Dienstag,07.Februar 2023
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US-Arbeitsmarkt-Bericht besser als erwartet

Am Freitagnachmittag um 14:30 Uhr ist der offizielle Arbeitsmarkt-Bericht für Dezember 2022 erschienen (Non-farm Payrolls). Demzufolge wurden im vergangenen Monat 223.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Analysten waren im Vorfeld von einem Wachstum von 200.000 Stellen ausgegangen. Im Vormonat hatten die USA ein Plus von (revidierten) 256.000 Stellen gemeldet. Dabei sank US-Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent im Vormonat auf nun 3,5 Prozent. Besondere Beachtung finden auch die Daten zur Lohninflation. So sind die durchschnittlichen Stundenlöhne nun gegenüber Vorjahr um 4,6 Prozent gestiegen (Vormonat: +4,8 %). Die Prognosen lagen bei +5,0 Prozent. Mehr 

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4 Kommentare

  1. Wie seit Jahren immer besser als erwartet,was ja nur eine Frage der Erwartungen ist……..Trotzdem hinterlässt Madame Inflation auf dem Goldmarkt ihre verheerenden Spuren…..

  2. Mit gedrucktem Geld kann man hier wie drüben natürlich Zombiefirmen und allerlei unnötige Stellen schaffen und erhalten. Hierzulande schreit man nach immer mehr Billig-Arbeitskräften per Zuwanderung, die dann -wie die bereits vorhandenen- Anspruch auf Finanzierung ihrer Familie in üppiger Höhe durch den Steuerzahler haben (Wohngeld, Kindergeld & Kinderzuschlag, das ist schnell mal mehr, als der Arbeitslohn an sich). Die Stellen braucht eigentlich gesellschaftlich niemand unbedingt. V.a., wenn man die tatsächlichen Kosten einpreisen würde, wäre die Nachfrage gering. Weniger Gastro und Hotel, weniger Ramschläden und Dönerbuden, weniger Versandhändler und Co. Alles nicht systemrelevant, wo man froh wäre, dass es überhaupt einer macht. Und nein, der Mindestlohn ist nicht zu niedrig, für einen Single. Es wird also nicht die Firma durch die Transfers subventioniert, wie es gerne heißt, sondern Kinder (und nichtarbeitende Partner) des Arbeitnehmers werden auf Durchschnittsverdiener-Niveau aufgelevelt, rein zur Belohnung, weil der Arbeitnehmer nicht einfach ganz zu Hause bleibt und Bürgergeld bezieht.

  3. @ Goldo So habe ich das auch beobachtet,Wenn man hier nur sinnvolle,produktive und fachliche qualitative Arbeiten ausüben würde,wäre der Arbeitskräftebedarf 30% niedriger.Als Beispiel war letztens bei Tiktok eine durch #Fachkäfte#gebaute Treppe zu sehen.Die Treppe kostete 1000 Euro und die Treppenstufen bestanden aus einer quer durchgesägten Presspappetür…….

  4. Schon wieder wurde getrickst und manipuliert:

    – die Zahl der neuen Vollzeit-Jobs ist im Januar unter NULL geblieben,
    – dagegen ist die Zahl neuer Nebenjobs explodiert, siehe blauen Balken in der Grafik,

    (siehe hier:)

    Ältere Arbeitnehmer, die zwei oder mehr kleinere Nebenjobs aufnehmen müssen,
    um über die Runden zu kommen, zählt man einfach bei der Statistik als „Fulltime-Jobs“
    und schon scheint die Sonne am US-Arbeitsmarkt.

    Quelle/Grafik: 0Hedge

    ( ͡°❥ ͡°) ✌

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