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Deflation in der Eurozone

Die von Eurostat ermittelte jährliche Inflationsrate im Euroraum ist in den negativen Bereich abgerutscht. Im Dezember betrug sie -0,2 Prozent. Das hat die europäische Statistikbehörde heute auf Basis einer ersten Schätzung bekanntgegeben. Wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen haben die stark gefallenen Energiepreise. Mehr

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Eingetragen von am 7. Jan. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

48 Kommentare für “Deflation in der Eurozone”

  1. Der Schwachsinn der Berichterstattung wird unerträglich.Ist das Volk schon so dumm geworden,dass sich redakteure alles leisten können ?
    http://www.t-online.de/wirtschaft/boerse/fonds-etf/id_51099024/dax-boerse-und-aktien-der-aktuelle-marktbericht-von-t-online-de.html
    Die Deflation soll für Steigende Aktienkäufe sorgen “ Hat man noch Töne.!
    Bald hätte ich zynisch angemerkt, bei manchen Redakteuren hilft nur eine Kalashnikov.Doch das ist mir im Halse stecken geblieben.

    0
    • (ha-haaa…) ja es ist wirklich schlimm:
      Es geht alles schief, bloss weil ausnahmsweise mal das Erdöl
      billig (oder günstig) ist; steigt es anschliessend wieder, wird alles
      schlimm bleiben, weil das Erdöl teuer (oder nicht mehr günstig) ist;
      Wir werden noch bis ewig Geld drucken: Eines Tages werden wir
      Geld drucken, wenn es regnet, dann wieder wenn es schneit, und wenn
      das nichts mehr hilft, werden wir Geld drucken, wenn die Sonne lacht.
      Ist es Nacht, müssen wir Geld drucken, ist es aber Tag, müssen wir
      erst recht Geld drucken, und wenn wir am Montag Geld drucken, sollten
      wir bis Freitag nicht wieder damit aufhören, besser noch, wir führen die
      7-Tage-Arbeitswoche ein und drucken auch am Wochenende Geld, insbesondere am Sonntag, da hat der Herrgott besonders Freude.
      Okay, jetzt war ich ein bisschen unsachlich; musste aber mal sein.
      Grüsse, NOtrader

      0
  2. Die „Deflation“ nehme ich jeden Tag im Lebensmittelhandel und bei den Handwerkerpreisen wahr.
    Die wollen tatsächlich immer weniger Geld von mir für ihre Waren und Dienstleiistungen. (Lach wech!)
    Ein Döner ist doch schon fast zu dem selben Preis, wie kurz nach der Wende zu haben.
    Ach nee – Moment mal – da stand ja ein anderes Währungskürzel nach dem Preis.
    Die Journalisten lügen ja schon noch unverschämter als zu den roten Zeiten.
    Aber heute haben diese Lügenbolde ja endlich mal das bekommen, was sie verdienen.
    Zwar war das garantiert auch wieder so eine false flagg operation.
    Da diese Idioten aber das, was sie schreiben ja auch wirklich selber glauben, werden die jetzt alle die Hose bis über Gürtelniveau vor lauter Angst vollgesch…en haben.
    Ist schon blöd, wenn der Krieg, den man für andere so sehnlichst herbeiwünscht, jetzt plötzlich im eigenen Zimmer steht.
    Meine Großmutter – eine kluge Frau – sagte mal: „Gott straft ohne Knüppel.“
    In diesem Fall hat er es aber mal richtig gemacht.

    0
    • Diesen Kommentar können Sie nicht ernst meinen.
      Natürlich schreiben die meisten nur dünnpfiff aber ihr Kommentar schafft es ja noch dümmlicher daher zu kommen.

