Dienstag,03.August 2021
Anzeige

Spanien: 90 Prozent weniger Touristen im November

Es ist die logische Folge der internationalen Lockdown-Maßnahmen in der Corona-Krise. Für November meldet Spanien einen Rückgang der Touristen-Zahlen um 90,2 Prozent gegenüber Vorjahr. Das ist nicht nur eine Belastung für die Wirtschaft des Landes, mit einem Tourismus-Anteil von 14,6 Prozent am BIP. Diese Problematik könnte im Nachgang noch zu einer Herausforderung für die gesamte Euro-Gemeinschaft werden. So trug der Tourismus in Griechenland zuletzt sogar bis zu 30 Prozent zur Wirtschaftsleistung des Landes bei. Mehr

Spanien, Tourismus, BIP

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

15 KOMMENTARE

  1. Anzeige
  2. Klapperschlange,

    man muss immer die positiven Nachrichten sehen. Wenn es stimmt, wird Cannabis billiger.
    Na immerhin !

    • @MeisterEder

      Dank des steigenden € wird der Wodka „Gorbatschow“ billiger, – dagegen werden die in den USA (vor allem in Texas, Neu Braunfels) begehrten Schwarzwälder Kukuksuhren für Amerikaner wieder teurer.

      So hebt sich alles irgendwie wieder auf.

      Viel, viel teurer wird aktuell jedoch der Pfizer/BionTech-Impfstoff, wenn privat gekauft,- quasi als Vorbereitung auf die nächste Corona-Party.

      • Klapperschlange:

        Wieder eine gute Nachricht:
        wenn das hier so weitergeht, brauchen wir viel mehr Wodka als Kukuksuhren.
        Nastrowje !

  3. @Klapperschlange Wenn der Friseuer in der Nähe waere wuerde ich das Angebot nutzen.Die naechste Luftnummer ist schon in der Leitung Bewegungseinschraenkung auf 15km ,zur Arbeit darf man aber selbstverständlich von Flensburg nach Muenchen fahren.Schliesslich muss die deutsche Wirtschaft die Welt retten.

  4. Das Problem ist ja, dass die meisten Leute wieder nur denken: naja, die Hotels, da gibt es eben Corona-Hilfe.
    Diese Amateure übersehen die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zu Bäckern, Metzgern, Bauern, Winzern, die vor Ort ihre Produkte nicht mehr an die Hotels/Restaurants verkaufen können.
    Ein Desaster .

  5. Was sollen wir in Spanien. Nach letzter Meldung wird heute ein Bewegungsradius
    von 15 km für den Normalbürger beschlossen. Das wäre dann zu weit.
    Es hätte noch schlimmer kommen können, z.B. Einschliessen in Wohnung und
    Schlüssel wegwerfen. Für die ganz Renitenten auch mal eine Fußfessel?

      • @Hugo
        Die können ja auch gut auf Tourismus verzichten.
        Die vielen vernichteten Existenzen hier wie dort, einfach nur schlimm.

        • @Herrmann
          Halb Marokko und Ägypten lebt von den Touris. Wer zahlt den Eseltreibern am Tempel der Hatschepsut einen Ausgleich? Was machen die Taxifahrer von Marrakesch? Ein Hotelwirt in Merzouga – dort gibt es den größten Esel-Parkplatz der Welt – hatte 2016 seinen ganzen Innenhof voller Katzen, um die er sich liebevoll kümmerte. Die bekamen von ihm süße Milch.

          • @WS
            Ja Du hast recht, es ist überall schwierig. Tierliebe im Süden ist nicht die Regel. Die Menschen haben genug mit sich zu tun (das habe ich in einer Wüstenstadt südl Agadir sehen müssen),
            Die Tierheimkinder in unsrem Haushalt kommen alle aus diesen Zonen. Aber überall auf der Welt gibt es zum Glück Menschen mit Herz. Und meines blutet, wenn ich an die Geschäftsleute und deren Familien denke, die wegen dieser Maßnahmen alles verlieren, egal wo.

  6. Anzeige
  7. @Hermann
    Als ich das mit dem 15 km Radius im Bayern Radio gehoert hab, dachte ich am Anfang, das waere ein Faschingsgag. Kann man sich denn das Virus innerhalb der 15 km nicht einfangen? Da waere ja eine komplette Ausgangsperre gleich das Beste. Entweder er ist gefaehrlich oder nicht. Aber ein Radius von 15 km. Selten was ähnlich Deppertes gehoert.

    • Löwnzahn/Herrmann

      Hey, wir ziehen noch schnell nach Berlin Mitte zu Angela.
      Von da aus können wir bei 15 km Radius mit gut 3 Millionen Leuten Parties feiern !
      Tja, da sieht man wie sinnvoll…..

    • @Loewenzahn Nur halbgewalckter Schwachsinn am laufenden Band.Wenn ich noch in einem Betrieb arbeiten wuerde und man wuerde die Kantine schliessen wuerde ich den letzten Sachsenklenig Albert zitieren : Dann macht doch euern Dreck allene…Arbeiten darf man Essen ist ja nun wirklich überbewertet.

Schreiben Sie einen Kommentar

Please enter your comment!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

Neu: „Vermögen sichern in der Corona-Krise“
Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige