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Phili-Fed-Index: US-Geschäftsklima besser als erwartet

Der viel beachtete Philadelphia Fed Manufacturing fiel am heutigen Nachmittag deutlich besser aus als von Analysten erwartet. Mit 17 Index-Punkte war das Geschäftsklima (verarbeitendes Gewerbe) im Raum Philadelphia so gut wie zuletzt im vergangene Mai. An den Märkten war lediglich ein Index-Stand von 3,8 erwartet worden. Im Vormonat hatte der Phili-Fed-Index nur 2,4 Punkte ausgewiesen. Mehr

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Eingetragen von am 16. Jan. 2020. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

6 Kommentare für “Phili-Fed-Index: US-Geschäftsklima besser als erwartet”

  1. Der Phili-Fed-Index? Ach was, ich mach‘ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt und beziehe mich lieber auf den sogenannten Buffett-Indikator. Benannt nach der gleichnamigen „Börsenlegende“.

    Selbiger setzt die Marktkapitalisierung des Aktienindex Wilshire 5000, in dem alle börsennotierten Unternehmen mit Hauptsitz in den USA gelistet sind, in Relation zum US-amerikanischen BIP. Unter- und Überbewertungen lassen sich so zuverlässig sichtbar machen.

    Und zur Zeit sieht es zappenduster aus, so überbewertet ist der US-Aktienmarkt.

    https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/bullenmarkt-bald-vorueber-buffett-indikator-laesst-alarmglocken-laeuten-steht-der-aktienmarkt-vor-einem-mega-crash-8380498

    2 x 3 macht 4 widdewiddewitt und drei macht neune!

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      https://www.manager-magazin.de/finanzen/geldanlage/gold-kaufen-selbst-den-goldpreis-berechnen-beinahe-a-1304140.html
      Lies mal, mit welcher Inbrunst manche ihren Schwachsinn labern.
      Von Zertifikaten und Manipulation des Goldpreises kein Wort hier.

      Das verlangt nach Goethe. Der Maschkönig

      Wer reitet so spät durch Nacht und Revier?
      Es ist der Translator mit dem Wertpapier;
      er hat den Bond wohl in dem Arm,
      er faßt ihn sicher, er hält ihn warm,
      Und dennoch birgt er so bang sein Gesicht.
      „Siehst Translator, du den Maschmeyer nicht?
      Den Maschkönig dort vom AWD? –
      Sein Grinsen tut mir in der Seele weh.“
      „Du liebes Geld, komm, geh mit mir!
      Gar schöne Spiele spiel‘ ich mit dir;
      manch schillernde Blasen, manch drolligen Tand,
      der Tenhagen verleiht dir ein gülden Gewand.“
      Translator, Translator, so hörest du nicht,
      was der Maschkönig da leise verspricht?
      „Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Wertpapier.
      Auch in harten Zeiten halt ich zu dir.“
      „Willst, liebes Geld, du mit mir gehn?
      Meine Anlageberater dich pflegen schön;
      meine Broker führen den nächtlichen Reihn,
      und wiegen und tanzen und singen dich ein.“
      „Translator, Translator und siehst du nicht dort
      Maschkönigs Broker am düsteren Ort?“
      „Mein Wertpapier, ich seh‘ es genau.
      Es nörgeln die alten Goldbugs so grau.“
      „Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt;
      und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“
      „Translator, Translator, jetzt faßt er mich an!
      Maschkönig hat mir ein Leids getan!“
      Dem Translator grauset’s, er mißtrauet der Welt,
      er fühlt es schwinden das ächzende Geld,
      erreicht den Hof mit Mühe und Not;
      in seinen Händen der Bond war tot.

      • @Translator

        In der Tat, und ausgerechnet vom Dollar, dem Intimfeind und Antipode des Goldes, ist keinerlei Rede. Nehmen wir es einfach als Entertainment, als Zeitvertreib.

        Das hier beschäftigt mich ungleich mehr. Nachdem schon der weltgrößte Kapitalverweser Blackrock vor der Klimakatastrophe gewarnt und sogar „Kapitalumschichtungen‘ angedroht hat und auch der Siemens-Kaeser als Vertreter der alten „fossile Industrie“ unter starkem Beschuss steht, legt nun McKinsey mit einer apokalyptischen Vision nach:

        https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/mckinsey-studie-zum-klimawandel-ergebnisse-sind-verheerend-a-0ccc0af4-6706-4a38-a4ef-38bdf570d9a6

        Wir stehen wohl am Beginn eines neuen Kondratjew-Zyklus, einem ökonomischen Paradigmenwechsel, der die Kapitalverwertung auf erneuerter – grüner – Grundlage revitalisieren soll. Nach meiner Einschätzung ein fataler Irrtum, wie die Finanzkrise in Permanenz zeigt. Der erhoffte Wachstumsschub wird ausbleiben. Flasche leer.

        • @Thanatos

          Mit diesem Szenario liegt McKinsey eigentlich auf der Linie von Extinction Rebellion. Das Kapital auf Abwegen?

          • @Lumia

            Das „Kapital“ ist nicht falsch abgebogen, noch handelt es sich um „moralisch“ aufgeladenes Handeln (das wäre ja noch schöner, ist aber leider eine contradictio in adiecto).

            Vielmehr macht sich eine bestimmte Kapitalfraktion das zu eigen, was man – aus ihrer Sicht – sowieso nicht mehr ändern kann. Und setzt sich sogar an die Spitze der Entwicklung.

            Die Konzerne im Zangengriff (frei nach Peter Scholl-Latour): Einerseits schmelzen die Profite im klassischen Geschäft wie Eis in der Sonne und andererseits sehen sie sich erhöhtem Druck seitens der Politik und der Zivilgesellschaft ausgesetzt. Die „Klimahysterie“ wird dabei nüchtern auf die Ebene der betriebswirtschaftlichen Vernutzung heruntergebrochen bzw. nach Profitabilität durchleuchtet. Dabei verspricht das Umwelt-Paradigma zunächst ein Höchstmaß an öffentlichen Subventionen. Wäre ja mehr als fahrlässig, sich das entgehen zu lassen.

            Denn der Markt wird diesen Paradigmenwechsel nicht leisten. Vor allem die Verbraucher von Otto Normalverbraucher bis Oma Kasupke werden die Profitabilität sicherstellen müssen.

            Die GRÜNEN sind insofern der parlamentarische Arm des nicht“fossilen“ Kapitals. Mehr nicht.

            • Wolfgang Schneider

              Und mit der Gigafactory von Tesla liegt dann das nächste Monster-Dinoskelett in Brandenburgs Landschaft herum. Um es herum der giftige Gestank von verwesenden Subventions-Milliarden. Vielleicht sollte das erste Modell des neuen Autos „Tesla Kobold“ heißen, und diesen fährt dann Frau Bareback. (Bareback heißt „ohne Gummi“.)

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