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EZB deutet geldpolitische Offensive im Juni an

Der Euro-Leitzins bleibt vorerst auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Das hat die Europäische Zentralbank nach ihrer Ratssitzung am heutigen Donnerstag bekanntgegeben. EZB-Chef Mario kündigte einmal mehr Maßnahmen an, sollten die Inflationsraten im Euroraum weiter fallen. „Der EZB-Rat ist uneingeschränkt bereit, im Kampf gegen eine zu lange Phase niedriger Inflation auch unkonventionelle Instrumente einzusetzen“, so Draghi im Rahmen der EZB-Pressekonferenz. Dazu könnten auch Wertpapierkäufe gehören, wie die Fed sie im Rahmen von QE3 zur Konjunkturstimulation vornimmt. Beim nächsten Mal sei man bereit, zu handeln. Die nächsten EZB-Sitzungen finden am  21. Mai und 5. Juni 2014 statt. Mehr

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Eingetragen von am 8. Mai. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

13 Kommentare für “EZB deutet geldpolitische Offensive im Juni an”

  1. Aha, die dicke Berta und die Bazooka sollen rausgeholt werden.Na hoffentlich entpuppen sich die nicht als Rohrkrepierer.Druckt nur weiter, umso besser für die Edelmetallbesitzer

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    • Comment-0815

      Was macht die Goldman-EZB? Dasselbe wie die Fed, um die finanziellen Airbags der Banken zu verdoppeln; gleichzeitig wird der „kleine Mann“ (und die vielen Rentner, die ohne Sehhilfe und Lupe das Kleingedruckte der Bank nicht mehr lesen können…) auf der Strasse um seine letzten Zinserträge (auf dem Sparbuch dann 0,05%, Tagesgeldkonten 0,01%) gebracht…

      Der Leitzins soll von 0,25 auf null gesenkt werden. Banken, die Geld bei der EZB parken, anstatt Kredite zu vergeben, sollten mit einem Strafzins belegt werden. Reicht das nicht aus, um die Inflation in Richtung der Zielmarke von zwei („gefühlte sieben“) Prozent zu schieben, seien die Wiederauflage der „Dicken Bertha“ oder sogar der Ankauf von Staatsanleihen über (verdeckte) Eurobonds denkbar, die südeuropäischen Länder wären sehr dankbar.

      Das kleine Land Belgien hätte noch Platz im Euroclear-Regal, um griechische Staatsanleihen zu verstecken; schließlich ist das Land a) auf dem „richtigen“ Weg, und b) auf einem „guten“ Weg, mit einem „sicheren“ Schritt in die „richtige“ Richtung der wirtschaftlichen Erholung.

      Was macht die Bundesbank, der Retter der Witwen und Waisen? Einknicken, oder Flagge zeigen?

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  2. Bernd Walter

    Albernes Kindergeburtstagsgeschwätz da hat mal wieder einer von Kraft geträumt der gar keinen Handlungsspielraum, mehr hat ausser Schuldenerhöhung.Trotzdem sind diese Typen die Gefährlichsten.

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  3. Millieu Narr

    Finanzielle Repression
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/18273-finanzielle-repression
    Die Staatsschulden kann man nicht beseitigen, weil die Staatsschulden das einzige legale Geld sind das existiert.
    Nur der Staat ist das einzige legale Organ, das Geld erzeugen und im Umlauf bringen darf.
    Durch die Ausgabe von Staatsanleihen erzeugt er die Staatsschulden.
    Mir ist aber bis heute immer noch nicht klar geworden, wer diese Staatsanleihen gekauft hat und mit was, als am Anfang noch gar kein Geld im Umlauf war.
    Da kommt das Gold und Silber im Spiel, als der Anfang eines jeden Finanzsystem.
    Zuerst gabs das weite Land. Dann kamen die Siedler. Geld existierte noch nicht. Es herrscht Tauschhandel. Gold und Silber werden geschürft.
    Das Metall wurde in privaten Aufbewahrungsstellen gesammelt, namens Banken.
    Bank steht nicht für ein Finanzinstitut, sondern für eine Sammelstelle !
    Für die sichere Aufbewahrung und Eigentumsnachweis gabs den Einlagerungsschein.
    Dieser Einlagerungsschein ist der Ursprung der Banknoten !
    Erst wenn genügend dieser Banknoten im Umlauf waren und sich eine Regierung und ein Staat gebildet haben konnte man mit Staatsanleihenausgaben beginnen.
    Der Staat war der Auftragsgeber für verschiedene Gemeinschaftprojekten, wie Strassen, Eisenbahnschienen, Infrastruktur. Diese stellten anschliessend den Mehrwert, des die Anleihekäufer als Zinsen bekommen haben. Der Mehrwert wurde mit mehr Banknoten beglichen. Wenn die Anleihekäufer jetzt alle ihre Banknoten in realen Werte umgetauscht hätten, dann müsste man ihnen sowohl das Gold als auch die Eigentumsrechte auf die Infrastruktur aushändigen.
    Auf die eine Seite hätte man jetzt Schuldenfreie Banknoten und auf der anderen Seite reine Eigentümer. Der Staat hätte keine Schulden, weil er durch die Mehrausgabe von Banknoten seine Schulden getilgt hätte !
    Doch dafür müsste der Staat der Eigentümer der Bank sein.
    Oder die Bank muss der Staat sein ???
    An diesem Punkt beginnt der Betrug in der Geschichte des Finanzsystems. Es wird den Schritt vom Privatgeld zum Staatsgeld gemacht.
    Der Staat gibt Anleihen aus und kauft die Privatbank, samt Inhalt, also Goldreserven.
    Als Rückzahlung bietet sie nur Banknoten, nicht das Gold an.
    An diesem Punkt verliert sich der Überblick zwischen der ausgegebenen Banknotenmenge und ihre tatsächliche Deckung bzw. Gegenwert !
    Dem Staat stehen jetzt alle Mittel zur beliebigen Banknotenvermehrung zur Verfügung.
    Das reicht vom fraktionalem Reservesystem bis zu gesetzlichen Verboten, Einschränkungen und Regelung.
    Was bedeutet Macht, Kontrolle und Reichtum in solch einem System ?
    Und vor allem, wer hat sie ?
    Niemand kann dich zwingen Geld auszugeben oder kontrollieren.
    Niemand kann dich zwingen etwas zu verkaufen und du kannst jederzeit bestimmen, was der Preis deines Eigentums ist.
    Also reich sein bedeutet auch, wenn dir jemand bereit ist etwas zu verkaufen, vor allem gegen vermehrbaren Banknotengeld.
    Ansonsten hat man nichts ! 8-)

