Dienstag,23.April 2024
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Ist Bitcoin wirklich ein Ersatz für Gold?

Gold oder Bitcoin? Statt die beiden Vermögenswerte systematisch gegeneinander auszuspielen, wäre es vorteilhafter, sie als komplementäre Aspekte einer breiten Anlagestrategie zu begreifen.

Von Slimane Himora

Seit Jahresbeginn erleben wir eine steile Rally der sogenannten „Risikoaktiva“, wie Technologieaktien und Kryptowährungen. In diesem Artikel werde ich die Hintergründe dieses kometenhaften Aufstiegs erklären.

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Die spektakuläre Performance von Bitcoin wirft jedoch auch Fragen auf und heizt eine aktuelle Debatte an: Kann Bitcoin Gold als Wertspeicher ersetzen?

Die Ursprünge der diesjährigen Rally der Risikoaktiva

Bevor wir diese Frage fundiert beantworten können, müssen wir zunächst den Grund für die jüngste Bitcoin-Rally verstehen.

Der aktuelle Aufwärtstrend an den Aktien- und Kryptomärkten begann im Oktober/November 2023. Zu diesem Zeitpunkt sahen wir bereits eine Lockerung der finanziellen Rahmenbedingungen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) de facto ein neues Programm quantitativer Lockerungen (QE) durchführt, indem sie die 2020-2021 geschaffene überschüssige Liquidität zum Kauf neuer Anleihen verwendet.

Diese Art von Offenmarktgeschäften ist eines der Werkzeuge, die der Fed zur Umsetzung ihrer Geldpolitik zur Verfügung stehen.

Diese Maßnahme hat zudem inflationäre Wirkung, wie wir in den letzten Jahrzehnten und insbesondere jüngst im Jahr 2021 gesehen haben.

Während der Kampf gegen die Inflation noch lange nicht vorüber ist, scheint die Fed erneut Öl ins Feuer zu gießen. Das könnte das Interesse der Investoren für sichere Häfen wie Gold steigern.

Offenmarktgeschäfte, Fed
Offenmarktgeschäfte der Fed

Zusätzlich zum leichten Rückgang des Dollarkurses zählen die Lockerung der finanziellen Rahmenbedingungen und der Anstieg der Netto-Liquidität der Fed zu den Faktoren, die diesen Trend erklären, den wir seit November 2023 beobachten.

Risikoaktiva
Risikoaktiva und der Einfluss finanzieller Bedingungen auf ihren Anstieg seit November

Kommen wir auf die finanziellen Rahmenbedingungen zurück. Diese bieten Einblick in die Gesundheit der Märkte, des Kreditwesens, der Wirtschaft und der Finanzstabilität.

Die Komponenten des Index NFCI, die zur Einschätzung der finanziellen Bedingungen beitragen, sind folgende:

  1. Der Spread zwischen dem 3-monatigen LIBOR-Satz und dem Treasury-Terminkurs CME SOFR.
  2. Der Festzins-Spread zwischen 30-jährigen Jumbo- und Conforming-Hypothekenpfandbriefen.
  3. Der CBOE-Volatilitätsindex VIX.
  4. Der 5-jährige Markit-CDS-Index für Investment Grade Bonds.
  5. Der Zinsspread zwischen 1-monatigen A2P2- und AA-Geldmarktpapieren des nichtfinanziellen Sektors.

Diese Komponenten sind Schlüsselindikatoren für die Einschätzung der finanziellen Rahmenbedingungen und der allgemeinen Marktgesundheit. Nach Angaben von BNP PARIBAS wäre eine Lockerung dieser Bedingungen mit einem Zinsrückgang um 100 Basispunkte spürbar.

Bitcoin ist kein Wertspeicher, sondern ein Risikoasset

Bislang und ohne neue Gegenbeweise kann Bitcoin nicht als Wertspeicher im engeren Wortsinn gelten – im Gegensatz zu Gold, das diese Funktion seit jeher erfüllt. Die Kryptowährung zählt vielmehr zu den Vermögenswerten mit hohem Risiko.

Bitcoin weist aktuell eine starke positive Korrelation zu Nvidia, dem Nasdaq100, dem S&P 500 und anderen Aktienwerten auf. Was haben diese gemeinsam? Es sind alles Risikoaktiva, die miteinander korrelieren und von der Marktliquidität abhängig sind.

Wie wir sehen, folgt Bitcoin dem Nasdaq. Das macht Bitcoin bislang nicht zu einem Wertspeicher. Im Gegenteil: Wie wir beim Crash der Tech-Aktien 2022 infolge der Zinserhöhungen erlebt haben, waren die Kursverluste beträchtlich und rasant.

