Samstag,01.Oktober 2022
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US-Inflation sinkt nur leicht auf 8,3 Prozent

Die offizielle Inflationsrate in den USA ist im April auf 8,3 Prozent zurückgekommen. Analysten hatten aber mit 8,1 Prozent jährlicher Inflation gerechnet. Im Vormonat war der US-Verbraucherpreis-Index im Vorjahresvergleich um 8,5 Prozent angestiegen. Die Kerninflationsrate (ohne Energie- und Lebensmittelpreise) wird für April mit 6,2 Prozent beziffert. Die Prognosen hatten bei 6 Prozent gelegen. Im März hatte sie bei 6,5 Prozent gelegen. Mehr

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2 Kommentare

  1. Auch das wurde heute der geneigten Öffentlichkeit [im Kleingedruckten] präsentiert: Die Veränderung der Realeinkommen der US-Amerikaner bei 0,0% [erwartet wurden -0,6%].
    Da lässt sich messerscharf schließen: Die Preise steigen stärker als die Löhne, was den Lebensstandard der Amerikaner weiter erodieren lässt.

    Aber wie reagiert der Homo Oeconomicus darauf? Am besten, wir fragen die „Absatzwirtschaft“.
    Es gibt offenbar innerhalb der ‚Typologie der Betroffenheit‘ 4 unterschiedliche Haltungen.

    1. Inflationsresilienz
    Das sind die Ignoranten, Bagatellisierer und diejenigen, die in der Inflation eine Art Katharsis sehen. Fleisch beispielsweise könne ruhig noch viel teurer werden.

    2. Inflationshysterie
    Hier regiert die Angst. Opfer-Stimmung macht sich breit. Prepper machen aber aus der Not eine Tugend, im Bunker wird der Inflation ein Schnippchen geschlagen.

    3. Inflationsmanagement
    Hier wird umgeschichtet, eingespart und allgemein die Preissensibilität erhöht. Coupon-Sammelei und die Apps der Supermärkte stehen hier hoch im Kurs.

    4. Inflationsnot
    Hier hört der Spaß auf. In diese Gruppe fallen alle, die prekär beschäftigt sind, Niedriglöhner, Alleinerziehende, kinderreiche Familien. Eben die Armen der Gesellschaft und zunehmend Teile der Mittelschicht.

    https://www.absatzwirtschaft.de/so-gehen-konsumenten-mit-preissteigerungen-um-233810/

  2. Der drecks Dollar muss arg gelitten haben seit das US Regime und ihre EU vasallen die russischen Reserven eingefroren (geklaut) haben , spätestens jetzt sollte die ganze Welt wissen das der Dollar und auch Euro eine Waffe sind und als reserve vollkommen unbrauchbar sind . Inzwischen wird vor allem im Osten jetzt vermehrt mit den eignen Währungen gehandelt und auch eine alternative zum Swift wird wohl bald im Einsatz sein was wohl der Todesstoß für den Dollar wäre . Die vermeintliche Dollarstärke wird wohl nur von kurzer dauer sein wenn man sich die üble US Staatsschulden und das brutale Haushaltsdeifizit anschaut das nahe unglaubliche $2 BILLIONEN liegt da sind höhere Zinsen wie ein zusätzlicher Brandbeschleuniger denke schon im 3Q wird die Falschgeldpresse bis zum anschlag wieder laufen .

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