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Erstmals Bank-Anleihe mit negativer Rendite emitiert

Investoren haben einer Geschäftsbank laut Presseberichten erstmals Geld geliehen, das nach dreijähriger Laufzeit eine negative Rendite verspricht. Die Berlin Hyp hat am Dienstag eine entsprechende Anleihe (Pfandbrief) über 500 Millionen Euro ausgegeben, die mit null Prozent verzinst ist. Aufgrund der großen Nachfrage und des hohen Ausgabepreises rutscht das Investment in negatives Terrain, wenn Anleger, das Papier bis zum Ende der Laufzeit halten. Mehr

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Eingetragen von am 9. Mrz. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

30 Kommentare für “Erstmals Bank-Anleihe mit negativer Rendite emitiert”

  1. Na, das ist doch was. Hier heisst es beherzt zugreifen.
    Inzwischen haben Russland und die Opec einen Deal abgeschlossen.
    Demnächst heißt es wohl Ropec. Und da wird der Dollar nicht mehr die erste Geige spielen. Dann ist Schluss mit der US Geldpresse durch den Petrodollar.
    Will Hillary und Obama noch vor der Wahl das Kriegsbeil ausgraben ?

    5+
    • Ob Petrodollar, Petroyuan oder Petrorubel – es ist vollkommen gleich – so lange die Zentralbanken dieser Länder unter der BIZ agieren (müssen). Diese Länder werden ebenso von den Herren des Geldes regiert… Nicht umsonst wurde die Produktion (nicht nur) us-amerikanischer Güter nach China verlagert.

      Warum diese Illusion?

      6+
  2. lastmanstanding

    Die negativen Zinsen sind EIN Grund, weshalb die Reichen immer reicher und der Rest immer ärmer wird:

    Finanzderivate wetten auf Zinsunterschiede. Insofern spielt es keine Rolle, ob es um Differenzen im Minusbereich oder im Plusbereich geht, die Spekulanten müssen nur richtig liegen. Der Sparer wird in diesem Getriebe zermahlen, man meckert zwar, aber „rettet“ ohne es zu begreifen das System über die Zeit. Eine eigene Altersvorsorge ist so natürlich unmöglich – es sei denn… ja, Ihr wisst schon!

    Deshalb – und NUR deshalb – sind sowohl Gold als auch Silber seit 2013 so vehement, kriminell und verlogen gebasht und gedrückt worden.

    8+
    • lastmanstanding

      Meine Vermutung (!) ist daher, dass (gold)man die Preise quasi über Nacht freigibt, die Wetten annuliert und der Kurs für physische Ware explodiert – auch ohne Hyperinflation in der Realwirtschaft.

      Auf diese Weise kämen nahezu alle zu spät… was sagte Gorbi dazu?

      5+
      • Klapperschlange

        @lastmanstanding
        „…den bestraft das Leben“.
        Die „Gutgläubigkeit“ Gorbatschows gegenüber dem Westen hat aber auch ihn „bestraft“:
        als Gegenleistung für die Wiedervereinigung OST-West-Deutschlands hatten sowohl Verträge, als auch die Zusagen von Kohl & Genscher vereinbart, daß es keine NATO-Ost-Erweiterung gibt.

        „NATO: was interessiert uns das Geschwätz von gestern..“

        8+
    • „Gedrückt“ im Dunkel der Nacht,- so wie heute um 01 Uhr unserer Zeit (GMT):
      um $12,- Dollar.
      http://www.kitco.com/charts/livegold.html

      Tagsüber wird es zu teuer, weil die Gegenbewegung zu stark ist und der Goldpreis-Banküberfall außer viel Spesen nichts mehr bringt.

      6+
      • @goldminer
        Ja, das ist lustig. Offenbar rennen Mitternacht Opa und Oma zum Goldhändler und verkaufen ihre Münzen und gleich darauf zur Bank um VW Aktien zu kaufen.
        Dann muss man sich fragen, wer Mittags zum Höchstkurs Gold kauft, wo es doch ein paar Stunden später wieder gedrückt wird. Also, das wird wohl auch Oma und Opa sein. Die rennen seit Tagen hin und her. Was tut man nicht alles für die Gesundheit und die Finanzen.
        Ja, alles beherzt zugreifende Anleger im Städtchen.