      0
      • Danke für Deinen “großartigen“ Kommentar.
        Du bist sicher ein Aufsteiger .
        Jung – dynamisch – erfolglos :

        0
      • @depeche
        Möglich, dass Sie von der Presse kommen.Es ist sicher tragisch,was da in Frankreich vor sich geht,aber wir werden uns daran gewöhnen müssen.Was meinen Sie wird erst passieren, wenn der Sozialstaat einknickt und so manche Herrschafen nicht mehr bedient werden ?
        Journalisten sollten frei und unabhängig berichten können und berichten dürfen.
        Bei den MSM Medien ist das jedenfalls schon lange nicht mehr gewährleistet.Journalisten in der Zwickmühle. Einerseits von den Chefredakteueren und deren Auftraggebern und anderseits von den Bürgern und letztlich,wie heute gezeigt,dem Anschaum der Strassen.Ein gefährlicher Beruf allemal.

        0
        • Hallo Zusammen,
          ich habe meist eine dezidierte Meinung, die auch
          schon mal wesentlich von „anaconda“ abweicht ;-)
          HIER jedoch einer der wichtigsten und wohl stimmigsten Punkte,
          was zukünftige Probleme betrifft und die sich ja in extremen Fällen
          mitunter schon heute andeuten:
          (Zitat anaconda):

          “ Was meinen Sie wird erst passieren, wenn der Sozialstaat einknickt und so manche Herrschafen nicht mehr bedient werden ? “

          Hier sieht anaconda absolut richtig: in solchen Verhältnissen
          ist dann plötzlich vieles oder fast alles denkbar.

          Grüsse NOtrader

          0
      • EIN NACHDENKENDER

        Hallo Depeche,

        merkwuerdig isy, wenn ich ihr Pseudo lese, weshalb mir sofort
        die „Emser Depeche“ einfaellt, denken Sie bitte ernsthaft darueber nach
        und darueber HINAUS bitte ich SIE einfach mal Ihren persoenlichen Standpunkt darzulegen, bevor sie hier persoenlich beleidigend werden!
        Ihnen ist wohl die staendigen Statistik Aenderungen offensichtlich
        niemals aufgefallen!
        Merjwuerdig finden Sie das nicht selbst etwas seltsam….

        Guten Abend

        Ein Nachdenkender

        0
        • @anaconda Es steht mir fern von der Presse zu kommen.

          Und an den Nachdenker, in welche Relation stellen Sie die vorherige Aussage und meine Antwort?
          „Aber heute haben diese Lügenbolde ja endlich mal das bekommen, was sie verdienen.“
          „Da diese Idioten aber das, was sie schreiben ja auch wirklich selber glauben, werden die jetzt alle die Hose bis über Gürtelniveau vor lauter Angst vollgesch…en haben.“

          Das würden hier sicherlich viele Unterschreiben, man wird aber wohl noch andere Meinung zulassen. Meine Standpunkte zu diesem Thema sind ganz einfach, es haben 12 Menschen ihr Leben verloren. Davon einige Karikaturisten die sich das „unverschähmte“ Recht anscheinend herraus genommen haben auch einmal andere Dinge zu veröffentlichen. Das dieses Geschehen hier oben so bewertet wird finde ich absolut unpassend.

          Nur zur Klarstellung, ich habe weder den ersten Kommentar von Anaconda gemeint noch den Artikel hier.

          0
          • EIN NACHDENKENDER

            Guten Abend „Depeche“

            Ich vermisse leider Ihre persoenliche „Depeche“ auf meine Fragen.

            Ich habe von Ihnen in diesem Forum zumindest unter diesem Pseudo, bisher keinen Kommentar vernehmen duerfen!
            Merkwurdig ist doch wohl. dass Sie sachlich in diesem Forum
            keinen Beitrag leisten, ob ungewollt , lasse ich im Moment offen.
            Aber Ihre persoenliche Beleidigungen sollen Ihnen nicht aufgefallen sein, sehen Sie, dies ist kein Axel Springer Forum obwohl hier u.a. auch Watchdog eine „suffisante“ passende Antwort gegeben hat. Watchdog von herzen besten Dank,
            mir fehlt wirklich, die Zeit diesen „neutralen Multikonzern“, mit Herz in Tel Aviv, tagtaeglich zu HINTERFRAGEN!

