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Gold-Futures: Große Spekulanten stocken Long-Positionen auf

Die großen Spekulanten an der Warenterminbörse COMEX haben ihre Netto-Long-Position zuletzt um 19 Prozent erhöht. Die Commercials bauten laut aktuellem COT-Bericht die Short-Seite aus.

Laut dem aktuellen Bericht der US-Aufsichtsbehörde CFTC haben die großen Spekulanten ihre Netto-Long-Position auf Gold zuletzt weiter ausgebaut. Am vergangenen Dienstag war diese Händlergruppe unter dem Strich mit 91.136 Kontrakten auf der Long-Seite. Gegenüber dem 22. Oktober stieg dieser Wert um 18,9 Prozent an.

Im Gegenzug bauten die kommerziellen Händler ihre Netto-Short-Position um 14,3 Prozent auf 93.900 Kontrakte aus. Der Open-Interest, also die Summe aller gehandelten Futures-Kontrakte auf Gold ging im gleichen Zeitraum um knapp 1 Prozent auf 386.796 Kontrakte zurück.

COT 05.11.

Der Goldpreis blieb innerhalb des Vergleichszeitraums fast unverändert. Am 22. Oktober kostete die Feinunze Gold 1.311,75 Dollar. Am 5.11. waren es  1.311,25 Dollar (jeweils London Fix A.M.).

Erkenntnis: Recht behielten aber einmal mehr die „Commercials“. Am gestrigen Freitag gab der Goldpreis deutlich nach. Die Feinunze ging am Spotmarkt mit 1.288 US-Dollar aus dem US-Handel. Gegenüber dem Vortag entsprach dies einem Rückgang von knapp 1,5 Prozent. Aus den USA kamen Arbeitsmarktdaten, die deutlich besser ausfielen als erwartet.

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Eingetragen von am 9. Nov. 2013. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “Gold-Futures: Große Spekulanten stocken Long-Positionen auf”

  1. Eine Interessante Erklärung fand ich ausnahmsweise auf
    http://www.goldseiten.de/artikel/187383–Bricht-die-LBMA-zusammen-wird-der-Goldschwindel-offenbar.html
    Man kann anders ausgedrückt mit der „Mona Lisa“ viel anstellen.Man kann sie verleihen, Anteils-zertifikate darauf herausgeben, damit Wetten treiben, aber letztendlich ist sie nur einmal vorhanden und hängt im Luvre und dort bleibt sie auch,egal was passiert, ob der fiktive Wert heute so und morgen anders „gefixt“ wird.Verkauft um die Anteilseigner auszuzahlen wird sie niemals.

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  2. Beachtlich: „Aus den USA kamen Arbeitsmarktdaten, die deutlich besser
    ausfielen als erwartet“.

    Nach dem US-Government-Shutdown im Oktober mußten die Arbeitsmarktdaten
    viel schlechter ausfallen, als erwartet, deshalb haben die
    „US-Statistik-Clowns“ richtig Gas gegeben…

    http://www.querschuesse.de/usa-statistik-clowns-geben-richtig-gas/

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  3. „Erkenntnis: Recht behielten aber einmal mehr die “Commercials”. Am gestrigen Freitag gab der Goldpreis deutlich nach. Die Feinunze ging am Spotmarkt mit 1.288 US-Dollar aus dem US-Handel. Gegenüber dem Vortag entsprach dies einem Rückgang von knapp 1,5 Prozent. Aus den USA kamen Arbeitsmarktdaten, die deutlich besser ausfielen als erwartet.“

    Arbeitsmarktdaten, die deutlich besser ausfielen als erwartet, oder 90 Tonnen Papier Gold?

    http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/11/8_Stunning_90_Tons_Of_Paper_Gold_Used_To_Smash_Gold_Market.html

    0
    • Das ist das Problem!
      Papiergold (Zertifikate usw) kann beliebig gedruckt werden.
      Kein Schwein kontrolliert ob es dafür einen physischen Gegenwert gibt.
      Darum will auch keiner das Papiergold kaufen.
      Ergo: „Goldüberschuss“ am Markt.

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  4. „Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast“.
    http://www.rottmeyer.de/alles-bliebt-besser-wetten-dass-nicht/

    Die tatsächliche Arbeitslosenzahl in den USA liegt bei 16%, während in der BRD-GmbH die Zahl der Arbeitslosen bei über 8 Millionen liegt.
    Nicht nur Papiergold, auch Papier ist geduldig.

