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Chinas größte Goldbörse erlaubt Goldleasing

China shanghai (yuliufu-Fotolia)

In Shanghai ist die größte Goldbörse Chinas angesiedelt.

An der Shanghai Gold Exchange wird es demnächst möglich sein, Gold-Leasing-Geschäfte zu betreiben.

Der chinesische Goldmarkt öffnet sich immer mehr den westlichen Banken. Auch das Produktangebot wird an den internationalen Handelsaktivitäten ausgerichtet. So wird es noch im ersten Halbjahr 2014 möglich sein, an der Shanghai Gold Exchange  Goldleasing-Geschäfte zu betreiben.

Das Goldleasing erlaubt es Goldbesitzern, ihr Edelmetall für einen vereinbarten Zeitraum gegen Gebühr zu verleihen. „Der Goldleasing-Markt in China wächst mit einer steigenden Anzahl von Teilnehmern. Wir wollen eine Plattform errichten, um die Verträge zu standardisieren und niedrigere Transaktionskosten zu erreichen“, erklärt der Betreiber laut Bloomberg News.

Die Kehrseite: Goldleasing-Geschäfte werden immer wieder im Zusammenhang mit Goldpreismanipulationen genannt. Denn per Leasing können große Investoren günstig an Gold herankommen, um es gegebenenfalls preisdrückend am Markt zu verkaufen. Sinkt der Preis dann deutlich, so kann man die Ware zu günstigeren Preisen zurückgekauft werden.

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Eingetragen von am 11. Apr. 2014. gespeichert unter China, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

46 Kommentare für “Chinas größte Goldbörse erlaubt Goldleasing”

  1. Heute fiel ja das Gold Bashing aus ! und das am Freitag ? Wohl alles Geld in die Indizes geschaufelt, sonst wären die nämlich schon durch den Boden durch gekracht.Das kommt am Montag.Schwarzer Montag schon im Anmarsch ?
    Die Aktien und Anleihe Freaks werden jetzt ein unruhiges Wochenende haben.
    Hatten wir Goldliebhaber schon durchgemacht.Vielleicht sehen diese jetzt,wie das so ist.Nur haben wir immer noch 1 Unze = 1 Unze und die anderen einen Depotauszug auf Umweltpapier bei einer Onlineplattform mit Sicherheitslücke auch noch dazu.
    Ich weiß,ich bin schäbig heute ! warum ? Ich war vor kurzem bei Siemens und sprach mit einem Manager. Ich sagte, eine schönes Gebäude haben sie hier und alles voller Marmor.Er sagte, ja,gehört aber nicht mehr Siemens. Ich: wie ? er :Ja,alle Immobilien mußten verkauft werden und zurückgemietet,auf Druck der Amerikaner.Er versuchte es mir zu erklären,wegen der Bewertungsgundlagen oder so,ich verstand nichts ! Meine Frage:Und was ist nun Siemens ? Er: das ist wie bei allen US Werten, es ist nur mehr eine Idee, ein Ideeller Wert.Die ganze Firma eine Idee ! Ich schluckte,ging zur Bank und verkaufte vorige Woche meine läppischen 80 Siemensanteile. ! ein paar Tausender für die Idee bekam ich wohl. Ein Wahnsinn. Übrigens, da hätte ich noch so eine Idee……..Luftschlösser verkaufen.

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    • @anaconda
      So viel Schmarrn in einem einzigen Beitrag hätte ich mir von Dir nicht erwartet.

      In Siemens würde ich niemals investieren. Zu viel politischer Einfluss.
      Trotzdem hast Du ja einen brauchbaren Kapitalzuwachs (von 70 auf knapp 100 Euro) gehabt.

      Du solltest Dich mehr mit Wirtschaft, Forschung, Bilanzen und Quartalsergebnissen, speziell von US-Aktien beschäftigen.

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      • @Federico
        Hat man nicht bei US Aktien dann das Währungsrisiko ? Übrigens,so hoch war der Gewinn bei der Siemens Aktie übrigens auch nicht.Und ich glaube,das waren auch die letzten.Oder nein,ein paar Minenaktien habe ich noch, diese aus USA (Black Rock oder so) und die stehen deutlich im Minus,samt Dollarkurs.Die behalte ich,denn wer hat schon Anteile einer Goldmine ? Wenn es mal ganz dicke kommt,sage ich,ich hätte eine Goldmine ……….