Bitcoin folgte dem gleichen Muster und konnte sich nicht von den Aktienindices entkoppeln. Zum Vergleich: Zwischen November 2022 und August 2023, als der Markt die Zinsanhebungen der Fed absorbieren musste, verzeichnete Gold ein Plus von 4 %, während der Bitcoin um 54% sank.

Gold, Risikoaktiva
Gold vs. andere Risikoaktiva während des Marktabschwungs 2022/2023

Von einem Wertspeicher erwarte ich, dass er stabil bleibt, gerade in schwierigen Zeiten an den Aktienmärkten, wie bei Rezessionen oder Bärenmärkten. Gold erfüllt dieses Kriterium sehr oft, Bitcoin jedoch weniger.

Schlussfolgerung Gold vs. Bitcoin

Der Bitcoin ist seit seiner Erfindung durch Satoshi Nakamoto nach der Finanzkrise 2008 mit gerade einmal 16 Jahren ein sehr junger Vermögenswert. Infolgedessen ist seine Volatilität heute noch sehr hoch.

Obwohl Bitcoin eine bessere Performance zeigt als Gold, ist die Kryptowährung kein Wertspeicher und bestätigt dadurch letztlich ihren Status als riskantes Asset. Solange an den Märkten alles rund läuft, wird sich Bitcoin umso besser entwickeln. Doch wenn die Indices nach unten korrigieren und das Rezessionsrisiko zunimmt, könnte sich das Blatt abrupt wenden und zahlreiche Kleinanleger überraschen.

Darüber hinaus schloss der Goldpreis kürzlich in der Nähe seines Allzeithochs und ist bereit für einen neuen Aufwärtszyklus, obwohl die Zuflüsse in Gold-ETFs rückläufig sind. Manche Investoren haben sich zugunsten von Bitcoin von Gold abgewendet.

Diese Entscheidung scheint unter anderem auf gestiegenem Interesse an Spekulationen zu beruhen, zeigt aber vor allem einmal mehr, dass Gold ein langfristiger Wertspeicher bleibt.

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Wertspeicher vs. Risikoaktiva

Gold-Katalysatoren

Vergessen wir außerdem nicht die potenziellen Katalysatoren, die einen neuen Gold-Superzyklus in den nächsten Monaten, wenn nicht Jahren, auslösen könnten:

  • Staatsschulden in Rekordhöhe, mit Zinskosten von mittlerweile 1 Billion $.
  • Das Gold/S&P500-Verhältnis liegt aktuell bei einem Allzeittief.
  • Hartnäckige Inflationsprobleme.
  • Zentralbanken stocken ihre physischen Goldreserven weiter auf.
  • Eine potenziell gefährliche, spekulative Marktumgebung.

Kurz gesagt: Trotz seiner außergewöhnlichen Performance in den letzten Jahren ist es noch zu früh, den Bitcoin als Wertspeicher zu betrachten. Folglich wäre es für Bitcoin-Besitzer klug, Investitionen in Gold in Betracht zu ziehen, um ein Asset zu halten, dass im aktuellen Umfeld die Rolle eines sicheren Hafens übernehmen kann. Gold ist ein greifbarer Wert, der Ihnen stabileren Vermögensschutz bietet als Kryptowährungen. Die Statistiken sprechen für sich: Der Wert von Gold ist seit Jahrtausenden fest etabliert.

Statt die beiden Vermögenswerte systematisch gegeneinander auszuspielen, wäre es allerdings vorteilhafter, sie als komplementäre Aspekte einer breiten Anlagestrategie zu begreifen. Wenn Sie sowohl Gold als auch Bitcoin in ein diversifiziertes Portfolio integrieren, können Sie von den spezifischen Eigenschaften beider Aktiva profitieren und gleichzeitig die Risiken abmildern, die mit einer Einzelinvestition einhergehen.

Quelle: GoldBroker.de

Slimane Hirmora ist Geschäftsführer des Unternehmens Himora Finance und unabhängiger Trader, der zwei Jahre lang bei einem Privatfonds beschäftigt war. Experte in im Bereich Makroökonomie und Fundamentalanalyse der Märkte.

Hinweis: Meinungen oder Empfehlungen im Rahmen von Gastbeiträgen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von Goldreporter dar.

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15 Kommentare

    • @TheMac:
      Wenn nicht, beginnt jetzt ein großes Tourismusförderprogramm für Felix Austria oder die Eidgenossenschaft.
      In Debilistan sind alle Unzen-Münzen deutlich über 2.000.
      Wer dem Finanzministerium nicht unbedingt mitteilen will, dass er Gold kauft, hat nur noch 2 Möglichkeiten: 20 Gramm-Barren/kleinere Münzen mit höherem Aufgeld oder einen Ausflug.