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  4. Der wahre und vor allem beständige Wert eines Objekts entsteht doch durch seine Verfügbarkeit bzw. Seltenheit. Eine Wohnung in der Innenstadt ist teurer als in Randlage, die Erstauflage eines Buches ist wertvoller als die Neuauflage, die Stimme von Enrico Caruso ist wertvoller als Nachbars Gejammer unter der Dusche, die Liste könnte man ewig fortführen. Warum also sollte ausgerechnet Trilliardenfach bedrucktes Papier wertbeständiger sein als Gold und Silber?

    Wertpapiere haben ihren „Wert“ so lange das Spiel läuft, Betrüger überleben das Game Over, alle anderen nicht.

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    • @Peter.L
      Stimme Ihnen uneingeschränkt zu.Wertpapiere, dazu gehört auch das Papiergeld sind Schuldpapiere und letztlich ein Betrug.Jemand sagte mal, es sind Spielkarten die solange Wert haben, wie das Spiel läuft.Spielt man mit,spielt man zwar nach Regeln, doch die machen die anderen. (großen Player)

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  5. reiner tiroch

    dann beginnt die Banken-und Länderrettung, auch aussereuropäische, gleichzeitig in Billionenhöhe. bevor die 1. Billion ankommt, wird sie von den Zockern schon verfrühstückt sein. hahahaha

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  6. Japans „geldpolitische Offensive“ läuft langsam aus dem Ruder:
    Japans Schuldenstand hat sich bis Ende März dramatisch vergrößert:

    ¥1,020,000,000,000,000.00,

    oder… ¥1.02 Quadrillion.

    Billionen, Trillionen, Quadrillionen,…

    Die Quadrillion ist eine Zahl. Sie entspricht einer Million hoch 4
    (daher die Vorsilbe „quad“) und ist folglich 10 hoch 24, eine Eins mit 24 Nullen.

    Aber was solls: die Schulden werden sowieso nie zurückgezahlt,
    machen wir einfach weiter…
    http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user5/imageroot/2014/05/20140510_BOJ.png

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    • @watchdog
      Die Japaner sollten bei Goethes Faust nachlesen.Da steht es haarklein drinnen, was passiert, wenn man den Verlockungen des Mephisto erliegt.1832 schon
      „König:Es fehlt an Geld, nun gut, so schaff es denn. Mephisto: Ich schaffe, was ihr wollt, und schaffe mehr.Wozu mit saurem Schweiss Wohlstand schaffen…..
      Nur der Narr hat erkannt, wo der Fehler liegt.Der Narr, der wie immer der einzig Kluge ist, hat die drohende Inflation und gleichzeitig den Ausweg daraus erkannt“, Die Flucht in die Sachwerte.
      Wie immer.Deshalb sind wir, welche den einzigen Vertragsfreien und Schuldfreien Sachwert kaufen, nämlich Edelmetalle, in den Augen der anderen Narren. Zuviel der Ehre.

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    • @federico
      Nun ist klar,dass die Verschwörungstheorie keine Theorie mehr ist, sondern Tatsache.Haben Sie niemals daran gedacht,dass womöglich nicht nur Gold manipuliert wird, sondern auch andere „Dinge“.? Ich persönlich muss schon seit langer Zeit immer lachen, wenn ich Charts sehe und Analysten-Kommentare dazu lese. Und zu den „Dingen“ zähle ich wahrlich auch die politische Meinungsmache in den Medien.

      0
      • Ganz übel läuft die konzertierte Meinungsmache zu den EU-Wahlen.
        Die Rechten Parteien werden als „Europafeindlich“ dargestellt obwohl sie ja lediglich EU-feindlich eingestellt sind.

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  7. Ich hatte mal vor langer Zeit einen Satz gelesen,der mir bis heute in guter Erinnerung ist… NATIONALISTEN ALLES LÄNDER VEREINIGT EUCH….
    Und damit meine ich die ehrlichen Nationalisten,wo gut nebeneinander leben können und keine Pseudonationalisten,wo gekauft sind um im Auftrag der Neuen Weltordnung zu agieren. Bestes Beispiel,die Ukraine jetzt,mit ihren Nazischlägerbanden

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