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USA mit 6,29 Billionen USD im Ausland verschuldet

US-Dollar, Fed

Auf Pump lässt es sich gut leben, solange man das Geld selbst drucken kann und alle Welt Dollars benötigt (Foto: Goldreporter)

Größter Auslandschuldner der USA per Ende März bleibt China. Mit dem Rekordwert von 3,07 Billionen USD ist die Fed allerdings weiterhin der mit Abstand größte Einzel-Finanzier der Vereinigten Staaten.

Die Auslandsverschuldung der Vereinigten Staaten ist im März weiter gestiegen. Laut den Angaben des US-Finanzministeriums hielten ausländische Investoren zuletzt US-Schuldpapiere im Volumen von 6.294 Milliarden US-Dollar. Das ist der höchste Wert seit November 2017.

Größter Auslandsgläubiger bleibt China mit Staatsanleihen im Wert von 1.187,7 Milliarden USD. Das sind 0,9 Prozent oder 11 Milliarden USD mehr als im Vormonat.

Japanische Investoren stießen US-Papiere im Gegenwert von 16 Milliarden USD ab, hielten aber mit 1.043,5 Milliarden US-Dollar die zweitgrößte Tranche an US-Staatsanleihen.

Russland hat seine Dollar-Bestände im März um 2,3 Milliarden USD auf 96,1 Milliarden USD vergrößert. Davor hatten russische Anleger drei Monate in Folge US-Staatsanleihen verkauft.

Davon abgesehen bleibt das U.S. Federal Reserve System größter Gläubiger der USA. Ende März verbuchte die Fed US-Staatsanleihen im Wert von 3.074,85 Milliarden USD in ihrer Bilanz. Das ist ein neuer Rekordwert.

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Eingetragen von am 16. Mai. 2018. gespeichert unter China, Fed, Marktdaten, News, Russland, US-Dollar, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

25 Kommentare für “USA mit 6,29 Billionen USD im Ausland verschuldet”

  1. Familienvater

    Fragen kann man ja mal: Italien bittet um Schuldenerlass.

    https://www.zerohedge.com/news/2018-05-15/five-star-and-lega-ask-ecb-cancel-eu250-billion-debt

    Wo höre ich die Rufe der deutschen Steuerzahler? Deutschland ein Land in dem wir gut und gerne leben. Nicht mehr lange!

  2. @Falco

    Axel Armleuchter. Ein ebensolcher muss nun einmal sein, wer es bis ins Wirtschaftsressourt der FAZ schaffen will. Wer es hingegen fertig bringt weiter als bis 3 zu zählen, der kann sich freilich proplemlos – ganz ohne intellektuelle Klimmzüge – zusammen reimen, dass die Schulden niemand mehr bezahlen wird, weil dies rein rechnerich nicht aufgehen kann.

    Ganz im Sinne dieses Experten, gibt es auch eine passende Antwort aus einem berüchtigtem Hamburger Revolverblatt. Die Arbeit ist Toitschland ist zu teuer.

    Was – nun da das toitsche Exportwunder sich seinem bitterem Ende zuneigt – nicht anders zu erwarten war. Proleten aller Vadderländer euer Schweiss ist uns zu teuer, malocht umsonst und seid froh, wenn Ihr für unsere Villen, Yachten und Paläste schuften dürft, heißt die unfrohe Botschaft.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/arbeitskosten-deutschland-liegt-eu-weit-auf-platz-6-a-1208009.html

    • @Krösus , der Arbeiter ist billig , die Arbeit ist zu teuer ! Arbeitende Menschen sind wohl Abschaum , leider sind diese Arbeiter aber auch Konsumenten (mit immer weniger Lohn),diese braucht die Wirtschaft(wer ist das eigentlich?) .Noch ! Die Reichen („Reichen“) werden schon geschröpft , das sind Besitzer einer oder ein bißchen mehr Immobilie ,Wald- und Land-Besitzer . Diese „Reichen“ werden gerne als Neidabreibbaum benutzt . Die ECHTENREICHEN werden vom Sozialistischem Kapitalismus geschützt ,da diese „Arbeitsplätze “ sichern (was für ein Witz) .Natürlich läßt man sich diese Leistung teuer bezahlen und wird dafür auch noch gesellschaftlich ,medial und politisch adeln ! Deshalb kann es auch kein Bargeldloses Grundeinkommen geben , was wären Sklaventreiber ohne ihre Arbeitnigger ?

      • …medial….GEADELT ! Sorry !