      Nur meine Meinung: natürlich wird es wieder eine Gegenreaktion geben, aber die wird nichts nützen (wie die letzten 5 Jahre auch nicht) und in wenigen Tagen wieder verpuffen.
      Die Notenbanken kaufen als gäbe es kein Morgen, die Zinsen werden sinken, die Wirtschaft geht in den Keller, das Vertrauen in die Regierungen sinkt unaufhaltsam auf ein früher nicht denkbares Niveau.
      Und dann noch die Kriegstreiber in Berlin und sonstwo, die unbedingt zurück nach 1914 wollen.
      Unfassbare Dummheit.
      Es gibt kein einziges Argument pro Papier mehr.
      Und wenn an sich die Insider-Verkäufe und die Cash-Positionen von Buffet / Apple etc. ansieht, dann ist klar, dass die auf den Bang an der Börse warten.

      Es läuft.
      Hoffentlich kapieren die Politiker, dass das Kriegsspiel echt ist und kein Videospiel, bei dem man einfach auf Restart drücken kann, wenn es schief gegangen ist.
      Sind die so klug ?
      Naja,…..

    • @themac
      Das denken die Bankenkartelle auch, dass wir denken, heute kommt der Balkonwurf.
      Die lesen eben auch den Goldreporter.
      Sollte alles eine gigantische Bullenfalle sein, wird der Balkonwurf erst dann kommen, wenn keiner von uns rechnet.
      Das wird beim Bitcoin übrigens nicht anders sein.
      Und es bleibt dabei, ich kaufe nie und nimmer in einen Bullenmarkt hinein und schon gar nicht Gold oder womöglich Bitcoin.
      Alle meine Käufe finden bärisch statt, Grizzly bärisch übrigens.
      Apropos Bitcoin, den würde ich, wenn überhaupt, höchstens bei 5 Dollar oder 4 Euro kaufen und keinen Cent darüber.

  1. ein kilo gold kostet zur zeit etwa soviel wie ein bitcoin,
    dass eine ist zum anfassen, auch ohne strom,
    dass andere zum anschauen, solange es strom gibt :-))
    bei einem ratio um die 1 : 90 bleibt auch silber immer interessant

    • Asbach Uralt
      Kann mich an keinen langen Stromausfall erinnern.
      Kann mich an keinen Tag erinnern an dem man mit Gold zahlen musste
      Bin 33. meine Eltern 60. Auch meine Eltern können sich nicht daran erinnern
      Hab beides. Gold sowie Bitcoin.
      Beides hat seine Berechtigung.

      • @Sebastian
        Kann man machen. Aber die Berechtigung von Bitcoin muss sich noch beweisen. Außer du meinst zum Zocken. Frag doch bitte auch deine Großeltern oder richtig gute Bücher, was vor deinen Eltern so los war. (Das Internet behauptet, es sei unvergesslich, was aber nicht stimmt). Was nicht war, kann noch werden. Irgendwann kommt immer ein erstes Mal… Frag das mit dem Stromausfall jetzt z.B. mal den Elend Murks. Oder mal ganz was neues, kein Stromausfall, dafür Elektroschrott produziert in tausenden Haushalten in Rheinland-Pfalz Ende letzten Jahres. 4 Monate keine funktionierende Hauptheizung über den Winter stelle ich mir angenehm vor.

      • @Sebastian
        Ihre Eltern sind zu jung !
        Meine Eltern, Baujahr 1910 konnten sich sehr gut daran erinnern, ich übrigens als Kind auch.
        Während der russischen Besatzung beispielsweise, welche erst 1955 das Land verlassen haben.
        Sie wissen überhaupt nicht, was es alles geben kann.
        Die Corona Probleme waren ein Kindergarten dagegen.
        Ich kenne Willkürverhaftungen, Hausdurchsuchungen, Ausgehsperren, Verbot, zu Hause Licht anzumachen, nicht mal eine Kerze und viel mehr.( Kinder wurden den Eltern entzogen).

  2. @Meister Eder
    Ist doch kein Problem, da bekommen die Kids halbe Goldunzen und paar Silberunzen, Kookabura, Panda oder Lunar. Es gibt schöne Motive diesbezüglich.
    Warren Buffet ist ein alter Hase, er hält Cash auf die Seite.
    Warum wohl? Die Indikatoren zeigen es schon.
    Ich machs genau wie er, d.h. Cash liegt zu 25% zum depotwert bereit für den crash!
    Wenn ich die Wahl hätte zwischen Bitcoin und Gold als ultimative Absicherung, da würde ich mich fürs zweite entscheiden. Da der Bitcoin wenn es steigt andere coins mitzieht, habe 2 Positionen in eins dieser coins. Die erste topp beim vierfachen Einstiegpreis, die zweite beim achtfachen Einstiegpreis. Es ist nur virtuelles Casino, leider nicht so eins wie Maruti schreibt mit schöne Frauen.
    Man kann ja nicht alles haben.

