Mittwoch,01.Februar 2023
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Goldpreis hebt ab, trotz steigender Renditen

Gold, Goldpreis, Renditen
Die Kosten der Staatsfinanzierung verteuern sich weiter. Es werden aber auch höhere Zinsen gezahlt. Der Goldpreis kommt schwungvoll ins neue Jahr.

Der Goldpreis ist mit deutlichen Gewinnen ins neue Jahr gestartet – gegen den Widerstand weiter steigender Anleiherenditen.

Goldpreis steigt

Der Goldpreis ist mit deutlichen Aufschlägen in den Januar gestartet. Der Anstieg entspricht damit zunächst einmal den Erwartungen an den für Gold statistisch gesehen besten Zeitraum des Jahres (So entwickelt sich der Goldpreis im Januar). Denn am heutigen Dienstagvormittag um 9 Uhr kostete eine Feinunze Gold am Spotmarkt 1.844 US-Dollar (+1,1 % gegenüber Vortag). Das entsprach 1.740 Euro (+1,6 %).

Steigende Renditen

Dabei erfolgte der Kursanstieg gegen den Widerstand steigender Anleiherenditen und entgegen der Erwartungen weiterer Zinsanhebungen im neuen Jahr. Denn am Vormittag rentierten 10-jährige US-Staatsanleihen mit 3,85 Prozent. Vor einer Woche waren es noch 3,74 Prozent. Auch die Marktzinsen für deutsche „Bunds“ stiegen von 2,39 Prozent auf 2,44 Prozent. Und entsprechend zogen auch die Renditen der anderen Euroländer an.

Anleihen, Staatsanleihen, Renditen

Die nächsten Zinsentscheidungen von Europäischer Zentralbank und US-Notenbank erfolgen Anfang Februar. In den USA überwiegen derzeit Erwartungen an einen nur kleinen Zinsschritt von 25 Basispunkten.

Anleihe-Renditen und Goldpreis

Welchen Einfluss haben die Anleiherenditen auf den Goldpreis? Generell lässt sich sagen: Wenn Staatsanleihen mit guter Bonität höhere Zinsen bringen, dann steigt deren Attraktivität unter defensiv ausgerichteten institutionellen Investoren. Dagegen wirkt das zinslose Gold als Anlageform dann in normalen Zeiten für solche Kapitalverwalter weniger lohnenswert. Auf solche Einflüsse reagieren auch automatisierte Handelssysteme.

Allerdings sind die Anleiherenditen nur einer von vielen Aspekten, die eine Rolle bei der Entwicklung von Gold-Nachfrage und Goldpreis spielen. Wenn an den Kapitalmärkten sichere Häfen gesucht sind, steigen die Edelmetalle oft, während die Anleiherenditen sinken (steigende Anleihekurse).

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24 Kommentare

  1. Manchmal kann man nicht nachvollziehen, warum der Goldpreis steigt. Gerade in diesem Umfeld besteht eigentlich kein Grund, dass der Goldpreis steigt.

    • @Snowflake
      Der Goldpreis widerspiegelt das Wertverlust/ Wertsteigerung einer Währung zum Gold und nicht umgekehrt.
      Wenn Geldmenge und Schulden in einem Tempo wie wir es in den letzten Jahren erleben durften erhöht werden, kommt es irgendwann zwangsweise zum Verfall dieses Geldes. Ich wüsste keinen Grund, warum dieses Umfeld Dollar und Co. gegenüber Gold favorisieren sollte.