      • @Conny

        Bravo Conny, Du hast es ganz einfach gesagt, was die Damen und Herren Experten verdrängen. Die Zerstörung der Massenkaufkraft, lässt die Möglichkeit realer Gewinne natürlich ins Bodenlose abstürzen. Gekauft wird noch auf Kredit, so wie das gesamte System nur noch über Kredit läuft.
        Und die Schulden sind mangels realer Werte, schlichtweg nicht eintreibbar. Der Kapitalismus wird unbezahlbar.

  3. Danke! Den Artikel habe ich sofort verlinkt:
    https://www.dzig.de/Syrien_Vergiftete-Atmosphaere

    Im Laufe der letzten Wochen habe ich mir folgenden Reim gemacht:

    Wie in seinem von ihm selbst produzierten Spielfilm vorgeführt, veranlasst Donald Trump mit seinem „Theaterdonner“ die Lügenpresse, ihr Pulver zu verschießen, um so NATO und EU leichter zum Einsturz zu bringen. Erdöl und Erdgas im syrischen Hoheitsgebiet erzeugten feuchte Träume in Jerusalem und Ankara. Diebe träumen halt gerne.

    Anschließend geht es in Nordamerika weiter und er wickelt Washington D.C. ab. Ich freue mich auf den Zerfall der 50 Bundesstaaten in mehrere Teile. Dann sind die US-Soldaten geraume Zeit mit sich selbst beschäftigt und haben keinen Bock mehr auf die nahöstlichen Einflüsterungen. Der Petrodollar ist dann genauso entbehrlich wie die Gewinne des tiefen Staates aus dem afghanischen Opium. Die Ströme krimineller Einwanderer nach Europa werden versiegen – auch wenn Merkel, May und Macron im Dreieck springen!

  4. Die sogenannten Schulden sind ohnehin unbezahlbar. Es gibt also kein Grund zur Aufregung.

    • @krösus
      Eben, Monopoly Spiel.Die Karten werden neu gemischt.
      Das Problem ist nur, nach ein paar Jahren ist wieder alles beim alten.
      Die Kapitalisten und die Schuldner.
      Es gibt so ein Spiel, wo jeder das gleiche Anfangskapital erhält und die gleichen Berufschancen.Nach ein paar Zyklen gibt es die Wohlhabenden und die Verlierer,mit den Schulden, ohne Zukunft.
      Das ist die menschliche Natur. Sonst würden wir ja auch noch auf den Bäumen sitzen.
      Letztlich profitiert auch ein Schuldner und Habenichtse von den Reichen.
      Denn die bezahlen ja die Infrastruktur, auf und in der er lebt.
      Und es fällt noch einiges mehr ab.

      • @Taipan

        Mit Verlaub, da muss ich widersprechen. Dies mag ja für die auf Warenproduktion und Geldzirkulation Wirtschaftsordnung zutreffen. Sobald die Produktivität dermaßen hoch ist – und die Anfänge dessen sind eigentlich unübersehbar – dass das Produzierte inflationär also in riesigem Mengen hergestellt werden kann – das kann man sich im Vergleich von Gold und Papiergeld durchaus vorstellen – verliert das hergestellte Produkt seinen Tauschwert. Der Ausdruck des Tauschwertes ist das Geld. Das Geld wird deshalb überflüssig. Gerade um dies zu verhindern – denn das Geld ist auch Herrschaftsinstrument – wird der Bevölkerungsmehrheit mit Hungerlöhnen und Sozialraub das Geld entzogen. Täte man dies nicht, die Inflation wäre längst da und das Geld wäre auf jenen Hund gekommen, auf dem es dem Grunde nach längst ist.

  5. Alles Schall und Rauch.

    Man könnte auch noch eine Null dranhängen und 62,9 Bill. daraus machen und nichts wäre anders außer, dass noch eine Null dranhinge.

    Gleiches gilt z.B. auch für die Target2 – Salden der Deutschen Bundesbank:

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/da/TARGET2-Salden_der_Deutschen_Bundesbank.png

    Waren es vor 10 Jahren noch ca. 50 Mrd. Forderungen so liegen wir momentan (Stand 30.04.2018) bei gut 900 Mrd. an Forderungen. Eine Verachtzehnfachung innert 10 Jahren.

    Und ?

    Hat sich in den letzten 10 Jahren was geändert (außer der exponentiellen Entwicklung der Salden) ?

    Nein, es hat sich nichts geändert. Deutschland exportiert weiter als wenn es kein Morgen gäbe (daran wird ja gerade gearbeitet) und lässt weiter anschreiben während die Infrastruktur vergammelt, 25 % in prekären Arbeitsverhältnissen jobben, der Mindestlohn bei 8,84 € (brutto) liegt, die Deutschen die zweithöchsten Steuersätze weltweit zahlen, die Rente mit 70 vor der Tür steht usw. bis manchem schlecht wird.

