Sonntag,29.Mai 2022
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US-Inflationsrate steigt auf 8,5 Prozent

Die offizielle Inflationsraten in den USA ist im vergangenen Monat erneut angestiegen. Und einmal mehr liegt das Ergebnis höher als erwartet. Die März-Inflation wird mit 8,5 Prozent angegeben (Vormonat: 7,9 %). Die Analystenerwartungen hatte bei 8,4 Prozent gelegen. Die US-Inflationsrate hat nun den höchsten Stand seit Dezember 1981 erreicht. Der Anstieg des Verbraucherpreis-Index gegenüber Vormonat lag aber mit 0,3 Prozent unter den Schätzungen von 0,5 Prozent. Die annualisierte Kerninflationsrate ist von 6,4 Prozent im Vormonat auf 6,5 Prozent angestiegen. Mehr

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2 Kommentare

  1. http://www.shadowstats.com/alternate_data/inflation-charts
    Rote Linie und blaue Linie.
    https://www.cnbc.com/2022/04/11/inflation-data-white-house-expects-big-price-hikes-in-march-cpi-report.html
    Welchen Statistiken traute der Churchill noch mal?
    Hinweis: CPI steht wohl für „Consumer Price Index“.
    Zitat: “We expect March CPI headline inflation to be extraordinarily elevated due to Putin’s price hike,” said White House press secretary Jen Psaki.
    Die ist wohl Mitglied bei den Grünen. Jetzt ist Putin dran schuld, daß die Amis jahrelang zu viel Geld gedruckt haben, was ihnen jetzt als Inflation auf die Füße fällt. Für wie blöd halten die eigentlich den Rest der Welt?

  2. Anzeige
  3. https://www.france24.com/en/live-news/20220413-bankrupt-sri-lanka-asks-citizens-abroad-to-send-home-cash
    Es ist Jahre her, da habe ich immer wieder Geld für die Philippinen gespendet. Da hatte ein Taifun nach dem anderen den Inselstaat verheert. Ein befreundeter Geschäftsmann aus Newcastle wusch mir heftig den Kopf – Tony Mann, er lebt nun nicht mehr – die Spenden von mir würden eh nur in den Taschen korrupter Amtsträger landen, und ich solle es sein lassen. Inzwischen wissen wir alle um den Streit, den die Regierungen in Manila seit Corazon Aquino führen, die Schweiz solle das vom Ex-Diktator Marcos dorthin geschaffte Gold zurückgeben. Ein bißchen erging es mir so nach 1991. Ich war als Student 1 Jahr in Rußland gewesen, hatte viele liebenswerte – in der Regel mittellose Leute, denn sonst sind sie nicht liebenswert – kennengelernt. Und verzweifelte daran, daß ich die Welt nicht retten kann. Lest mal „Der Fänger im Roggen“ vom Salinger, dann wißt Ihr, was ich meine. Auf Ceylon tobte jahrzehntelang ein gnadenloser Bürgerkrieg, und ich mag gar nicht wissen, wie viel Geld für Waffenkäufe draufgingen, wie viel der Krieg dieses Volk gekostet hat. Ich ahne bloß, daß die Rüstungs-Hersteller, Waffen-Konzerne und deren Aktionäre sich nicht vorne anstellen werden, wenn es darum geht, Sri Lanka aus der Patsche zu helfen. Schulden-Erlaß? Ich weiß bloß, daß Deutschland jetzt 100 Mia. € ausgeben wird für neue Waffen für die Bundeswehr + 200 Mia. € für den Klima-Hirnfick. Hab heute im Einkaufsmarkt im Radio gehört, unsere Regierung will noch mehr Agrar-Flächen im Land stillegen lassen. Die Grün-Dödel. Obschon die Nahrung in der Welt knapper wird und es bei mir zu Hause kaum noch Mehl zu kaufen gibt. Gegen so viel geballte Blödheit und Bosheit kann ich als Einzelner nichts ausrichten. Erinnert ihr euch an @anaconda? „Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel danach stellen.“ Also EM. Und hoffen, daß die Menschen dieses Planeten ihre Köpfe nicht zum Schminken und Hüte-Tragen benutzen, sondern ab und zu auch mal zum Denken.

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