Montag,22.April 2024
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Goldpreis: Erneuter Kursprung über Ostern

Der Goldpreis hat über das Osterwochenende hinweg einen weiteren Kursprung vollzogen. Vorbörslich notierte die Gold-Unze in den USA bereits über 2.280 US-Dollar.  

Goldpreis zieht weiter an

Weiterhin ist kein Ende der Gold-Rally in Sicht. Schon die verkürzte Handelswoche vor Ostern brachte erneut drei Tage in Folge mit neuen Rekordhochs. Denn im US-Futures-Handel beendete der Goldpreis den Donnerstag mit 2.238,40 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 2.074,13 Euro. Und am Osterwochenende wurden nachbörslich bereits 2.280 US-Dollar erreicht (Juni-Kontrakt). Schließlich kostete die Feinunze Gold am heutigen Montagmorgen um 9:30 Uhr am Spotmarkt 2.262 US-Dollar, oder 2.096 Euro. Somit ging es gegenüber Freitag noch einmal um 1,2 Prozent rauf.

Gold, Goldpreis, China, Goldbarren (Bild: Goldreporter)
Über das Wochenende hinweg ist der Goldpreis weiter angestiegen auf zeitweise 2.286 US-Dollar pro Unze. Und an der Shanghai Gold Exchange notierte Gold zuletzt auch noch mehr als 1 Prozent (Bild: Goldreporter).

CoT-Daten

Auch wenn die jüngsten CoT-Daten nun durch die Feiertage schon einige Tage veraltet sind, präsentieren wir Ihnen die Zahlen der Vollständigkeitshalber. So sank die Netto-Short-Position der „Commercials“ per 26. März 2024 um 0,37 Prozent auf 218.340 Kontrakte. Auf der Gegenseite ging es mit der Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ gegenüber Vorwoche um 1,1 Prozent nach unten auf 199.294 Kontrakte. Dabei sanken die Netto-Käufe des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) um knapp 5 Prozent auf 135.795 Kontrakte.

Open Interest

Gleichzeitig sehen wir einen deutlichen Rückgang beim der Open Interest. Denn die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX sank um 5,8 Prozent auf 503.642 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am Donnerstag ging es dann nur um 0,8 Prozent nach oben auf 507.834 Kontrakte. Somit sank der Open Interest innerhalb einer Woche (Freitag bis Donnerstag) um 3,9 Prozent.

Gold-Optionen

Nach dem Verfallstermin gab es auch einen deutlichen Rückgang des Open Interest im Gold-Options-Handel. Denn hier ging es um knapp 14 Prozent nach unten auf 849.931 gehandelte Optionen. Dabei sank die Put/Call-Ratio deutlich von 0,701 in der Vorwoche auf 0,641. Das heißt, auf 100 Put-Optionen zuletzt 156 Call-Optionen. In der Vorwoche waren es noch 143. Damit verstärkte sich der Goldpreis-Optimismus im Optionshandel wieder deutlicher.

Gold, CoT

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Goldpreis-Entwicklung

Die Goldpreis-Grafik unten zeigt bereits die nachbörsliche Kursentwicklung an der COMEX bis zum heutigen Montagvormittag. Am Freitag wurde nicht gehandelt. Allerdings erschienen an diesem Tag Zahlen zum PCE-Preis-Index. Die Kernrate entsprach den Erwartungen (+0,3 % gegenüber Vormonat). Am Nachmittag sprach dann Fed-Präsident Jerome Powell im Zuge einer Podiumsdiskussion in San Francisco. Allerdings gab es auch hier keine neuen Erkenntnisse. Er bestätigte Erwartungen an erste Zinssenkungen in diesem Jahr. Aber er erklärte auch, dass man zuvor weitere Anzeichen für eine rückläufige Inflation benötige. Damit sind diese Ereignisse aus unserer Sicht keine hinreichende Erklärung für den erneut starken Goldpreis-Anstieg.

Gold, Goldpreis, Goldchart, Ostern
Wochenchart, Goldpreis in US-Dollar auf Basis der US-Futures (Juni-Kontrakt), 5-Minuten-Chart. Am Freitag wurde nicht gehandelt. Nach-/Vorbörslich sprang der Kurs über das Wochenende noch einmal um 30 US-Dollar nach oben auf zeitweise 2.286 US-Dollar (Quelle: CME Group).