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        • @anaconda
          Das Währungsrisiko habe ich nicht da ich in USD und Euro veranlagt bin.
          US-Aktien kaufe ich in NY in USD und abgerechnet wird über mein Fremdwährungskonto.

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          • @Federico
            wenn Sie sich damit gut auskennen und in den Analysen firm sind, OK.
            Aber ich denke, die meisten hier sehen das anders.Die lesen nicht ständig den Aktionär oder ähnliches.
            Dieses Forum beheimatet vor allem Menschen, die physische Edelmetalle bevorzugen.Ich gehöre dazu,aus leidvoller Erfahrung meiner Familie, welche 3 mal alle Papierwerte,nebst Immobilien verloren haben. Dazu muss allerdings gesagt werden,dass Aktien damals für normal Bürger nicht verfügbar waren,es sei denn, sie bezeichnen Rothschild und co als normale Bürger. Das war auch mit ein Grund, als Aktien nach der Währungsreform 1:1 umgestellt wurden. Alle anderen verloren fast alles. Herr Rothschild eben nicht.(Bitte jetzt keine bösen Kommentare, danke).
            In diesem Zusammenhang wäre es eben schon interessant zu wissen, in was diese Elite investiert ist.Wir wissen es nicht. Oder in etwas, wohin wir Kleinanleger niemals reinkommen. Aber eines ist sicher: Edelmetalle haben die ganz bestimmt als Vorrat.Damals auch.

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      • Es gibt also auch Aktien ohne mögliche politische Beeinflußung?Die wären?

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    • The International (2008) 21.31 Uhr Pro 7
      Guter Film…

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    • @anaconda

      Siemens ist mit dem Verfahren des Leasings der Mobilien nicht allein in Deutschland. Es hängt mit betriebswirtschaftlichen Verfahren zusammen: In die G&V- Rechnung kann ich die Abschreibungen einbringen und die belegbaren Kosten für Instandhaltung der Gebäude. Berechnungsgrundlage für die Abschreibungen der Gebäude sind deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Gebäude können linar oder degressiv abgeschrieben werden; die Abschreibungsdauer beträgt 50 bzw. 33 Jahre. Ist ein Vermögensgegenstand abgeschrieben, dann wären bis auf Instandhaltungskosten keine Kosten mehr in die G&V- Rechnung anzusetzen.

      Mal eine Größenordnung aus der Industrie: Instandhaltungskosten betragen etwa 2,5 bis 3,5 Prozent vom Substanzwert (Anschaffungswert * Inflationsrate). Im Falle einer linearen Abschreibung sind das 3 Prozent, so dass der G&V- Anteil 5,5 bis 6,5 Prozent betragen würde.

      Macht ein Unternehmen nun einen Verkauf seiner Gebäude mit Rückleasing, dann wird der Verkauf große Mittel in die Kasse bringen. Daneben können über den Leasingvertrag auch solche Gebäude, die älter als 50 Jahre sind, in die Kosten einbezogen werden (das sind alle Gebäude, die vor 1964 entstanden sind). Gerade nach dem WK II ist ja festgestellt worden, dass vieles neu aufgebaut werden musste, also sind diese dann neu erstellten Gebäude aus der steuerlichen Abschreibung herausgefallen.

      Letzte Erläuterung: In die Gewinn und Verlustrechnung (G&V) kommen alle Einnahmen und Ausgaben rein. Aus dem Saldo errechnet sich die Steuersumme. Kann ich als Unternehmen nun die Steuersumme senken, so erhöhe ich meine Gewinne. Indem ich dann auch Kosten für ältere Gebäude in der G&V habe, habe ich zwar auch Kosten, die effektiv durch die Steuerprogression gemindert werden, aber ich bekomme dann Barmittel quasi zu diesen Effektivkosten Kosten. Wenn Sie so wollen, ist das ein Kredit, der bankvergleichbar überaus günstig (je nach Leasingvertrag) darstellbar ist.

      Nachteil des Verfahrens: es gehört mir „nichts“ mehr. Aber das ist eine Sichtweise, die man auch als antiquiert ansehen kann.