      • @Goldhase
        Ich habe mich heute Morgen unglücklich ausgedrückt. Ich meinte, dass der steile Anstieg des Goldpreises innerhalb eines Tages für mich nicht nachvollziehbar ist. Den Zusammenhang zwischen der Ausweitung der Geldmenge und dem Goldpreis stimme ich auf jeden Fall zu. Ein stetiger Anstieg, wie weiter unten von Maruti beschrieben, wäre mir auch lieber. Gut, dass wir in Edelmetalle investiert sind. :-)

        • @Snowflake
          Stimmt, ein stetiger Anstieg wäre ideal. Aber über einen längerem Zeitraum hatten wir diesen Anstieg eigentlich schon.. In der Zeit von 2000 nach 2022., wenn man z.B. eine gedachte Linie zw. diesen Jahren zieht. Die nicht so erfolgreichen Jahre zwischen 2013 und 2018 könnte man vielleicht als Flucht der Wankelmütigen abhaken und war 2019 wieder bereinigt.

          • @ Goldhase

            Die „nicht so erfolgreichen Jahre“ zwischen 2013 und 2018 sind nicht die Flucht der Wankelmütigen, wie sie sie beschreiben.

            Der Markt verliert schlicht 50% seiner vorher durchgemachten Aufwärtsbewegung.
            Wird nach der aktuellen Aufwärtsbewegung wohl nicht anders sein. Auf dieses Szenario können sie sich getrost jetzt schon einstellen.
            Bis dahin sollten allerdings noch Jahre in’s Land gehen.

            Mit freundlichen Grüßen
            derSchrauber

          • @Der Schrauber
            Mit der Flucht war nicht so ganz ernst zu nehmen. Wird schon auch andere Gründe gegeben haben. Vielleicht sollten wir die Diskussion tatsächlich in einigen Jahren fortsetzen. Da könnte man vergleichen, wie hoch der Wertverlust des Geldes bei einer unterstellter Inflation zw. 2 bis 10% war.
            Der wäre dann aber vermutlich länger als 4 Jahre.

  2. Ein zu starkes Abheben war niemals gut und schon gar nicht von Dauer. Ich fürchte, das könnte sich wiederholen.
    Mir war immer am liebsten ein schleichender Anstieg mit deutlichen Balkonabwürfen Freitags Nachmittags.
    Das hat sich meistens gelohnt.
    Einmal, als der Goldpreis in Folge abhob, begann eine US Senatorin zu phantasieren und faselte von 160.000 Tonnen Gold in der Bank von Hawaii.
    Nun, in Hawaii gibt es reiche Leute, manche davon haben Gold. Aber sicher nicht mehr, als die gesamte produzierte Goldmenge der Menschheit. Und schon gar nicht so exponiert, wie in Hawaii.
    Die Dame verwechselte halt vorsätzlich oder aus Dummheit ( kommt au das Gleiche raus) Unzen mit Tonnen. Auch da bezweifle ich, dass dort 5.800 Tonnen Gold lagern, eher sind es 580 Tonnen.
    Mit Komma und rechnen ist das so ein Problem mit US Politikern.

    • @Maruti
      Sei wie es will, ob schneller Anstieg oder doch langsam. Ich denke die Zeit ist reif dass man überhaupt in edles investiert ist.
      Wer jetzt noch kaufen „muss“ könnte schon bald Schwierigkeiten bekommen…

    • @maruti Über Damen die Unzen und Tonnen verwechseln wundere ich mich inzwischen nicht mehr.Schliesslich haben wir ja auch eine Dame die von uns verlangt, dass wir uns gefälligst Gedanken um Länder machen sollen die von hier HUNDERTAUSENDE ! ! ! Kilometer entfernt liegen……

  3. Die steigende Geldmenge wird früher oder später für steigende Goldkurse sorgen. Spätestens dann wenn realisiert wird, dass der „Fed Put“ nicht mehr funktioniert. Die physische Nachfrage ist ja im Osten ganz enorm, wo der Westen eher auf der Verkäuferseite steht. Man siehts ja immer wieder in den USA ab 15.30. Das ist zwar ärgerlich, auf Dauer ist dieses Drücken des Kurses vermutlich nicht durchzuhalten.

