Donnerstag,20.Juni 2024
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Goldpreis im Gefahr? China stellt Gold-Käufe ein!

Erstmals seit Oktober 2022 hat die chinesische Zentralbank keine monatliche Anhebung seiner Goldreserven gemeldet. Hat China jetzt genug Gold?

Chinas Goldreserven 

Chinas Zentralbank hat im Mai kein Gold mehr zugekauft. Denn wie aus den am heutigen Freitag um 10 Uhr (MESZ) veröffentlichten Daten der State Administration of Foreign Exchange hervorgeht (SAVE), blieben die offiziellen Goldbestände gegenüber Vormonat unverändert bei 72,80 Millionen Unzen. Das entspricht 2.264,33 Tonnen.

Gold, Chinas, Goldbarren, Goldreserven (Bild: Goldreporter)
Genug Gold angehäuft? Chinas Zentralbank hat seine Goldreserven seit November 2022 offiziell um 316 Tonnen aufgestockt. Folgt jetzt erneut eine Phase ohne neue Kaufmeldungen? (Bild: Goldreporter).

Schon in den vorangegangenen Monaten waren die offiziellen staatlichen Goldkäufe rückläufig. Denn im April hatte SAVE 60.000 Unzen und im März 160.000 Unzen an zusätzlichem Gold gemeldet. Mehr dazu weiter unten in diesem Artikel.

Chinesische Gold-Politik

Schon in den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder Phasen, in denen die chinesische Zentralbank über Monate und Jahre hinweg keine Bestandmeldungen ihrer Gold-Bestände bekanntgab. Aber darauf folgten oft Zeiträume in denen regelmäßig monatliche Aufstockungen gemeldet wurden – wie bis zum vergangenen April. Nun bleibt abzuwarten, ob wir erneut eine längeren Zeitraum ohne Aufstockungen erleben werden. Und es stellen sich weitere wichtige Fragen. Wird China trotzdem weiter Gold akkumulieren und nur entsprechende Meldungen einstellen? Wie wird sich ein möglicher Kaufstopp Chinas auf die Goldpreis-Entwicklung auswirken? 

Über 300 Tonnen seit November 2022

Schließlich haben die starke Goldnachfrage des Landes (staatlich und privat) sowie die chinesischen Aufschläge auf den internationalen Kurs zum starken Goldpreis-Anstieg der vergangenen Monate beigetragen.

Hier eine Übersicht über die Entwicklung der Goldreserven der vorangegangenen siebzehn Monate (Quelle: SAFE):

  • November 2022: +32,03 t (1.030.000 Unzen)
  • Dezember 2022: +30,17 t (970.000 Unzen)
  • Januar 2023: +14,93 t (480.000 Unzen)
  • Februar 2023: +24,88 t (800.000 Unzen)
  • März 2023: +18,04 t (580.000 Unzen)
  • April 2023: +8,08 t (260.000 Unzen)
  • Mai 2023: +16,86 Tonnen (510.000 Unzen)
  • Juni 2023: +21,15 Tonnen (680.000 Unzen)
  • Juli 2023: +23,02 Tonnen (740.000 Unzen)
  • August 2023: +28,93 Tonnen (930.000 Unzen)
  • September 2023: 26,13 Tonnen (840.000 Unzen)
  • Oktober 2023: 23,02 Tonnen (740.000 Unzen)
  • November 2023: 11,82 Tonnen (380.000 Unzen)
  • Dezember 2023: 9,02 Tonnen (290.000 Unzen)
  • Januar 2024: 9,95 Tonnen (320.000 Unzen)
  • Februar 2024: 12,13 Tonnen (390.000 Unzen)
  • März 2024: 4,97 Tonnen (160.000 Unzen)
  • April 2024: 1,87 Tonnen (60.000 Unzen)

Summe: +316,10 Tonnen (10.160.000 Unzen)

Auch die über die Schweiz abgewickelten Gold-Importe Chinas waren in den vergangenen drei Monaten rückläufig. Denn im April wurden noch 36,5 Tonnen eingeführt. Von Januar bis Märze waren es durchschnittlich 67 Tonnen.