        6+
  3. Die Anlageberater der Berliner Bank sind alle mathematisch bestens „geschult“ worden und erklären den Kunden: „Minus * Minus = Plus“.

    Am Laufzeit-Ende ergibt sich ein „PLUS“. (ʞuɐq ǝıp ɹüɟ).

    5+
  4. Notenbank kämpft gegen einen übermächtigen Feind – oder –
    Notenbank kämpft gegen eine übermächtige Krise.

    http://derstandard.at/2000032537518/Notenbanker-kaempfen-gegen-uebermaechtigen-Feind

    4+
  5. Leute, ändert Eure Sicht auf die Dinge! Wie war das nochmal bei den Brakteaten? ….die wurden nach ca. 6 Monaten wertlos, erzeugten aber dadurch einen enormen Bauboom im Frühmittelalter. Sie mußten umlaufen! Auf heute gemünzt bedeutet das die Zinswirtschaft abschaffen und damit das verbrecherische Bankensaystem. Warten wir ab.

    3+
  6. Da rät doch cashkurs tatsächlich die VW Aktie zu kaufen. In ihrem kurzfristigen trading depot haben die das Kapital seit Jahresbeginn verdoppelt. Sagen die. Aber sicher nicht mit VW. Das Depot verdoppelt, trotz Aktiencrash auf breiter Front. Sowas kann man auch Zocken nennen, sowie bei der VW Aktie. Vielleicht kauft die ja der Draghi in unser aller Namen auf.
    Ich denke, für uns, Schuster, bleib bei deinen Leisten.Und erst mal keine VW Aktie.
    Ist doch nur ein Papier.

    3+
  7. Na die sogenannten Investoren sollen ruhig in ihren Casino zocken unter sich.Das sind wie Luden,die das Geld ihrer Nutten beim Pockern verzocken. Jeder Normalo der ja noch bei Verstand ist,gibt doch keiner Bank Geld wo er am Ende weniger heraus bekommt.

    4+
    • Klapperschlange

      @†oto
      „MM“ = Michael Mross, Herausgeber von MM-News.
      WE von Hartgeld.com, Kopp-Online-Betreiber und Donald Trump leben tatsächlich gefährlich.

      5+
      • Wia da Kennedy .

        3+
      • @Klapperschlange
        Lebt nicht der ukunda auch in Sri Lanka ?

        3+
        • @toto
          Stimmt so habe ich es auch in Erinnerung,das ukunda dort leben soll und er uns Gold und Silberbugs eines Tages Kokusnüsse am Strand verkaufen wird,weil die Rente aus Deutschland ausbleibt oder um 2/3 gekürzt wird.

          5+
      • Der „Unfall“? von MMNews-Herausgeber M. Mross wird auch von N-TV bestätigt.
        http://www.n-tv.de/panorama/Michael-Mross-bei-Unfall-schwer-verletzt-article17184246.html

        1+
        • Ich glaube nicht an unglückliche Zufälle! Im Westen darf man alles gegen das Unrechtssystem sagen, aber nur solang einem keiner Beachtung schenkt!

          Bei steigender Aufmerksamkeit und Bekannzheit ist die erste Stufe die Verunglimpfung, der Rufmord und die Verleumdung durch die Lügenpresse (in D fast immer auch Nazikeule unt Antisemit).

          Die zweite Stufe ist die Finanzielle Erpressung und das Eindecken mit Klagen die den Betroffenen in den finanziellen Ruin treiben sollen.

          Wenn das alles nichts nützt wird in der Dritten Stufe irgendwelcher Schmutz hervorgezaubert. Entweder mittels der illegalen Datensammelei, Bewußtes stellen einer Falle, etwas Dreckiges anhängen oder ähnlichen Geheimdiensttechniken.