            Nun DEPECHE, wenn Sie den Teilnehmer Copa schon persoenlich beleidigen, bitte ich doch um begruendete sachliche Argumentation, auf meinen Beitrag bleiben Sie diese leider auch SCHULDIG!

            Phrasen, sind keine sachlichen Antworten!

            Stattdessen weichen Sie AUF EIN ANDERES THEAMA AUS UND
            MACHEN EINEN AUF UNDBDEDART!
            Diesen meinen letzten Satz, lasse ich Ihnen gegenueber sogar gelten!

            Gute Nacht

            Ein Nachdenkender

            0
    • autoverkäufer

      @Lucutus -ich denke, so wie du schreibst, das hier die falschen lügenbolde getroffen wurden- oder waren es die hofnarren die mit zum system gehören

      0
  3. Ich frage mich,was an dieser Deflation so gefährlich sein soll ? Sie ist hier eher ein reiningendes Gewitter, welches die faulen Wirtschaftszweige weg fegt.Zugunsten der produktiveren Betriebe.Wir haben doch hier keine Mangelversorgung,ganz im Gegenteil,es gibt zu viele Möbelhäuser und Supermärkte und auch zu viele Autofirmen.
    Nein,warum man unbedingt eine Inflation will, ist nicht wegen der Wirtschaft, die wird mit der Deflation schon alleine fertig, nein man will sich billig und auf Kosten der Sparer und Arbeiter entschulden.Weil der Schuldendienst nicht mehr zu finanzieren ist.Wie wäre es die Verursacher dieser Misere erst mal mit ihrem privaten Vermögen heranzuziehen ? Und zwar über den Zeitraum der gesamten letzten 40-50 Jahren. Rückwirkend und mit Rückabwicklung aller Verträge von Erben und Abschleichern.
    Unvorstellbar ? Sicher nicht, wenn es zu einer Revolution käme.Herrn Fischers Luxusappartments wären da schon mal dran und auch die von Schily und Co

    0
  4. Anaconda@ Das erste was in einer Deflation verloren geht, sind Arbeitsplätze. Vielleicht haben wir zu viele Autofirmem, Möbelhäuser und Supermärkte aber auch dort arbeiten Menschen. Nicht jeder kann ein unkündbarer Beamter sein dessen härtestes Schicksal eine eventuelle Frühpensionierung ist.

    0
    • @Christian
      Schon klar,aber bedenken Sie,letztlich muss irgendwer dafür aufkommen.
      Letztlich bieten unproduktive Betriebe keine Arbeitsplätze sondern nur Beschäftigung.Und das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied.Denn,um es heute krass auszudrücken, beschäftigen kann man auch einen Regenwurm. Arbeiten wird der jedoch nicht.
      Jeder Mitarbeiter eines solchen Betriebes muss sich doch irgendwann diese Frage stellen.Es gibt in diesem unseren Lande eine Füllle von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch für Frühpensions-berechtigte.
      Dass Beamte eine Ausnahme bilden, macht auch mich wütend.
      In meinem ganzen Leben habe ich immer nur Arbeitsplätze gesucht und keine Beschäftigungs Stellen.

      0
  5. Silberne_Zitrone

    Es ist vielleicht etwas theoretisch, aber benötigen wir diese wegfallenden Möbelhäuser, Autofirmen und Supermärkte zur Konsumbefriedigung wirklich? ist es nicht eher so, dass diese in einer realen, nicht mit billigem Geld gedopten, Wirtschaft Arbeitskräfte und Ressourcen bindet, welche in anderen Bereichen (z.B. F&E innovativer Technologien) besser aufgehoben wären?
    Not macht erfinderisch, Überfluss träge.