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      • @Werner
        Danke für die Erklärung.Doch das ist mit zu kompliziert. Es klingt wie mein Steuerberater. der meint immer, Schulden (also Leasing, Darlehen etc) ist nur Psychologisch. Wer die Nerven dazu hat, kann profitieren.Ehrlich,ich habe sie nicht

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        • Ja, Anaconda, ich gebe zu, dass Steuergesetzlichkeit inzwischen noch nicht einmal von Fachleuten VOLLKOMMEN durchschaut wird, was ja auch Ziel von Spezialisten ist.

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  2. Helmut Josef Weber

    Aktien?
    Mitte
    2000 stand der Dax auf etwa 8000 Punkte;
    2007 stand der Dax auf etwa 7000 Punkte
    2013 stand der Dax auf etwa 8000 Punkte
    2014 ????

    Kann mir vielleicht jemand erklären, wie man dabei seine Altersversorgung aufbauen kann?
    13 Jahre (über den Daumen) keine Kursgewinne, aber dafür etwa 100 % Preissteigerung in dieser Zeit und für die Gewinne auch noch Steuern zahlen.
    Alles was 2000 in DM kostete, muss heute mit gleich viel Euro bezahlt werden.
    Gut- für Insider und Zocker, mag das alles gut ausgehen, aber für langfristige Anleger, die das Geld im Alter sicher anlegen wollen?
    Wer im Jahre 2000 ein Häuschen für 150 TSD gekauft hat und heute für 300 TSD verkaufen kann/könnte, hat lediglich die Inflation ausgeglichen.
    Gut- er hatte die ganzen Jahre mietfreies wohnen, aber ein Häuschen kostet auch einiges an Unterhalt.
    Wer im Jahre 2000 für die 150 TSD Gold und kein Häuschen gekauft hat, und bis heute für ein angemietetes Haus bis heute etwa 150,000 Euro Miete gezahlt hat, hat sich eine goldene Nase verdient und dass alles vollkommen steuerfrei.
    Über 500% Kursgewinne.
    Da kann man die 100% Preissteigerungen noch gut verschmerzen.
    Gut-ich muss zugeben, ich bin blutiger Laie in dem Umgang mit Aktien oder Edelmetallen, ich hatte wohl einfach nur Glück, und zwar dadurch, dass ich die Finger von Aktien gelassen habe.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

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    • Es wird immer so schön gesagt das Miete verlorenes Geld ist.
      Besser kaufen!
      Was aber viele übersehen sind die Folgekosten bei einem Einfamilienehaus oder Haushälfte. An dies denken viele Hauslebauer/käufer nicht.
      Ein Haus wird in der Regel nicht Bar bezahlt sonder läuft über einen beachtlichen Kredit. Immer mehr Menschen finanzieren voll ohne Reserven.

      Natürlich sollte man ab einer gewissen Miete überlegen ob sich ein Hauskauf doch lohnt.
      Nur viele Bürger haben aber unsichere Jobs und arbeiten in „prekären“ Arbeitsverhältnissen.
      Die sind einfach nicht in der Lage sich Eigentum zu leisten.

      Ich kenne genug Beispiele aus meinem privaten Umfeld oder Kollegen die sich völlig übernommen haben. Die sind am pusten weil sie so gerade die Kredite bedienen können.
      Ein Haus hat auch Folgekosten.
      Mein Vater bekommt als ehemaliger Telekombeamter im mittleren Dienst 2200€ Rente.
      Er sagte neulich das er unter den Voraussetzungen, die Heute herrschen, nicht mehr arbeiten wolle. Er schaut sich das Treiben in Ruhe aus der Entfernung an!
      Wählen geht er nicht mehr weil er nicht weiss welche Partei.
      Als ehemaliger sozi tendiert er aber mittlerweile Richtung AfD. (Auch wenn jetzt ein AfD bashing folgen sollte)
      Sein junger Nachfolger bei der Telekom ist kein Beamter mehr und bekommt nur noch 1/3 von dem was mein Vater zu seiner Zeit verdient hat.

      Auch wenn ich jetzt „etwas“ am Thema vorbei bin musste ich das loswerden.
      Aber was erzähle ich euch, das wisst ihr alle selber.