    Klaro, ist kein Geld da weil: nicht ausgeglichen wird.

    Deutschland steht bei der Vermögensstatistik in Europa an letzter Stelle:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article115143342/Deutsche-belegen-beim-Vermoegen-den-letzten-Platz.html

    Komisch, wo man doch Exportweltmeister ist.

    • @christoff777
      Ja eben, sonst wäre man ja auch kein Exportweltmeister.
      Irgendwer muss das auch erarbeiten.
      Ginge es auch anders ?
      Sicher, aber nur mit einer Diktatur.
      Oder soll man die Fabriken rückbauen und darauf Schaafe züchten ?
      Und die Italiener und Franzosen schuften in Fabriken und alimentieren uns.
      Das würde ich gerne erleben, wie Macron blecht, für die dummen Boches.

    • @Cristoff

      Richtig, das Geld wird nicht ausgeglichen. Es kann auch nicht mehr ausgeglichen werden, es ist einfach zuviel, was dort ausgeglichen werden soll.

      Der Weltartikel stellt hier etwas falsch dar. Richtigerweise müsste es heißen doitsche Lohnsklaven gehören zu den ärmsten in Europa. Den toitschen Reichen geht es so gut wie nie zuvor. In keinem Land Europas ist die soziale Spaltung so groß wie in Deutschland und Deutschland hat auch den größten Niedriglohnsektor Europas. Im Durchschnitt aber gehts uns also fürchterlich, auch wenn die Millionäre und Milliardäre Deutschlands nicht mehr wissen, wo Sie ihre Kohle noch bunkern sollen.

      Dass Deutschland Exportweltmeister ist, daran ist auch nichts komisch, das ist nur logisch. Das wurde nur möglich, weil mit der AGENDA2010, die deutschen Loihnstückkosten ins Bodenlose versenkt werden konnten. Ins Bodenlose versenkt wurden auch die Steuern für Vermügendem Supereiche, Spitzeneinkommen und sonstige Coupon-Abschneider. Eine solche Umverteilung von unten nach oben, klappt auch in keinem anderem Land so gut wie in Deutschland. Denn der toitsche Michel hält still, was auch immer seine Herrschaft Ihm wegnimmt.

    • @Christoff 777 Kunststück der Übergang vom Exportweltmeister zum Verschenkweltmeister scheint fliessend zu sein….

  6. @GR
    In der ersten Zeile muss es heissen:
    Grösster Auslandsgläubiger der USA, nicht Schuldner, bleibt China….

    • alter schusseler

      taipan,
      gut auf gepasst.

      – aber es verbreitet sich schon ..viral ?..
      – nein, glaube ich noch nicht.

      RICHTIGE ÜBERSCHRIFT !!!

      (aber auch nur wenn es wirklich nur 6,29 billionen sind)

      – wahrscheinlich stimmt die überschrift auch nicht!!!

      „USA mit 6,29 Billionen USD im Ausland verschuldet

      Größter Auslandschuldner der USA per Ende März bleibt China. Mit dem Rekordwert von 3,07 Billionen USD ist die Fed allerdings weiterhin der mit Abstand größte Einzel-Finanzier der Vereinigten Staaten.“

      AUS:

      http://www.netkompakt.de/index.php/8975-usa-mit-6-29-billionen-usd-im-ausland-verschuldet

      – wenn man will, … man findet noch mehr.
      – den aufwand kann man sich aber auch sparen.

  7. Klapperschlange

    Die Einnahmen aus dem Öl-Handel, der bisher in Petro-Dollar abgewickelt wurde, drohen für die USA wegzubrechen:

    Nach dem Iran, Türkei, China und Rußland verzichtet nun auch die EU auf den US-Dollar, und bezahlt iranisches Erdöl mit Euro.
    Henry Kissinger, Erfinder des Petro-Dollar, soll außer sich gewesen sein.
    Bolton droht der EU mit Sanktionen; US-Dollar: Good bye!


    Die Europäische Union plant, die Zahlungen für den Kauf von Öl aus dem Iran auf den Euro umzustellen, um US-Dollar-Transaktionen zu vermeiden, sagte eine diplomatische Quelle der RIA Novosti.
    Brüssel hat sich mit Washington über den Rückzug der USA aus dem Iran-Atomabkommen, das während der Regierung von Barack Obama erreicht wurde, gestritten. Präsident Donald Trump hat sich verpflichtet, die Sanktionen gegen die Islamische Republik erneut zu verhängen.
    „Ich bin informiert über die Information, dass die EU von Dollar auf Euro umsteigen wird, um Rohöl aus dem Iran zu bezahlen“, sagte die Quelle der Agentur.“

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/69921-diplomatische-quelle-eu-will-keine-dollar-mehr-iran/

    • Klapperschlange

      Der Kommentar muß noch freigegeben werden.
      Wahrscheinlich steht „Petro-Dollar“ jetzt auf der „Blacklist“.

