Dienstag,28.September 2021
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Goldpreis fällt, Terminhändler ziehen Gold ab

Gold, Goldpreis, CoT-Daten (Foto: Goldreporter)
Goldpreis gesunken: Für den Kontrakt-Monat August liegen an der COMEX bereits 22.938 Anträge auf physische Lieferung von Gold vor, dass über Futures gehandelt wird (Foto: Goldreporter).

Der Goldpreis schloss die erste Handelswoche im August mit deutlichen Verlusten. Am US-Terminmarkt sind dabei die Anträge auf physische Gold-Auslieferung stark angestiegen.

Goldpreis abgerutscht

Die erste August-Woche begann für den Goldpreis mit einem kräftigen Rückschlag. Der Kurs des Edelmetalls rutschte deutlich unter die Marke von 1.800 US-Dollar pro Unze und damit auf den tiefsten Stand seit fünf Wochen. Dafür sorgte der Kursrutsch am gestrigen Freitag: Silber- und Goldpreis im Abwärtssog

Was geschah am US-Terminmarkt? Wie betrachten die aktuellen CoT-Daten mit den Positionen der größten Händlergruppen im Geschäft mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX per 3. August 2021.

CoT-Daten

Hier gab es keine großen Bewegungen gegenüber Vorwoche. So stieg die Netto-Short-Position der „Commercials“ um 1 Prozent auf 231.284 Kontrakte. Auf der Gegenseite sank die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 1,5 Prozent auf 196.335 Kontrakte.

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, sank gegenüber Vorwoche um 2,9 Prozent auf 485.663 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag ging es nur um weitere 11 Kontrakte zurück auf 485.652 Kontrakte.

Gold, CoT, COMEX

Gold, CoT-Daten, COMEX

Goldpreis-Entwicklung

Der Goldpreis auf Basis der US-Futures beendete die Handelswoche mit 1.763,50 US-Dollar pro Unze (meistgehandelter Kontrakte; Dezember). Damit schloss der Kurs des Edelmetalls 2,9 Prozent niedriger als in der Vorwoche. Dabei hatte der Goldpreis am Mittwoch in der Spitze sogar noch 1.835 US-Dollar erreicht. An dieser Schwelle hatte es schon in der vergangenen Woche eine Rücksetzer gegeben.

COMEX-Lager

Währenddessen summierten sich die Gold-Bestände in den COMEX-Vaults per 05.08.2021 auf 35,46 Millionen Unzen. Damit nahm das Inventar gegenüber Vorwoche um rund 200.000 Unzen zu. Dabei stiegen die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Bestände („eligible“) um rund 180.000 Unzen zurück auf 16,34 Millionen Unzen.

Auslieferungsanträge

Des Weiteren wurden mit dem Beginn des neuen Kontrakt-Monats August bislang schon 22.938 auf physische Auslieferung gestellt. Denn zum Vergleich: Im gesamten Kontrakt-Monat Juli waren es nur 2.341 Anträge. Dagegen wurden im bisherigen Rekordmonat Juni 2020 insgesamt 55.102 „Delivery Notices“ eingereicht. Sprich: Terminhändler holen sich gerade wieder verstärkt das echte Gold – als Alternative zum reinen Barausgleich am Vertragsende.

Goldreporter

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19 KOMMENTARE

  1. Ausfieferungsanträge stehen in direktem Zusammenhang mit der Goldpreisentwicklung, werden fallende Preise erwartet, dann wird eher der Barausgleich gewünscht, wenn der Preis steigen soll, dann physische Lieferung. Wird immer das präferiert was den meisten Profit verspricht!!
    Juni 2020 z.B Rekordmengen an physischer Lieferung, in den nächsten 6 Wochen stieg Gold um über 300$. Juni, Juli 2021 das Gegenteil.
    Wenn jetzt in kurzer Zeit viel physisch nachgefragt wird, rechnen die Akteure wieder mit steigendem Goldpreisen.
    Das Ganze wird zur Gewinnmaximierung über Margins noch sanft in die gewünschte Richtung manipuliert….
    Das Haus gewinnt immer (Spielbankspruch)

      • @Maruti
        Danke ebenfalls.
        Finanzen 100 z.B. schrieb letztes Jahr als die Auslieferungsanträge in die Höhe schossen:
        ‚…viele Anleger weiter steigende Goldpreise erwarten. Das bedeutet, es lohnt sich für Investoren, die am Future-Markt bereits kürzer laufende Gold-Kauf-Kontrakte erworben haben, sich zum Stichtag ihr Gold ausliefern zu lassen, um es über einen später fälligen, länger laufenden Kontrakt teurer weiterzuverkaufen (das nennt man: Kontrakte rollen).
        Auch das hat zu den sprunghaft gestiegenen Auslieferungsanträgen an der Comex geführt.‘

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  3. Nun könnte man meinen, mit den Stellenzuwächsen bei den ‚Barkeepern und Lehrern‘ habe sich das Problem der uferlosen Geldmengenausweitung erledigt, es werde nun getapert, was das Zeug hält und es gibt endlich wieder Zinsen auf des Kleinbürgers Sparkonto.

    Doch weit gefehlt, nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit bereitet der International Monetary Fund [auf gut Deutsch IWF] eine Kapitalerhöhung um 650 Milliarden Dollar vor. Bzw. es handelt es sich nicht um eine Kapitalerhöhung im engeren Sinne. Der IWF verfügt über seine eigene Reservewährung, die sogenannten Sonderziehungsrechte [SDR]. Die Menge dieser Rechte soll nun um 650 Milliarden Dollar erhöht werden – das Ganze soll am 23. August in Kraft treten.

    Diese zusätzlichen SDR sollen in Schwellen- und Entwicklungsländern mit geringen Devisenreserven die Zuspitzung der Krisenprozesse oder gar den Staatsbankrott vermeiden helfen. Offiziell mit den Lasten zur Bewältigung der Corona-Pandemie begründet, verweisen die neuen Multi-Milliarden-Kredite nur auf die altbekannten Widersprüche des globalen Kapitalismus. Nach meiner Einschätzung soll nun rein vorsorglich ein neuerlicher ‚Volcker-Schock‘ vermieden werden, der in den 80er Jahren die Peripherie und Semiperipherie nach US-Zinserhöhungen schon einmal in Richtung Crash und Bürgerkrieg geführt hat.

    Und von den neoliberalen ‚Strukturanpassungsmaßnahmen‘, die mit jedem Kredit verbunden sind, ganz zu schweigen. Na, das kann ja heiter werden!

    https://finanzmarktwelt.de/iwf-kreiert-650-milliarden-dollar-207515/

    • @thanatos
      man kann mit Geld alles irdische kaufen.
      Sogar den überzeugtesten Kommunisten oder Marxisten zum Neoliberalen oder Reaktionär wandeln. Man hätte sogar Castro samt Guevara zum Ultra Braunen werden lassen können.
      Das ist eben das Gute an den Neoliberalen und Kapitalisten. Sie können Menschen von wahren Glauben überzeugen. Vom Geld. :)
      Das konnten die sogar mit der röm. kath. Kirche tun und das will was heissen.“ Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt“
      Man muss das Geld bloss drucken, Kinder, es ist so einfach, und schon kuschen alle.

  4. @GR

    Des Weiteren wurden mit dem Beginn des neuen Kontrakt-Monats August
    bislang schon 22.938 [Kontrakte ?] auf physische Auslieferung gestellt.“

    Das sind ja immerhin schon 2,3 Millionen Unzen Gold?

    … es geht alles vorüber, es geht alles vorbei…
    (neuer von der FED gesponserter Inflations-Song)“
    ,
    (siehe hier.)

    (ᵔᴥᵔ)

    • @Klapperschlange

      Derweil steigt die Nervosität. Jens Weidmann, seines Zeichens Head of Bundesbank, warnt mit drastischen Worten die Schuldenmacher-Staaten vor dräuenden Zinserhöhungen.

      Sollte die Inflation unversehens in den Galopp wechseln, müsse die Geldpolitik die Zinsen erhöhen, da beiße die Maus keinen Faden ab, so der Bundesjens. Leider, leider könne das zur Folge haben, dass die drohende Insolvenz von Staaten zu einem bloßen Nebenwiderspruch herunterkommt: „Wir können dann auf die Finanzierungskosten der Staaten keine Rücksicht mehr nehmen.“

      Sind die Zinsen zu hoch, ist der Schuldner zu schwach.
      Aus die Maus.

      https://www.n-tv.de/wirtschaft/Weidmann-warnt-Schuldenmacher-in-Eurozone-article22730385.html

      By the way, nur damit keine Missverständnisse entstehen: Das ganze Wirtschafts- und Finanzsystem fußt auf beständigen Finanzierungen und Refinanzierungen, schuldeninduzierten bzw. kreditfinanzierten Defizitkonjunkturen, aber Jens meint wohl, man solle es nicht übertreiben. Nur: Im aussichtslosen Dilemma zwischen geldpolitischer Expansion und Austeritätspolitik gibt es längst keine Exit-Strategie mehr ohne beträchtliche ökonomische Verwerfungen. Vielleicht sollte seine Research-Abteilung hier des Öfteren mal mitlesen.

      ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

      Claro, die traditionelle Sonntags-Umfrage des Postillon darf auf keinen Fall fehlen!

      https://www.der-postillon.com/2021/08/sonntagsfrage-olympia-lieblingsmoment.html

      • Danke, liebes @Goldreporter-Team. Der doch eigentlich recht harmlose Kommentar war jetzt glatte 4 h in der Moderationsschleife gefangen. Die GR-Gremien tagten unentwegt, hitzige Debatten, die Argumente flogen hin und hier – soll man diesen Comment nun durchlassen oder nicht. Und siehe da, Thanatos, noch mal Glück gehabt!

        • Wenn der Werte „Thanatos“ doch nur endlich mal auf seine Verlinkungen achten würde, könnte man seine Texte auf mobilen Geräten womöglich auch vollständig lesen und nicht nur den linken Teil.

  5. Die Geldpolitik des Wohlfahrtsstaates muss also sicherstellen, dass es für die Geldvermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich der Enteignung durch Inflation zu entziehen. Dies ist das schäbige Geheimnis, das hinter der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die versteckte Enteignung von Vermögen.
    Gold verhindert diesen tückischen Prozess.

    Soweit Alan Greenspan, FED-Vorsitzender von 1987-2006
    Dies nur nochmal zur Erinnerung, Freunde.

    • @skorpion
      Die „Geldvermögensbesitzer“ ( ist das das Unwort des Jahres ?), haben schon noch andere Möglichkeiten, sich vor Enteignung zu schützen.
      Die da wären: Steueroasen ( Malta, Liechtenstein, Panama, Bahamas, Vanatau, Delaware, …..), Aktien- Deals mit Cum Ex und Cum Cum, Immobilien, gute Steuerbreater, Auslandswohnsitz oder Briefkastenfirma in der Steueroase.
      Gehörte ich mal dazu ?.
      All das kann der in Lohn und Brot stehende kleine Michel natürlich nicht. Sein Geldvermögen, auch Spargroschen genannt, wird enteignet. Durch Inflation, Kontogebühren, Mieterhöhung und ähnliches.Davor könnte Gold schützen. Tut es aber nicht. Dafür sorgen obengenannte Cleverle. Denn, irgendwer muss ja blechen. Und da bietet sich der Kleine Mann an. Der mit 1.62 Meter und Rente mit 75 oder später und 45 Stunden Woche.

    • @Scorpion

      Claro, manche reden eben viel, wenn der Tag lang ist.
      „Seit ich Notenbanker geworden bin, habe ich gelernt, in großer Zusammenhanglosigkeit zu murmeln. Wenn ich Ihnen über Gebühr klar erscheine, müssen Sie falsch verstanden haben, was ich gesagt habe.“
      Alan Greenspan 1987 vor dem US-Kongreß
      Humor hatte er aber.

      Nein, der Verweis auf den „Wohlfahrtsstaat“ insinuiert den Sozialstaat als Ursache für die Verschuldung [incl. Inflation im Schlepptau] – ein gängiges ideologisches Topos unserer rechtsdrehenden Joghurtkulturen -, wirtschaftshistorisch ist das aber nicht haltbar. Spätestens mit dem Ende der Nachkriegskonjunktur, dem verheerenden Vietnamkrieg und den ersten Ölpreisschocks zeigte sich die Goldbindung des Dollars als hinderlich für die erforderlichen Fiat-Geldmengen. Das systemimmanent dringend benötigte EWIGE WACHSTUM* ließ sich fortan nur noch über flottierende Verschuldung inszenieren.