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      • @ Stan,

        ich kann Ihre Gedanken voll nachvollziehen. Auch ich konnte mir kein Haus kaufen: (ohne in die Rasterfahndung zu geraten) arbeitsbedingte Umzüge in Deutschland 3 Städte, außerhalb Deutschlands 3 Kontinente; Annahme: 30 Berufsjahre, das bedeutet, alle 5 Jahre ein neues Haus. Tooolll!

        Was sind 2200 Euro/Monat brutto aber netto (Rentner werden geschröpft ohne Ende)? 2200, das mag sich für viele wahnsinnig viel anhören, aber wenn Sie ein Häuschen haben, sagen wir mal im aktuellen Wert von 150.000, dann haben sie nach derzeitigen Instandhaltungskosten etwa 4.500 je Jahr, das sind 375 Euro/Monat ohne staatliche/behördliche Abgaben zu leisten. Da von den 2200 Euro brutto 2000 euro netto übrig geblieben sind (http://www.n-heydorn.de/rentenbesteuerung.html), zahlt er also rund 19 Prozent vom netto für sein Häuschen (ohne staatliche/behördliche Abgaben). Vielleicht kann er sich dann gerade mal noch ein Auto leisten.

        „Als ehemaliger sozi tendiert er aber mittlerweile Richtung AfD“, das sage ich ganz freimütig: ja, das kann ich total verstehen und ich schwöre hier, ich werde immer zu Wahlen gehen aber keine im heutigen Bundestag vertretene Partei wählen!

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      • @stan
        Ja,ein Haus hat Folgekosten und Verpflichtungen.Aber nicht nur das.Da steckt auch noch jede Menge Herzblut drinnen, man tut eben mehr als den bloßen Werterhalt.Das ist umso schlimmer,als es wirklich an die Substanz, an die Nieren geht,muss man das Haus eines Tages aufgeben.Ich habe Leute daran zerbrechen sehen,obwohl diese nicht mal in wirtschftlicher Not waren.Das Haus war nur einfach zu groß geworden,weil die Kinder weg waren und sie selbst zu alt um es noch zu bewirtschaften.Man hängt doch fast an jedem Stein…….

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    • @Helmut Josef Weber
      Sehe ich genauso.Ich habe zwar ein paar Aktien,letztlich muss man ja vergleichen können,aber ich denke,dass der Kleinanleger davon nicht profitiert.
      Ein paar Nieten und der Gewinn bei den anderen ist hinüber. Unter dem Strich bleibt dann nur ein blaues Auge und Stress.Die ständige Depotpflege mit der Frage raus, halten, neuanlegen (in welche) kann schlaflose Nächte bescheren.Datenanalysen, Bullenfallen, Bärenfallen tun ein übriges.Jetzt ist wieder so ein Zeitpunkt:Was mit dem Depot ? Wer kauft Südzucker ? Eine Gelegenheit,da unter dem Buchwert.Niemand.Sonst wäre ja der Kurs höher.
      Ich bin der Meinung,dass der Krugerrand,der Leaf oder der Buffalo unter dem Buchwert liegt, also,warum nicht diese ? Keine Depotgebühren,keine Depotpflege, einfach verstecken und gut ists. Frei Nach Kostolany: Kaufen, Valium nehmen und halten und nach 10-15 Jahren sehen,was draus geworden ist.Das ging mal mit Aktien zu Kostolanys Zeiten ganz gut, heute aber nicht mehr.Es könnte ein böses Erwachen geben.
      Und noch was: Der Krugerrand liegt außerhalb der Bank, außerhalb des Systems und völlig anonym. Keine Behörde, kein Bankberater, kein Steuerberater weiß davon und nervt einen.Das nenne ich Lebensstil.

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      • Um Ihnen den Stress abzunehmen: kaufen Sie, wenn überhaupt, Open End Indexwerte, zum Beispiel DE0008469008. Klar, wenn sie keine Buchverluste machen wollen, dann müssen Sie die Wertentwicklung … beobachten. Das ist weit weniger kritisch als die Einzelunternehmensbeobachtung.

        Wer ein 5 oder 6+ stelliges Vermögen hat sollte ohnehin splitten (meine persönliche Meinung und stellt keine Anlageempfehlung dar):

        10 % bar
        30 % Immobilien (bei kleinen Beträgen: Bausparvertrag)
        30 % EM
        15 % DAX- Indexwert
        10 % FOOD- Indexwert
        5 % CALL oder PUT, je nach Lust und Laune.