          In der letzten Eskalationsstufe unterscheiden wir uns ebenfalls von den sogenannten Diktaturen. Dort wird man einfach bei Nacht und Nebel abgeholt und taucht nie mehr auf – bei uns hat man bevorzugt unglückliche Unfälle! Unfälle sind super gena so wie der Total Chef vor einiger Zeit dahingemeuchelt wurde….

          4+
    • Großer Mist.
      Ein Bein und eine Hand ab.
      Das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht.

      3+
  8. Besser als mit negativen Zinsen kann man seine Verachtung für Papiergeld nicht ausdrücken das ist Fakt.

    4+
    • @materialist
      Draghi braucht für die Reduzierung der Schuldenberge aller EU-Länder unbedingt eine höhere Inflationsrate als 0,2%.
      Der G&S-„Stiefelknecht“ schafft das einfach nicht,- also versucht er jetzt, neue Schulden-Aufnahmen der Länder durch Negativzinsen zu „verbilligen“ und sogar mit Guthabenzinsen zu belohnen.

      3+
      • @Watchdog
        Um diese Schulden abzutragen, bräuchte er eine Negativverzinsung von 30% und mehr.Geht nur,wenn er Papiergeld abschafft und Bankenzwang aller Bürger beschließt.Dann kann er auch gleich enteignen lassen.Entweder Zwangs-Shoppen (Der Traum meiner Frau, besonders bei Schuhen und Handtaschen) oder Zwangsspenden an die neuen Mitbürger.
        Also, eben Zwangsbeglückung durch Herrn Draghi.

        4+
        • Diese Woche in WIWO:

          Negativzinsen und Steuer Bankkunden dürfen Minuszinsen nicht absetzen

          Sollten Minuszinsen kommen, dürfen Sparer sie nicht von der Steuer absetzen

          Anleger in ganz Europa zittern vor Donnerstag. Dann entscheidet die EZB über künftige Negativzinsen. Was die Aufregung verschleiert: Deutschlands Finanzämter haben längst Fakten geschaffen – und die gehen zulasten der Sparer.

          Donnerstag ist ein entscheidender Tag für Europas Anleger: Mario Draghi verkündet dann, ob die Europäische Zentralbank Negativzinsen auf den Weg bringt.

          Doch während die EZB noch zögert, haben Deutschlands Finanzämter längst Fakten geschaffen, berichtet die „Welt“: Die Steuerbehörden wissen demnach längst, was sie tun wollen, sollten Kunden künftig Negativzinsen zahlen müssen.

          Und der Plan der Finanzämter fällt nicht zugunsten der Kunden aus: Wie die „Welt“ berichtet, dürfen Anleger anfallende Verluste nicht von der Steuer absetzen.

          Das Blatt beruft sich auf ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums von Mitte Januar. Darin heiße es, dass Bankkunden negative Zinsen nicht im Rahmen der Abgeltungssteuer als Verluste anrechnen dürften.
          Die Begründung: Negative Zinsen seien kein Verlust, sondern „eine Art Verwahr- und Einlagegebühr“. Die sei jedoch nicht absetzbar, sondern bereits über den Sparerpauschbetrag abgegolten
          .
          Schon jetzt tendieren die Zinsen gen null Kreditinstitute in ganz Europa leiden unter den niedrigen Leitzinsen der EZB. Bislang verlangen zwar nur die wenigsten negative Zinsen und das auch zumindest nur für Firmenkunden.

          Doch auch Konten für Privatkunden sind nicht mehr weit von der Nullgrenze entfernt. Kaum ein Tagesgeldkonto bietet noch mehr als ein Prozent Zinsen, die meisten liegen bereits praktisch bei null Prozent.

          2+
        • @toto
          Die Schuldenberge „abzutragen“, ist sicher eine Spaghetti-Illusion, deshalb hatte ich auch nur von einer „Reduzierung“ geschrieben.
          Interessant ist an der heutigen EZB-Sitzung , daß Jens Weidmann als BuBa-Chef und erklärter Drachen-Feind wegen des Rotationsprinzips in der EZB heute NICHT stimmberechtigt ist – er wäre sowohl gegen eine Erhöhung der QE-Geldmenge als auch höhere Negativzinsen.

