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„Jeder in Asien kauft derzeit Gold“

Buddha sei Dank: Asiaten freuen sich für den Kursrückgang und kaufen Gold.

Asiatische Investoren kaufen Gold besonders gerne, wenn der Preis fällt. Und der Kursrückgang stimuliert die Goldnachfrage in Fernost derzeit besonders stark.

„Die physische Nachfrage ist nach wie vor vorhanden. Jeder in Asien kauft derzeit Gold. Alle kaufen Gold und jeder besteht auf physische Lieferung“, erklärt ein Goldbroker in Singapur gegenüber dem Nachrichtendienst Reuters.

Ein großer Teil der Nachfrage entfällt aktuell auf Schmuckfabrikanten, die sich zu den vergleichsweise günstigen Preisen mit Gold eindecken. Aber auch im Investmentbereich herrschst offenbar reges Kaufinteresse.

Das Aufgeld für Goldbarren befinde sich in Singapur, Hongkong auf dem höchsten Stand seit vergangenem Februar, so der Händler. In Indien stünden die relativen Preise aufgrund der aktuellen Marktsituation auf Jahreshoch. Die große Nachfrage könne kaum befriedigt werden.

„Mich haben Kunden angerufen und wollten Goldbarren kaufen, zu welchem Aufgeld auch immer. Falls man welche bekommen kann“, erklärt der Broker aus Singapur. Nach Vietnam verkaufe sein Unternehmen schon gar kein Gold mehr, weil einfach nicht genug Ware verfügbar sei.

Die State Bank of Vietnam hat in dieser Woche zum wiederholten Male die Importbeschränkungen für Gold gelockert, damit sich die Inlandspreise für das Edelmetall nicht zu stark vom internationalen Goldkurs entfernen.

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Eingetragen von am 29. Sep. 2011. gespeichert unter Asien, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “„Jeder in Asien kauft derzeit Gold“”

  1. Jetzt weiß ich auch endlich, warum unsere bescheuerte Verbrecherbande in der Regierung uns für zu dumm gehalten hat und indische Spezialisten ins Land holen wollte. Wer klug ist, kauft so viel Gold für seine Bierflaschenaufkleber auf den so komische Zahlen stehen (man bekommt ja monatlich zwischen 1000 bis 5000 davon).

    Ich werde nur noch Leute einstellen die ein Kaufbeleg über 100 Silberunzen vorweisen, oder in der Bewerbung schreiben, daß sie den Lohn zumindest zum Teil ins Gold Silber umswitchen werden. So kriege ich die echten Inder auch.

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  2. @engelpohl
    Prima,mache ich auch.Ich stelle auch lieber die Intelligenteren ein.Zumindest habe ich dann Leute,die sich auch in der Krise am Leben erhalten können.Eine weltweite stabile Goldwährung schafft für alle die gleichen Chancen,da man selbige nicht abwerten kann.Statt 4000 Euro netto kann man auch 100 g Gold nehmen.Oder 20g und den Rest von mir aus in goldgedecktes Papier.Ich glaube alle würden mitziehen.Schrieb doch vor 100 Jahren im Vorwärts:Die sozialistische Arbeiterpartei wird für seine Mitglieder immer auf der Seite der Goldwährung stehen.Die wußten schon warum ! (Aus Bruno Bandulet,das Geheime Wissen der Goldanleger).

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  3. Nur 2% von Deutschlands Goldreserven werden im eigenen Land verwahrt. Das meiste liegt in London bei der Bank von England, in Paris sowie in New York in den Kellern der Federal Reserve Bank. Als Grund wird angegeben, daß es (aus NS-Zeit und in der ehemaligen DDR) ja überhaupt keine Bunker und tiefen Stollen usw. gibt zum Lagern. Für wie blöd will man uns eigentlich noch verkaufen?

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  4. Keine Sorgen,die schweizer haben das gleiche Problem.SNB Chef Hillebrandt verweigert auf Anfrage des Parlaments jede Auskunft,wo das Gold liegt.Es scheint eine Europaweite Absprache gegeben zu haben.Möglich in den Bilderberger Konfernenzen.USA rules the world,USA rules Europa.
    Würde mich nicht wundern,wenn ein Goldbesitzverbot in den USA hier auch auf Anordnung der USA umgesetzt wird.

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