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EZB will mehr Inflation, notfalls mit Fed-Methoden

Inflation

Euro-Inflation: Wer sie erzeugen will, riskiert, mit den Maßnahmen zu überschießen.

Der Euro-Leitzins bleibt auf dem bisherigen Rekordtief. Im Mai könnte die EZB ihre Geldpolitik aber weiter lockern, folgt man den heutigen Aussagen EZB-Chef Mario Draghi.

Die Europäische Zentralbank hat den Euro-Leitzins am heutigen Donnerstag auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent belassen. In der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung, erklärte EZB-Chef Mario Draghi, dass man für weitere mögliche Maßnahmen den April abwarten wolle.

Die EZB-Rat erwäge nach wie vor alle geldpolitischen Mittel, um die Konjunktur in der Eurozone zu stimulieren und deflationäre Tendenzen zu bekämpfen. Er betonte ausdrücklich, dass auch Wertpapierkäufe dazu gehörten, wie sie die amerikanische Fed im Rahmen des Quantitative Easing seit mehreren Jahren betreibt. Dies sei im EZB-Rat diskutiert worden.

Die Deflationsrisiken in der Eurozone sind nach Auffassung der Geldpolitiker aber nicht gestiegen. Mit zuletzt durchschnittlich 0,5 Prozent liegt die offizielle Inflationsrate im Euroraum aber deutlich unter der von der EZB deklarierten Zielmarke von rund 2 Prozent.

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Eingetragen von am 3. Apr. 2014. gespeichert unter Euro, EZB, Inflation, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

38 Kommentare für “EZB will mehr Inflation, notfalls mit Fed-Methoden”

  1. Draghi weiss genau das, wenn er den Leizins weiter abwürgt, deutsche Versicherungen ins Schlingern geraten, obwohl sie schon am schlingern sind.
    Eine Deflation wurde noch nie durch eine Leitzinssenkung gestoppt. Das soll nur dafür sorgen das die Bürger, vor allem in Deutschland, aufhören zu sparen und ihr Geld ausgeben oder an die unsichere Börse tragen.
    Die Immobilienpreise steigen und steigen. Gruß an die Niederlande…
    Gold wird ums verrecken gedrück.

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    • @stan
      Ja,richtig.Soetwas nennt man eine Blase.Eine Immobilienblase etwa.Hatten wir alles schon mal und kommt eben wieder.

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  2. Die FED-Methoden führen kurzfristig nur näher an den Abgrund des Dollar-Kollapses:

    Russland greift den US-Dollar an; das kann ja „heiter“ werden.

    http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/1586561/Russland-greift-den-USDollar-an?_vl_backlink=/home/index.do

    Wie sollen sich die USA dagegen wehren, wenn nicht durch das, was bisher den US-/Petro-Dollar „gesichert“ hat: das Militär?

    Wenn China und Indien sich hinter Rußland stellen, wohin geht dann die Reise?
    Hat China letzte Woche „zufällig“ mit der Bundesbank und der Bank of England Verträge unterzeichnet, die den Handel untereinander auch auf YUAN-Basis („frei handelbar“) zuläßt?
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/29/attacke-gegen-den-dollar-yuan-soll-europa-erobern/

    Das sieht nicht gut aus für Fed-Vorturnerin Janet Yellen – langsam verliert sie die Kontrolle über die „alte“ Leitwährung.

    http://finanzmarktwelt.de/flucht-aus-us-staatsanleihen-geht-weiter-1192/

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    • @Goldminer
      Danke für ihre links
      Hier noch einer, der Ihre Ansicht bestätigt.Cashurs.com !
      http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/auf-den-finalen-krieg-hinarbeitend/
      Übrigens,meine Mutter, jetzt mittlerweile 103 Jahre alt, sagte mir vor 2 Tagen:
      Sohn, bring Dich in Sicherheit,es fängt wieder an.
      Gut, die sieht jeden Tag die Nachrichten und Zeitungen liest sie auch noch.
      Und manchmal habe ich den Eindruck, die ist klarer im Kopf als ich.

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      • @anaconda
        Ebenso danke für den Link; es ist ja interessant, dass Paul Roberts als Ex-US-Senator eine derart kritische Position gegenüber den USA verbreiten darf und genügend Anhänger in den USA hat.
        Uebrigens: wenn Ihre Mutter nur Zeitungen der MSM liest müsste die Welt ja noch in Ordnung sein und kein Grund zur Besorgnis vorhanden sein.

