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US-Inflation im Mai auf 2,8 Prozent gestiegen

Die Inflationsrate in den USA zieht weiter an. Die Verbraucherpreise sind im Mai laut offiziellen Angaben um 2,8 Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen. Der Wert liegt über den Analystenerwartungen. Gleichzeitig verzeichnen die USA damit die höchste Inflation seit mehr als sechs Jahren. Wesentlich dazu beigetragen hat allerdings einmal mehr der stark angestiegene Ölpreis. Der Kurs für ein Barrel WTI ist innerhalb eines Jahres um 44 Prozent geklettert. So wurde die Kerninflationsrate zuletzt mit nur 2,2 Prozent beziffert. Mehr


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Eingetragen von am 12. Jun. 2018. gespeichert unter Hot-Links, Inflation, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

13 Kommentare für “US-Inflation im Mai auf 2,8 Prozent gestiegen”

  1. Boa-Constrictor

    Die Spritpreise in den USA pro Gallone sind ebenso drastisch gestiegen;
    wer dagegen in Venezuela an die Tankstelle fährt, zahlt pro Liter lächerliche 0,01 US-Dollar.
    https://de.globalpetrolprices.com/gasoline_prices/

    Dafür ist die Inflationsrate in Venezuela „ein wenig“ höher; im Jahres-Schnitt so um die 13.000 %.

    • @boa-constrictor
      Der Sprit in Venezuela ist nicht billig.
      0.01 Dollar sind ein Vermögen, in Bolivar.
      Und Bolivar bekommt als Gehalt der Beamte und wer kann dich dort noch ein Auto leisten ?

  2. Inflation 2,8 Prozent und der Nasdaq steigt immer weiter. Oh je, das wird böse enden. Ich empfehle der Feuerwehr in New York schon mal ein paar Sprungnetze.

  3. Die Italiener sollen täglich (!) eine Milliarde ins Ausland transferieren, sprich in Sicherheit bringen. Ablesbar an den explodierenden negativen Target2-Salden für Italien.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Italiener-retten-ihr-Geld-ins-Ausland-article20475825.html

    Und schon macht wieder ein böses Wort die Runde: Kapitalverkehrskontrollen, um einen Kollaps des Finanzsystems zu verhindern.

  4. Steigende Inflationsraten machen deutlich, dass eine geldpolitische Straffung unbedingt notwendig ist; soll heißen:
    morgen wird die Fed die Zinsen erneut um 0,25% (dann auf 1,75-2,0 %) anheben.

    Diese „schlechten“ Nachrichten sind für die Wallstreet und US-Börsen natürlich „gute“ Nachrichten –
    nur für die Edelmetalle sind „gute“ Nachrichten immer „schlechte“ Nachrichten,
    und „schlechte“ Nachrichten sind eben auch schlechte Nachrichten.

    Das US-Fed-Börsen-1×1 ist ja so simpel…

    • @watchdog

      Wenn man es egriffen hat ist es doch so einfach, aber nur bis zu dem Punkt, an dem die Finanz Mafia die Kontrolle verliert.

    • @watchdog
      Für einen seriösen Anleger ist das alles natürlich paradox. Diese haben sich schon lange verabschiedet.
      Es ist jedoch ein ideales Umfeld für Spieler, Zocker und Hasadeure.
      Diese werden angelockt wie die Motten vom Licht, die Glücksritter.
      Man wollte das Casino schliessen und hat daneben ein gigantisch grosses, neues Spielhaus eröffnet.
      Also rein in den Jackpot, Nasdag oder Dow oder wie die heissen.
      Eine neue Pokerrunde beginnt mit noch grösserem Pott.
      Zockt mit, alle sind eingeladen.
      Am Ende jedoch gewinnt immer die Bank.
      Heute hat es die Kryptos wieder böse erwischt.
      Macht nichts, investiert in Rohstoffe, in Kupfer heute.Das bringts.
      Morgen dann in Italiens Bonds, greift zu, solange noch was da ist…..

  5. Wenn man sich die Entwicklungen des Nasdaq oder TechDAX anschaut, dann könnte man meinen, die hätten was mit Inflatiosschutz zu tun.

    Lustig ist, dass einige Firmen aus den Indices noch nie ein positiven Quartalsgewinn erzielen konnten.

    Wer kippt nur soviel Geld in hoffnungslose Fälle????

    • Boa-Constrictor

      @Stillhalter

      Die Notenbanken; es geht um ‚SEIN‘, oder ‚NICHTSEIN‘.

      Neu ist das nicht, aber hier steht es (übersetzt) schwarz auf weiß:

      Die Bemühungen der USA, die Goldpreise zu unterdrücken, um den Dollar zu stützen, ermöglichen es Russland und China, riesige Reserven an physischem Gold aufzubauen, indem sie große Mengen des Edelmetalls zu deutlich niedrigeren Preisen kaufen.

      https://www.rt.com/business/429573-us-china-russia-physical-gold/

      Danke, USa, danke!

    • @stillhalter.de
      Die Firmeninsovenzen sind auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren.
      Das liegt aber nicht an der vermeintlich guten Konjunktur, sondern weil durch die Null Zinspolitik und lasche Geldvergabe dies Kröten unter den Firmen am Leben gehalten werden.Wenn man Unkraut auch noch düngt, wächst das prima.
      Das Problem ist halt die Überwucherung und die faulen Kredite.
      Einerseits ahnungslose Anleger, welchen durch Berater einige Ladenhüter aufgeschwatzt werden, anderseits Fonds, deren Fondmanager am Kundenwohl vorbei die Order der Notenbanken hemmungslos umsetzen und dazu noch Boni kassieren.
      Dieser Giftcocktail wird seine Wirkung entfalten, seien Sie sicher.
      Denn die Bäume wachsen nicht in den Himmel, schon gar nicht, mit soviel Unkraut rumherum.

    • @Stillhalter
      Die „Frigiden“! Die Antwort könnte nach „Per Anhalter durch die Galaxis“ auch „42“ heißen.
      Aber im Ernst: Eigentlich hat keiner wirklich eine Ahnung davon, was er da an der Börse tut. Hoffnungslose Fälle sind die Anleger, aber auch die „Analysten“. Wir hatten letztens hier den „Aktienrebell“, es gibt aber auch einen „Investmentpunk“:
      http://www.deraktionaer.de/aktie/investmentpunkt-374440.htm
      Wenn Du mich fragst: Alles Bullshit, außer Mutti.

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