      Disclaimer: *https://youtu.be/u07XONlDwX8

  6. Heute Morgen reibt man sich die Augen:
    das „Anti-Goldkartell“ hat in der Nacht zum Montag nochmals „nachgetreten“
    und im „unkontrollierten GLOBEX-Derivate-Handel“ den Goldpreis noch einmal
    um gut $60,- US-Dollar tiefergelegt – wie beim Silberpreis auch (um $0,50 Ct.) ;
    beide Preis-Kurven sind absolut identisch:

    Goldpreis: https://www.kitco.com/charts/livegold.html

    Silber: https://www.kitco.com/charts/livesilver.html

    Jetzt heißt es aber: „BTFD“ – „Buy the Fuc*ing Dip ! „

    Denn der Kurs-Einbruch … ist nur vorübergehend …
    ٩(˘◡˘)۶✌

  7. *** Nächtlicher Notenbanker-Überfall auf den Gold – und Silberpreis ***

    Anders als am Freitag, als der Goldpreis auf den Anstieg des Dollars und der
    Renditen reagierte…

    … gab es nach der Wiedereröffnung der Futures (im Nachthandel) keine
    ausgleichende Bewegung bei den Wertpapieren (die 10-Jahres-Anleihe wurde
    wieder um über 1,30 % gehandelt, aber die Bewegung verlief geordnet), als etwa

    24.000 [Papiergold-] Kontrakte … im Gegenwert von über $4 Mrd. US-Dollar …
    plötzlich und wütend in einer völlig wahllosen Art und Weise „gedumpt“ wurden,
    deren offensichtliche ABSICHT darin bestand, den gesamten Gebotsstapel
    („BID Stack)“ auf der Käufer-Seite zu zerstören .

    [werden die Notenbanker zusehends nervös, wenn sie – ohne Tarnung – zu
    solchen Mitteln greifen müssen?, Anm.d.Red.
    ]

    Zwar gab es keine Nachrichten als Katalysator für diese Goldpreis-Attacke,
    doch haben Techniker neben einem technischen Durchbruch bei $1.750 USD/Unze
    ein „Todeskreuz“ festgestellt, das eine Lawine von Stop-Loss-Marken
    nach unten auslöste … und dabei jede Menge Kapital auf der Käuferseite auslöschte…

    (Quelle: )

    Nur 1 x darf man raten, WER in der Lage ist, Papiergold-Kontrakte im Umfang von
    $4 Milliarden Dollar innerhalb kürzester Zeit am handelsarmen GLOBEX-Derivate-Schalter
    in den Markt zu pressen…?

    Und ja: Notenbanken manipulieren die Bi-Metall-Preise;
    „Quod erat demonstrandum“.

    (▀̿Ĺ̯▀̿ ̿)

  8. Heute morgen unterschritt der Goldpreis die 1720
    Dollar, erholte sich aber bei Börsenbeginn auf 1744.
    Nun geht der Kampf um die 1700 Grenze los.
    Ich denke, wir sollten 1620-1640 auf dem Rsdar haben.
    Was meint ukunda ?

    • @Maruti

      Ich habe ihn vorhin in Wien in seiner Präsidenten-Suite im „Vienna Plaza“
      angerufen, und

      „Massai-Medizinmann“ @ukunda sagt in seiner Stammes-Sprache gelassen:
      Hakuna Matata“ *)

      Der Goldpreis befindet sich gerade in einer (von der FED auferlegten)
      Konsolidierungs-Phase, meint er. Daß die Goldhändler die kleine „Kurs-Delle“
      bisher nicht an ihre Goldpreise angepaßt haben, zeigt deutlich, was sie von
      der verzweifelten Nacht- und Nebelaktion der Notenbanken halten :
      Nichts.“

      Die Kontainer-Frachtraten steigen inzwischen unaufhörlich weiter, und mit
      ihnen die Inflation/die Preise.

      Ich bin mir ziemlich sicher: „Jerome Powell“ sehnt den 5. Februar 1922 herbei,
      an dem er den FED-Posten an seinen Nachfolger:in übergeben kann, und damit
      den „Schwarzen Peter“ für das größte Finanzchaos in unserer Geschichte, das
      sich unaufhörlich entwickelt.
      *)
      „Hakuna Matata“ ist ein Spruch aus der afrikanischen Sprache Swahili. Wörtlich übersetzt heißt er „Es gibt keine“ (hakuna) „Probleme/Schwierigkeiten“ (matata), oder freier „alles in bester Ordnung“.

      (>‿◠)✌

  9. @maruti
    Grad habe ich einen Phil. gekauft.
    1533 Euro.
    War in der Nachtschicht, wäre beim Soos um 1 Uhr um noch 30 Euro billiger
    gewesen.
    Bin aber zufrieden.

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  11. Na wenn sich die Amis da nicht ins eigene Knie schießen. Die Chinesen werden im Rahmen ihrer Langfristpläne die EM gerne im Maruti-Stil günstiger einsammeln. Andererseits lässt sich die Inflation Dank niedrigerer Rohstoffpreise etwas einbremsen (at least transitori).

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