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        • @Goldminer
          Gerade lese ich einen Roman von Clive Cussler („Um Haaresbreite“).
          Darin berät ein US Präsident mit seinem Sicherheitsberater, was man tun könne um eine desolate Wirtschaftslage zu retten.
          Der Präsident sagte:…. gibt es nur 2 Wege:
          auf ein Wunder hoffen oder
          Einen Krieg vom Zaun brechen
          Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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  3. Verdammte Deflation,beim Einkaufen habe ich auch immer mehr Einkaufswagenkorb über!Ach ne das wäre dann eher umgekehrte Inflation und weniger Ware fürs gleiche Geld wäre dann Inflation ,oder gleichviel Ware für „mehr teuer“Geld wäre auch Inflation!Also ist folglich mehr Einkaufswagenkorb Deflation ,diese aber gleichzusetzten mit der Inflation der Lebensmittel ist?Man ist das kompliziert!Kein Wunder das dies die ehemaligen Juristen,Lehrer und Beamte in den Regierungen alles nicht verstehen!

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  4. Systemverweigerer

    Daher Konsum einschränken. Kredit zurückzahlen.Gold und Silber kaufen, und die Fresse halten

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  5. Viele Mitleser mögen mit Englisch „nichts am Hut haben“, dennoch mache ich auf den Beitrag aufmerksam, weil die meisten Prophezeiungen von Jim Willie inzwischen eingetreten sind.
    Jim Willie (in Englisch, leider,- bis auf den letzten Teil des zweiten Satzes,“Scheiß Dollar“): „The death of the Petro-Dollar is in progress. Shock waves will force a new Split Scheiss Dollar.“
    http://www.silverdoctors.com/jim-willie-gold-standard-will-return-it-is-coming-it-will-shake-the-world/
    „It is coming. It will shake the world.“

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    • @Comment-0815
      Und ich sage Ihnen,der Dollar wird nicht kampflos untergehen.Das gibt Krieg und zwar einen echten.Wir haben seit 1945 mehr oder weniger Frieden hier in Europa. Das ist eine viel zu lange Zeit. Jeder Tag ist mittlerweile schon ein geschenkter Tag.

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      • @anaconda
        Da mögen Sie (leider) Recht haben. Es bietet sich Syrien, der Iran, Kuba, Nordkorea und die Ukraine an, wobei die NATO im letzten Fall ganz Europa in den Schlamassel hineinzieht.

        Die Pentagon-Strategen werden versuchen, den eigenen Garten bei einem Konflikt „ungepflügt“ zu lassen, wobei die USA bisher noch keinen Krieg auf eigenem Territorium (ausgenommen Rezessionskrieg) erlebt haben.

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    • ladygaga_berlin

      @comment-0815

      Ich habe schon einige Artikel von J. Willie auf goldseiten gelesen und er liegt in seiner vorausschauenden, langfristigen Prognose voll richtig. Er hat schon vor langer Zeit prognostiziert, dass sich Russland und China vom Petro-Dollar trennen werden.

      Wir kriegen also den Scheiss-Dollar, und die östl. Hemisphäre koppelt sich ab, sagt er hier. Ich weiss nicht, ob das in der globalisierten Finanzwelt noch möglich ist. Aber was das System zerreisst, weiss keiner. Sicher ist nur, dass Manipulationen wie im Goldmarkt NUR in einem harmonischen „Miteinander“ funktioniert haben. Echte Probleme, wie die Krimkrise, verursachen Überstunden beim PPT.

      Ich denke, wir werden noch eine echte Überraschung erleben (kein Thermo-Nuklearer-Krieg oder so), aber als EM-Besitzer werden wir stolz sein, dem NOTenbanken-Blödsinn misstraut, der Masse nicht folgend durchgehalten zu haben.

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      • @ladygaga_berlin
        Wenn die EZB dem Druck des IWF nachgibt und wirklich ein QE-Programm mit 80 Mrd. €/Monat auflegt, um die Gefahr der Deflation abzufangen, werden die Edelmetalle „furchtlos anziehen“.
        Oder, wie der Börsen-Guru G. Hannich schreiben würde: „durch die Decke gehen“.

        http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17762-ezb-1-bio-drucken
        Jim Willie scheint sich seiner gefährdeten Position durchaus bewußt zu sein, weil er sich vorwiegend von seinem zweiten Wohnsitz in Costa Rica zu Wort meldet; die Gefahr einer „säuselnden“ Freundschaftsdrohne dürfte dort etwas geringer sein.