        Dafür muss man aber Zeit mitbringen.

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        • @werner
          Danke.Bei EM bin höher und auch bei Barem.Den Rest könnte man anlegen,sicher.Aber ehrlich, ich habe zur Zeit keine Lust mehr, bei all den Horrormeldungen.Aber wenn es wieder soweit ist,werde ich an Ihre Open End Indexwerte denken.Bei den Puts hatte ich mal Glück,als ich auf den Franken gegen den Euro gewettet habe,aber nie wieder. Der Stress war gewaltig. Liegt daran,ich bin keine Spielernatur.Der Hoeneß konnte das allerdings.

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        • „Dafür muss man aber Zeit mitbringen“

          war eine ganz wichtige Aussage. Finger weg von Aktien wenn man sich nicht intensiv damit und mit den wirtschafltichen Hintergründen dazu beschäftigt.

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          • Glauben Sie NIEMALS Veröffentlichungen nach dem Motto: ‚die haben sehr viel Potenzial‘ oder ‚die muss man haben‘ … Will heißen: ein Minimum an Wissen ist erforderlich … und denken Sie daran:

            Ein Rudel von „Experten“ wollen nur eines: unser Geld!!!

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            • @werner
              Ist schon ein Haifischbecken geworden, seitdem man den kleinen Leuten Aktien und Anleihen als Altersvorsorge verkauft.Unlängst hat sogar Dirk Müller von cashkurs gemeint, VW Aktien gehören zur Altersvorsorge.Ich meine,ja, wenn man Dirk Müller heißt und jahrelang an der Börse saß.Ich bin nach wie vor der Meinung,dass da eine riesen Blase ist,entstanden durch das billige Geld.
              Man betrachte die Aktien 2008 und kann sehen, wie weit es runter gehen kann und letztlich hat sich zu 2008 fundamental nicht viel geändert.Tja, man hätte 2008 einsteigen können,wenn nur nicht die Frage zehrte, wo ist der Boden.Ja, wo ist der Boden.Das weiß eben niemand von uns.Es hätte 2008 auch noch mal 1000 Punkte abwärts gehen können und der Boden wäre es noch nicht gewesen.
              Wenn eine Aktie um 10 % fällt, muss sie mindestens 20 % steigen,um wenigstens den Verlust auszugleichen,Gebühren nicht eingerechnet.Steigt aber eine aktie nur um 6 % schreit schon die Börse,ein absoluter Top-favorit.Nur davon hat der Aktionär,der vorher die 20 % Verlust eingefahren hat,noch lange nichts.Viele von 2008 sitzen noch heute auf Verlusten,trotz des Booms.Davon spricht keiner.Bei Gold ist es sicher nicht anders,aber da hat man wenigstens das Metall in Händen und sieht nicht ständig den Depotauszug.Es ist eben alles nur relativ.

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    • Hier der Langzeitchart von Edelmetalle :

      http://fxmadness.com/wp-content/uploads/2009/09/long-term-silver-ra.jpg

      Hier der Langzeitchart vom Dow Jones seit seiner Entstehung :

      http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dow_Jones_Industrial_Average.png

      Noch Fragen ?

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  3. Hier übrigens was interessantes zur Rente und wie wir abgezockt werden :
    (Ausschnitt aus der Sendung „Neues aus der Anstalt“)

    http://youtu.be/HLFk8uVFjo8

    0
  4. Wer sich auf dem Höhepunkt der Ukraine/Krim-Krise gefragt hat, warum der Goldkurs kurz vor der Marke 1398,- US-Dollar wieder um ca. 100,- $ nach
    unten „manipuliert“ wurde, findet eine schlüssige Erklärung von einem ehemaligen (stellvertretenden) US-Finanzminister.
    Gewiß: neu ist die Erkenntnis nicht – zeigt aber auch deutlich, daß die großen, kriminellen Betrüger an den Finanzmärkten (hier namentlich JP.Morgan und Goldman Sachs) zur Zeit alle Hände voll zu tun haben, das morsche FIAT-Finanzsystem künstlich am Leben zu erhalten.

    http://www.mmnews.de/index.php/gold/17844-gold-dollar-manipulation

    Der letzte Absatz von „rohstoffraketen“ zeigt im Gegensatz zu P.C. Roberts, daß die Redaktion immer noch daran glaubt, daß über den Comex-Goldfuture-Markt eine „physische“ Auslieferung von Gold-Kontrakten erfolgt: nach Informationen von Dr. Jim Willie (Jackass.com) hat JP.Morgan seit JUNI 2013 keine einzige Goldmünze per Kontrakt geliefert, sondern nur noch per Cash.