COMEX-Gold-Lager

Unterdessen sanken die Goldbestände in den COMEX-Tresoren gegenüber Vorwoche um weitere 80.000 Unzen auf 17,65 Millionen Unzen (Vorwoche: -140.000). Dabei nahmen die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Gold-Bestände der Kategorie „eligible“ um 80.000 Unzen ab auf 9,91 Millionen Unzen (alle Zahlen gerundet).

Erkenntnis: Bei einem Open Interest von 507.834 Kontrakten handelten Trader Ende der vergangenen Handelswoche insgesamt 50.783.400 Unzen Gold in Form von Standard-Futures (100 Unzen pro Vertrag). Das heißt, der Gold-Futures-Handel an der COMEX war offiziell nur noch zu 34,7 Prozent mit entsprechenden Lagerbeständen gedeckt (Vorwoche: 33 Prozent).

Lieferanträge

Diese Unterdeckung wird vom Börsen-Betreiber damit gerechtfertigt, dass nur ein Bruchteil der Futures-Verträge tatsächlich physisch abgewickelt werden. Das heißt, am Ende des Kontrakt-Monats schließen die Parteien ihre Positionen hauptsächlich per Barausgleich. Wie hoch der Anteil ist, kann man ebenfalls aus einer wöchentlichen Pflichtmitteilung ersehen.

So meldete die Börsenaufsicht CFTC für den neuen Kontraktmonat April nun bereits 9.872 Anträge auf physische Auslieferung von Gold. Im gesamten Vormonat waren es lediglich 6.057 Anträge. Dagegen lag die Summe im bisherigen Rekordmonat (Juni 2020) bei 55.102 Anträgen auf physische Auslieferung des als Futures gehandelten Goldes.

Goldpreis-Ausblick

Auf dem Goldmarkt herrscht aktuell eine Goldpreis-Dynamik die anhand vorliegender fundamentaler Fakten kaum zu erklären ist. Nach wie vor muss man davon ausgehen, dass eine große Nachfrage in Fernost und auch auf Zentralbanken-Ebene übergeordnete Kurstreiber sind. Und wir beobachten weiterhin die Goldpreis-Entwicklung an der Shanghai Gold Exchange. Hier kostete ein Gramm Gold zuletzt 529,80 Yuan, also umgerechnet 74,17 US-Dollar. Das entsprich einem Unzenpreis von 2.307 US-Dollar und somit rund 1,2 Prozent über dem internationalen Goldpreis im Westen.  

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28 Kommentare

  1. Sehr ungewöhnlich das es nach einer derart Bullischen Woche immer noch nur eine Richtung gibt. Mich freut es, bei jedem 100 € schritt nach Oben, wird ein 100 g Barren verkauft. Wann ist dieser trend zuende ? Wann kommen die ersten rücksetzer ? Ich denke bei 2300 € ist erst mal schluss, bis zum Juni/Juli

  2. @alle
    Ich dachte heute morgen, mich beißt der Affe! Dat geht ja schon jetzt los – nicht erst morgen früh! Dann wird’s morgen umso schlimmer (besser!)…
    Mein Bauchgefühl sagt mir auch so bis 2.200,– – 2.300,– EUR. Mit großen Rücksetzern rechne ich nicht – dazu geht es im Moment zu brutal vorwärts… Die Asiaten scheinen gnadenlos zu werden!
    Auf jeden Fall gilt für uns jetzt verstärkt: Stahlschotten dicht & T T V !
    Der frohlockende Dokta

  3. @Oliver
    Sehen Sie sich doch bitte den Chart Reichsmark zu Dollar der Jahre 1922-1923 an.
    Zwei ganz einfache Fakten:
    1.) Es hat sich immer weiter beschleunigt.
    2.) Es hat erst aufgehört, als die RM komplett erledigt war.

    Wenn man sich jetzt die sich in die Senkrechte ansteigenden Schuldenstände weltweit ansieht (Musterbeispiel USA: die sagen jedem Anleger ja klar ins Gesicht: den Schrottberg zahlen wir SICHER NIE zurück) und die geopolitischen Entwicklungen (Schwerpunktverlagerung der Wirtschaft nach Asien, Niedergang Germanien/EU, beschleunigte Abkehr vom Dollar), dann ist die Erinnerung an 1922 unabwendbar.

    Ich sehe absolut nicht die geringste Chance, diese Entwicklungen noch aufzuhalten.
    Der Point of no return ist durch.
    Es gibt nur ein realistisches Szenario:
    Insolvenzverschleppung , Inflation, Pleite.
    Wann in diesem Szenario sollte ich Gold gegen Müllschnipsel tauschen ?