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  6. Was ist mit dem NSADAQ heute los. ? senkrecht nach unten. Eine Kerze Hochfrequenzhandel fehlgeleitet ? Sieht aus wie gedrücktes Gold.

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  7. Mario Draghi sagte, durch die niedrige Inflation käme der Euro in Gefahr.Das ist interessant,vorallem,da die Zahlen der Inflation nicht stimmen.Die liegt so bei
    8 %.
    Das weiß er allerdings auch.Also,diese Inflation ist ihm zu niedrig und deshalb kommt der Euro in Gefahr.Warum ? Ganz einfach, weil man mindestens 15 % Inflation braucht um sich zu entschulden.Bei Null % Zinsen und das über Jahre.Passiert das nicht, fliegt der Euro auseinander.Die einzige Chance,den Euro noch etwas zu halten,ist,eine Weichwährung nach Italienischem Vorbild.
    Also, los mit der Druckerpresse und abwerfen mit dem Helikopter.Zwar geht dann die Wirtschaft den Bach runter,weil dann niemand mehr arbeitet und sich anstrengt, aber egal.
    Hauptsache die Inflation stimmt und die Schulden gehen weg.Bis zum nächsten mal.
    PS Gerade kommt eine neue Welle: Konsumverzicht unter den Jungen Menschen wird propagiert,ist momentan in.Downgrading sozusagen.Das kann ja interessant werden. Stellen sie sich vor Herr Draghi,sie werfen das Geld (zu 3% Zinsen)ab und niemand hebt es auf.

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    • „Gottseidank“ sitzen die Experten in der obersten Etage des EZB-Towers.

      Drucker-DRAGHI (der frühere Goldman&Sachs Europa-Chef in London) :
      „niedrige Inflation gefährdet Geldwert-Stabilität“.
      ? Müssen jetzt viele BWL-Lehrbücher neu geschrieben werden?

      http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2014/04/04/waehrungsgefaehrdung-durch-niedrige-infl
      „Der Einsatz von Wertpapierkäufen sei vor allem deshalb erwogen worden, weil mit zunehmender Dauer einer niedrigen Inflation die Wahrscheinlichkeit steige, dass Verbraucher und Unternehmen das Vertrauen in die Stabilität des Euro verlören. Das ist der Grund, warum wir über ‘Quantitative Easing’ diskutiert haben”, sagte Drucker-Draghi. (DrDr fin)

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      • @Comment-0815
        also, die aussage,das vertrauen ginge verloren, wenn die Inflation zu niedrig ist, ist ein Hohn.anderrs kann man das nicht mehr bezeichnen.Als die Schweiz noch eine Goldbindung des Franken hatte, gehörte das Land zu den erfolgreichsten der Welt.Der Franken war nämlich diamant-hart.
        Alles vorbei.

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        • @anaconda
          Drucker-Draghi kennt das Ergebnis der Geld-Druckorgien der US-Fed bestens: für einen neu gedruckten US-Dollar wird es laut Statistik im Jahre 2015 0% (in Worten: Null Prozent) Wirtschaftswachstum geben; warum also „hofft“ er, daß in Europa ein anderes Ergebnis herauskommt?
          http://emsnews.files.wordpress.com/2009/07/diminishing-impact-of-debt-on-gdp.jpg

          Was die EZB bezweckt, ist erneut „nur Zeit kaufen“, in der Hoffnung, daß ein Wunder passiert. Das Malaysische Flugzeug ist „wie durch ein Wunder“ verschwunden, – vielleicht hilft die NASA aus und berichtet von Aliens auf dem Mars; Hollywood wäre für einen kleinen Film-Auftrag dankbar.