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    • @Watchdog
      Leider ist es so.In Punkto statistik sind die USA überaus kreativ.So wird zum Beispiel eine Telefonumfrage erstellt und die Arbeitlosen gefragt,ob sie sich vorstellen können,demnächst einen Job zu haben.Verneinen sie das,fallen sie komplett aus der Statistik raus, da sie ohnedies nicht mehr vermittelbar sind.Oder sie werden nach Jobs gefragt,das kann durchaus ein Job als Pizzaausträger für 2 stunden sein und schon ist der nicht mehr arbeitslos und zählt als zugewonnener Job.Beispiele gibts hierfür viele.Die wahren Arbeitslosenzahlen repränsentieren die Suppenküchen in den USA und die sind auf dem Höchsstand angekommen.Die Schulden wahrscheinlich das doppelte von den derzeit offiziellen 17 Billionen Dollars.
      Tatsache ist,das die Wirtschaft in den USA als auch in Europa alles andere als rosig ist.

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  5. Es ist egal wie die Short-bzw.Longspieler an der Comex positioniert sind, oder ob es schwache bzw. starke Nachfrage nach dem physischen Au gibt.
    Seit Monaten scheint das keine Rolle zu spielen. Der papierpreis fällt und fällt, und
    somit auch der Preis für die physische Ware ( sehe Ankaufspreise zB. Proaurum )
    Solange es genug physische Ware auf dem Mark gibt, solange wird die Comex die Preise gestalten können. Erst wenn die Quelle der physischen Versorgung austrocknet, wird es eine fundamentale Preisgestaltung geben.
    Ein Gedanke geht mir durch den Kopf:
    was wäre wenn die Moragns, GS und Konsorten für Ihr beliebig vermehrbares Geld die Goldminen aufkaufen würden?

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    • @krupa
      Diese Idee haben alle Geldfälscher.Mit dem Gedruckten einfach alles aufkaufen.
      Glauben sie mir, wenn das eine gute Fälschung ist,klappt das auch eine Weile.
      Im WW2 haben Fälscher des Nazi-Regimes gefälsche Pfundnoten über England abgeworfen um die Währung zu ruinieren.Wurde durchschaut und Churchill hat rasch auf neue Pfundnoten umgestellt.Es kommt eben immer drauf an, ob Ihnen jemand für das Papier Ware gibt.Solange das klappt,ist der Kreislauf intakt.Noch haben die Menschen Vertrauen in die Notenbanken,
      doch es kriselt schon gewaltig.Nicht umsonst mußte Frau Merkel den deutschen Spareren ein Billionen-versprechen geben,dass die Bankeinlagen sicher sind.Hat funktioniert.Ob es bei Herrn Lafontaine als Kanzler auch funktioniert hätte ?

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    • Ach Krupka,

      Ich habe mir gerade Ihre erste Zeile bzw. Bemerkung, auf der Zunge zergehen
      lassen, was wollen Sie hier eigentlich, (sorry) Ihre Unkenntniss zur Schau stellen?!
      Wollte mir hier (und werde ich auch jetzt, einen vergnueglichen verspeateten Sonntag ABEND gestalten),

      Ich bin gerade bei einer meiner persoenlichen „Analysen“.

      Nun warum antworte ich Ihnen, ganz EINFACH, die „Chinesen“ sind staendig dabei Ihren Rohstoff -Hunger, nicht nur in EM, zu befriedigen!

      Ist Ihnen wohl auch unbekannt?

      Aber nun zu Ihre Frage,was glauben Sie eigentlich, was hinter den Kulissen vor sich geht?
      China haeuft nichtumsonst einen groesseren Vorrat an Gold PHYSISCH an, wie eine andere
      Nation zuvor!
      Genau das ist auch Ihr Problem, sie negieren die Fakten!

      Was Sie wie alle Gold und Silber Kritiker immer ins Feld fuehren, ist leider der „Umstand
      zwischen Derrivaten und realem Gold – Siler schlicht nicht unterscheiden zu koennen!

      Machen Sie sich doch einfach (hoffe dies ist nicht zuviel verlangT) die Muehe, MIT WELCHEN
      INSTRUMENTEN, (ungedeckte Instrummenten) hier jeden Tag (sekuendlich) die „muendigen
      Anleger“ an Finanzintrumenten „vergehen“, wo keine reale Deckung vorhanden ist!

