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US-Konsumenten geben mehr Geld aus als erwartet

Am heutigen Montag hat das U.S. Bureau of Economic Analysis neue Zahlen zu den privaten Einkünften und Ausgaben der US-Amerikaner veröffentlicht. Dennach wurde im März 0,9 Prozent mehr Geld ausgegeben als im Vormonat. Analysten hatten lediglich mit einem Plus von 0,7 Prozent gerechnet. Es war gleichzeitig die größte monatliche Steigerungsrate seit August 2009. Die Zahlen sind ein bedeutender Konjunkturindikator, weil der private Konsum fast 70 Prozent zur US-Wirtschaftsleistung beiträgt. Die persönlichen Einnahmen lagen allerdings mit einem Plus von 0,1 Prozent hinter den erwarteten +0,4 Prozent zurück. Mehr

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Eingetragen von am 29. Apr. 2019. gespeichert unter Hot-Links, Konjunktur, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

14 Kommentare für “US-Konsumenten geben mehr Geld aus als erwartet”

  1. Anzeige
  2. Na toll, alles grün, nur EM mal wi3der nicht!

    • Wolfgang Schneider

      @Stillhalter
      https://de.sputniknews.com/kommentare/20190429324826397-243-billionen-schulden-weltwirtschaft-usa/
      Wenn dich fremde Medien über dein Land aufklären, dann bist du entweder ein Deutscher oder ein Nordkoreaner. Wer aber klärt Donald Trump auf?
      Zitat: „Jetzt plant Trump, die übermäßige Schuldenlast zum Ende seiner zweiten Amtszeit loszuwerden. Doch Wirtschaftsexperten sind sich sicher, dass die Tendenz nicht gestoppt werden kann, weil sich die Haushaltslage verschlechtert.“
      Ob Christine Lagarde, diese rattenscharfe Braut, das wohl übernehmen kann?
      Donald steht ja auf rassige Stuten in seiner Umgebung.
      Liebe Amerikaner, liebe Europäer, genießt die Konsum-auf-Pump-Orgien.
      Die Zeit danach wird grausam sein. Für die, die kein EM haben.


      • CNBC:
        die Fed ist dabei, QE#4 und QE#5 zu starten.
        Damit es nicht so auffällt, unter neuen Namen, aber eben mit denselben „Money-Helikoptern“:
        https://www.cnbc.com/2019/04/29/fed-looking-at-a-program-that-could-be-version-of-quantitative-easing.html

        Die Statistik der„Geldumlaufgeschwindigkeit“ M2 zeigt deutlich (siehe hier:), daß seit 2015 deutliche „deflationäre Tendenzen“ erkennbar sind:

        Generell führen Inflationserwartungen zu einer steigenden Umlaufgeschwindigkeit, während deflationäre Erwartungen eine niedrigere Umlaufgeschwindigkeit mit sich bringen.

        Deshalb muß mehr „Liquidität“ in die Finanzmärkte gepumpt werden, weil die vielen „Null-Zins-$“ immer noch nicht dort ankommen, wo sie gebraucht werden (beim Verbraucher).

        (Die Banken behalten das Geld und zocken lieber am Aktienmarkt).

        Was unter „Bernanke“ und „J. Yellen“ (Q1-Q3) nicht funktioniert hat, wird evtl. ‚vielleicht‘ unter Jerome Powell klappen…
        (Grüße von EINSTEIN: „wer immer wieder dasselbe macht, erwartet immer wieder andere Ergebnisse“.)

        • Wolfgang Schneider

          @Watchdog
          Federkleid
          https://www.youtube.com/watch?v=zOvsyamoEDg

          Hier an der Börse, im ersten morgendlichen Schein
          steigen die Kurse, wo mögen sie wohl morgen sein?
          Die Anleger lauschen, dem Tenhagen leiht man sein Ohr.
          Uralte Lügen, die Wirklichkeit kommt nicht mehr vor.

          Komm und fliege mit uns fort!
          Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort!
          Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
          Im Tanz!

          Renditen wie Seide streifen meine Haut so kühl.
          Höher und höher, wo find ich meiner Sehnsucht Ziel?
          Ich schließe die Augen und mir sprießt ein Federkleid.
          Schon spür ich QE und mache meine Flügel weit.

          Komm und fliege mit uns fort!
          Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort!
          Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
          Im Tanz!

          Prognosen und Charts, wie kann ich sie wissen, kann sie sehn?
          Sie tanzen im Fluge, die Kurse, die ihrer Wege zieh`n.

          Komm und fliege mit uns fort!
          Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort!
          Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
          Im Tanz!

        • @Watchdog

          Wer will nicht abgehen, wie eine Rakete? Das Trumpeltier gibt der Fed mal wieder ungebetene Ratschläge. Würde sie doch nur seiner Weitsicht folgen, dann wäre die Konjunktur bereit, abzuheben – Up To The Moon!

          https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-twittert-Ratschlaege- an-die-Fed-article20998120.html

          Ein Rätsel zum 1.Mai: Wer (nebem dem Trio Infernale POTUS, Pompeo und Bolton) ist zur Zeit die „ärmste Sau“ in den USA?
          https://m.de.investing.com/news/economy-news/nehmt-euch-in-acht-vor-der-fed-689574

          Ein geldpolitisches Dilemma, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Schon die homöopathischen Zinserhöhungen des letzten Jahres ließen die Aktienindizes in einer Jahresendrally unter umgekehrten Vorzeichen massiv einbrechen. Sollte jetzt wieder auf grenzenlose Geldmengenausweitung umgeschaltet werden, erkauft man sich nur ein wenig mehr Zeit, während sich die Risiken weiter auftürmen.