    0
    • @ Silberne_Zitrone,
      Ob wir dies wegfallenden Handels-häuser brauchen, weiss ich auch nicht;
      für mich ist es sicher auch eine Frage der Preise.
      Die Preise sind ja im Grunde völlig eingebrochen…
      Bei industriellen Massengütern ganz entschieden eingebrochen;
      wenn ich an meine Grosseltern zurückdenke, die konnten sich noch nichts
      leisten. Da hat man, wenn man Glück hatte, am Haus abbezahlt.
      Hobbies konnte man sich keine leisten. Einen Wagen hatte man nicht.
      Ferien gab’s alle Schaltjahre mal, und dann ganz sicher nicht mit dem Flugzeug;
      die vielleicht „positive“ Seite der Schuldenwirtschaft ist halt doch die, dass sich die Leute einen enormen „Lebensstandard“ angeeignet haben;
      inwieweit „Lebensstandard“ dann noch deckungsgleich ist mit „Lebensqualität“ ist eine andere Frage… möglicherweise hatte man früher in gewissen Facetten des Lebens eine andere (bessere ?) Lebensqualität (nicht in jedem Bereich; so hat zum Bsp. der Gesundheitsbereich doch erhebliche, messbare Fortschritte gebracht); heute hat man mehr Lebensstandard, und erst, wenn man zu bemerken glaubt, dass der Lebensstandard nicht das ist, was man wollte, fängt man an, Lebensqualität zu suchen.
      Für mich ist das grösste Problem, dass man heute seinen Lebensstandard eigentlich nicht mehr selbst bestimmen kann, weil obligatorische Ausgaben (Steuern, Gebühren, Versicherungen, Wohnstandards (die oftmals nicht mehr unterschritten werden können, Beschwernisse bei Selbstversorgung, Erschwernisse beim Markteintritt mit Produkten, die nicht den nationalen / internationalen (sektiererhaften) Qualitätsstandars entsprechen, und so weiter und so fort. Auch erlebt man als bescheiden lebender Mensch auch eine gewisse „Aechtung“ oder sagen wir „Meidung“, wenn man nicht den
      konsum-orientierten oder/und „erfolgs“-orienterten Standards entspricht.
      Die heutige Wirtschaft ist zwar schon stark, aber die Arbeitnehmer sind
      es zum Teil nicht; wenn ich die Bemühungen von Arbeitnehmern (3 Niedriglohn-Jobs uä.) sowie die Bemühungen von Kleinstunternehmern denke, die um ihre Existenz kämpfen (ohne adäquate soziale Versicherungen) dann können einem schon die Tränen kommen.
      Ist halt alles ambivalent. Die Globalisierung und damit die Beschleunigungsmechanik wäre wahrscheinlich ohne das viele billige Geld nicht möglich gewesen. Die westlichen Industrienationen haben sich selbst
      die Eier gelegt, die sie nun nicht mehr mögen.
      Grüsse NOtrader

      0
      • Tja, so dämlich muss man erstmal sein, um Reste von Freiheit und Selbstbestimmung gegen günstige Fernreisen zu tauschen.
        Aber wie heißt es so perfekt: die glücklichen Sklaven sind die größten Feinde der Freiheit!

        0
        • Jan@ Freiheit und Selbstbestimmung gab es bei uns nie, am ehesten noch in den 70ern bis in den späten 80ern. Ab dann haben die 68erBolschewisten den politisch korrekten Meinungsterror eingeführt.

          0
      • autoverkäufer

        @NOtrader- respekt-dieser kommentar ist ein artikel und hat zeitungsniveau

        0
  6. Einstein hat recht

    Ein stiller Mitleser braucht eure Hilfe.

    Die Scheideanstalt ESG hat leider keine Silbermünzen mehr. Kennt ihr einen günstigen seriösen Shop wo ich dieses Wertlose Metall noch günstig bekomme?

    Mfg Einstein

    0
  7. Der Euro bei 1,18 heute morgen.Als nächstes steht die Parität an.Wie weit will man den Euro bei der EZB noch drücken,bevor das zur Selbstvernichtung führt ?
    Der Währungskrieg gewinnt an Fahrt, nun ist auch Europa mitten drin.Ich frage mich,was das soll.Sicher,die Exporte könnten anziehen,vorausgesetzt,die Importländer lassen sich das gefallen und verhängen keine Beschränkungen.
    Aber wie soll damit das Konsumverhalten angekurbelt werden ?
    Kein Mensch kauft mit Vergnügen ein,wenn er sieht,dass seine Währung verfällt und an der Theke alles teurer wird.Denn billiger wird bei einem Währungsverfall nichts im Lande.Da müßten schon die Löhne, Renten etc um 30 % steigen. Nach Steuern und Abgaben,also Netto.Dann vielleicht.

