung der FED die Aktienmärkte schwäche zeigten. Meiner Meinung ein klares Indiz dafür dass das erreichte Zinsniveau schon für Stress im Finanzsektor sorgt.

    • Wer kann dass schon mit 100%iger Sicherheit sagen, klar scheint nur zu sein, dass unser Finanzsystem wohl die beste Zeit hinter sich hat. Die Kernschmelze dürften wohl die meisten unserer Zeitgenossen miterleben. Aber ob es nächste Woche, nächstes Jahr oder 2021 soweit sein wird kann wohl keiner mit Sicherheit sagen. Persönlich würde ich nur 400 Jahre ausschließen, wird sich in 400 Jahren wohl auch keiner mehr an solche Prognose erinnern :-).
      Wie schon gesagt, ich glaube dass wir schon sehr nah am nächsten Event sind, die Anzeichen sind einfach schon zu deutlich.

      • @silverSurver
        Das is vollkommen richtig. Es wäre auch das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass man auf Dauer nur Schulden machen braucht und prosperiert.Das sieht man gerade an Iralien.
        jedes Jahr immer mehr und neue Schulden um die Wirtschaft anzukurbeln.
        Das ist der neue Monstranz. Ankurbeln der Wirtschaft.Ja, was haben die denn mit sll den Milliarden bisher gemacht ?
        Auch gekurbelt ? Wohl nicht und es wird auch diesmal nichts gekurbelt, weill nichts da ist, wo man kurbeln könnte.
        Immer noch der Maynard Keynes, der muss für alles herhalten, Hauptsache es ist bequem.

        • Wir brauchen in allen Bereichen ein umdenken. Wo ich auch hinschaue, all unsere Systeme sind auf Wachstum ausgelegt. Finanzsystem: es muss immer mehr neues Geld entstehen um die Altschulden plus Zinsen zu bedienen. Dies wiederum würde eine stetig wachsende Wirtschaft voraussetzen um das Geld zu erwirtschaften. Um das zu erreichen bräuchte es eine stetig wachsende Bevölkerung, denn nur ein mehr an Menschen kann auch die Nachfrage nach all den Produkten garantieren die die Wirtschaft wachsen lässt. Außerdem kann auch unser umlagenbasiertes Sozialsystem nur funktionieren wenn die Bevölkerung wächst. Nur dumm dass diese Welt nur begrenzte Ressourcen an Rohstoffen und Platz bieten kann.

          • @SilverSurfer

            Das sehe ich genau so.

            Ich bezweifle allerdings, dass der Menschen, bzw. deren Führungsebenen tatsächlich zu einem Umdenken fähig sind.

          • @Silver Surfer
            Machen Sie sich keine Sorgen. Bisher ist noch jedes Finanzsystem gescheitert, die Schulden und damit auch die Vermögen wurden null und nichtig.Mit Ausnahme der privaten Schulden, welche weiterhin zu bedienen waren.
            Sie müssen sich das so vorstellen.
            Angenommen, Sie haben 100T auf dem Konto und 100T Schulden beim Finanzamt.
            Dann werden die 100 T vom Konto auf Null nivelliert und die 100T Schulden bleiben zur Bedienung.
            Das ist doch mal was erfreuliches, nicht ?
            Und das Wachstum ?
            Ein kleiner Krieg, mit Nuklearwaffen und schon darf man neu investieren, in die Infrastruktur. Und die Aktienkurse steigen endlich wieder.
            Ist das nicht eine Perspektive ?
            Bisher jedenfalls hat das immer funktioniert.

