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USA: Gesetzentwurf zur Rückkehr des Goldstandards vorgelegt

Goldbarren, Goldmünze, Goldstandard

Goldbarren und Goldmünze aus der Zeit des Goldstandards. Ausstellungsstücke des Museum of American Finance. (Foto: Goldreporter)

Laut dem republikanischen Kongress-Abgeordneten Alexander Mooney verliert der US-Dollar in jeder Generation die Hälfte seiner Kaufkraft. Die Währung müsse wieder in Goldeinheiten definiert werden. Er legt einen entsprechenden Gesetzentwurf vor.

In den vergangenen Jahren gab es aus dem Lager der US-Republikaner zahlreiche Initiativen, den US-Dollar wieder stärker an Gold zu binden.

Nun fordert der Konressabgeordnete Alexander X. Mooney aus dem US-Bundesstaat West Virginia, der US-Dollar müsse wieder als fixierte Gewichtseinheit in Gold definiert werden. Der Politiker hat einen entsprechenden Gesetzentwurf mit der Numemr H.R. 5404 vorgelegt.

Darin heißt es: „Seit dem Jahr 2000 hat der US-Dollar 30 Prozent seiner Kaufkraft verloren und 96 Prozent seiner Kaufkraft seit dem Ende des Goldstandards im Jahr 1913. Unter dem 2-Prozent-Inflationsziel der Fed verliert der Dollar jede Generation von 35 Jahren die Hälfte seiner Kaufkraft“.

Amerikanische Familien benötigten langfristige Stabilität, um Geld zu sparen und für ihren Ruhestand zu planen. Die US-Wirtschaft benötige einen stabilen Dollar, feste Wechselkurse und ein Geldangebot, das durch den Markt und nicht durch die Regierung kontrolliert werde. Ein Goldstandard könne dies bewerkstelligen.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass das Finanzministerium 30 Monate nach dessen Verabschiedung den US-Dollar als Goldgewicht definiert und die Ferderal-Reserve-Banken Banknoten jederzeit gegen die entsprechende Goldmenge eintauschen. In diesem Zeitraum solle die US-Regierung zudem alle ihre Goldreserven offenlegen.

Wie genau der US-Dollar in Gold umgerechnet werden soll (in welchem Verhältnis und auf welcher Bewertungsgrundlage), steht freilich nicht in dem Entwurf.

Mehr zum Thema Goldstandard und zu den Hintergründen einer möglichen Rückkehr erfahren Sie im Goldreporter-Spezialreport „Wenn Gold wieder Geld wird“.

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Eingetragen von am 9. Apr. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

27 Kommentare für “USA: Gesetzentwurf zur Rückkehr des Goldstandards vorgelegt”

  1. Ein Goldstandard würde dazu führen das China u. Russland alles richtig gemacht haben u. die USA alles falsch. Von daher wird sowas vermutlich mit aller Macht verbindert werden.

  2. Anscheinend merken es doch einige in den USA, daß es mit ihrem $ nicht mehr zum Besten steht. Trump traue ich die Wiedereinführung des Goldstandards zu. Ob es dafür nicht schon zu spät ist, weil der berühmte Karren schon im Graben liegt, bleibt abzuwarten.

    • @Calendula

      Stimme Dir zu, dem Trumpeltier© ist so einiges zuzutrauen. Allerdings gehört ein etwaiger Goldstandard blöderweise nicht dazu. Leider Gottes führt er die unselige Tradition des „Deficit Spendings“ bruchlos fort. Auch unter diesem eigen-, wie einzigartigen POTUS kann die FED ihr gedeihliches Wirken voll entfalten. Der allzu hilfsbedürftige Finanzsektor wird endlich von lästigen Fesseln befreit. Nun, die ganze Geld-, und Währungspolitik ist ein einziger Firlefanz. Aber wem erzähl ich das…!?

      Ich werden mir übrigens diese Woche einen Tresor zulegen. Allerdings kriege ich das Trumpeltier nicht rein. Ich kann jetzt auch nur vermuten, was ich damit meine.