    0
    • @anaconda
      Der „alte Vorsatz“: cui bono? nachzufragen liefert diesesmal auch keine Ergebnisse zur Frage: „Was soll das?“.
      Beim Öl-Preisdumping frage ich mich, ob die Saudis die Konkurrenten (Venezuela, Iran, Rußland, US-Frackingfirmen,Libyen,…) aus dem Geschäft drängen wollen?
      Oder: ist das ein Pakt zwischen den USA & den Saudis, um Rußland zu destabilisieren und Putin aus dem Amtssitz zu werfen und westlich gesinnte Oligarchen in den Kreml zu setzen, um an die Bodenschätze Rußlands zu kommen – wie in der Ukraine geschehen, inkl. Plünderung der immensen Goldreserven?
      Im EZB-Direktorium gibt es keine Mehrheit mehr für Draghi, die QE-Bazooka einzusetzen: trotzdem will er den Abzug (i.A. G&S) betätigen.
      Hier könnte man meinen, daß vor den USA bitte die Eurozone „crashen“ soll, weil in den Geschichtsbüchern später nicht stehen darf, daß die USA mit ihrem Experiment QE die Welt in den Abgrund geschickt haben.
      Cui bono?

      0
      • @watchdog
        Das Ölpreisdumping kommt zweifelsfrei von den USA mit den Future Märkten.
        Die beherrschen mittlerweile alle Märkte bis hin zu den Lebensmitteln.Überspitzt könnte man auch sagen, die brauchen keine Marines,die können auch ein unliebsames Land verhungern lassen.
        Der Euroverfall jedoch kommt von der EZB,mit Absicht und Vorsatz.Hier stellt sich nur die Frage:Handelt der G&S Mann Draghi im auftrag von G&S oder nicht.

        0
        • @anaconda
          Wenn dem so ist, dann braucht die VSA auch kein Gold.
          Jetzt wird einiges klar!

          0
          • @Kondor
            Im Moment (!) brauchen die USA mehr Gold, als Sie glauben!
            Die 40 Tonnen Goldreserven der Ukraine sind wohl an die Niederlande
            „umgeleitet“ worden, die bis Ende 2014 122 Tonnen ihrer Goldreserven zurückgefordert haben.

            Ohne die Möglichkeit, an der COMEX-Papiergold-Terminbörse die EM-Preise zu manipulieren, würden die EM-Preise ganz andere (asiatische) Dimensionen einnehmen.

            Und ich behaupte: spätestens dann, wenn China seine wahren Bestände an Goldreserven bekanntgibt, muß die COMEX/US-Fed die „Hosen herunterlassen“.

            Wissen Sie, wieviel Gold China allein über Shanghai importiert hat?

            Wenn Sie die Summe mit 2 multiplizieren (weil China auch über Hongkong Gold importiert), kommen Sie auf Zahlen, die 15 mal
            höher ausfallen als sie offiziellen WGC-Zahlen (1054 Tonnen).
            Diese Trumpf-Karte sitzt im Ärmel – und sie wird ausgespielt werden-
            wahrscheinlich noch in diesem Jahr.

            0
        • @anaconda
          Die US-Fracking-Firmen (exklusive Chevron & EXXON) haben sich mit knapp 200 Milliarden US-Dollar bei den großen US-Banken verschuldet,
          um in neue Bohrlöcher zu investieren.
          Die ersten Firmen in Texas melden schon Konkurs an – weitere Firmen werden folgen;
          siehe Artikel in ZEROHEDGE.
          Glauben Sie, daß die USA bewußt ihre Energiebranche mit zig-tausend Jobs in den Bankrott schicken?