Währungsreserven und Gold-Anteil

Währenddessen stieg der Wert der gesamten chinesischen Währungsreserven zuletzt gegenüber Vormonat um 34,5 Milliarden US-Dollar auf 3.465,38

Dabei wird der Wert der Goldreserven per Ende Mai mit 170,96 Milliarden US-Dollar angegeben. Damit sind es 3 Milliarden Mehr als vor einem Monat. Der Gold-Anteil an den Gesamtreserven bleibt somit unverändert bei 4,9 Prozent.

Raus aus dem Dollar, rein ins Gold

Dagegen ist der Wert der von China gehaltenen US-Staatspapiere laut den aktuellsten Zahlen (März 2024) um weitere 7,6 Milliarden US-Dollar auf 767,4 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Die Daten stammen aus dem jüngsten Reports des US-Finanzministeriums.

Ein Jahr zu vor waren es noch 869 Milliarden US-Dollar. Das heißt, innerhalb von zwölf Monaten verringerten sich Chinas Bestände an US-Schuldscheinen 102 Milliarden US-Dollar oder 12 Prozent. Die Abnahme oder Zunahme an Dollar-Reserven steht auch im Zusammenhang mit entsprechenden Kapitalflüssen nach oder aus China.

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25 Kommentare

  1. Man kann nie genug Gold haben, und das Riesenreich (mit den immensen Dollarreserven) China sowieso nicht.
    Aber man muss nicht alles offiziell machen.

  2. Und da haben wir es wieder das Kursplus nach der EZB-Sitzung wurde wieder rausgenommen weil natürlich heute Daten anstehen und nächste Woche die Fed-Sitzung ist und man verhindern will das der Goldpreis nach den events noch höher steht wird halt vorsorglich schon im vorfeld gedrückt . Oder gibt es irgendeinen plausiblen grund warum der Goldpreis heute um über 1,5% fällt ? an den Anleiherenditen und dem Schrottdollar kann es wohl ja nicht liegen die haben sich kaum verändert seit gestern .

  3. Perfektes Timing. Die Meldung kommt vor den US Arbeitsmarktdaten die vermutlich nicht so gut ausfallen (wir werden sehen).

    Maruti hat vor einiger Zeit schon vor ähnlichen Meldungen gewarnt. Er ist ein „Guter Mann“ mit Weitsicht, das muss anerkennen, denke ich.

    • @Stillhalter
      Danke für die Blumen, aber die stehen mir nicht zu.
      Auch GR hat gewarnt.
      Weitsicht habe ich auch kaum.
      Ich spiele gedanklich nur eine Art Theater. Wie ein Schauspieler und versetze mich in die Rolle der Akteure, hier der Banken.
      Gedankenspiele eben, neudeutsch nennt man solches wohl auch Brainstorming.
      Der Vorteil: Ich brauche keine Charts, nur Augen und Ohren.
      „Was würde ich an deren Stelle tun, was würde ich tun, wäre ich Powell, Blackrock oder Lagarde ?“
      Genau das, was gestern, Freitag geschah.
      Ich rate jedem, solches auch zu tun
      Dazu muss man sich persönlich spalten.
      Gelernt habe ich das von der Kripo. Ein sogenannter Profiler verriet mir den Trick.
      ( Profiler sind Spezialbeamte, welche sich in den Täter hineindenken und damit sein weiteres Handeln voraussehen, damit Zivilfahnder ihn aufspüren können).
      Ich spiele Kartell Provider. Kostet nichts ausser nachdenken.