  3. Dieser Goldstandard würde genau 2 Monate, 4 Tage, 5 Stunden, 8 Minuten und 10 Sekunden halten. Dann hätte die USA nämlich kein Gold mehr.
    Bei einem Umtauschpreis von 42,20 Dollar die Unze.
    Her damit.

    • Wie kommen Sie darauf, dass dieser Preis festgesetzt würde? Völliger Unsinn.

      Bei dem Bißchen Gold, dass die Amis im Vergleich zu der Menge an Dollars haben, die sie im Verlauf gedruck haben, müsste vielmehr ein Preis festgesetzt werden, der völlig außerhalb jeder Vorstellung liegt. Von daher ist dieser Gesetzentwurf ebenfalls völliger Unsinn und nicht einmal das Papier wert, auf dem er gedruckt wurde.

      Herzliche Grüße

      • @otschi
        Das ist nun mal der offizielle Preis der US Goldreserven.
        Weit unter dem ukunda Tief von 666,20 Dollar.
        Man kann doch nicht heute mit 42 Dollar bewerten und morgen mit 100.000. Oder doch?
        Das wäre nämlich dann viel zu spät für unsere Goldpreisgurus.
        Den grandmaster und den ex.

  4. Nach aktueller Berechnung ca. 100k die Unze

  5. 0177translator

    https://de.sputniknews.com/panorama/20180409320250571-syrien-duma-c-waffen-aerzte/
    Werden die Amerikaner daraufhin auch ihre Altschulden in Golddollar bedienen?
    Will sagen, die müssen einen „Haarschnitt“ machen. Ob mit oder ohne Zustimmung der Gläubiger. Vielleicht ist das alles nur eine Nebelkerze mit dem Gesetzentwurf, und eigentlich läuft die Kriegsagenda.
    https://de.sputniknews.com/politik/20180408320240113-syrien-vorwuerfe-chemie-waffen-usa/

    • Freier Denker

      Hallo 0177translator (@ ist son unpersönlich :-))
      Nebelkerzen ist das richtige Stichwort. Die Öffentlichkeit wird doch nur belogen und betrogen. Immer schön vom Wesentliche ablenken.

      Eine gute Anlage neben Gold und Silber ist Getreide.
      Wirft Rendite ab (Saatzeit beachten!), hält lange und ist gesund.

      http://www.krisenvorsorge.com/wer-regiert-das-geld/

      • 0177translator

        @Freier Denker
        Hab meine 13,3 Hektar märkischen Sandacker, die ich von Mutter geerbt habe, verpachtet. Habe meinen Vertrag mit dem Pächter so abgeändert, daß ich mir bei Bedarf die Pacht teilweise in Getreide ausbezahlen lassen kann.
        Von irgendwas muß ich ja meine Katzen ernähren können.
        Die sind ja so hoffnungslos verfressen. Aber süß und lieb.

  6. Amis und Goldstandart ? Dass ich nicht lache denen traue ich eher nen fetten grossen Krieg als ne solide Wirtschaftspolitik zu .Die Achse des Bösen geht von dort über Europa Richtung mittlerer Südosten.

  7. „Unter dem 2-Prozent-Inflationsziel der Fed verliert der Dollar jede Generation von 35 Jahren die Hälfte seiner Kaufkraft.“
    Es ist schön, wenn man sich Ziele setzt. Dieses 2% Ziel ist ja schon fast wie Weihnachten. Setze ich mal real 8% an, hat man nach 35 Jahren noch 7% der Kaufkraft. Falls die USA den G-Standard einführt, werde ich ihr Fan, das würde mehr Weltfrieden bedeuten. Und wer mich kennt, weiß, dass mich das „Fansein“ eine große Überwindung kostet. Herr Mooney in Ehren, aber das amerikanische Fiatsystem ist ja nun gerade das Gegenteil davon.

  8. Beim kaiserlichen Heer im WK1 gab es für den Chlorgaseinsatz folgende Prämissen Freies ebenes Gelände,optimale Windrichtung dann Ablassen des Gases aus Druckbehältern dosiert zum Wind.In der Stadt Duma würde das Gas angeblich in einer Fassbombe vom Hubschrauber abgeworfen.Die Krönung ist dass angeblich auch Menschen in geschlossenen Unterstanden zu Tode kamen.Da müsste die Fasbombe dann eine Gasleitung in den Unterstand gelegt haben.