          All die $Billionen Derivate der Großbanken, die auf steigende Öl-Kurse gewettet haben und jetzt nicht mehr ohne große Verluste verkaufen können, drohen zu platzen.

          Es ist aber in der Tat interessant, diesem Treiben als Zeitzeuge zuschauen zu dürfen, wenn man weiß, wo sich die Rettungsringe befinden (…und die Ohrenstöpsel, wenn es zum großen Knall kommt…)

          0
          • Boa-Constrictor

            @Wachhund
            @ 1992, 2002, 2008, 2015… immer, wenn in den vergangenen 15 Jahren der Ölpreis „crashte“, crashten auch die Börsen und die Weltwirtschaft.
            Warum sollte es 2015 dieses Mal anders sein?

            Quelle: Federal Reserve, St. Louis.

            0
          • @Watchdog
            Ich sehe in der Tat mit großem Genuss zu.Wahrscheinlich demnächst auch als lachender Dritter.Obwohl und das muss ich zugeben, der Euroverfall meine Urlaube verteuert.Aber was solls,ich spare dann eben aus Trotz beim Konsum ein.

            0
  8. der ultra-ehrliche italo ;P

    @anaconda

    ? … ist die welt rund? …
    Interessanter ist doch zu wissen in wessen A. G@$ handelt .. cfr ist ja nur ein forum dafür .. nota bene ;)

    0
    • @der ultra….
      Na,ich weiß schon in welchem Auftrag die handeln.Es gibt da so einige große
      Freimaurer-Zirkel in Händen einer Gesellschaft, welche sich als die Auserwählten Gottes bezeichnen und sich auch so verhalten.Weshalb diese in der Welt auch so überaus „beliebt“ sind und deshalb offenbar nur an der Wallstreet toleriert werden.

      0
  9. Als ich bei mmnews.de schrieb, dass ich hier wegen Islamkritik gesperrt wurde, wurde der Kommentar von mmnews.de zensiert.
    Dieses Land wird zur Diktatur.
    Wehrt Euch, oder wacht böse auf!

    0
  10. @Peter trom
    ich habe in der „Welt“ den Artikel „Tatort Kreisklasse – Schiedsrichter fürchten um ihr Leben“ kommentieren wollen, da ich aus langjähriger aktiver Kreis- und Bezirksligaerfahrung weiss, wer hauptsächlich die Aggressoren sind. Wurde auch gelöscht. Hab mich bei der Redaktion beschwert. Mal schauen, ob sie antworten.
    So viel zur Meinungs- und Pressefreiheit, die momentan wieder ausgelobt wird.

    0
  11. der ultra-ehrliche italo ;P

    @anaconda

    Die stadt new york hat ca. 8 mio Einwohner ..
    Die größte börse der welt .. und .. 2 mio der 8 Mio Einwohner dieser stadt mit der größten börse der welt gehören welchem … glauben .. an ?
    Na .. wer weiss es ?

    0
    • Klapperschlange

      @der ultra italo
      Ich weiß es: dem „Mammon-Glauben“, auch Schekel-Fetischißmus genannt.
      Einspruch?

      0
    • *fingerhoch* in ny leben mehr von der sorte als in israel ;-). in D nur 100.000 die von einem steuerfinanzierten zentralrat beschützt werden …

      0
  12. der ultra-ehrliche italo ;P

    Et sin ya faktn wa :)

    0
  13. der ultra-ehrliche italo ;P

    Faszinierende Fakten fallen für fünfzig Pfund von Frankreich bis Florida.

