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Britannia-Goldmünze soll künftig aus reinem Gold bestehen

Anlage-Goldmünze Britannia, 1 Unze

Bislang verfügt die seit 1987 hergestellte britische Goldmünze nur über einen Feingoldgehalt von 91,7 Prozent.

Die beliebte britische Goldanlagemünze Britannia wird seit 1987 von der Royal Mint in Wales produziert. Bislang wurde die Münze in verschiedenen Größen nur mit einer Reinheit von 22 Karat (917/1.000) hergestellt. Das soll sich bald ändern.

Eine Sprecherin der staatlichen Prägeanstalt erklärte in dieser Woche gegenüber britischen Journalisten, man plane die Britannia-Goldmünzen künftig mit einem Feingold-Anteil von 99,99 Prozent auszugeben. Ein Zeitpunkt für die Umstellung wurde nicht genannt.

Mit der Entscheidung wolle man zu hochkarätigen Wettbewerbern wie der kanadischen Maple-Leaf-Goldmünze aufschließen. Man erwartet ein größeres Umsatzpotenzial, da in vielen Ländern Goldmünzen mit höchstem Feingehalt steuerbegünstig seien. So auch in Deutschland.

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Eingetragen von am 7. Nov. 2012. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “Britannia-Goldmünze soll künftig aus reinem Gold bestehen”

  1. Ist doch Sche…………,hab mir extra das 2003er und 2009er-Set geholt weil die gerade so schön „FETT“sind.

    • Der Feingoldgehalt spielt überhaupt keine Rolle einer Münze. ZB der Krugerrand hat eine Unze feinstes Gold inne Gold, er hat aber zusätzlich noch Kupfer drinnen, zusätzlich ! um ihm einen rötlichen Glanz zu geben und um ihn härter zu machen, er sit nämlich Zahlungsmittel, also Geld. Und weil er zusätzliches Härtemetall hat, ist er natürlich schwerer als der Maple Leaf, welcher auch nur 1 Unze Feingold hat.Dafür ist er als Zahlungsmittel zu weich ! und würde sich schnell abnutzen.
      Also keine panik mit deinem Britannia, der gilt als zahlungsmittel, ist also Zahl- Gold (= Geld) und nicht Anlagegold. Zugegeben, die Unterschiede sind rein akademisch.Eine Unze Gold bleibt eine Unze Gold, egal ob in einer Tonne Gestein, als Ehering oder Schmuck oder als Reingold in der Vitrine.

  2. 22 KARAT ist kein FEINGOLD und wird
    nicht anerkannt.
    Erst 999,9 ist anerkannt.
    Auch der Krügerrand ist kein Feingold ( 999,9 )

    • …von wem oder wozu nicht anerkannt?

      • Wird nicht anerkannt als Währungsreserve
        und ist damit kein Anlagegold weil die Reinheit fehlt.

        • Es gibt viele Goldmünzen, welche nicht 99,99 reingold sind und trotzdem sich als Goldanlage bewährt haben.Ich denke da an den Krugerrand, an den Goldukaten, an den Vrenelli an die Goldmark Kaiser Wilhelm usw.
          All diese schönen Münzen kann man problemlos in EUR umtauschen.
          Apropos Goldmark: 20 Goldmark enthielten 7,17 Gramm Gold und kosten heute so etwa EUR 350. Früher eben 20 Mark.Doch wer sie hat, wird blöd sein sie zu verscherbeln,nicht heute jedenfalls.

          • @ anaconda
            Um als Währungsreserve anerkannt zu werden , muss das Gold einen Reinheitsgrad von 999,9 besitzen.
            Natürlich bekommt man für seine Goldmünzen mit weniger
            Reinheitsgrad auch Geld.
            Ich bekomme ja auch für einen 585 – Ring vom Altgoldhändler
            meine EUROS, oder für mein altes Zahngold.
            Die Herstellung von 999,9 – Gold ist aber sehr aufwendig
            und teuer durch die Scheidung der Metalle.

  3. Die Britannia gehört zu den wenigen Goldmünzen, die ich noch nicht besitze und solange der überdurchschnittlich hohe Preis nicht an die Konkurrenten angepasst wird, ändert sich das auch nicht, egal welchen Reinheitsgrad die Münze in Zukunft hat.

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