    • @Klapperschlange

      Sollten sich die Berichte der siamesischen Zwillinge „RT“ und „Sputnik“ bewahrheiten, dann wäre der Handlungsreisende Safir, seines Zeichens Irans Außenminister, tatsächlich erfolgreich gewesen. Das Drehbuch des Roadmovies führte ihn in den letzten Tagen rund um den Globus – der Auftrag: Die Rettung der Ölgeschäfte in unübersichtlichen Zeiten.

      Dabei soll auch die Abwicklung selbiger in der Fiatwährung Euro ein Thema gewesen sein:
      http://www.sueddeutsche.de/politik/iran-fester-blick-auf-die-oelexporte-1.3977622

      P.S.: Vielleicht lag es an unentschuldbaren Wortkombinationen wie „Rückzug der USA“, dass Dein Kommentar überprüft werden musste?

      • 0177translator

        @Thanatos
        Als Teil ihrer püschologischen Kriegführung haben die Amerikaner im Frühjahr 1991 bei der Operation Desert Storm Kondom-Schachteln mit dem Konterfei des grinsenden Saddam Hussein, der sich nicht aus Kuweit zurückziehen wollte, über dem Irak abgeworfen. Auf den Schachteln prangte der Spruch: „For big pricks that cannot withdraw in time“. Solche Präser-Packungen verteilt der iranische Außenminister jetzt in Europa, und Angie hat wohl dem Bolton eine zugesteckt.

      • Klapperschlange

        @Thanatos

        Endlich:
        “UNESCO erklärt Nahostkonflikt zum Weltkulturerbe“

        Hoffentlich hält dieser Anspruch dieses Mal 1000 Jahre.

  8. Leonard Smith

    Mehr als zwei Milliarden Euro – einfach weg
    Es könnte der größte Anlagebetrug der deutschen Geschichte werden: Die insolvente Firma P&R hatte Anlegern Container verkauft – die es zum großen Teil gar nicht gab. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/investmentfirma-pr-mehr-als-zwei-milliarden-euro-einfach-weg-1.3983346

    Da wo wirklich ganz extrem betrogen udn manipuliert wird, dort ermittelt die Staatsanwaltschaft nie. Beim Derivatenhandel wird viel mehr betrogen.
    Das werden Mengen an Lebensmittel und Rohstoff-Ressourcen rumgereicht und munter verkauft, die es real überhaupt nicht gibt! Auf diese Art udn Weise manipulieren die Mächtigen die Preise…

    Der Multimilliardär Warren Buffet fordert seit vielen Jahren ein Verbot von Derivaten („finanzielle Massenvernichtungswaffen“)
    http://www.agentur-reinecke.de/gold–silber-news/die-banken-in-der-derivate.html

    Der Derivatenmarkt hat die größte Finanzblase der Finanzgeschichte geschaffen. Kaum ein Politiker traut sich Gesetze zur Regulierung von Finanzderivaten zu verabschieden.
    http://www.gegenfrage.com/groesste-finanzblase-aller-zeiten-710-billionen-usd-derivate/

    Finanzzocker haben wieder 710 Billionen bis 1000 Billionen €uro in eine Derivate-Blase investiert
    Dabei ist nichts vorbei, sondern die Situation ist viel schlimmer als 2008 vor der Finanzkrise. Die globale Derivate-Blase ist heute um 36 Prozent grösser als damals bei Beginn der Finanzkrise.
    http://internetz-zeitung.eu/index.php/1962-finanzzocker-haben-wieder-710-billionen-%E2%82%ACuro-in-eine-derivate-blase-investiert

    Haben die Big Players wieder die Hoffnung, die FED würde sie schon wieder retten?

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  • Goldnugget: Falco Das ist ja noch nicht alles. Der Artikel in der Capital beginnt mit der Goldanalyse im Jahre 1900....
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  • Thanatos: Man möge mir meine Begriffsstutzigkeit verzeihen, aber wollte die Fed nicht mal tatkräftig den Volumenabbau...
  • Krösus: @Taipan Es geht nicht um Persönliches und es geht nicht um Meinungen, es ging mir um das Verständnis...
  • Falco: @Goldkänguru Fast hätte ich kritisiert, dass wir diese Art der Finanzsystem-Lohnpresse hier nicht brauchen....

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