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Rezession in Spanien: Regierung kündigt Konjunkturpaket an

Die Staatsschulden sind hoch. Aus diesem Grund wird gespart. Doch durch die Sparmaßnahmen rutscht Spanien immer tiefer in die Rezession. Jetzt sollen quasi wieder neue Schulden gemacht werden, um die Folgen der geringeren Verschuldung (Sparen) zu bekämpfen. Das Beispiel zeigt einmal mehr, in welchem Teufelskreis wir uns in unserem Geld- und Finanzsystem bewegen. Mehr

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Eingetragen von am 30. Jan. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “Rezession in Spanien: Regierung kündigt Konjunkturpaket an”

  1. Konjunktur ankurbeln heißt wohl den Konsum ankurbeln. Die Spanier sollen gefälligst mehr konsumieren in neue Autos, Handys, Fernseher und Fiesta.Dafür schicken wir doch gerne unser Geld hin, ist ja auch alternativlos geworden. Ach, ja arbeiten sollen sie auch, aber manana, por fafor.

  2. @anaconda, schrieb fürchterlich und dabei behersche ich am Besten spanisch: „aber manana, por fafor.“
    Nein, bitte!: „pero mañana, por favor“! -;)
    Ja, es werden die Euros geschickt -aber haben das die Südländer überhaupt SELBSTÄNDIG beschliessen können?! Man kann das denen doch nicht zum Vorwurf jetzt in der Schuldenkrise machen, wenn vorher die Richtungsgeber der EU, nämlich BRD und Fränkeriech , sowas selber beschlossen haben (und die Südländer das natürlich gerne angenommen haben) , um ihre eigenen innereuropäische Exporte zu fördern! -Apropo die sollten mehr konsumieren…
    Da wären wir wegen der selben schönsten Sprache gleich auch…bei Argentinien:
    Wie ich deren Fussballkunst immer bewundert habe!… Aber wirtschaftlich eine Katastrophe.
    So aber kann man die Ursachen überhaupt nicht vergleichen: Deren 1991 Krise…aber auch schon mehrere Währungskrisen vorher… waren schon selbstverschuldet. Denn gerade weil die Inverstoren mal wieder so eine befürchten mussten -Inflation und dann Währungsreform-, wurde die einheimsiche Währung (weiss nicht mehr welchen Namens damals ,den die wechselte ganz schnell: „Peso Argentino“ oder war der „Austral“, u.s.w.?…) an den Dollar gebunden, um potentielle ausländische Investoren anzuziehen…Ja klar am Ende auch schief gelaufen. Sowas macht einen Land nicht produktiver und wettbewerbsfähiger (Letzeres eher das Gegenteil), sondern fördert nur die Importe… Also grosse Schuldenkrise.
    Auf diesem „kitzekleinen“ Unterscheid bei den URSACHEN zw. den Krisen in Süd-EU und Argentinien wollte ich nur…fairerweise (gegenüber Spanein und Greichenland)… hinweisen.
    Beiden aber gemeinsam: reine GELDPOLITIK löst keine fundamentale wirtschaftlche Probleme, also Unproduktivität, etc…

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