    Das heißt: die „naked short“-Goldkontrakte, die die Bullionbanken
    zur Goldpreisdrückung verwenden, werden zu 99% einfach mit „naked-
    Long“-Kontrakten glattgestellt, der Rest in Bar ausgezahlt.

    Erst vor 10 Tagen hat der Betreiber der COMEX-Terminbörse, die
    CME-Gruppe in New York – die Gebühren für den Gold-/Silberhandel
    drastisch gesenkt; je mehr „manipuliert“ wird, desto teurer wird es für die Fed, die „Abwicklungsgebühren“ für ihre Handlanger zu erstatten.
    http://www.goldseiten.de/artikel/202396–CME-Group-senkt-Gold–und-Silber-Margins.html

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    • @Goldminer
      Kommende Woche wird das Thema Ukraine wieder die Nachrichten füllen, denn die Unruhen/Provokationen im Osten der Ukraine gehen weiter und eskalieren sogar.
      Ausserdem will Russland erst dann wieder Gas liefern, wenn die alten Rechnungen in Höhe von 18 Mrd. Dollar bezahlt sind – da werden die Europäer ihre Brieftaschen aufmachen müssen.
      Apropos NATO-Mandat und Ukraine: welches NATO-Land wurde eigentlich angegriffen, dass die NATO so die Hufe wetzt?

      In meinem heutigen Goldkalender (sponsored by ProAurum) las ich ein Zitat von Rothschild, das da lautete:
      „Es gibt 3 wichtige Dinge im Leben: Gott, Gold und Ruhm.
      Aber das Wichtigste dabei ist das Gold“.

      Ich glaube, der Mann lässt Taten seinen Worten folgen…

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  5. Da gibt es nun bei t-online ein Pro/contra Gold.Die abstimmung zeigt,dass die meisten der Meinung sind,Gold lohne sich.sieh da.
    http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/rohstoffe/id_68947452/pro-und-contra-experten-beurteilen-gold-investment-ganz-unterschiedlich.html
    Interessant ist aber die argumentation des Kontra: …….“Warum sonst sollten immer ausgerechnet diejenigen zu den größten Gold-Bullen zählen, die am meisten davon verkaufen?“ Also sollen die Händler schuld sein ! das ist Nonsens.Natürlich sind die Händler interessiert, zu verkaufen und bewerben das auch.Das gilt aber auch für Blumen und Tomaten-Händler genauso.Jeder Wursthändler ist pro Wurst und damit ein Wurst-Bulle und contra Vegi.

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    • @anaconda.Ja Gold lohnt sich,aber zu teuer!Das Gold eine sichere Sache ist meinen viele zu wissen,aber der Preis ist zu hoch,abwarten ist die Devise!Nur wie lange wollen die Leute warten?Zu teuer bei 280€,bei 350€,bei 680€………..Bald wird es für fast alle nicht mehr zu teuer sondern unleistbar sein!Mal schauen was Aurum morgen aus der pol.Situation zieht,vielleicht wird gedrückt das die Hölle brennt!

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      • Also mir ist dieses Papiergeld viel zu teuer,- einfach nur ein Fetzen Baumwolle mit ein paar Zahlen drauf, da ist mir eine 10-Unzen Silbermuenze 50 mal lieber als ein Papierfetzen mit 200 €-Ziffern.
        Mein Nachbar, mit dem ich gerade ein sueffiges Doppelbock-Bier auf der Terrasse getrunken habe, berichtete mir von seinem traurigen Aktien-Investment im Jahr 2013: Solarworld (- 93,1 %), Praktiker (- 84,3 %), Conergy (- 91,5 %), Phoenix Solar mit satten – 97,6%.