  4. In China kauft nicht nur die Zentralbank, sonderen eine Reihe sogenannter Privatpersonen, welche aber versteckt staatlich agieren. Insofern kann man davon wenig ableiten.
    Tatsache ist, dass westliches Gold nach Osten wandert, what ever it takes. Was die damit vorhaben, wird kaum an die Glocke gehängt.
    Nach wie vor ist Gold der grosse Angstgegner des Dollars und Euros, des Jen und des Pfunds.
    Und eben nicht der Krypto. Den fürchtet man nicht.
    Man hat Angst vor Gold und nichts anderem.
    Also, ängstigen wir sie weiter, und setzen auf Gold.
    Damit werden wir zwar zu grossen Feinden des derzeitigen Finanzsystems, aber, viel Feind, viel Ehre.
    Und sind damit kaum die Lieblinge und Darlings des Systems.
    Maruti meint aber:
    Wenn man everybodys Darling sein will, ist man gleichzeitig auch everybodys A….loch.

  5. Okay jetzt kenne ich den plausiblen grund für die massive Golddrückung liegt wohl daran das am Montag feiertag in China ist da freuen sich natürlich die verzweifelten Golddrücker im Westen .

  6. Na, so wie es aussieht, könnte Montag/Dienstag ein preislich interessanter Tag für die Altpapierentsorgung werden.

    • @MeisterEder
      ich glaube nicht, dass man in Cins schläft, bloss weil Feiertag ist. Feiertage kennt ein Chinesischer Kämpfer nicht und auf diesem Gebiet sind alle Kämpfer.
      Möglich, dass man den Westen glauben lässt, zu schlafen um für die Dollars, welche man ja offenbar loswerden will,
      mehr Gold zu bekommen.
      Also, verflixt, wenn das so ist, haben die von maruti gelernt.
      Womöglich liest man in China auch den GR.:)

      • @Maruti
        These 1: bei allem was wir hier schreiben liest per Algorithmus die NSA mit, die haben bei Google/Android und Apple Backdoors drin.
        These 2 : die Chinesen haben bei der NSA ein Backdoor drin (die Server kommen wg billiger ja aus China und haben natürlich in die Hardware embedded Software….).

        Vielleicht fragen Sie mal bei der Botschaft des Reichs der Mitte nach, so 1 % Provision für den Tipp……..
        Im Südchinesischen Meer ist genug Platz für Ihre Lagermethode. Vielleicht könnte man auch so eine Art Hindenburgdamm nach Taiwan bauen, ganz unauffällig….

        Spaß beiseite : als Bildungsbürger kennen wir ja alle die Bedeutung „Phyrrus-Sieg“ und die Theorme von Sun Tzu zur Kriegskunst.

        Also ernsthaft: ich würde es genauso machen.
        1.) Kurzfristig die eigenen Käufe einstellen, das Kartell schön ordentlich in eine extrem teure Falle laufen lassen (Phyrrus-Sieg).
        2.) In aller Ruhe auf dem Sofa liegen, ein Kännchen Grünen Tee trinken und zusehen, wie man mir netterweise die künftigen Einkaufspreise tieferlegt.
        3.) Wenn es dank Kartell wieder schön billig ist, fliegen wieder ein paar Milliarden US-Treausries auf den Papiermüll und es wird wieder hübsch und billig eingekauft.

        Also der alte Schreinermeister weiß, was er am Montag nach dem Frühstück macht:
        1.) Hier beim GR den Metallpreis checken.
        2.) ggfs. Ausflug.

        Glück auf an alle Geduldigen !

    • @Der Schrauber
      Das weiss das Kartell wohl auch und es fehlen nur noch
      läppische 15 Dollar…… 2.293 bestehen schon.
      Das kann Montags oder Dienstags schon klappen. Und dann ?

      • @Maruti
        Und dann ?
        Vier Alternativen:
        – Salzburg
        – Innsbruck
        – Zürich
        – Basel
        Je nachdem, wo der Germane wohnt.
        Wetterbericht ist sehr naß, da schadet es wg. Aquaplaninggefahr nicht, wenn das Mobil etwas schwerer ist.
        Ernsthaft: auch in Germanien gibt es unter 2.000 hübsche kleine Barren und Münzen.