          • @SilverSurver

            Es handelt sich weder um ein materielles noch um ein technisches oder organisatorisches Problem, sondern allein um eine Bewußtseinsfrage. Um zivilisatorisch überleben zu können, muß die
            Menschheit die Gehirnwäsche des Liberalismus und seines Bentham-Systems abschütteln, also gewissermaßen
            die verinnerlichten Zwänge und Zumutungen der blinden Geldmaschine wieder herauswürgen, um sich überhaupt unbefangen dem Verhältnis von vorhandenen Ressourcen und ihrer vernünftigen gesellschaftlichen Anwendung stellen zu können. Das würde bedeuten, die
            herrschenden gesellschaftlichen Formen, Kategorien und Kriterien nicht mehr in irgendeiner anderen Kombination gruppieren zu wollen, sondern sie schlicht abzuschaffen.

            Der gesamte Betrieb von abstrakter »Arbeit«, betriebswirtschaftlicher Rationalität, Wachstumszwang und Marktwirtschaft,
            die gesellschaftliche Reproduktion über »Arbeitsmärkte« unter dem leitenden Selbstzweck des Geldkapitals und seiner »Verwertung« – dieser unhaltbar gewordene ganze Systemzusammenhang
            kann nur noch stillgelegt werden. Es bedarf eines weltweiten sozialökonomischen »Maschinensturms « gegen die in Wahrheit grauenhaft häßliche Weltmaschine des Kapitals, um sie zum Stehen
            zu bringen und zu verschrotten, bevor sie vollends in die Luft fliegt und die Reste menschlicher Zivilisation mit sich ins Verderben reißt.
            Die Aufgabe gleicht derjenigen eines abergläubischen »Wilden« (und der wahre »Wilde« ist der kapitalistisch domestizierte, moderne Mensch), der sein Leben nur retten kann, wenn er ein tiefsitzendes,
            völlig unsinniges Tabu bricht. Dieses Tabu ist der geheiligte Dreischritt von abstrakter »Arbeit« (Warenproduktion für anonyme Märkte), Geldeinkommen und Warenkonsum gemäß »Kaufkraft«. Der gordische Knoten des »Geldrätsels« kann nicht aufgeknotet, sondern nur gewissermaßen mit dem Schwert durchschlagen werden. Von diesem Tabubruch ist natürlich weit und breit nichts zu sehen. Wie die Menschen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts oft lieber verhungerten,
            als sich unter das Diktat der Geldmaschine zu beugen, so verhungert anscheinend heute das domestizierte Menschenmaterial dieser Maschine lieber, als daß es seine eingedrillte fetischhafte
            Geldsubjektivität abschüttelt. Die Kritik des als Kapital zum Selbstzweck gewordenen Geldes, dieses blendenden Scheins gesellschaftlicher Paranoia, ist dennoch in der Krise als Gespenst
            anwesend.

            Das entscheidende Problem ist, ob in der destabilisierten Weltkrisengesellschaft des Kapitalismus im beginnenden 21. Jahrhundert ein ideeller und organisatorischer Fokus entstehen kann, der die radikale Kritik zu formulieren wagt und ihr ein Gesicht zu geben vermag. Es ist nach wie vor die Linke im weitesten Sinne, die allein dafür in Frage kommt. Aber im Hinblick auf die wahre
            Aufgabe wurden die Weichen seit den 80er Jahren genau verkehrt herum gestellt. Die von Haus aus in den kapitalistischen Kategorien befangene Linke zog aus dem Ende des Staatssozialismus die
            völlig unangemessene Konsequenz, theoretisch abzurüsten und die Gesellschaftskritik weitgehend fallenzulassen, um sich als Musterschüler der Rentabilitätslogik zu gebärden. Die intellektuelle und
            moralische Verwahrlosung der regierenden Armani-Linken ist inzwischen so weit fortgeschritten, daß sie bereits unumkehrbar zum integralen Bestandteil der kapitalistischen Krisenverwaltung, der
            sozialen Repression und Barbarisierung der Verhältnisse geworden ist.