          Da beide EZB-Maßnahmen eigentlich die EM-Kurse positiv beeinflussen müßten, bin ich mir ziemlich sicher, daß die Goldman-Kumpel Marionette Draghi gebeten haben, noch einmal zu betonen, daß die EZB ALLES tun wird… außer Gold zu kaufen: man wird den Edelmetallen also wieder von hinten in die Kniekehlen treten.
          „Der alte Afrika-Rommel …könnte mehrere Lieder davon singen…“

          4+
          • @watschdog
            Seit heute Morgen geht es schon los mit der Preis-Drückerei – der Rote Teppich wird für den „Printifex Maximus“ für die EZB-Pressekonferenz ausgerollt und mit Wolfram-Gewichten über den Edelmetallen ausgebreitet.
            Wenn ich mir das ewig verkniffene, geldgraue Gesicht von Mr. Dracula ansehe:
            dem würde ich nicht einmal meinen Mülleimer anvertrauen…

            4+
  9. Heute in wsws.org:

    New York Times zu Clinton und Libyen: Portrait einer Kriegsministerin

    Anfang letzter Woche erschien in der New York Times eine zweiteilige Artikelserie mit dem Titel „Die Libyen-Lotterie“. Sie ist eine vernichtende Anklage an Hillary Clinton, die ehemalige Außenministerin und jetzige Favoritin der Demokraten für die Präsidentschaftskandidatur……

    2+
  10. Dax trotzt dem starken Yen und übersteigt die 9800er-Marke:

    EZB-Gerüchte verdichten sich über einen neuen Langfristtender zur Refinanzierung der Banken der Eurozone durch die Notenbank mit einer Negativrendite von -0,1% bis -0,2% . . Das ist vor allem ein Ostergeschenk für die Deutschen u. italienischen Banken.

    Was ist der Grund dieser Bewegung? Darüber kann man spekulieren, aber es verdichten sich derzeit die Gerüchte darüber, dass die EZB morgen Dazu kommt vermutlich eine Abstufung der negativen Einlagezinsen – auch das Banken-schonend einerseits, die Fantasie weitere Senkungen des Einlagezinsen aufrechterhaltend andererseits. Genau das wäre ein „game changer“ für die Aktienmärkte, nachdem sie sich so sehnen! Vielleicht erklärt das auch den gestrigen Käufer von 50.000 Eurostoxx-Kontrakten sowie das schnelle Emporschießen von Bank-Aktien im Umfeld diser Aktion! Denn nur eine Senkung des Einlagezinses und eine Erhöhung des QE alleine wäre schlicht zu wenig für die Märkte!

    Die Anleihemärkte in Deutschland u. Portugal reagieren bereits auf die sich verdichtenden Hinweise auf einen neuen Langfristtender mit Negativrendite Anders dagegen das Bild in Portugal: hier mußte das Land für die Emission einer 10-jährigen Anleihe 3,138% bieten – und damit deutlich mehr als bei der letzen Emission im Januar. Grund ist die Sorge über die beschlossenen Maßnahmen der Links-Regierung Portugals. Am 29.April wird die Ratingagentur DBRS eine neue Einschätzung zu Portugal geben – sollte sie ihre Einschätzung auf „junk“ absenken, dürfte die EZB gemäß ihrer eigenen Statuten keine portugiesischen Anleihen mehr kaufen, da die drei anderen Ratingagenturen Portugals Anleihen bereits als „junk“ einstufen..was dann …..?!

    Also ,egal was die EZB erzählt u. tut, es ist völlig wurscht , Graf Dragi ist aus Brüssel angewiesen alles zu tun ,damit die Zinsen so tief wie möglich bleiben damit den PIGS für ihre Schuldenrefinanzierung Zeit u. Geld gekauft wird. Dummerweise bezahlen das die Sparschafe u. die gesamte europäische Bankenlandschaft deren Margen aller zinsgebundenen Assets in den Keller rutschen …und die EM bekommen dabei auch wieder Prügel ab ….

    5+

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