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        • Systemverweigerer

          die PIIGS(FR) brauchen dringendst einen schwächeren Euro. Nur um das geht es. Draghi sagt auch, dass er kein Deflationsrisiko sieht. Warum überlegt er dann Anleihenkäufe (€ 1.000.000.000.000.-). Gleichzeitig wird Gold und Silber gedrückt. Daher ruhig Blut. Unsere Zeit kommt. Sitzfleisch ist angesagt

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          • @Systemverweiger
            Dann geht der Abwertungswettlauf weiter.Man darf doch nicht glauben,dass die USA oder Japan oder auch China den PIIGS und Frankreich einen Wettbewerbsvorteil gönnt.Und wenn alle abwerten, bleibt es wieder gleich nur die Mengen und Verschuldungen nehmen zu.Die ganze Welt in einer Schuldenspirale.Wohin das letztendlich führen wird, wissen Gottes Bänker wohl nur alleine.Schäuble kann sich dann wohl von seinem ausgeglichenen Haushalt verabschieden. Fini mit Schuldenbremsen.

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          • ladygaga_berlin

            Am Donnerstag nachmittag fand ich in den MSM zunächst keine Mitteilung zur EZB-Sitzung, vermutlich sass man in den Redaktionen und überlegte, wie man diesen Bullshit journalistisch verkaufen kann. Später konnte man die Meldungen lesen, wonach die niedrige Inflationsrate das Vertrauen in den Euro zerstören könnte (Draghi). Diese „Logik“ geht schon über Orwellismus hinaus.

            Die fallenden EM-Preise sind die besten Gelegenheiten, sich weiter mit physischen Beständen zu versorgen. Der Gold- und Silberpreis kann momentan beliebig von der Comex gesteuert und eventuell noch weiter nach unten manipuliert werden.

            Ich kann mir aber nicht mal ansatzweise vorstellen, wie das globale Schuldenkarussell vor einem Zusammenbruch gerettet werden kann. Da A-L-L-E Schuldner weltweit bereits überschuldet sind, haben sie das Problem, neue Kredite möglichst nur noch an „solvente Schuldner“ zu vergeben… klingt irrsinnig, ist es auch. Wie Draghi.

            Aktuell sorgen die viel zu niedrigen Zinsen dafür, dass teure Kredite umgeschuldet werden können, Spekulanten sich fast kostenlos mit Kapital versorgen können, um eine Blase nach der anderen zu erzeugen – realwirtschaftlich bringt das natürlich nichts. Real wachsen die Einkommen der grossen Bevölkerungsgruppen schon lange nicht mehr, immer höhere Abgaben müssen geleistet werden, um den Schuldenstand zu stabilisieren. Daran ändern die BIP-Statistiker auch nichts mehr. Das „Schuldgeldsystem“ scheint seinen Zenith überschritten zu haben, und nur noch „Bilanztricks“ helfen den Zusammenbruch zu verschieben. Viele Unternehmen erwirtschaften lediglich dadurch noch Gewinne, weil sich durch die niedrigen Zinsen die Kosten ihrer Kredite und Anleihen verringern. Die Zins-Differenz buchen sie auf der Habenseite in ihre GuV ein! Sie können keine Schulden tilgen, sondern Geld in Form von Boni, hohen Dividendenzahlungen und zusätzlicher Neuverschuldung verballern.

            Was wir erleben, ist die letzte Phase eines gescheiterten Schuldgeldsystems, das durch völlig unkontrollierbare Manipulationen, Wetten und Korruption von der Verantwortlichen aus Politik und Finanzindustrie vor die Wand gefahren wird.

            Überall wird uns ein Kredit zu niedrigen Zinsen aufgedrängt, Hauptsache es kommt Geld in den direkten Konsum. Statt Löhne und Gehälter für die Massenkaufkraft zu erhöhen und somit R-E-A-L erwirtschafteten Konsum zu fördern, wird weiterhin nur auf die Verschuldung aller Marktteilnehmer gesetzt… jetzt und für immer.

            Dass das nicht funktionieren kann, ist klar.

            Also: weiter Gold und Silber kaufen. Draghis Argumentation, weitere 1000Mrd. in die Märkte zu kippen, heisst nichts anderes als: Game over, and we can do a lot, believe me. Die erste Aussage würde stimmen, die zweite ist bedrohlich, die dritte unmöglich.

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        • @anaconda.eine gute Währung ist weich!Milch ist schwarz!Lange genug medial verbreitet wird daruas eine Wahrheit!

