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Silber: „Commercials“ wieder netto-short

Der Handel mit Silber-Futures war in der vergangenen Woche von kurzfristigen Short-Eindeckungen im Futures-Handel geprägt. Der Silberkurs blieb aber unverändert.

Die aktuellen CoT-Daten vom Handel mit Silber-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX zeigen gegenüber Vorwoche folgende Veränderungen in den Positionen der bedeutendsten Händlergruppen.

Fünf Wochen in Folge waren die „Commercials“ bei Silber netto-long positioniert. Am vergangenen Dienstag sind sie wieder mit 1.012 Kontrakten auf die Verkaufsseite gerückt. Dabei haben die eigentlichen kommerziellen Goldhändler („Prod/Merch/Proc/User“) ihre bestehende Netto-Short-Position um knapp 32 Prozent auf 20.011 Kontrakte aufgestockt. Die verbleibende Netto-Long-Position der „Swap Dealers“ (darunter Großbanken) verringerte sich um 7 Prozent auf immerhin noch 18.999 Kontrakte.

Die „Großen Spekulanten“ waren zuletzt weiter netto-short positioniert – sie sind es mittlerweile seit acht Wochen. Deren Verkaufsposition ist gegenüber Vorwoche aber um fast 25 Prozent gesunken auf 17.498 Kontrakte.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Silber-Kontrakte an der COMEX, ist um 2,12 Prozent auf 200.172 Kontrakte gefallen. Bis zum Handelsschluss am vergangenen Freitag stieg dieser dann wieder um 0,5 Prozent an auf 201.154 Kontrakte.

Der Silberkurs blieb gegenüber Vorwoche unverändert bei 14,65 US-Dollar pro Unze (FOREX).

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Eingetragen von am 7. Okt. 2018. gespeichert unter Banken, Marktdaten, News, Silber, Silberpreis, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Silber: „Commercials“ wieder netto-short”

  1. kann ja wohl nicht stimmen, dass alle short postioniert sind.
    Denn, wer zahlt ?
    Übrigens, so reagiert ein Staat in Not.
    Alles und jeder wird kriminalisiert.
    https://mobil.n-tv.de/politik/Tuerkei-geht-gegen-Geldtransfers-vor-article20651830.html

    • Boa-Constrictor

      168.023 LONG’s stehen 186.533 SHORTS gegenüber;
      diese Zahlen sind so interessant wie die 66 Wild(-Schwein)-Unfälle aus der bayrischen Gemeinde „Unterrappelsdorf“; gestern von der Polizeiinspektion „Pimpernudel“ veröffentlicht.

      Noch viel wichtiger wäre der letzte Bericht der Grünen-Parteizentrale aus Berlin Kreuzberg über eklatante „Luftverschmutzungen“ im Kanzleramt; aber darüber wird nur in der Alternativen Presse berichtet…(siehe hier:)

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