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Ungarn steht vor dem Staatsbankrott

Die staatliche Fluggesellschaft Malév ist pleite, nachdem die EU öffentliche Hilfen aus wettbewerbsrechtlichen Gründen untersagt hat. Auch der Budapester Verkehrsbetrieb BKV steht angeblich vor dem Aus. Die Verhandlungen Ungarns über Hilfsgelder vom Internationalen Währungsfonds kommen nicht voran. Ein Staatsbankrott Ungarns wird deshalb immer wahrscheinlicher (mehr).

Die Rendite 10-jähriger ungarischer Staatsanleihen ist mit aktuell 8,7 Prozent zwar hoch, Anfang Januar hatte das Land am Finanzmarkt aber auch schon 10 Prozent Zinsen zu zahlen. Von einer möglichen Staatspleite Ungarns könnten österreichische Banken- wie beispielsweise Die Erste Group – stark betroffen sein. Sie sind in Ungarn über Privatkredite und Staatsanleihen engagiert. Die Credit Spreads der Erste Group haben vergangenen Woche deutlich angezogen. Die Versicherungs-Prämie für einen Zahlungsausfall des Instituts (CDS-Preis) notierte zuletzt mit 315,60 Basispunkten im internationalen Bankenvergleich auf Höchst-Niveau.

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Eingetragen von am 6. Feb. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

5 Kommentare für “Ungarn steht vor dem Staatsbankrott”

  1. Gott segne Ungarn für Ihre Aufrichtigkeit. Ungarn wie auch Island sollten der Welt ein Vorbild sein.

  2. Alle Länder die einen Neubeginn starten wollen, sollten aus dem internationalen Zins-Schuld-Verband austreten. Alle Anleihen als ungültig erklären, da sie nur in einem Illusionsgeldsystem existieren. Eine eigene Währung gedeckt durch Gold welchen in der Zentralbank in der Hauptstadt lagert einführen. Würde gerne sehen wollen wie diese Fiat-Hohepriester Gäithner und Pernanker glotzen würden, aber ein Einmarsch in Ungarn und Isolation und Sanktionen wären sofort da. Das Dollar-Imperion ist schon stark am bröckeln.

  3. WiWo habe ich meine Meinung schon geschrieben. Siehe den Kommentar unter dem von Goldreporter angegebenen Link. Die reißerische Überschrift hat nichts, aber gar nichts mit der Realität zu tun. Der wiwo-Beitrag strotzt von Fehlinformationen. Aber schon ohne Überprüfung nachgeplappert. Und wenn noch genug Nachahmer folgen, dann wird die Prophezeiung selbsterfüllt. Toll!

  4. Jawohl immer weiter so mit diesen Lügen der EU. Ungarn sollen diese EU verlassen. Wir kommen nach. Soll diese „starke Frau“ zum Sakofikerer oder Obammma gehen. Wo hat sie denn dieses Land hingebracht? Wo gibt es noch die vielgepriesene „soziale Marktwirtschaft“ oder „Freiheit“? Soweit, das die Leute arbeiten müssen und dabei verhungern und die Rentner geht es ebenso. Nur Ihre „Lakeien“ vom ÖTV leben wie die „Made im Speck“. Und unsere Politiker wie die früheren Feudalherren. Das soll der „Fortschritt“ sein?

  5. Dieser Artikel ist unsinnig. Ungarn ist noch sehr weit von einem „Staatsbankrott“ entfernt. Die Staatsverschuldung Ungarns liegt mit 82% des BIP noch unter Deutschland (mit 83,2%)! Wie ernst kann man Ihre Berichte noch nehmen?

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