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Polen kauft erstmals seit 20 Jahren wieder Gold

Gold, Polen

Zentralbanken sichern sich mit Gold gegen Währungsturbulenzen ab (Deutsche Bundesbank / Nils Thies).

Die polnische Zentralbank hat im Juli und August insgesamt 9 Tonnen Gold gekauft. Erstmals seit 1998 sind die Goldreserven des Landes damit wieder angewachsen.

Die wachsenden Risiken im internationalen Handels- und Währungs-Turbulenzen veranlassen immer mehr Zentralbanken, ihre Goldreserven aufzustocken. Nun hat seit langem wieder ein Land der EU seine Bestände nennenswert aufgestockt.

Wie Financial Times (FT) berichtet, hat Polen in Juli und August insgesamt 9 Tonnen Gold gekauft. Die Käufe erfolgten demnach in zwei Tranchen zu 7 Tonnen und 2 Tonnen.

Für Polen sind es dem Bericht zufolge die ersten Goldkäufe seit dem Jahr 1998. Die Daten stammen laut FT vom Internationalen Währungsfonds. Die polnische Zentralbank habe den Golderwerb offiziell nicht bestätigt.

Der World Gold Council bezifferte die Goldreserven Polens zuletzt auf 103 Tonnen.

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Eingetragen von am 1. Okt. 2018. gespeichert unter Banken, Europa, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

43 Kommentare für “Polen kauft erstmals seit 20 Jahren wieder Gold”

  1. Finanzen.net
    „Anleger nutzen den schwachen letzten Monat zum Wiedereinstieg in Aktien (aha, so kann man sich auch beruhigen ), dabei wirkt begünstigend die Neuauflage des Nafta Abkommens mit Trump.“
    (Die sollten mal das Abkommen lesen.Dann steigen die schnell wieder aus, aus den Aktien.
    Wörtlich Trump: Ich will keine Mercedes oder VW mehr sehen, auf unseren Strassen.

  2. unglaubliche Bilder:

    https://www.krone.at/1780608

    Der französische Präsident mit nackten Farbigen. Der Typ mit dem Stinkefinger hat auch schon die Hose unten, hält mit seiner Linken den linken Arm und Hand des (in freudiger Erwartung grinsenden) Präsidenten fest, welche als Brunnen geformt (schnick, schnak, schnuk) nur noch darauf wartet, penetriert zu werden. Würde mal gern wissen, was in Frankreich los ist oder ob man sich so etwas Abscheuliches immer noch gefallen lässt.

    Einfach unfassbar, die höchste staatliche Autorität im Würgegriff von nackten, schwitzenden, z.T. gerade aus der Haft entlassenen jugendlichen Farbigen. Die Worte von Macron dazu:

    Er liebe „jedes Kind der Republik, egal, welche Dummheiten es begeht“. Er wolle der Jugend helfen.

    Angesichts der Zustände in Frankreich ist das ja nicht nur eine bodenlose Verhöhnung des französischen Volkes sondern geradezu eine Kampfansage an Dasselbe.

    Wann begreifen die Leute endlich, dass solche Regierungen wie unter Macron nichts mit Ihnen zu tun haben außer der Tatsache, dass man die autochtone Bevvölkerung vernichten will. Direkter kann man es doch garnicht mehr ausdrücken oder sind die Leute tatsächlich so blind, dass sie es nicht mehr wahrnehmen ?

    • @Chrissi
      Also, ich muss schon sagen, Deine Interessen sind schon etwas abseitig.
      Viel wichtiger finde ich, dass die mutmaßliche rechtsextremistische Terrorzelle in – Überraschung – Chemnitz ausgehoben wurde. Denke, dass da jetzt endlich das Großreinemachen ansteht. Wie meinte Sarkozy, da muss wohl mal ordentlich „gekärchert“ werden…;-).
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/chemnitz-nach-festnahmen-opposition-warnt-vor-noch-groesserer-gefahr-durch-rechtsextreme-a-1230998.html
      (Grüße zurück an den Astronauten…:-).

    • Und da kommen die Ratten wieder aus ihren löschern gekrochen!6 „Nazis“ planen also den Putsch gegen die Staatssimulation BRD,die lügen und Prooagandainformationen werden immer besser!!Das schöne daran ist,dass diese Fabelgeschichten nur noch die extrem Gehirn gewaschenen glauben…ohh, natürlich auch die Trolle der Antonio-Amadeu Stiftung die hier ihr Unwesen treiben!Sie verlieren jeden Tag ein bisschen mehr ihrer angeblichen Mehrheitsmeinung…..so,und nun seht wer wieder sofort aus der Kanalisation gekrochen kommt!!

      • …ach thörchen…

        • @Falco

          Der junge Kerl könnte grad dein Sohnemann sein. Seine Argumente spiegeln sich mit deinen jedenfalls Überein.

          https://m.youtube.com/watch?v=VzQdhcNJIPY

          • @Thor
            Du bist ganz sicher einer von denen. Ich weiß auch schon genau welcher…;-)…:
            (Achtung, nicht jugendfrei – hardcore!)
            https://youtu.be/Iht6ySkwZe0
            Nein, die Realsatire ist mir zu hart (weil ich so sensibel bin).
            Vielleicht doch besser so:
            https://youtu.be/XCQxjWnVsIA

          • @Goldnugget Der Kerl ist der klassische keine Ahnung-feste Meinung Typ davon gibt es viele .

            • @Materialist / Goldnugget…usw….usw.

              Es ist freilich der Moderator der sich hier mit seiner Nazipropaganda vom Volk ohne Raum bzw. der angeblichen Überbevölkerung Afrikas, bis auf die Knochen blamiert. Dieser Geistesriese glaubt allen Ernstes mit dem nimmermüden Mundwerk seiner Revolverschnauze, indem er Niemanden zu Wort kommen lässt und ständig unterbricht, Irgendetwas bewiesen zu haben.

              Was bewiesen ist, ist die Tatsache dass 1,4 Milliarden Chinesen auf einem Drittel der Landfläche Afrikas offenbar genug Platz zum leben finden. Dies obwohl die Afrikaner sogar 200 Millionen Menschen weniger zählen.

              Bewiesen ist ebenfalls, dass sage und schreibe 85% der globalen Flüchtlingsströme nicht nach Europa oder USA fließen, sondern in Ihre zumeist ebenfalls bettelarmen Nachbarländer.

              Wenn junge zumeist männliche Afrikaner unter Lebensgefahr nach Europa zu kommen versuchen, dann mit denselben Motiv wie die Russlanddeutschen. Sie versuchen den Elendsverhältnissen Ihrer Heimat zu entfliehen.

              Was Niemand wahr haben will, ist die Tatsache, dass der westliche Reichtum die verhungernden Kinder der sogenannten dritten Welt, zur zwingenden Vorraussetzung hat.

              Afrika ist arm und ausgeplündert und Europa ist demgegenüber verhältnissmäßig reich. Bei diesem Wohlstandsgefälle wird es allerdings nicht bleiben. Da kann die freie Welt, noch soviele Mauern bauen.

              • Warum unterstützt du die Armut in Afrika indem du Gold erwirbst? Mit jeder Unze Gold welche du kaufst, wird Kinderarbeit, Sklaverei und Ausbeutung getrieben.
                Dann schlage ich vor du gehst mit gutem Beispiel voran, verkaufst dein Hab und gut und spendest es den Armen der Welt. Eine wahrlich noble Tat, ich würde dich sehr bewundern.
                Aber ich nehme mal an du bist genauso ein Nutznießer von Afrikas Rohstoffen wie andere toitsche auch.

