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JP Morgan dominiert 98 Prozent des US-Marktes für Gold-Derivate

Per Ende März 2010 hielt das US-Bankhaus JP Morgan Chase Gold-Derivate im Wert von 84,25 Milliarden US-Dollar. Die meisten Papiere hatten eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Der US-Bankenriese JP Morgan Chase spekulierte per Ende März mit hohen Milliarden-Beträgen im Goldmarkt. Das Finanzinstitut meldete der amerikanischen Bankenaufsicht Office of the Comptroller of the Currency (OCC) per 31.03.2010 Gold-Derivat-Geschäfte im Gesamtwert von 84,252 Milliarden US-Dollar. Das sind 3,4 Prozent mehr als drei Monate zuvor. 69,4 Prozent des Volumens entfielen auf Gold-Derivatverträge mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr.

Als weitere im Goldhandel aktive US-Banken werden nur noch Citibank (Wert der Gold-Derivate: 960 Millionen Dollar) und Bank of America (216 Millionen) im aktuellen Derivate-Bericht der CoC genannt.

JP Morgan dominiert damit 98,62 Prozent des amerikanischen Handels mit Gold-Derivaten. Dazu zählen unter anderem Swap-Geschäfte, Optionen und Futures. Die Geschäfte werden im Kundenauftrag oder per Eigenhandel betrieben.

Allzu viel Geld wurde dabei aber offensichtlich nicht verdient. Der CoC-Bericht weist die Erlöse im Goldgeschäft nicht einzeln aus, nennt aber die Einnahmen aus dem Segment „Rohstoffe und Sonstiges“. In diesem Bereich des Derivatehandels erwirtschaftete JP Morgan im ersten Quartal 2010 vergleichsweise bescheidene 155 Millionen Dollar.


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Eingetragen von am 28. Jun. 2010. gespeichert unter Banken, Gold, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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