  9. Klapperschlange

    Das US-Militär weiß, wie man einen drohenden Goldstandard verhindert:
    dad Militär fordert einfach noch mehr Gold und liefert den Grund gleich mit:

    Bolton läßt im Mittelmeer gewaltig aufmarschieren: „Ich will meinen Krieg, jetzt – mit Syrien und dem Iran und mit Rußland“!

    Eigentlich wollte Trump das US-Militär aus Syrien abziehen…doch das neue „Kriegskabinett“ um Bolton hat ihn umgestimmt.

    • @Klapperschlange Als dem fröhlichen passiven Blasmusikanten Bill Clinton das Wasser bis Oberkante Unterlippe stand hat er vorsichtshalber den Kosovo-Krieg vom Zaun gebrochen.Mal sehen was dem toupierten Donald jetzt einfällt ?

    • @Klapperschlange

      Die Vorbereitungen für den Kriegsgang laufen auf allen Seiten auf Hochtouren.
      Während das syrische Militär in höchster Alarmbereitschaft verharrt und vorsorglich ganze Stützpunkte geräumt werden
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrisches-militaer-bereitet-sich-auf-moeglichen-us-angriff-vor-a-1202096.html
      zeichnet sich ein Dreigestirn der Kriegsgeilheit ab. @translator, und Deine Franzosen sind ganz vorne mit dabei:
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2018-04/giftgasangriff-syrien-donald-trump-militaerschlag-emmanuel-macron

      • Klapperschlange

        @Thanatos

        „Erst schießen, dann den „mutmaßlichen “Übeltäter befragen.“
        Kann er nicht mehr antworten, war er mutmaßlich eindeutig der Schuldige.

        Das vom Westen so billig inszenierte False Flag-Affentheater ist noch peinlicher, als Powells UN-Auftritt zum Thema „Massen.Vernichtungs.Waffen“ im Irak.

        Bestimmt würde unsere „Flintenuschi“ gerne ein bis zwei Tornado nach Syrien schicken,- die sind aber leider nicht einsatzbereit.

    • 0177translator

      @Klapperschlange
      Syrien wird das Gettysburg im globalen Sinne. Hier entscheidet sich alles. Wenn Syrien fällt, ist der Weg frei für Erdgastrassen aus dem Golf, die bis nach Europa Gas leiten und Rußland aus dem europäischen Markt drängen. Stattdessen dann für uns Abhängigkeit von den übelsten Terror-Sponsoren des Planeten. Stalingrad war ähnlich. Die Wende im Großen Vaterländischen Krieg, ab dann konnte der GröFaZ nicht mehr gewinnen.
      Und der Grandmotherfucker, dieser lfd. Meter soll bloß aufpassen, daß Bashar Assad nicht eine 5. Kolonne in den Banlieues plaziert hat, die auf Bestellung für Bambule und Stimmung in Frankreich sorgt.
      Im Indochinakrieg, wo Frankreich 1954 geschlagen abziehen mußte, waren auch viele Deutsche dabei. Ehemalige Soldaten der Wehrmacht, die in die Fremdenlegion gepreßt worden waren. So auch der Bruder meiner Oma. Der war 1953 als völliges Wrack repatriiert worden, nachdem er 1 Jahr wie Papillon im Tropenknast gesessen hatte, weil er mit paar Kameraden im Suff die Trikolore vom Mast geholt und draufgepinkelt hatte. 1937 für 2 Jahre Wehrdienst eingezogen, 1939 keine Entlassung, weil Kriegsausbruch. Am Ende 16 Jahre seines jungen Lebens (16 von 34) beim Barras gewesen.
      Vom russischen General Lebed, der eigenmächtig den Konflikt in Transnistrien beendet hatte als Kommandeur der 4. Armee, und der den 1. Tschetschenien-Krieg im Auftrag Jelzins beendete, stammt folgender Spruch: „Ich möchte einmal als Hauptmann ein Regiment in den Kampf führen, das nur aus Söhnen, Enkeln und Neffen von Parlaments-Abgeordneten besteht.“ Vor 20 Jahren stürzte sein Hubschrauber vermutlich durch Sabotage ab. Er hatte als Provinz-Gouverneur in Krasnojarsk (Sibirien) kurz vorher 65 hochrangige, korrupte Beamte gefeuert. Einen Nobelpreis bekam er nie, den bekommen Kreaturen wie Obama.