              • @krösus
                Also Afrika ist nicht arm und ausgeplündert wohl auch nicht, trotz ANC.
                Die Kolonialmächte haben sicher einige Bodenschärze nach Hause genommen, aber sicher nicht alle und bei den damaligen Fördermethoden auch nur einen Bruchteil. Dafür Farmen und Infrastruktur geschaffen, welche man nach der Unabhängigkeit verfallen liess. Man hätte ja arbeiten müssen und es war niemand da, welcher motivierte.
                Die Afrikaner sind nicht bettelarm sondern nur träge. Heute nicht, morgen vielleicht, übermorgen ganz bestimmt.
                Und sie verlassen nicht aus Not ihr Land und kommen nach Europa, sondern wegen der Goldgräberstimmung. Denn hier gibts was zu holen, ohne viel Mühe und Arbeit. Nach Abnagung des Knochens zieht man eben weiter.
                Fazit: Afrika bekommt es nicht gebacken, trotz UNO, Unesco und Milliarden an Entwicklungshilfen aller Länder.
                Ich hoffe, dass die Chinesen erfolgreicher sind in der Kolonialisierung von Afrika.
                Allederdings habe ich die Befürchtung, nicht dass sie es machen, sondern wie sie es machen, lieben Chinesen.
                Denn, die haben wenig moralische, ethnische oder sonstige Bedenken.
                Was denken Sie, wir sind nur die dummen unkultivierten Langnasen. Was meinen Sie, dass die Afrikaner sind ?
                Fragwn Sie mal einen Chinesen in den Kolonien vor Ort.
                Sudan, Äthiopien, Somalia zum Beispiel, was er von den dunkelhäutigen hält.
                Krösus, fahren Sie hin und vergessen Sie die Lügenpresse hier.
                Was die schreiben, stimmt hinten und vorne nicht.
                Die Afrikaner sind anders als wir, ganz anders. Damit müssen wir uns abfinden.Wir können sie nicht bei uns aufnehmen und hoffen, dass sie arbeitsame, pünktliche, biertrinkende und schwofende Deutsche werden, welche in den Urlaub fahren mit Sandalen und weissen Socken mit der Kamera vorm Bauch und der DM in der Tasche.
                Gerade zerstört der ANC Südafrika, eines der ehemals reichsten Länder der Erde. Tausende Europäer wanderten vor 60 Jahren dahin aus, weil man dort mehr Geld verdienen und besser leben konnte, als in Deutschland.Und den Afrikanern dort ging es tausendmal besser als heute, trotz der Appartheit.
                Sprechen Sie mal mit den älteren farbigen Südafrikanern.
                Die Gebildeten fahren heute Taxi um über die Runden zu kommen.
                Schuld an allem sind natürlich wir und ganz besonders die AFD.

                • Es wird seit Jahrzehnten viel über Afrika erzählt und das wir reichen Europäer die Afrikaner helfen sollen. Nur ich bin 75 und seit meiner Jugend werden wir seit dieser Zeit immer angehalten Geld zu spenden um die arme hungernden Bevölkerung. Es müssen unzählige Milliarden dorthin in ca. 60+ Jahren geflossen sein und es hungern immer noch Millionen von Menschen? Irgendetwas stimmt nicht.

                • @London

                  Absolut richtig, da ist etwas faul [sic!] im Staate Afrika. Nur vielleicht nicht so, wie es rassistische Stereotype nahelegen. Korrupte Eliten bereichern sich, aber vor allem blutet der afrikanische Kontinent aus. Vom Welthandel inzwischen abgekoppelt, dient Afrika multinationalen Konzernen nur noch als auszuweidender Rohstoffkadaver.

                  Nach einer Studie aus dem letzten Jahr verliert Afrika Jahr für Jahr mehr als 40 Milliarden Dollar über die Ausbeutung der Rohstoffressourcen. Die Ausplünderung Afrikas durch wirtschaftliche Interessen des Westens stelle noch immer die Hauptursache der Armut dar:

                  https://www.healthpovertyaction.org/wp/wp-content/uploads/2014/07/Honest-Accounts-2017-1.pdf

                  Der afrikanische Kontinent wird zudem massiv durch Korruption geschädigt. Für die Entwicklungsländer insgesamt werden Schadenssummen von bis zu einer Billion US-Dollar pro Jahr aufgerufen. Steuerfreie Rohstoffgeschäfte gibt es für die Konzerne zwar nicht umsonst, aber es lohnt sich. Hinterlassen wird verbrannte Erde:

                  https://www.n-tv.de/politik/Korruption-macht-Afrika-arm-article13537326.html

                  Wobei sich die Kapitalflucht über die sogenannten IFFs („Illegale Finanzströme“) nach einer Berechnung der Friedrich-Ebert-Stiftung kumuliert inzwischen der 2 Billionen-Dollar-Marke nähert.

                  Afrika also als Nettokapitalexporteur.

                • Nachtrag: Bin unterwegs, Teile meines obigen Kommentars habe ich daher der Einfachheit halber von mir selber kopiert (vom Juli). Quasi ein Plagiat meiner selbst.
                  Der Goldreporter lässt mir aber auch keine Ruhe!

              • @Krösus Genau ,schuld sind immer die Anderen.Ich war 2001 in Urlaub in Ägypten.Unser Reiseführer sagte uns damals dass das damalige Bevölkerungswachstum von ca.5% jährlich in Zukunft zu riesigen Problemen führen wird Inwiefern nun Europa am Bevölkerungswachstum in Ägypten schuld sein soll erschliesst sich mir nun doch nicht so richtig.