    • @Big Driver
      Ok, da liegen Sie richtig.
      Bei der aktuellen Preisentwicklung und Lage des Finanzsystems ist es völlig egal, wenn man für die halbe Unze 2 % mehr Aufgeld zahlt.
      Hauptsache weg mit dem Papiermüll.
      Ungünstig ist es nur, wenn man noch nicht die Basisversorgung hat und jetzt erst einsteigt.
      Wir hier müssen ja nur „nachunzen“ wie ein Kollege so schön sagt.

      Ich erinnerne mich noch gut, als im Herbst 2018 die Münze (UNZE !!!) über 1100 geklettert ist und ich noch dachte : upps, jetzt wird es aber teuer.
      War trotzdem gut, weiter zu kaufen. Gerade eben ist der 24er Krüger bei 2094.
      Und die Finanz- und Wirtschaftskrise nimmt gerade erst so richtig Anlauf.
      Man hätte vor einem Jahr All In gehen sollen, schon das wären 16 % Pluss gewesen, gut 260 je Münze.
      Steuerfrei und sicher.

      • @ Meister Eder Das mit dem 24er ist typisch ich habe November 23 bestellt und 1930 bezahlt
        Wenn noch mal einer über Goldminenaktien heult; Wenn man genug davon hat ,kann man dank anhaltender und sicherer ökonomischer Inkompetenz wunderbar die Inflation ausgleichen.

      • „Man hätte vor einem Jahr All In gehen sollen“

        Das stimmt. Bin aber trotzdem froh letztes Jahr überhaupt erst angefangen zu haben. Zwar nicht alles an Baumwolle eingetauscht, aber immerhin eine Fahrt durch Austria gehabt. Im Sommer möchte ich die zweite Tour durch Austria machen, wünscht mir einigermassen gute Preise. Ich hoffe ja sehr darauf, dass der Goldpreis bis August wieder runtergeht – immerhin muss die Wahl-Farce in dem us&a noch aufgeführt werden und schon allein dafür wird man die Bubble an der Wallstreet noch etwas aufblasen, um vorzugaukeln wie toll die „Bidenomics“ doch sind. So jedenfalls meine bescheidene Milchmädchenrechnung.

  3. Der Bitcoin ist ein privates Produkt ohne jeglichen inneren Wert. Niemand haftet auch nur in geringster weise für irgendetwas. Es ist ein reines Spekulationsprodukt nach Tulpenzwiebel Manier, noch dazu ohne Tulpen.
    Man muss das Produkt von irgenjemandem, völlig unbekanntem kaufen und hoffen, dass man jemanden Dummen findet, der einem mehr dafür bezahlt.
    Auch Bernstein etwa ist selten, nicht vermehrbar, Amra ebenfalls und vieles andere auch.
    Damit etwas wertvoll ist, reicht es nicht, begrenzt zu sein oder anonym.
    Es muss zudem von jedermann ! begehrlich sein und vor allem muss es sehr aufwändig (mit sehr viel Arbeitsaufwand) , zu beschaffen sein. (intrinsischer Wert).
    Wenn nicht, dann ist und bleibt es ein reines Spekulationsprodukt, wie eine Spielkarte mit AS auch.
    Und so ist Gold mit Bitcoin nicht zu vergleichen.
    All diese Voraussetzungen hat Bitcoin nicht

  4. @MeisterEder
    Wieder mal voll auf’n Punkt – danke!
    Ich denke, wir sehen uns alsbald bei den Kanarienvögeln – besonders gut gedeihen die im August an der Salzach… Jeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeedermann!
    Dokta

  5. @Meister Eder
    Die 2% sind mir Wurst, ich kaufe für die Kids damit die in Zukunft einen gewissen Bestand an Gold haben. Wenn dann doch Jahrzehnte später die einiges davon verkaufen sollten, da spielen die 2% aktuell auch keine Rolle mehr.
    Wie zu beobachten ist der Goldpreis kennt einen Weg und zwar nach oben, ob nun Korrekturen von 200,00, 300,00$ kommen auf langer Sicht verpufft alles.
    Hier heißt es ruhig sitzen und Tee trinken, oder nach belieben etwas stärkeres!

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