  10. 0177translator

    Flinten-Uschi soll schon mal Liedgut-Recycling betreiben.
    https://www.youtube.com/watch?v=FxDZ1pTeGGY
    Panzer rollen nach Syrien vor

    Panzer der NATO, ihr Syrer habt acht,
    die sind zu eurer Vernichtung erdacht.
    Die fürchten vor Mullah und Mufti sich nicht,
    an ihnen der syrische Hochmut zerbricht.
    Es rasseln die Ketten, es dröhnt der Motor,
    Panzer rollen nach Syrien vor,
    Panzer rollen nach Syrien vor.

    Als wir nach Syrien zogen, die Sonne glüht.
    Unsere Panzermotoren singen ihr Lied.
    NATO-Panzer im Erdölland,
    schießen wir eine Moschee in Brand!
    Es rasseln die Ketten, es dröhnt der Motor,
    Panzer rollen nach Syrien vor.

  11. 0177translator

    Wo man singt, da laß dich ruhig nieder. Böse Menschen haben keine Lieder.
    https://www.youtube.com/watch?v=HduaX-LqdFs
    Das Syrien-Lied

    Den Marsch von al-Nusra begonnen im schwarzen Gewand für Allah,
    vollenden die NATO-Kolonnen, die große Stunde ist da.
    Von Türkland bis zum Roten Meer.
    Vorwärts, vorwärts, auf nach Damaskus so stürmen wir.
    Erdgas das Ziel, Öl das Panier,
    Donald befiehl, wir folgen dir.

    Schon brausen nach Osten die Heere ins syrische Land hinein.
    Kameraden, an die Gewehre! Der Sieg muß unser sein!
    Von Türkland bis zum Roten Meer.
    Vorwärts, vorwärts, auf nach Damaskus so stürmen wir.
    Erdgas das Ziel, Öl das Panier,
    Donald befiehl, wir folgen dir.

    • @Translator Ich hatte ja immer die leise Hoffnung dass die Drecksbande pleite geht bevor sie den nächsten grossen Krieg anzetteln können aber ich weiss nicht mehr so recht……

      • 0177translator

        @materialist
        Vielleicht ist es genau das. England zettelte den Burenkrieg an, WEIL es bis zum Bauchnabel in Schulden steckte. Das Gold und die Diamanten vom Kap waren ein warmer Regen und ein Segen. Frankreich hatte Schulden beim reichen Algerien gehabt, 2 Mio. Goldfranc für Weizen-Lieferungen an Napoleon. Als der Dei von Algier die Zahlung verlangte, folgten Krieg und Annexion. 1962 war Schluß mit „Algerie francaise“, aber 100 Jahre lang haben sie das Land ausgeplündert. Auch bei den Templern hatten sie alle Schulden. Auf Druck des französischen Königs – Philipp der Schöne war der Anstifter – erklärte der deutsche Papst die Tempelritter zu Ketzern. Sie wurden gejagt, umgebracht, all ihr Besitz enteignet, und die Schulden waren vom Tisch.
        Wie ein Vampir, der Durst hat. Nur Rußland stinkt nach Knoblauch, und Putin hat statt Hammer und Sichel schon Hammer und Holzpflock in der Hand.

      • 0177translator

        @materialist
        http://www.pboehringer.com/post/schachts-brief-von-1939-und-die-parallel/
        Siehe auch den Brief von Reichsbankpräsident Schacht vom 7. Januar 1939 an den GröFaZ. Nichts anderes teilt er ihm mit als das, was wir heute haben. Lies mal, man kann sich nur an den Kopf greifen. Déjà-vu.

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