    Wir trudeln jetzt noch so etwas vor uns hin und dann kommt das, was in der Fliegersprache „Stall“ heisst: Strömungsabriß.
    Januar 1922: 100 RM je Dollar.
    Januar 1923: 10.000 Rm je Dollar
    Juni 1923: 100.000
    Dezember 2023: 4.200 Milliarden

    Brace for impact.

    • Oh je, das haben einige Balkanstaaten vor wenigen Jahren auch so kommen sehen, Ausverkauf Deutschlands und Niedergang. Vieles spricht dafür!
      Als ich noch Kind war, so vor 50 Jahren, las ich sehr oft auf Gütern „Made in Western Germany“ heute steht da nur noch. „Made in China“, es wird auf jeden Fall nicht besser, unsere Technologie verschwindet aus dem Land. Vielleicht müssen wir irgendwann unser Arbeitslosengeld und Bürgergeld in China oder Korea abholen.

  4. @all,wenn Gold Richtung 2300 Euro steigt,wäre das ein Gewinn von aktuell ca.217 Euro.
    Denkt jemand an ein Kauf bei dem Preis für die Unze?

    • @Sonne
      In einen Bullenmarkt hinrinzukaufen ist nie ganz ohne Risiko. Für Privatanleger heisst die Devise eher:
      Bärenmarkt, ins fallende Messer greifen.
      Ich persönlich griff bei Gold fast immer ins fallende Messer und habe es nie bereut.
      Ich habe die physische Unze, damals 100 Stück zu
      knapp 1000 Euro erworben, als alle, ja auch ukunda, von weiter fallenden Preisen bis 600 Euro runter sprachen.
      Die kamen jedoch nie.
      Ich kaufe zur Zeit nicht und kaufe, dann wenn GR schreibt:
      Wie weit kann es jetzt noch runter gehen. :) und das Sentiment am Tiefpunkt ist.

  5. Wenn in Fernost für physisches Gold deutlich mehr bezahlt wird, als in New York, wird doch jeder Trader blöd sein, wenn wr nicht in New York kauft und nach Shanghai verkauft. So werden sich die Tresore der US Banken, also der FED rapide leeren und an der Comex wird nur noch Papierhandel möglich sein, da auch der Bruchteil an Anpruchsstellern bar ausbezahlt errden muss.
    Mangels Masse an physischem.
    Dann geht der run auf die Minen los. „Grabt bis zum Erdmittelpunkt und suf der anderen Seite wieder raus, aber beschafft das gelbe Zeug.“

  6. Die Leute drehen schon jetzt durch weil der Goldpreis gerade mal $400 gestiegen ist das ist im grunde gar nichts während manche Aktien und der Kryptos über 1000% und mehr laufen . Es ist schon lange überfällig das der Goldpreis prozentual so steigen müsste wie in den 70er als dieser von $35 auf $800 gestiegen ist . Wir sind Inflationsbereinigt immer noch rund $600 vom 1980er hoch entfernt .

    Die Nachfrage nach Gold wird über die nächsten Jahre weiter steigen während das Angebot sinkt , viele der hochverschuldeten Goldminer werden verschwinden weil das Goldvorkommen fällt und die Energiekosten noch dramatisch zunehmen werden was wiederum das Angebot verknappt . Außerdem gibts schon jetzt sehr viel weniger physisches Gold als offiziell behauptet wird ,die ca 190000 tonnen die angeblich über die letzten Jahrtausende bis dato geschürft worden sind beinhaltet auch vieles des Goldes das z.b. in den Meeren verschollen ist im grunde kann keiner diese Zahl verifizieren es ist bis dato nur eine Schätzung .

    Die $30000 Goldpreis die Hans Bocker (Gott hab Ihn selig) immer mal erwähnt hat kann durchaus realität werden auf jeden Fall ist Gold auch aktuell immer noch ein absolutes Schnäppchen es gibt sowieso keine alternative um sein Vermögen zu schützen . Der Irrglaube das die Depots mit den Aktien ,Anleihen usw sicher vor Enteignung sind wird sich als tödlicher fehler heraustellen es ist schon alles vorbereitet auch diese zu plündern .

