Mittwoch,23.Juni 2021
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Silber-ETFs wieder stärker gefragt

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Silber-ETFs müssen Metall zukaufen, wenn mehr Anteilsscheine am Fonds verkauft werden (Foto: Nathalie VanBergen – Fotolia)

Die Silber-ETFs erhalten wieder stärkeren Zulauf von Investoren, wobei der bedeutendste Silber-Fonds zuletzt nicht der größte Gewinner war.

Gold-ETF

Der Goldpreis tendiert weiter seitwärts und ähnlich sieht es auch bei der Entwicklung der Edelmetall-Bestände im größten Gold-ETF aus. Der SPDR Gold Shares (GLD) meldete innerhalb der vergangenen sieben Tage eine leichte Zunahme des Inventars um 1,41 Tonnen auf 1.942,16 Tonnen. Stand: 9. Juni 2021. Für jeden Anteilsschein muss der Betreiber des Fonds 1/10 Unze Gold einlagern.

SLV

Der größte physisch gedeckte Silberfonds, der iShares Silver Trust (SLV) verzeichnete gegenüber Vorwoche einen Zuwachs von 24,52 Tonnen zu den registrierten Silberbeständen. Das gesamte Lageraufkommen umfasst derzeit 17.953,80 Tonnen. Pro ausgegebenem Anteilsschein wird offiziell eine Unze Silber eingelagert.

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Sprott Silber-ETF

Interessant ist sicherlich, dass der Silber-Fonds des Wettbewerber Sprott Inc. (Sprott Physical Silver Trust; PSLV) binnen Wochenfrist noch deutlich stärkeren Zulauf erhielt. Denn hier wird eine Zunahme des Silberinventars um 35,73 Tonnen auf 4.596,21 Tonnen (147.771.567 Unzen) gemeldet.

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3 KOMMENTARE

    • Na das wäre doch eine tolle Gelegenheit für reiche kluge Staaten die letzten physischen EM Bestände wegzukaufen. Warum kommt da keiner auf diese Idee? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus?

      • Klarokarl:
        Wenn jemand das strategisch klug macht, kriegt das keiner mit.
        Weltweit wird mit Hunderten Briefkastenfirmen und Banken still und leise in kleineren Beträgen gekauft und eingelagert.
        Jeden Tag, jede Woche, überall.
        Da eine Million, dort 2 Millionen, ….
        Wenn man das 2 Jahre macht, weltweit: Keinvieh macht auch Mist.

        Und irgendwann stellt sich dann ein Staatschef vor die Presse und sagt so nebenbei:
        ach ja, Dollar haben wir keine mehr, aber 25.000 Tonnen Gold….
        Nur ein Märchen.

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