      • @maruti

        …..und dann geht es abwärts bis 2145 Dollar. Da ist dann Ende und Gold wird danach wieder steigen, so meine Vermutung. Das sind dann 300 Dollar vom Hoch.
        Tiefer wird es nicht gehen, weil man sonst die Minen in Bedrängnis bringt, das wird man nicht wollen. Außerdem muss man eines doch feststellen, fundamental hat sich doch nichts geändert. Geld wird weiter gedruckt wir verrückt. Wie soll Gold dann fallen!?

        • @Stillhalter
          Ich persönlich rechne immer mit 380 Dollar, also nicht weit entfernt von Ihren 300.
          Das, weil ich beobachtet habe, dass bei massiven Drückereien fast immer bei 380 Dollar schluss war, mit Ausnahme von 2013. Da ging wohl das meiste physische Gold aus den USA ins Ausland un man musste in den Jahren danach vorsichtig agieren.
          2013, von 1900 Dollar auf 1050 Dollar, 850 Dollar tiefer gelegt, in Euro waren es weniger, da der Euro höher stand.
          Man stelle sich das heute vor. Von 2450 Dollar runter auf 1600 Dollar. Was heisst, der Boden liegt bei 1600 Dollar, tiefer kann es eigentlich nicht gehen und es ist die Frage, ob nicht weit darüber schon die Umkehr erfolgt.
          Ich tippe auch wie Sie so bei 2.100 Dollar, ein stabiler Boden.

        • Ob es das Kartell interessiert wenn die Minen in Bedrängnis kommen? Ich wette einen Strohut gegen eine Million dass denen das scheiss egal ist. Als der Goldpreis noch 1800 Dollar je Unze war, haben einige Goldminen schon schöne Gewinne generiert. Bei 2200 Dollar je Unze verdienen die Goldminen richtig gutes Geld. Ich könnte mir vorstellen, dass der Goldpreis bis 2100 Dollar je Unze fallen könnte.???????
          Werde dort etwas kaufen.
          Beste Grüsse aus der Schweiz

          • @Geronimo
            Gutes Geld verdienen ?
            Ich kenne aber kein gutes Geld.
            Egal, die Minen verdienen eben schlechtes Geld, sonst würden sie das Gold behalten.
            Spass beiseite, den Banken sind die Minen nicht egal. Es sind deren Kreditgeber und kein Gläubiger siehtes gerne, wenn sein Schuldner pleitegeht.

  7. Hier wurde gestern ganz offensichtlich manipuliert!!! Mit aller Macht versucht man, den Goldpreis zu drücken. Kurzfristig mag dies gelingen, aber langfristig wird Gold immer weiter steigen. Allein die steigenden Energiekosten und die immer schwieriger werdenden Abbaubedingungen sorgen dafür. Und in Anbetracht der zunehmenden Geldentwertung, die trotz sämtlicher Maßnahmen nicht gestoppt werden kann, dürfen wir Goldbesitzer uns entspannt zurücklehnen.

    • @Karsten Giering
      Die allgemeine Auffassung ob Gold weiter gegenüber dem Papiergeld zunimmt, ist nicht die Seltenheit dessen oder die Förderbedingungen.
      – Gold ist nicht selten, allerdings ist es knapp. ( Bandulet).
      Also, die Auffassung darüber, dass Gold zum Papier steigt ist das hemmungslose Drucken des Papiers und damit die Schaffung von exorbitanten Schulden.
      Die gesamte Welt Schuldenlast liegt zur Zeit über dem 40 fachen des gesamten weltweiten BIP.
      Das sollten alle Papiertiger ( Aktienanleger mit weltweiter breiter Streuung) zu Kenntnis nehmen.
      Deshalb wird es einen Reset geben und er wird unerwartet kommen.
      Unlängst sagte mir einer, wenn Silber auf 40 Dollar steigt,
      überlege ich zu verkaufen.
      Ich antwortete, Sie werden nichts zu überlegen haben,
      denn, Sie werden dann nicht verkaufen können, derweil das Papier, welches Sie dann erhalten, nichts wert ist oder Sie nicht an das Bankkonto kommen.
      Sie werden auch kein Silber kaufen können.
      So ähnlich, wie wenn ein Titanic Passagier sagen würde, wenn das Wasser über den unteren Kabinen steht, überlege ich, ein Rettungsboot zu kaufen.
      Und selbst wenn er eines schon hätte, auch dann könnte er es nicht verkaufen, weil das Geld für ihn wertlos wäre.