              • @Krösus

                Na, da haben sich ja die Drei Damen vom Grill an Deine Fersen geheftet. In der heutigen Folge geht es um Wohlstands-Chauvinismus, „faule Afrikaner“ und das maßlose Reproduktionsverhalten der Ägypter? Nun, besonders rational oder gar wissenschaftlich ging es in der Serie noch nie zu, aber jetzt dieser Ausflug in die Gefilde des Obskurantismus?

                Der Interviewer, seines Zeichens Roger Beckamp, ist übrigens kein Unbekannter – ganz im Gegenteil:
                http://gegenrechts.koeln/tag/roger-beckamp/

                • @thanatos
                  Man kann jedem das Wort umdrehen.
                  Nein, faul sind die Afrikaner nicht, nur eben anders. Eine andere Kebenseinstellung und keine Beziehung zu einer Demokratie in unserem Sinne.Und masslos sind sie auch nicht, das Reprusuktionsverhalten ist bei Naturvölkern sinnvoll, müssen doch die Kinder die Alten ernähren. Es gibt doet keine Rente, kein Harz4 und keine Sozialhilfe.
                  Das sind die Kinder und je mehr desto besser.
                  Ich frage nich, könnt oder wolkt Ihr das nicht verstehen

  3. Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    Diese 9 Tonnen Gold waren sicherlich die einzigen physischen Metalle welche tatsächlich zu haben waren ?????

    • @Incamas SRL-Asuncion/Paraguay

      Bin skeptisch, was an dieser Meldung dran ist. Der Goldanteil der Währungsreserven Polens ist nicht wesentlich gestiegen. Bereits im Mai waren die Bestände schon mal fast auf jetzigem Niveau.
      http://www.nbp.pl/Homen.aspx?f=en/statystyka/template.html
      Und dort bitte auf „2018 – monthly data (USD, EUR & PLN) (XLSX)“ gehen und dann Zeile 18 „Gold (including gold deposits and, if appropriate, gold swapped).

  4. Finanzen.net weist den Goldpreis immer mit über 1% im Minus aus, egal, wie der steht. Selbst wenn der auf 5.000 steigt.
    Die müssen doch wirklich alle Investoren für totale Trottel halten.

    • @ taipan

      Das ist ja sensationell. Die haben den Bezugspreis bei 1214 $ gelegt. Dann ist der Goldpreis in der Tat um 11,5$ gefallen!! Zurück in die Zukunft oder so ;-)

    • @ taipan
      Interessant wäre es allerdings, wenn der Preis am Ende des Tages wirklich bei 1214 $ landet…nicht daß Finanzen.net nicht ähnliche prophetische Eingebungen hat wie die BBC vor 17 Jahren…

      • @schachspieler
        Noch immer im Minus. Die kennen nichts anderes. Den Dax beschönigt man stattdessen, obwohl der nun wirklich deutlich im Minus ist.
        Veralberung, Lügen, verdrehen der Tatsachen. Fast auf dem Niveau von Bild oder der TAZ.

  5. @kosmonaut
    Natürlich versucht die USA, versuchen die Multis Afrika auszubeuten.
    Nicht nur Afrika, auch jedes andere Land der Welt auch. Auch Deutschland, wie Sie sicher wissen. Halt auf einer anderen Ebene, mit anderen Methoden.
    Aber wie so immer, zu jedem Ausbeuter gehört ein Ausgebeuteter, welcher sich das gefallen lässt.
    Entweder aus Dummheit oder Unfähigkeit oder Masochismus.
    Und jetzt dürfen Sie raten:
    Welches davon trifft auf die Afrikaner zu und welches davon auf uns ?

    • @Taipan

      Toitschland wird nicht ausgebeutet, Toitschland beutet aus. Toitschland wäre nicht reich, wenn Afrika nicht arm wäre. Die gesamte Heuchelei vom armen Toitschland als Sozialamt der Welt erstunken und erlogen, die Realitäten sehen völlig anders aus. Die 3 Pimperlinge die hin und wieder an Entwicklungshilfe fließen, kommen in aller Regel toitschen Firmen die im Innern Afrikas Gewinne erzielen oder afrikanischen Kleptokraten zu Gute, die den Weg für toitsche Firmen frei machen.

      ……………………………………………………………………………………………….

      Wie groß muß der Friedhof auf meiner Insel noch werden? Mich regt das Schweigen Europas auf, das gerade den Friedensnobelpreis erhalten hat, und nichts sagt, obwohl es hier ein Massaker gibt, bei dem Menschen sterben, als sei es ein Krieg.