  4. Wie sagte mal Andre‘ Kostolany auf die Frage ob man Gold besitzen sollte. Kaufen Sie Gold, legen es auf die Seite, nehmen Sie eine Schlaftablette und gehen Sie schlafen. Mit den kauf sollte man so früh wie möglich anfangen, aber dazu braucht man als „unwissender“ jemanden der einen aufklärt. Ausserdem wann ist der richtige Zeitpunkt? Gibt es einen? Wenn man zu 800,00$, 1000,00$, 1600,00$ gekauft hat, welchen kaufwert hatte zu der kauf Zeitraum der Dollar?
    Ausserdem ist Gold nur ein Vermögenswert von vielen. Oder wie meint Ihr haben Warren Buffet, Ray Dalio, u.a. Solche große Vermögenswerte geschaffen? Mit nur kauf und bunkern von physischen Gold, oder an der Börse um Cashflow zu generieren. Oder wieder andere die mit immobilien, ein Millionen Vermögen aufgebaut haben.
    Da kommen wir direkt oder indirekt, doch wieder auf die 3 Speicher Regel. Sollte so sein das die Welt kopf steht und man einiges an immobilien, Aktienvermögen verliert, ist immer noch Gold da. Oder nicht?
    Ein Gesundes, erfolgreiches neues Jahr, nachträglich.

    • @Big Driver
      Andrè Kostolany spekulierte aber eher mit Aktien, als Gold zu kaufen.
      Seinen Spruch kenne ich Sinngemäß so: Aktien kaufen und Schlaftabletten nehmen.
      Und sich dann nach ausgiebigen Schlafen über einen ordentlichen Zugewinn freuen.
      Hoffentlich greifen in naher Zukunft nicht viele Aktienbesitzer zu einem
      ganzen Röhrchen Schlaftabletten.

      • Bei der Wire Card Aktie hätte das System Schlaftablette nehmen nicht funktioniert. Ebenfalls nicht bei Enron und Worldcom und Swissair. Die Leute die Bitcoin bei 50’000 Dollar gekauft haben und jetzt erwacht sind haben sich ins Kissen verbissen.

        • @gerinimo
          Das Problem ist noch viel größer.
          Guckt Euch mal den Dax von vor 20 Jahren an.
          Und wieviele Unternehmen davon noch was wert sind.
          Hoechst, Karstadt, Kaufhof, Vereinsbank, Bayerische Hypotheken- und Wechselbank……
          Dazu die Wertentwicklung von Commerzbank und Deutscher Bank.
          Riecht variabel nach Friedhof.
          Nix mit kaufen und Schlaftabletten nehmen.
          Schon in der Vergangenheit nicht.
          In der Zukunft ist geschicktes Stockpicking überlebensnotwendig.
          Insb. muss man sich die Verschuldung der Unternehmen ansehen.
          Kostet aber viel Lebenszeit.
          Und die ist auch was wert.

          Provokant: mit Gold wird man wohlhabend ohne Zeitaufwand und Nervenbelastung.
          Nur kaufen und warten.
          Sonst nix.

    • Da stellt sich für mich die Frage wer dafür verantwortlich ist, dass das System abgerissen werden soll. Warum ist mir und den Forumsteilnehmern sehr klar.

    • @ammit
      System verschwinden nicht, sie werden nur umgemodelt, neudeutsch auch reformiert genannt.
      Der Grund dafür war seit Menschengedenken immer der Gleiche:
      Die Einen denken, warum sollen immer nur die anderen abkassieren. Jetzt sind mal wir dran, mit Abschöpfen.
      So war es bei allen Revolutionen.
      Sie können davon ausgehen, dass für unsereins nicht dadurch besser wird.
      Ein paar reiche Oligarchen verschwinden, ein paar neue kommen hinzu und die Armen bleiben arm und die Fleissigen werden wie immer geplündert.
      Leider verschwinden Geschichtsbücher zunehmend sus den Schulen. Nicht ohne Grund.

      • @Maruti Praktisches Beispiel die diversen auf Bestellung gelieferten Farbenrevolutionen.Teilweise ging es der Mehrheit danach schlechter als vorher….