  8. Gehört zwar nicht in dieses Forum, aber trotzdem eine Frage an die Experten in der Runde. Was sagt ihr zu Platin? Habt ihr eine kleine Position im Depot? Oder ratet ihr komplett davon ab. ist ja Basel III konform. 15x seltener als Gold. Nur die MWst. stört mich. Danke schon mal im voraus

    • @Stani
      Die Seltenheit spielt weniger die Rolle, andere Metalle sind noch viel seltener.
      Als Schmuck ist es auch nicht so interessant und als Kat für Benziner war es zu teuer, deshalb wich man auf Palladium aus. Danach überholte es Platin im Preis bis es auch abstürzte.
      Man kann sagen, die Investoren haben meist wenig Ahnung und kaufen, wenn alle kaufen, wie die eigentlich schon pleite Firma Nvidia.
      Wenn, dann Palladium. Palladium ist von allen Vorkommen in der Natur der beste Wasserstoff Speicher.
      Jedenfalls bis die Nano Röhrchen marktfähig werden.
      Ausserdem hat Palladium bessere Eigenschaften als Platin.
      Wenn Sie schon Metalle und anderes sammeln, versuchen Sie Osmium, Iridium oder von den seltenen Erden etwa Germanium zu bekommen.
      Halbedelsteine etwa sind in Asien äusserst beliebt und es werden teilweise horrende Preise bezahlt ( Tigerauge).
      Zudem sind die Vorkommen nahezu alle ausgebeutet.
      Nur, Finger weg von allen Papier Depots und Portfolios und alles, was sich Investment schimpft.
      Investment ist nur ein anderes Wort für Schnorren.

    • @Stani
      Kein Bestand.
      Gründe: Umsatzsteuer, zu kleiner enger Markt , in der Masse zu unbekannt, miese Performance ohne für mich erkennbaren positiven Trend.
      Einen Krüger oder ein Vreneli oder einen Silber-Maple bekomme ich hinter jeder Palme und jeder Fichte umgesetzt, Exotenmetalle nicht.

      • Die Performance der letzten Jahre hat mich auch gewundert. Prinzip langweilig und für den Kleinanleger mit Aufgeld und Mwst. ca.30% teurer unlukrativ gemacht. Vielleicht steckt da System dahinter. Die Banken können günstig physisch Edelmetalle kaufen bis der Tag X kommt und der Preis von der Leine gelassen wird. Und die Bankbilanzen wieder stimmen. Am Papiermarkt kann man sehr gut alles steuern. Deshalb wird nur immer von Gold und Silber gesprochen in den Medien. Umsonst wurde Platin nicht in Basel III mit hinein genommen. Nur meine Überlegung. Eine neue Preisfestlegung für Platin wäre ein riesen Reibach für die Banken. Vielleicht sehe ich das falsch. Mit Basel III ist schon komisch. Die paar Tönnchen die jedes Jahr gefördert werden. Wenn edelmetallgedecktes Geld kommt würde Platin schon gut weiterhelfen mit einem höheren Unzenpreis.

  9. Vielen Dank für die Antwort. Meine Überlegung war, wenn wir wieder zum weltweiten Goldstandard zurückkehren, die 3 Metalle fair bewertet werden. Als Geld bzw.100% Sicherheit für Banken sind sie heute schon.
    Silber kommt 15x mehr wie Gold vor und Platin 15x weniger. Preislich könnte ich mir 200für Silber, 3000für Gold und 45000 für Platin vorstellen. Palladium ist bei den Banken momentan nicht vorgesehen. Egal wie die neue Währung heißt. Was sagt ihr dazu? Früher war 1 zu 15 von der Bewertung von Gold zu Silber auch ganz normal.

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