      Giusi Nicolini, Bürgermeisterin von Lampedusa

      Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit all das sind Dinge, für die wir wirklich auch sagen müssen, daß wir uns dafür schämen, daß es das in unserem Land noch gibt.

      Angela Merkel

      Und hier«, fuhr die Kanzlerin fort, »haben wir alle miteinander noch sehr viel Arbeit.« Gesagt, getan: Bei erster Gelegenheit, die sich durch das Ertrinken von dreihundertfünfzig afrikanischen Flüchtlingen in jenem Meer ergab, auf dessen Grund schon die Überreste von Zehntausenden Ertrunkener treiben, schickte Merkel ihren für Rassismus zuständigen Minister. Der erklärte sogleich ganz schamfrei, daß die Regeln, die den Fischern von Lampedusa verboten hatten, Ertrinkende zu retten, »selbstverständlich unverändert« bleiben, und die Strafen für »Schlepper«, die zu Zeiten, als die Flüchtlinge keine Nigger waren sondern »unsere Brüder und Schwestern«, noch Fluchthelfer hießen und mit Verdienstkreuzen belohnt wurden, verschärft werden müßten. Im Staatsfernsehen sprang der Kanzlerin und ihrem Minister ein Faschist mit dem unwidersprochenen Verlangen bei, zur Abschreckung von Flüchtlingen Filme der vor Lampedusa treibenden Leichen überall in Afrika vorzuführen (nicht bedenkend, daß Konterfeis mit seiner Visage den nämlichen Zweck auf billigere Weise erfüllten).

      Den schiefen Eindruck zu korrigieren, die Rassisten hätten in Deutschland gesäßgeographisch nur auf einer Seite Platz, begann ein paar Tage nach dem Tod der Dreihundertfünfzig und einen Tag vor dem Tod weiterer drei Dutzend Flüchtlinge an Italiens Küste die Prügelgarde des sozialdemokratischen Hamburger Senats die dreihundert Ausländer, die es bedauerlicherweise vor Monaten lebend von Lampedusa in die Freie und Hansestadt geschafft haben, aufzuspüren, um sie baldmöglichst abzuschieben.
      Und noch ein Eindruck wäre schief: daß die Zustände anderswo in Europa sehr viel leichter zu ertragen seien als die hiesigen. Italiens Ministerpräsident Enrico Letta etwa hat die Opfer der Lampedusa-Katastrophe posthum zu italienischen Staatsbürgern ernannt, was einen Kommentator der »Westdeutschen Allgemeine« zu der raren, seiner Karriere unzuträglichen Erkenntnis verleitete: »Den Überlebenden des Unglücks, denen nun Bestrafung droht, muß das wie Hohn vorkommen. Nach dem Motto: Ihr seid willkommen in der EU – sobald ihr tot seid!«

      In Frankreich könnte, sagt eine Umfrage des »Nouvel Observateur«, der rassistische Front National bei den Europawahlen stärkste Partei werden, getragen von einer Stimmung, zu der François Hollandes Innenminister Manuel Valls mit der Parole beiträgt, die Roma seien »nicht dazu geeignet, in Frankreich zu bleiben«, ihre »Berufung« bestehe darin, nach Rumänien oder Bulgarien zurückzukehren.
      Was den Rassismus bezüglich der Deutschen angeht, so trat seine Berechtigung Anfang Oktober, als die ersten Bilder aus Lampedusa auf den Bildschirmen in die letzten vom Münchner Oktoberfest übergingen, nur allzu kraß in Erscheinung. Dort erschütternde menschliche Verzweiflung, hier sinnloses Leben, das seinen Vegetationszweck erfüllt sieht, wenn es nach fünf Litern Bier kotzend untern Tisch rollt. Wer fühlte da nicht wie Robert Musil, der nach dreiwöchiger Sommerfrische im Zillertal geseufzt hatte: »Der Kongo steht mir geistig näher.«
      Der Kongo ist eine Gegend, an der Afrikas Elend sich beispielhaft beschreiben läßt. Die Geschichte begann im 19. Jahrhundert damit, daß das Land in den Privatbesitz des belgischen Königs Leopold geriet, der es mit blutiger Hand ausraubte bis auf das letzte Körnchen Gold. Erst 1960 mußte Belgien die Kolonie aufgeben. Der jungen Demokratischen Republik Kongo die Grenzen zu zeigen, ließen die USA den Führer der Unabhängigkeitsbewegung, Patrice Lumumba, ermorden. Nun konnte der neue Staat nach den Regeln der neuen, der post-, besser: der neokolonialen Epoche zugerichtet werden: Wer uns seine Rohstoffe ausliefert, wird geschmiert und mit Waffen bestückt, wer aufmuckt, wird von dazu gekauften Rebellen beseitigt.
      Aber, junger Mann, wendet der Experte für Entwicklungspolitik ein, Afrika ist doch viel zu arm, um dort was zu verdienen, wir haben über die Jahre Milliarden um Milliarden hineingesteckt, die alle in korrupten Strukturen versickert sind. So spricht er in Plasbergs Plauderstunde und anderen Sabbelbuden, und alle nicken bedächtig. Dabei genügte sogar ein Blick in die Schriften des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit, die Lügner zu überführen:

      Die Demokratische Republik Kongo ist eigentlich reich: Sie verfügt über Rohstoffe, viel Wasser und große tropische Regenwälder. Doch viele Jahrzehnte der ausbeuterischen Kolonialherrschaft und der Diktatur sowie darauf folgende Kriege, teilweise in kontinentalen Ausmaßen, haben das zentralafrikanische Land bitterarm gemacht. Auf dem Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen (2012) steht die DR Kongo gemeinsam mit Niger auf dem letzten Platz von 187 aufgelisteten Staaten.
      Und selbst aus diesem bitterarmen Land holt der reiche Norden zur Zeit pro Jahr 355 Millionen US-Dollar heraus. Der Norden? Es geht präziser, wenn auch nur sehr selten, dann aber sogar mal in der »Taz«:
      Der deutsche Einfluß im Kongo ist vor allem im wirtschaftlichen Bereich immens. Der Großteil des kongolesischen Staatsgebiets ist von Regenwald bedeckt – die größte Holzfirma des Kongo ist deutsch. Die Bank mit den meisten Kunden im Kongo ist deutsch. Unter deutscher Regie arbeitet die größte Medikamentenfabrik des Landes.

      Dirk Niebel von der FDP hatte die Entwicklungshilfe und das ganze Ministerium abschaffen wollen, bevor »die Wirtschaft« es auch in seinen Kommißkopf gebimst hat, daß die sogenannte Entwicklungshilfe nichts ist als die Spesen der Ausbeutung, woraufhin er das frisch Gelernte etwas zu offenherzig aufsagte: Das Ministerium, erklärte Niebel, sei kein »Weltsozialamt «; betrieben werde es, »weil es andere Möglichkeiten hat als die offizielle Diplomatie«. Es dient, heißt das, der Unterwerfung der Dritten Welt unter deutsche Interessen mit ein bißchen anderen Mitteln. Die 105 Millionen Euro, die als Entwicklungshilfe für den Kongo ausgewiesen werden, gehen »in die Bereiche Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Schutz und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen sowie Auf- und Ausbau eines Mikrofinanzsystems im Land« – kurzum: entweder direkt an die deutschen Firmen, die im Kongo tätig sind, oder in den Ausbau der von ihnen zur Ausbeutung benötigten Infrastruktur.
      Und weil das so ist, weil noch das ärmste Land des Südens ausgepreßt wird bis auf den letzten Tropfen Gut und Blut, verhungert auf dieser schönen, reichen Welt alle fünf Sekunden ein Kind unter zehn Jahren, sterben Tag für Tag 57.000 Menschen an Hunger. Und weil nicht alle verhungern wollen, machen manche sich mit letzter Kraft auf den Weg dorthin, wohin seit Jahrhunderten all ihr Hab und Gut gegangen ist und, wenn sie Kongolesen sind, im letzten Jahr 355 Millionen US-Dollar. Wäre es nicht so streng verboten wie dem Fischer vor Lampedusa die Rettung ertrinkender Afrikaner, möchte man das Gewaltverhältnis, das da waltet, Imperialismus nennen.

      Eine Warnung zum Schluß: Es geht nicht darum, wer wie viele aufgenommen hat, wen wer was kostet, es geht nicht um Kontingente, Brot für die Welt und andere Peanuts. Es geht auch nicht nur um unterlassene Hilfeleistung. Es geht um staatlich konzessionierten Mord, Massenmord. Schon wer sich auf eine Diskussion um Quoten und Vergleiche einläßt, und wollte er nur der Lüge des Innenministers widersprechen, Deutschland sei das Land, das die meisten Flüchtlinge aufnimmt, beteiligt sich ungewollt an der Verharmlosung, wenn nicht Vertuschung dieses Verbrechens.