        • Maruti:
          Vollkommen richtig. Es geht immer und ausschließlich um Macht und Geld. Der Rücksichtsloseste gewinnt und verdrängt andere, wenn es ihm gelingt, die Massen für sich einzunehmen. Das funktioniert über Ideologien. Man muss die Menschen von einem Ziel überzeugen und ihnen einreden, damit etwas Gutes und Richtiges zu tun. Und es funktioniert zweitens über Abhängigkeiten. Deswegen gibt es die Energiewende und das CO2-Geschäftsmodell ebenso wie das Bürgergeld und das bedingungslose Grundeinkommen. Im Vorteil ist, wer es mit einer überforderten Gesellschaft zu tun hat. Hilfreich sind hier Bildungsreformen, die das Gegenteil ihres Wortsinns zum Ergebnis haben.
          Dieses Spiel geht eine Zeitlang gut. Dann summieren sich die Fehler und potenzieren sich in ihren Wechselwirkungen. Die Sache beginnt zu kippen. Man kommt nicht mehr einfach aus dem Fachkräftemangel, einer durch Korruption und Mißwirtschaft geschwächten Bundeswehr, der Inflation, einer Weichwährung, usw. raus.
          Anstatt jetzt die Probleme an der Wurzel zu packen und eine Wende zu versuchen, wählt man den leichtesten Weg: man kippt geliehenes Geld auf die Probleme, um diese zu kaschieren, die Folgen abzumildern und die Menschen ruhig zu halten.
          An dieser Stelle stehen wir jetzt.
          Und weil der leichteste auch der falscheste Weg ist, werden die Probleme immer größer und die Gelder immer weniger. Um diesen Irrsinn fortsetzen zu können und an der Macht zu bleiben, besteht der nächste Schritt darin, die Leute um ihr Geld zu erleichtern, bei denen noch etwas zu holen ist. Vor diesem Punkt stehen wir unmittelbar. Die Vorbereitung läuft, siehe Mikrozensus, Grundsteuererklärung, Lastenausgleich, Staatsentschuldung durch Inflation, Bargeldabschaffung, etc.
          Der nächste Schritt wäre dann ein totalitäres Regime und möglicherweise ein Krieg.
          Danach haben alle von nichts gewusst und verantwortlich war sowieso niemand.
          Meister Eder (wo steckt er?) würde an dieser Stelle zum Kauf von Gold raten.

          • @Racew
            Der alte Schreinermeister sieht auf die Entwicklung des Goldpreises, hat ein extrem breites Grinsen im Gesicht und lebt so genussvoll er nur kann.
            Das, was wir jetzt in Lebensgenuss umsetzen, kann uns kein Finanzminister und keine Inflation mehr wegnehmen.
            Wir investieren bunte Zettelchen in schöne Erinnerungen.

            Zwei Merksätze:
            1.) Das Leben ist endlich. Jeder Tag, der vorbei ist, kommt nicht wieder.
            Das ist die einzige Sache, die wirklich sicher ist.
            Irgendwann kommt der Schreinermeister mit dem Spezialmöbel mit den 6 Griffen an der Seite, todsicher.
            2.) Was Du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf Morgen.

            Sachlich habe ich derzeit keine Neuigkeiten beizutragen, deshalb halte ich mich zurück. Ihr obiger Post spricht mir aus der Seele.
            Endgame.
            Die ganze Geschichte heute kommt mir vor wie ein drittklassiges Remake vom Grossreich 1944 (mit der Propaganda über Wunderwaffen und Endsieg) oder DDR 1988 mit den Feiern zum Jahrestag).
            Wollen wir hoffen, dass uns Leute wie Hofreiter, Lenchen und Strack-Zimmermann nicht in den 3. Weltkrieg zerren. Manchmal sehe ich Parallelen zum Sommer 1914.
            Dummköpfe schlafwandeln in einen Krieg.
            Sonst müsste man nach Feuerland abhauen.
            Denn die gesamte Nordhalbkugel wäre dann erledigt, naja zumindest für die nächsten 300.000 Jahre, bis die Strahlung etwas abklingt.
            Da hilft dann auch kein Gold mehr.