        Das waren alles Empfehlungen von Boersengurus: „…die gehen durch die Decke…“.
        Er überlegt jetzt, ob er nicht doch in griechische Staatsanleihen investieren soll; das Handelsblatt hätte die gerade (wieder) empfohlen. (der umtriebige Chefredakteur).
        Griechenland „hat sich gerade erfolgreich“ am Kapitalmarkt mehrere Mrd. € (mit 8-facher Überzeichnung!) besorgen können, und der IWF bestätigt, dass „Griechenland auf einem guten Weg sei.“
        Darauf haben wir erst mal angestossen, Prost.

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        • @watchdog.In der Phoenix-Rd. letzte Woche wurde über Lebensvers. palavert und das Problem in welche Assets man investieren sollte!Die Oberpfeife Tenhagen hielt sich sehr bedeckt,bei allen Assets sah man chronischen Preisverfall,seine damals empfohlenen Greeco-Anleihen wurden von ihm selbst als ZOCKERPAPIERE deklassiert!Als der Moderator Goldargumente im Ring warf(ganz leise)wurde erklärt:“Ganz gefährlich,da weiß man garnicht ob es steigt oder fällt“!Vorher wurde aber nur über Verlustassets gesprochen!Aber Gold ist echt zu teuer und gefährlich,jedoch ist der DAX trotz künstlicher Hausse und Überbewertung todsicher und günstig!Was will man machen!Prost!

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        • @Watchdog
          Bei diesem Spiel der Anlagen müssen vile verlieren,damit einer gewinnt.
          Solarworld ist ein gutes Beispiel,aber auch die Commerzbank.Die haben einfach aus 10 Anteile 1 gemacht,sonst wären sie aus dem Dax geflogen.
          Stand 2 mal bei fast 230 EUR und ist jetzt bei 13.HRE ein Totalverlust, Beispiele gibt es viele.Soviel kann man gar nicht diversivizieren,dass das so einen Verlust wettmacht.Bei aktien und Anleihen muss man sehr genau wissen,was man tut.Sonst schreit der Depoverwalter nach 1 Jahr „Nachschiessen“.Diese Verwalter machen es sich einfach.Vor Jahresende wird das Depot aufgepeppt,Nieten erscheinen dann nicht und der Kunde fragt sich, wieso habe ausgerechnet ich einen Verlust, wenn doch ein satter Gewinn der xy Investment angezeigt wird.
          Bei der Börse ist eben erst bei Null schluss.Da ist der Boden.Das kriegt gleich Heiko zu hören.

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          • @anaconda
            Lass es einfach sein ! Von Aktien, Anleihen, Depots, Splits und Reverse Splits hast Du einfach NULL Ahnung. Sorry, aber das musste raus.

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          • @ anaconda,Richtig aus 10 hat man eine bei der Commerzbank gemacht aber viel entscheidender als aus dem Dax zu fliegen wäre gewesen bei einem Kurs unter 1,00 Euro hätte man die Bücher öffnen müssen und die ganzen ausgelagerten Schulden und Schrottpapiere wären zum Vorschein gekommen!Das war natürlich nicht gewollt.

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            • @Matthias
              Danke,das wußte ich nicht.Es ist ein Sumpf, eine Hydra.Bestätigt mich nur in der Ansicht, sich soweit wie möglich davon fernzuhalten.

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      • @Heiko
        Bei Papierinvestments kann ich Dir immer sagen wo der Boden ist: Nämlich bei Null.

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        • @anaconda .Ich weiß!;) Und so handel ich auch,aber die Norm weiß es auch und gegenteiliges ist der Fall!Bin ehrlich gespannt wo der Chart morgen steht!

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          • @Heiko
            Man wird morgen alle Hände voll zu tun haben,die Indizes zu stabilisieren.Wenn es nicht funktioniert,erleben wir einen schwarzen Montag.Der Zeitpunkt wäre günstig.“Sell in May and go away“ Würde bedeuten:Abverkauf.Dann wird man wieder alle 5 Minuten in den Nachrichten Beschwörungsformeln hören, bloß nicht vekaufen, sondern Halten und Nachkaufen. Wie 2008 und davor. Eine interessante Woche steht bevor.Physischen EM Besitzern kann es
            jedoch egal sein.Man hat,was man hat.