      Hermann L. Gremliza in Konkret Magazin 11-2013

      • @krösus
        Deutschland wird nicht ausgebeutet ?
        Das las ich aber im Forum noch ganz anders.
        Die niedrigen Löhne, Harz4, die Rente ab 67 und weiteres.
        Ähm, keine Ausbeuterei ?
        Da bin ich aber froh, dass dem nicht so ust und alle zufrieden sind.
        Damit Afrika und speziell der Kongo nicht mehr von Deutschland ausgebeutet wird, empfehele ich die Löhne zu senken, die Rente ab 75 und Harz 4 auf 50 Euro mtl zu kürzen.
        Das Ersparte damit dann nach Arika und den Kongo.
        Weiss aber nicht, ob die Linke da jubelt, wahrscheinlich schon, wenn auch mut Zähneknirschen.

        • Die pseudoGrünLinken haben Nationalstolz: Den Selbsthass. So genau stimmt das aber nicht. Sie hassen nur ihre Mitbürger, nicht sich selbst! Da sind sie ganz geistesarme Opportunisten, die ihr Schäfchen ins Trockene bringen. Und als Beruhigungspille ihrer selbst schreiben sie ganz lieben, langen Text. Warum diese Dekadenz mit Todestrieb dermaßen Blüten treibt ist mir nicht klar, ich vermute einfach, dass man dafür (vom Steuerzahler) noch gut bezahlt wird. Letztendlich ist es Heuchelei als Einnahmequelle. Das System regelt sich auf das niedrigste Niveau. Wer es mag… Wer keine Kinder und keine Zukunft hat…

          • @Hoffnungslos
            Deine kleine Auswürfe rühren mich immer zu tränen (nein, keine Krokodilstränen, Trauer, hm, nein, Fremdschämen, ja, schon eher, aber vor allem muss ich immer herzlich lachen – und dafür DANKE ich Dir, ehrlich…:-).
            Habe auch einen Tipp: Kennst Du noch @Nachdenkender oder so? Du änderst also den Namen und besserst Dich.
            Dann fallen Dir vielleicht auch ein paar Argumente, irgendwelche Fakten oder konkrete Fakten ein, womit man umgehen könnte.
            Also, mit diesem Lamentieren kann ich jedenfalls NIX anfangen.
            NIX für ungut.

        • @Taipan

          Sie bringen hier Einiges durcheinander. Ich habe nie behauptet, dass es innerhalb Deutschlands keine Ausbeutung gäbe. Wohl aber ging es um die zahllosen Legenden wonach Deutschland vom Rest der Welt ausgebeutet wird, das Sozialamt der Welt sei, angeblich die Griechen retten, die Franzosen finanzieren würde usw. usw.usw.

          All diese Legenden stammen aus dem was Sie und Ihre…. Tja wie soll ich es sagen Kameraden ? …. als Lügenpresse bezeichnen. Mit der Wirklichkeit der Realität hat dies alles nichts zu tun.

  6. @Krösus All diese sicherlich vorhandenen Missstände und Probleme löst man aber garantiert auch nicht mit dem Teddybären werfen das hilft nämlich nur zur kurzfristigen Selbstbefriedigung.Das Geld welches hier 2015 /16 für die Unterbringung relativ reicher Afrikaner,ein armer würde es nämlich niemals bis hier her schaffen, in Hotels ausgegeben wurde ,hätte man dort vor Ort 100x sinnvoller ausgeben können.

    • @materialist
      Das Problem ist immer das Gleiche. Die Linke kapiert nicht, dass sie sich selbst den Ast absägt.
      Warum schreien die Industriebosse so nach Immigranten ?
      Weil zu den Löhnen es kein Deutscher macht.
      Die kapieren nicht, dass die Immigration zu einen gewaltigen Lohndumping führt.
      Willst Du nicht zu ein paar Euro malochen ?
      Gut, dann nehme ich die Afrikaner, die machens und mucken weniger auf.
      Die arbeiten auch schwarz auf dem Bau, billiger, nomen est Omen und verschwinden blitzschnell, wenn die Polente anrückt.
      Zitat: ein mir bekannter Bauunternehmer.
      Die Linken sind ja an und für sich ganz nette Leute, haben meist aber viel Pech beim Nachdenken.

