Freitag,24.September 2021
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USA: ADP-Arbeitsmarkt-Bericht fällt schwach aus

Laut dem Arbeitsvermittler ADP wurden im vergangenen Juli in der US-Privatwirtschaft 330.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das Ergebnis blieb deutlich hinter den Erwartungen von Analysten zurück, deren Schätzungen mehr als doppelt so hoch lagen. Im Vormonat war noch ein Stellenplus von 680.000 gemeldet worden. Am Freitag erscheinen die offiziellen Arbeitsmarkt-Daten der USA. Die US-Notenbank hat mögliche Anpassungen ihrer zuletzt stärker an die Entwicklung des US-Arbeitsmarktes geknüpft. Mehr

USA, Arbeitsmarkt, ADP

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2 KOMMENTARE

  1. Wo sind denn die „Fachkräfte“ geblieben, die jetzt so dringend gebraucht und
    gesucht werden?

    In der Produktion macht der Mangel an „Vorprodukten (Halbleiter/Elektronik)
    zu schaffen und führt z.B. in Deutschland vermehrt zu Kurzarbeit.
    (Automobil-Industrie).

    Der ADP-Bericht wirft seine schrecklichen Schatten auf die Arbeitsmarkt-Daten
    vom kommenden Freitag voraus.

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  3. @Klapperschlange
    Mangel an Vorprodukten (z.B. Chips) haben insbesondere die, die ein schlechtes Management haben.
    Wer aus lauter Geiz miese Verträge mit Lieferanten hat, hat nun eben Pech und steht ganz hinten in der Warteschlange.

    Habe gerade mein neues Notebook von Dell bekommen. Kein Chipmangel, wurde in 2 Wochen exakt nach meiner individuellen Bestellung gebaut. Auch kein Problem mit der Containerwirtschaft. Kam mit Luftfracht.
    So machen es die Profis.

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