    • Ich sehe das ähnlich. Der Goldpreis müsste gefühlt viel höher stehen. Der Anstieg der letzten 8 Wochen ist zwar erfreulich aber dennoch noch deutlich zu wenig.
      Was noch nicht ist kann aber noch werden:-)
      In den 70er Jahren reagiere der Gold/Silberpreis auch erst verspätet auf die ausufernde Inflation, aber dann massiv!
      Zur Inflation jetzt 2022-2023 könnte das ähnlich kommen.
      Rechnet man dann noch die steigenden Immos und Mietpreise mit ein könnte der Goldpreis noch steil ansteigen.
      Müsste er sogar

    • @ Blockbuster

      Sorry muss Sie etwas korrigieren: „“Wir sind Inflationsbereinigt immer noch rund $600 vom 1980er hoch entfernt .
      Die ungefähre Wahrheit ist: Wir sind 1000-1200.- usd noch entfernt vom 2011 Hoch bei 1924 .- , der ungefähr bei 3200-3474.-usd liegt
      Das Hoch ende der 70 Jahre wäre heute bei ungefähr 10.000-10442.- usd also noch genug Potenzial nach oben.
      Und sollte wirklich ein Finanzkollaps kommen dann ist „“the Moon das Ziel „“
      @4 All Schönen Ostermontag Abend und Grüße aus Wien

  7. @MeisterEder
    Ich stelle hiermit einen Antrag: in Anbetracht der aktuellen Lage müssen wir unseren bewährten Theorien (TTV, Kanarienvögel, Eichhörnchen) noch mind. 1 hinzufügen:
    Aktion „Frosch“!
    Meint: wir sitzen einfach auf’m Ar… und warten auf die Mücken!
    Der Dokta (sitzt am Tümpel)

    • @Goldeneye
      Klasse , hier lernt man wirklich immer was um weiter zu kommen !
      Antrag einstimmig genehmigt !!!
      Wenn wir genug Mücken gefangen haben, folgt Teil 2: Krötenwanderung

  8. Wieviel des weltweiten Kapital steckt in physisches Gold (NICHT Papiergold) 2-3% ? Allein in Derivaten sollen über $1 TRILLION stecken und weitere HUNDERTE BILLIONEN stecken in irgendwelchen Papierwerten ALL das droht der TOTALverlust es sei denn sie retten sich ins physische Gold nur soviel Gold gibts es nicht mal ansatzweise . Jetzt könnt ihr darüber grübeln was mit dem Goldpreis passiert wenn nur ein geringer bruchteil der oben genannten Summe ins physische Gold flüchtet das gleiche gilt auch für Silber . Aus dem brennenden und totgeweihten Finanzsystem gibts nur einen richtigen Fluchtweg und das sind die physischen Edelmetalle früher oder später wird das auch der allerletzte heini verstehen dann aber wird es schon lange zu spät sein . Ich denke die $100.000.000 pro Unze und mehr wie in der Weimarer Repbulik sind definitiv keine utopie mehr .

  9. Je schneller der Goldpreis steigt desto wahrscheinlicher ist Ausweitung und Eskalation des Ukraine-Krieges. …. wenn die Nato eingreifen wird…. Bodentruppen etc…der Krieg sonst verloren. Die Kriegsrhetorik wirkt.

  10. Würde die gedrückte Geldmenge auf Gold verteilt musste es bei 20.000usd liegen je Unze. Es ist doch schon längst bekannt dass auf 1 physische Unze Gold etwa 100 Papierunzen gehandelt werden..also Preis x100. Bei Silber ist es noch schlimmer..bis zu 300Papierunzen. stellt Euch vor..Du verkaufst dein Auto 100mal..besitzt aber nur eins.

  11. Nochmals meine Gedanken zu einem Verkauf von Gold:
    Durch den Verkauf erhält nan erst mal einen Schuldschein.
    Die Banknote ist nämlich ein solcher der EZB.
    Meist jedoch bekommt man Giralgeld und dieses gehört, wie wir wissen, der Bank.
    Dann kommt das Risiko der Wiederanlage.
    Alles, Aktien, Bonds, ja auch Kryptos sind letztendlich
    Schuldscheine, welche man erhält.
    Die Zinsen, Dividenden sind nur ein schales Bonbon, damit man sein Geld verleiht.
    Ich bezahle jeden Zins, wenn ich nicht vorhabe, die Schulden jemals zurück zu bezahlen.
    Eine alte Blrsenweisheit.
    Einzig und alleine, physisches Gold ist kein Schuldschein,
    ich bin kein Gläubiger und niemand schuldet mir etwas.
    Also gibt es auch keinen Ausfall. Denn Gold kann nicht pleite gehen, die Firma schon, die Bank auch, der Staat ohnehin, ja sogar der Krypto kann das.
    In der Geschichte gab es solches immer wieder.
    Daran sollte man denken, wenn man Gold verkauft.
    Man soll ehrlich die Frage besntworten:
    Was bekomme ich dafür im Gegenzug.?
    Und ist mir dieses es wert.?