          Es ist einfach schon zu spät. Die US-Notenbank hat die Kontrolle verloren.

          „The Fed owns the next crash.“

          • @thanatos
            Die ( FED) hat schon mehrere ganz ordentliche Crashes hingelegt und
            Anleger zu Dachsprüngen „motiviert“.
            Es wird wieder so kommen, trotz aller Beteuerungen, wie wir werden alles tun oder so.

          • Wolfgang Schneider

            @Thanatos
            Was machst Du heute? Lies mal vor der Demo ein Gedicht.
            Ich hoffe, Theodor Fontane wird es mir nicht übelnehmen.

            Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Target-Land,
            Ein Geldbaum in seinem Garten stand,
            Und kam die goldene Wochenendzeit
            Und Gold und Silber stiegen weltweit,
            Da stopfte, wenn’s Mitternacht vom Turme scholl,
            Er dem PPT alle Taschen voll,
            Und kam nach Börsenschluß ein Junge, ganz blond,
            So rief er: »Junge, willste ’nen Bond?«
            Und kam ein Mädel, so rief er: »Komm her,
            kauf Aktien und Fonds, und ich hab noch viel mehr.«
            So ging es viel Jahre, bis lobesam
            Der Aktienindex zu sterben kam.
            Man fühlte sein Ende. ’s war Herbsteszeit,
            Wieder lachte der Goldpreis zur Wochenendzeit;
            Da sagte der Index: »Ich scheide nun ab.
            Legt mir einen Druckerstempel mit ins Grab.«
            Und drei Tage drauf, aus dem Frankfurter Haus,
            Trugen Aktienleichen sie hinaus,
            Alle Broker und Zocker mit Feiergesicht
            Sangen »Tenhagen meine Zuversicht«,
            Und die Anleger klagten, das Herze schwer:
            »He is dod nu. Wer erzählt uns nu ’ne Mär?«
            So klagten die Anleger. Das war nicht recht –
            Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
            Der neue freilich, der knausert und spart,
            Hält Gold und Silber im Keller verwahrt.
            Aber der alte, vorahnend schon
            Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
            Der wußte genau, was damals er tat,
            Als um einen Druckerstempel ins Grab er bat,
            Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
            Ein Geldbaumsprößling sproßt heraus.
            Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
            Längst wölbt sich ein FIAT-Baum über dem Grab,
            Und in der goldenen Wochenendszeit
            Leuchtet der Goldpreis weit und breit.
            Und kommt ein Jung‘ übern Kirchhof, ganz blond,
            So flüstert’s im Baume: »Willste ’nen Bond?«
            Und kommt ein Mädel, so flüstert’s: »Komm her,
            Hab Aktien und Bonds wie Sand am Meer.«
            So verteilet Papierkram noch immer die Hand
            Des von Ribbeck auf Ribbeck im Target-Land.

          • @Thanatos

            Trump wollte ja 2 der 3 freien FED-Positionen („Governers“) durch seine ‚Wunschmänner‘ besetzen, die beide für Zinssenkungen sind, aber kaum eine Chance haben, vom Senat bestätigt zu werden.

            Trump gab an, dass er Herman Cain und Steve Moore mit der Besetzung dieser Plätze beauftragen wollte. Cain ist ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat, Vorstandsvorsitzender der Federal Reserve Bank in Kansas City und CEO der Patepizza-Kette. Moore ist ein Think-Tank-Analyst, Gründer des Club for Growth und ehemaliges Mitglied der Redaktion des TheWall Street Journal. Kain hat seine Nominierung nun zurückgezogen, nachdem er unter anderem auf alte Behauptungen wegen sexuellen Fehlverhaltens bei den Republikanern des Senats gestoßen war. Moore wird auch von denen abgelehnt, die ihn beschuldigen, nicht in Wirtschaft promoviert zu haben.“

            Doch „The Donald“ legt Gold-freundlich nach und bringt einen ‚alten‘ Namen in‘s Spiel, um die „Jekyll Island-Fed-Grufty-Runde „ zu verjüngen:

            Es gibt einige Anzeichen dafür, dass Trumps nächster Kandidat Judy Shelton sein wird. Sie hat einen Doktortitel und ist ein bekannter Verfechter eines neuen Goldstandards. An diesem Sonntag schrieb sie im Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel „The Case for Monetary Regime Change“, (siehe hier:), der das aktuelle System herausforderte und den klassischen Goldstandard verteidigte.

            Da werden wohl einige Fed-Kollegen unter Schnapp-Atmung leiden.

            • @Watchdog

              Das schätze ich an den USA: Während hier die Doktortitel durch die vielen Plagiatsaffären leider, leider inzwischen reichlich entwertet sind, wird in den Staaten noch ordentliche Titelhuberei betrieben. Das gibt es sonst nur noch in Österreich.

              Man wird sehen, was aus Judy Shelton wird. Denn von Trump nominiert zu werden, ist schließlich nicht die beste Referenz.
              James „Jim“ Rickards scheint aber nicht abgeneigt:
              https://dailyreckoning.com/will-trump-nominate-gold-standard-advocate-to-fed/

  3. Klar, weniger einnehmen und mehr ausgeben.
    So klappt das immer

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