          • @ RACEW. Genau so sieht es aus. Das ist der Weg. Alles für den Stoff.
            Es gab und gibt immer wieder hochgradig pathologische Suchterscheinungen in Machtkreisen und Hochfinanz, die niemals freiwillig ihre Machtexzesse aufgeben würden. Und das reißt irgendwann, wie bei allen Volljunkies, große Teile ihres Umfelds mit in den Abgrund. Um sich vor solchen Halbgöttern zu schützen, hilft es nur so unabhängig und entfernt wie möglich von ihnen zu sein und dazu gehört auch echtes Hartgeld.

            und @maruti eben auch einen gesunden Blick in die Geschichtsbücher.
            Der sanfte Weg zum Verständnis, sodass man vielleicht davon befreit ist, es auf die harte Tour zu erfahren.

  5. @bigDriver
    Immobilien verschwinden nicht ohne Bomben.
    Es wechselt halt nur die Urkunde. Aktienpapiere können tatsächlich verschwinden, aber das Kapital dahinter nicht. Das wechselt nur die Geldbörse.
    Und da Sie bei beiden auf Gedeih und Verderb den Obrigkeiten ausgeliefert sind, ist es wie ein Klotz am Bein oder zur Nacht ein Damokles Schwert überm Bett.
    Meine Meinung:
    Schuster bleib bei deinen Leisten, pardon, bei deinem Gold. Und wenn du reich werden willst, spiele Lotto, betätige dich als Erbschleicher oder werde ganz einfach Schwerverbrecher, sollte es mit einer Erfindung als Daniel Düsentrieb nicht so recht klappen.
    https://m.youtube.com/watch?v=qdJ3HsT9Fp4

  6. @Maruti
    Um Gold kaufen zu können, braucht man Papiergeld d.h. gesetzliches Zahlungsmittel. Um Geld zu verdienen muss man es erarbeiten oder durch investieren. Ein Beispiel, meine Eltern waren beide vollzeit beschäftigt als angestellte. Außer einen übersichtlichen Betrag auf der Bank, haben die mit Mühe und Not eine Wohnung auf Kredit finanziert. Als sie später in die Selbständigkeit gingen, haben die sehr gut verdient. Das Ende des Liedes, höher Geldbetrag auf der Bank und direkt abbezahlte Immobilie, d.h. Haus in Strand nähe. Bedeutet Geld generiert mehr Geld, positiver Cashflow. Sie sagten mal das einiges an Gold haben Sie geerbt, der Rest dazu gekauft. Also gab es eine Einnahme Quelle Ihrerseits.
    Wie sollen den die einfachen Menschen Gold kaufen, wenn derer lohn bis zum Ende des Monats reicht? Was sagen Sie zu Ihnen. Nochmal, Investieren generiert Cashflow. Ob man mit den Geld, Aktien, Immobilien oder Gold kauft, bleibt jeden selbst überlassen.

  7. @Goldmaroe
    Auf was spekulieren Sie? Den globalen Crash der Aktienmärkte und Gold über 100000,00$. Da können Sie lange warten, wird nicht passieren. Oder meinen Sie die großen Vermögensverwalter, werden alles auf den Kopf hauen und dafür Gold kaufen. Verstehen Sie mich nicht falsch. Um Geld zu verdienen muss man investieren, damit wird ein positiver Cashflow generiert. Gold ist nur ein Vermögenswert wie andere auch, einiges zu haben ist ok und angebracht. Aber all in, in ein Vermögenswert zu investieren finde ich doch übertrieben. Nicht desto trotz, mit Gold schläft man ruhiger, und hat seine Freude an die schöne Motive. In dieser Sinne, a quads nächtle.

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