    Lasst mal kreativ sein

    0
  14. generation maybe

    Deflation ist ein nartürlicher und notwendiger Reinigungseffekt eines freien Marktes, denn die unsinnigen Investitionen müssen vernichtet werden, nur aus der Zerstörung von schlechtem kann neues gutes entstehen. Der freie Markt ist leider ein theoretisches Gebilde und wird von den Eliten zu Ihren Gunsten manipuliert wo es nur geht. Für den unverschuldeten! Bürger tritt bei Deflationmeine deutliche Erleichterung ein, endlich kann man sein Auto wieder für 50€ volltanken, ist doch super. Na warum wird die Deflation von der politischen und Finanz-Elite dann gefürchtet wie der Teufel das Weihwasser? Schuldner können die Raten nicht mehr bedienen – wir alle sollen uns ja über beide Ohren verschulden damit wir lenkbar sind- die größten Schuldner sind die Staaten, keinen Ratenzahlungen heißt dann notleidende Kredite, heißt dann keine Millardengewinne und keine Millionenboni für die oberen 10000. So lasst das EZB QE endlich beginnen – es werde Geld – es werde Wohlstand, zumindest für einige Wenige!

    0
  15. der ultra-ehrliche italo ;P

    Achtet mal darauf ob us-banken jetzt „den europäern“ Aktien oder fonds von us-frackingunternehmen verkaufen wollen.

    Wer jetzt in die us-frackingunternehmen investiert ist wirklich äusserst behindert.

    Bin mal gespannt wer als erster versucht solche Unternehmen hier in euro Land schmackhaft machen will :-) haha …

    0
    • @ der ultra-ehrliche italo; P

      1) bist Du wirklich italo ? Ich könnte jemand brauchen, der einmal die
      Woche via skype ein wenig italienisch mit mir übt, aber (!):
      ZUM THEMA:
      2) Fracking wird doch hauptsächlich über Fremdkapital finanziert, soviel ich hörte; es ist also gar nicht nötig, die Aktie an den Mann zu bringen; möglicherweise ist das Fremdkapital bereits wieder in diesen Wurst-Produkten der amerikanischen Investmentbanken, wo keiner der Käufer von Anleihen ’ne Ahnung hat, was eigentlich drin ist.
      Mein Kommentar (2) ist eigentlich humoristisch gemeint, könnte aber durchaus ein paar Prisen Wahrheit enthalten.
      Grüsse NOtrader

      0
      • Nachtrag zu obigem, was ich mit Humor meinte:
        Ich stelle mir das schematisch in etwa so vor:

        1) Die Fracking Firmen sind natürlich mit Aktienkapital aufgebaut; somit
        können die Gewinne auf Kapitalbasis resp. Eigentümerrechten verteilt werden, sofern denn Gewinne anfallen.
        Ein grosser Teil der Firmen ist Fremdfinanziert über Anleihen (was theoretisch wie praktisch die Eigenkapitalrendite erhöhen kann);
        2) Läuft das Geschäft jedoch schlecht, können die Anleihen, die möglicherweisen in irgendwelchen „Wurstprodukten“ sind, mit denen sich die institutionalisierten Finanzdienstleister weltweit gegenseitig über den Tisch zu ziehen versuchen, nicht mehr bedient werden.
        3) dadurch verfallen die Werte dieser strukturierten Produkte, die solche
        Anleihen enthalten.
        4) Die Finanzdienstleister kommen in die Nähe einer Unterbilanz, sie drohen bankrott zu gehen (genau wie die Fracking-Firma);
        5) Der Staat möchte jedoch die Finanzdienstleister retten und eröffnet eine BAD-BANK (welche Bank ist nicht BAD, aber Scherz beiseite ;-) um zu entscheiden, welcher dieser „Wurstprodukte“ übernommen werden kann, damit diese von den Steuer-Zahlern früher oder später direkt oder indirekt „nachfinanziert werden“ können.
        6) Dies ist die Saudische Drohung, aber wie gesagt, mit Geld drucken kann man ja jedes Problem lösen ;-)
        Grüsse NOtrader

        0
  16. der ultra-ehrliche italo ;P

    Na auf jeden fall reissen sich jetzt die us banken usw. Hier dir Gewinn bringende Infrastruktur unter den Nagel. ..bzw wollen im großen stil Kredite hier vergeben … jeder will europa …helfen.. haha

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  17. nix neues, war schon 2014 bekannt, aber 2015 kaufen wir günstiger ein. der bogen wird nun gespannt und mal sehn, was der pfeil ende 2015 getroffen hat.

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▷ Whisky als Geldanlage
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