            Die Marxsche Theorie ist nicht widerlegt, sie gewinnt erst jetzt ihren historischen Wahrheitsgehalt; allerdings nur, wenn sie gegen den Strich des Arbeiterbewegungs-Marxismus gebürstet und
            endlich als radikale Kritik des modernen Fetischismus warenproduzierender Systeme gelesen wird. Die Idee der sozialen Emanzipation muß aufhören, sich wieder und wieder in die vom Liberalismus aufgestellte Falle locken und zwischen den kapitalistischen Polen von Markt und Staat hin- und
            herhetzen zu lassen. Markt und Staat sind die beiden Seiten derselben Medaille, und es ist eine billige Ausflucht, nach dem Zusammenbruch des Staatssozialismus den Markt als »alternativlos« zu
            setzen, als wäre die staatskapitalistische Kritik am Konkurrenzsystem die einzig mögliche. Die wirkliche Alternative ist die Selbstverwaltung der Gesellschaft durch die »böse Horizontale« eines
            umfassenden Rätesystems; und eine solche Selbstverwaltung ist das Gegenteil nicht nur des Staates, sondern damit auch des Marktes.

            Die rechte Antimoderne ist immer irrational und biologistisch; sie verlängert den liberalen Naturalismus des Sozialen in darwinistische Rassen- und Volksmythologien. Die emanzipatorische
            Antimoderne dagegen kann nur der vollständige Bruch mit jeder Art von Naturalisierung des Gesellschaftlichen sein; sie begreift die Gesellschaft als eine Daseinsebene sui generis, die nur in
            sozialen, psychischen und historischen Kategorien zu entschlüsseln ist. Die rechte Antimoderne ist immer antisolidarisch, ausgrenzend und von Vernichtungsdiskursen erfüllt; sie stellt nichts als die
            Fortsetzung der Konkurrenz mit anderen Mitteln dar. Die emanzipatorische Antimoderne dagegen ist der ebenso vollständige Bruch mit dem kapitalistischen Konkurrenzsystem und stellt die Solidarität über alle Grenzen hinweg in den Mittelpunkt. Ferner ist die rechte Antimoderne immer elitär und autoritär; ihre Organisationsform ist das »Führerprinzip« und damit die Extremform der im kapitalistischen Sinne »braven Vertikale«.

            Am wahrscheinlichsten ist es gegenwärtig allerdings, daß die Zukunftsmusik wirklich ausgespielt hat, weil der »Bewußtseinssprung« nicht mehr vollzogen wird, der für eine neue soziale
            Emanzipationsbewegung erforderlich wäre. Der Kapitalismus kann dennoch nicht weiterleben, weil seine innere Schranke ebenso blind objektiviert ist wie der Funktionsmechanismus der »schönen
            Maschine«, der an sich selbst zuschanden wird. Bleibt die radikale Gegenbewegung aus, ist das Resultat die unaufhaltsame Entzivilisierung der Welt, wie sie jetzt schon überall sichtbar wird.

            Selbst dann wäre für eine Minderheit immer noch wenigstens eine Kultur der Verweigerung möglich. Wenn schon das ökonomische Terrorsystem in seinem Zerstörungs- und Selbstzerstörungsprozeß
            nicht mehr aufgehalten werden kann, so gilt doch immer noch die Devise der Kritischen Theorie, sich von der eigenen Ohnmacht nicht dumm machen zu lassen. Unter den gegebenen Umständen
            kann das nur heißen, jede Mitverantwortung für »Marktwirtschaft und Demokratie« zu verweigern, nur noch »Dienst nach Vorschrift« zu machen und den kapitalistischen Betrieb zu sabotieren, wo
            immer das möglich ist. Selbst wenn es nur wenige sind, die im Zerfallsprozeß des Kapitalismus eine neue innere Distanz gewinnen können:

            Es ist immer noch besser, Emigrant im eigenen Land zu
            werden, als in den inhaltslosen Plastikdiskurs der demokratischen Politik einzustimmen. Die Gedanken sind frei, auch wenn sonst gar nichts mehr frei ist.

            Robert Kurz

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