  12. Huch! Das sind ja dunkle Aussichten – aber im Prinzip hat @Blockbuster Recht! Zumindest halte ich EUR 10.000,– / oz für realistisch! Ich denke, morgen klingelt es erneut im Karton…
    @Schreinermeister
    Krötenwanderung ist wichtig (findet auch teilw. schon statt!!) – bin ich dabei! Am allerbesten wäre natürlich zu Ihnen in die Eidgenossenschaft… Ansonsten bleibt’s beim Sommer – jeeeeeeeeeedermann!
    Der Salzach-Dokta

  13. @Odin
    Wohl wahr – aber mein Frosch sitzt schon sehr lange im gleichwarmen whirlpool, freut sich seines Lebens und wird immer fetter… Ich glaube sogar, daß er die Mücken inzwischen mit eisgekühlter Pina Collada runterspült… Welch herrliches Gleichnis! Ich kann mich jedenfalls absolut entspannt zurücklehnen; die Schäfchen sind alle im trockenen… :-)))))
    @MeisterEder
    Das Grinsen könnte nicht breiter sein! Wie ich gestern schon vermerkte: die Show geht weiter! Heute morgen schon bei EUR 2.100,– / oz…
    Der Dokta

  14. Viele Interessante Kommentare hier, einiges bestätigt meine Investitions Planung auch auf weit voraus in der Zukunft. Für mich ist Gold außer Absicherungs Gründen ein Spiegelbild des aktuellen Finanzsystems.
    Umso größer die Verwerfungen, desto höher auch der Goldpreis. Viele hier wissen das ich zweigleisig unterwegs bin, d.h. Aktien & Gold. Da ich nicht an Weltuntergangsszenarien glaube, zumindest nicht so extrem, bleibe ich weiter investiert und kaufe nach bei Markt Korrekturen. Von der anderen Seite wie oben von Blockbuster dargestellt, ist global weniger als 2% in physisches Gold investiert. Sollte in Zukunft so sein das z.b NUR 2% mehr hier investiert werden, wäre das ausreichend den Goldpreis weit nach oben zu katapultieren. Jetzt kommen wir zu meinen Gedankengänge, plump dargestellt. Nehmen wir an man hat Investitionen in Aktien von 100000,00$, crash, dauerhafter Verlust von 80000,00$, bedeutet 80% Verlust.
    Dagegen Investition in Gold von 30000,00$, z.b 30oz x 1000,00$ in Einkauf. Goldpreis pro oz. 4000,00$ x 30oz. macht 120000,00$, macht immer noch ein Plus von 40000,00$. Bei dieser Beispiel Rechnung kann man sehr gut erkennen das Gold nicht nur das Vermögen absichert, sondern auch nach extreme Zeiten die Verluste an der Börse mehr als kompensiert. Diese 4000,00$ pro Unze sind nur als Beispiel gedacht, je nach Situation könnten hier viel höhere Beträge zustande kommen.

  15. Der steile und ungebremste Anstieg des Goldpreises macht mir etwas Angst. Ich wundere mich überhaupt, dass die „Drückerkolonnen“ der US-Banken, die doch sonst immer so sehr engagiert sind, den Goldpreis zu manipulieren, ihn nicht mehr nach unten deckeln. Ist denen das Geld ausgegangen? Oder sind sie von anderer Seite (China, Asien) entmachtet worden? Unter „normalen“ Umständen wäre der Preis schon zig mal seit Februar nach unten korrigiert worden, auch wenn eine steigende Tendenz erkennbar wäre.

  16. @ Goldmarie Könnte auch sein dass man auf Grund der 80 bis 90 t die monatlich nach Asien wandern einen höheren Preis als zweckmässig ansieht.Übers Jahr würde da ja richtig was zusammenkommen.Der Nachschub muss dann auch erst mal rangeschafft werden.Nicht dass die grossartigen tausende Tonnen an Reserven auf die Probe gestellt werden und sich das Hemdchen als zu kurz erweist.

  17. Der Goldpreis ist für mich noch immer zu niedrig und billig, jetzt muss mann es noch richtig einkaufen.Leider wurde der Gold immer unterdrückt seitens der Elite, bis es sich eines Tages rächt.
    Und die Elite zum platzen beginnt, merke Gold ist der feind von Banken, Eliten, mann kann es unterdrücken, manipulieren, aber nicht besiegen, weil es die Hand Gottes ist.

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