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  8. @anaconda.Den Bach ist schon alles abgegangen!Schau Dir die Brücken,Strassen,öffentl.Gebäude mal an!Und Arbeit ist auch so eine Sache!Die nächste Generation v.Arbeiter sind Südländer und Moslems,und wie diese Männer arbeiten brauch ich keinen zu erzählen,dazu diese Zigeunerrassen!Da ist es schon nicht mehr im Bach sondern im Fluss Wupper.Gelddrucken ist die einzige Lösung um augenscheinliche Armut zu bekämpfen,bei diesen Völkern fällt mir auch keine andere humane Lösung ein!Und Konsumverzicht ist so eine Sache,da erzähle ich einem Mädel von der Häuslebauschafen und bekomme die Antwort das Die Kleine auch gerade baut.Den Tip wenigstens 3-5 Oz Gold als Sicherheit an sich zu nehmen kann aufgrund Geldknappheit nicht befolgt werden!Mein Gott!Es wird sehr schlimm!

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    • Also hier bei Stuttgart sind die Straßen und öffentlichen Gebäude top bis auf den Bahnhof. Es wird sogar ein neues Freibad gebaut, viele Bäder schließen ja, hier werden neue gebaut. Und bei München sieht auch alles rosig aus und ist im Bestzustand. Da wo produziert wird, wird alles instandgehalten, da wo nix produziert wird zerfällt auch alles. Ist doch normal warum sollte man Straßen,Gebäude in Gegenden in Stand halten wo fast nix mehr los ist!?

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      • @Thomas
        Ja, einige Inseln oder gesagt Oasen gibt es auch im Sudan. Nur drumherum ist Wüste und Krieg.

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      • @thomas.Auf Autobahnen ist nichts mehr los!Ich fass es nicht! Duisburg liegen 8 Grossprojekte teilangefangen still!Im EN-Ruhr-Kreis sind im Laufe der letzten 3Jahre für Freizeitradler durch extrem schlechte Strassen tödlich verunglückt! Staatsforste vergammeln und die EU klagt gegen die BRD da keine Tollwutimpfköder mehr bei uns ausgelegt werden!In den proletarischen Mittelstandslöchern(München und Stuttgart)mag es au dem ersten Blick für einige Hohlköpfe anders aussehen!

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        • Ja aber das liegt ja darin, das dort im Rihrgebiet so gut wie nix mehr produziert wird. Und daher geht da auch alles den Bach runter. Warum sollte man da was erneuern? Ist doch sinnlos. Lieber investier ich dann in Regionen wo gewirtschaftet wird.

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          • Und auf den Autobahnen beim Kreuz Stuttgart ist jeden Tag Stau. Kilometerweise lange LKW Schlangen. Die werden bestimmt nicht alle leer rumfahren zum Spass.

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            • Zu blöd!Natürlich sind die Autobahnen voll,aber die Brücken marode!Bitte anderes Forum,ist ja schlimm!

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          • @Thomas
            Natürlich.Das ist es ja.Man investiert nur mehr dort,wo auch was zu holen ist.Beispiel USA.Ganze Ländereien ohne fließend Wasser und Strom.Holzbarracken oder Trailer gelten schon als Luxus.Auf der anderen Seite High Tech und Reichtum im Überfluss.Doch die Oasen werden kleiner und die Wüsten größer.

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            • Die Ursache davon ist ja das zentralplanerische sozialitische Papiergeldsystem.

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  9. Das Wort zum Sonntag, heute mit dem aktuellen Thema:
    Von Goldverbot und Guillotine…
    http://www.rottmeyer.de/von-goldverbot-und-guillotine/

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    • @Comment-0815
      Was meinen Sie,wie schnell man medial einen neuen Asozialen und Schwerverbrecher aufbauen wird, wenn der Staat Gold braucht.Für eine neue Währung.Heute ist das derjenige,der sein sauer verdientes Geld im Ausland deponiert (auch das bereits versteuerte !) und morgen der Goldhorter.

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  10. das Vertrauen ist weg, da könnten sie auch Geld verschenken, es würde die Sicherheit nicht mehr zurückbringen, es wurde einfach zu viel gedruckt !!

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  • Fledermaus: http://www.boerse-online.de/na chrichten/konjunktur/EZB-will- Maerkte-noch-mindesten-ein-...
  • Fledermaus: sorry falsche news oben!
  • Catpaw: @thanatos Das zeigt ganz deutlich, dass der Markt nicht mehr von den Anlegern oder Investoren repräsentiert...
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