      • @Taipan

        Sie haben mich noch immer nicht verstanden. Linke – die diesen Namen verdienen, also defintiv nicht SOZEN und GRÜNE – wissen sehr wohl, dass
        die von SOZEN und GRÜNEN und so manchen ANDEREN behauptete Humanität, Menschenrechte blah, blah, blah, die nackte Heuchelei ist und dass es diesen Leuten nur um eine verschärfte Konkurrenz unter den Lohnabhängigen geht.

        Mir persönlich geht es ebenfalls KEINESWEGS um eine Zunahme der Zuwanderung, denn die führt nur in jenes Chaos, dessen Anfänge bereits deutlich zu sehen sind. Es ging mir um etwas völlig Anderes, nämlich um die objektiven Ursachen der Zuwanderung…denn nur wer die kennt, der könnte in der Lage sein zu erkennen, wie dieses Problem lösbar ist.

        Die Lösung ist von ergreifender Schlichtheit, lasst Afrika den Afrikanern, dann bleiben die auch zu Hause.

        D.h. keine von westlichen Geheimdiensten inszenierten Bürgerkriege, keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Völker und Nationen, kein Putschversuch, kein Regime-Change, kein arabischer Frühling, keine orange oder sonstige Revolutionen ,keine aufgezwungenen Freihandelsverträge, keine Interventionen in andere Länder usw. usw. Und schon würde sich das Flüchtlingsproblem ( soweit überhaupt vorhanden, da wird ja in gewissen Publikationen völlig überspannt dramatisiert ) tendenziell von selbst erledigen.

        Nicht Afrika ist überbevölkert, sondern Deutschland. Ich sehe dies in jedem Urlaub, wenn ich die deutschen Grenzen hinter mir lasse. In vielen europäischen Ländern ist die Bevölkerungsdichte weitaus geringer und da lebt man auch ruhiger. Wenn ich nicht schon zu alt wäre, wenn ich nicht an Haus und Hof, an Freunde und Verwandte gebunden wäre, ich würde längst woanders leben, als in Deutschland

        • @krösus
          Da gebe ich Ihnen vollkommen recht.
          Trotzdem, man muss auch auf die Inszenierungen der westlichen Geheimdienste, besonders der USA, hereinfallen können.
          Und mal ehrlich, würden Sie, wenn Sie Afrikaner wären ind dirt lebten, darauf reinfallen ?
          Auf den arabischen Frühling, die Farbenrevolution ind ähnliches ?
          Ja, Himmel, besonders die Studenten liefen denen ins offene Messer.
          Obwohl man es hätte besser wissen müssen.
          Arabische Länder und Demokratie verträgt sich nicht ind wird es auch nicht.Dort braucht man ein Königshaus oder einen Kalifen und kein Parlament. Dann funktioniert es.

  7. @berolina et co.
    Hier ein paar Zahlen zu den Rechts Toten.
    https://mobil.n-tv.de/politik/Einsame-Woelfe-gibt-es-auch-von-rechts-article20650115.html
    Soviel, halb so viel,viel weniger oder viel mehr.
    Zählt man den WW2 dazu, natürlich viel mehr.
    Ansonsten seit 1990 also etwa 28 Jahre etwa 169.
    Pro Jahr 6.
    Bei 80 Mio Einwohner.
    Nunja, auch zuviel, aber weniger als durch Linke und Sympatisanten und
    Migranten ohnehin.

  8. @Krösus Das beste und aktuellste Beispiel für die verheerende Wirkung der westlichen Politiker ist allerdings Libyen.Der ehemalige Leuchtturm des ganzen Kontinents würde zu Zentrum von Terror und Armut umeingemischt.

    • @Materialist

      Wie eine Anfrage der Partei die Linke im deutschen Bundestag ergab, wurden und werden in Syrien muslimische Halsabschneiderbanden mit unseren sauer verdienten Steuergeldern in Millionenhöhe finanziert. Das steht in keiner Zeitung. Da brauchen wir uns nicht über Flüchtlinge zu wundern. Syrien war vor dem inszenierten Bürgerkrieg einmal ein wohlhabendes Land, genau wie Lybien.

      • @Krösus Ich glaube es war eine kirchliche schweizer Organisation dort in Syrien vor Ort welche vor einiger Zeit darüber informierte dass der grössere Teil der IS-Banditen nicht aus Syrien stammt sondern als bezahlte Söldner von Tschetschenien,Bosnien über SA bis Tunesien und Marokko herangekarrt würde. Es ist nicht mal ein richtiger Bürgerkrieg sondern mehr ein Krieg von aussen gegen Syrien (Beispiel Erdowahn)

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