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          • und nochwas
            Opel hat pro Verkauftes Auto 607 EUR Verlust gemacht
            Ford 891 EUR Verlust und VW nur 616 EUR Gewinn,trotz Verkaufsrekord oder gerade deswegen.Und da sage noch einer was gegen die Minen.

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  6. Hallo @anaconda.

    Sehr gerne lese ich Ihre Kommentare.
    Bin gespannt , wann dieses Finanzsystem niederkracht.
    Jahrelang haben mir Bankangestellte Pensionsvorsorgen und Lebensversicherungen andrehen wollen.
    Damals haben sie meine Ablehnung lächerlich gemacht , wenn ich heute die Bank betrete schauen sie mir nicht in die Augen. (alles legaler Betrug).
    Meinen (kleinen) finanziellen Überschuss investiere ich in Gold.
    Der einzige wahre Wertspeicher.

    Grüazi

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  7. @federico
    Wenn man pro Auto einen Verlust von 607 macht, ist mir tatsächlich schleierhaft,wie man den Aktienkurs und eventuell auch Dividenden erklärt.Beruht wahrscheinlich nur auf Glaube und Hoffnung,dass es irgendwann besser wird.Dazu noch die überschießende Liquidität der FED / EZB.Kann sein.Es ist richtig,das geht über mein Vorstellungsvermögen,deshalb habe ich mich von den Aktien und Anleihen verabschiedet.

    0
    • @anaconda
      Ford schreibt GEWINNE und nicht Verluste. Die Bilanzen sind geprüft und öffentlich. Daran orientiert sich der Wert der Aktie. Kapier das doch bitte – bist ja sonst nicht blöd.

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      • @Federico
        Ja,ist ja gut.Trotzdem gab es doch die Veröffentlichung über die Produktionskosten und da gab es eben den Verlust pro verkauftem Auto.Möglich ist jedoch,dass Ford noch was anderes produziert und dort massive Gewinne macht.Bei den PKW ist es jedenfalls nicht.Übrigens wird der „Wert“der Aktie vom sog. „Markt“ bestimmt und nicht von Ford.Theoretisch kann dieser Wert gegen Null fallen und Ford trotzdem Gewinne einfahren.Das war ja bei den aktien in den letzten Monaten das Kuriose: Schlechte Nachrichten: Börse stieg, gute Nachrichten:stieg ebenfalls.Wie man das bewertet,muss jeder selbst beurteilen.

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        • @anaconda
          Nur so am Rande wenn wir beim Thema FORD sind:

          Die steigenden oder fallenden Absatzzahlen des FORD F (aktuell F150) werden von vielen US-Börsianern als aussagekräftiges Konjunkturbarometer angesehen und bewertet.
          http://de.wikipedia.org/wiki/Ford-F-Serie

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          • @Federico
            Die Absatzzahlen als Konjunkturbarometer ? Kann man so oder so sehen.In den USA werden jedenfalls die Automobile ausschließlich auf Pump gekauft und in den hiesigen sog. PIIGS Ländern auch.Bei uns ?
            Audi und BMW werden größtenteils geleast und die Händler kaufen ihre eigenen Autos,damit die Absatzzahlen stimmen.Ich denke,dass sich an der Welt-Konjunktur seit dem Aktiencrash 2008 nicht allzuviel Aufschwung ergeben hat.Ich halte die Aktien zur Zeit als weit überwertetet (einzelne Ausnahmen abgesehen).Und da stehe ich gewiss nicht alleine da.

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  8. frederico : „Die Bilanzen sind geprüft und öffentlich. Daran orientiert sich der Wert der Aktie“ das ist die erklärung für die, ganz blöden, die sich für klug halten ! der wert einer aktie steigt nur weil immer mehr menschen zukaufen wenn der kurs seigt. das ist der einzige gewinn für die, die an der spitze des pyramidenspiels sitzen die einsteiger gehen immer leer aus. aber jeder ist sich bekanntlich selbst der eigene esel !

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    • @jan
      Es ist bekannt dass Leute denen die wirtschaftlichen Zusammenhänge unklar sind und denen die Grundkenntnisse fehlen so böse Sachen wie Aktien für Hokuspokus, Schneeballsysteme und ähnliches halten.

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