      Ganz im Gegentei, wenn der IWF Vorschlag („Gedankenspiel zutrifft“) werden alle die
      so wie Sie Denken nicht nur 10% verlieren sondern Ihr gesamtes „Vermoegen,“ ,

      Einen schoenen Sonnatg noch

      Peter

      PS, ich bin nicht Ihr „Oberlehrer“, aber was hindert Sie eigentlich daran, Fakten also Datenmit der Vergangeneit zu Ueberpruefen!?

      0
  6. @ anaconda

    Was sich an der Comex abspielt ist keine Geldfälschung. Das aktuell anerkannte
    Fiatgeld ist im Moment eben Geld, was gefälscht wird, ist der Goldpreis.
    Die Shortpositionen sind nicht gedeckt mit der physischen Ware gedeckt.
    Ich bin nicht der Befürworter dieser Praktiken. Mich wundert es , daß der durch die Comex und LBMA bestimmte Preis weltweit anerkannt wird.

    @ Peter

    Die Fakten sind einfach: der Goldpapierpreis entspricht eins zu eins
    dem Preis der physichen Ware.
    Ob Sie das gut oder schlechtheißen ist völlig irrelevant genau wie der Hebel, der im Derivatehandel eingesetzt wird.
    Die Chinesen kaufen Rohstoffe und EM , aber meinen Sie die zahlen lieber mehr oder doch lieber weniger für eine Unze Gold?
    Wenn Sie mir die Frage beantworten, wann sich der Goldpreis ferner jeglicher Manipulation entwickeln kann, werden Sie den rühmlichen Namen eines Oberlehrers verdienen. Bis jetzt haben Sie nur paar Aspekte angesprochen, die eh allgemein bekannt sind.

    0
    • @krupka
      Nun ja,Fälscher war vielleicht ein wenig hart,aber letztlich kommt es doch aufs Gleiche raus.Man vermehrt ungehemmt und eigentlich ohne Legitimation des Bürgers Geld und enteignet dadurch selbigen.Und um den Bürger, welcher jetzt vielleicht um sein Erspartes zittert vom Gold und Silber fernzuhalten, manipuliert man diesen oder, wenn das nichts mehr hilft,verbietet man es einfach.
      Man glaubt den Irrungen von Manyard Keynes und flutet den Globus mit billigen Krediten, sprich Geld. Was man damit jedoch erzeugt ist eine Blase nach der anderen.Und die sind immer und jedesmal noch geplatzt. Hauptsache die Quartalszahlen stimmen und die Legislaturperioden werden ausgesessen.
      Apropos Fälschungen, in der Wirtschaft wird mehr denn je gefälscht.Das beginnt mit den Statistiken und endet mit den Verträgen.

      0
  7. Ich verstehe das Ganze mittlerweile eher so, das diese Kapitalfuersten der Menschheit schnell noch eine Gelegenheit geben moechten, ihre Spargroschen in preiswertes EM umzutauschen, bevor alles richtig im Arsch ist. Sie werden sich auch selbst mit EM eindecken wollen fuer die Zeit danach. Ich jedenfalls kaufe Gold lieber fuer $ 1000,– oder darunter, als das ich $ 1500,– oder gar noch mehr dafuer berappen muesste. Schoen waere es sogar wenn man die Unze wieder fuer $ 300,– oder darunter bekommen wuerde. Sicher ist jedoch, dass niemand Gold billig verkauft, was man teuer eingekauft hat. Momentan machen die, die Gold im grossen Stiel handeln, traumhafte Gewinne, da dieses Gold welches verkauft wird und nach Irgendwo hinfliesst, seinezeit fuer einen Bruchteil dessen gekauft wurde, was heute dafuer erziehlt wird.

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    • @vol
      Traumhafte Gewinne machen diese Fürsten nur mit Papierderivaten. Mit physischem Gold ist das eher schwierig, da da noch Lager und Transportkosten, Zoll und Einfuhrsteuern anfallen.Dazu kommt dann noch das Reinvestitionsrisiko,denn man muss ja das dafür erhaltene Giralgeld wieder in etwas tauschen, bevor es möglicherweise hinüber ist.Und dabei kann man sich verzocken.wie gewonnen so zeronnen ist üblich an der Börse.
      Ich denke, die Großen Gewinne werden nicht mit EM gemacht,das passiert mit Hedgefonds etc.Wir, sog.“kleine Leute“ kaufen normalerweise kein Gold, wenn es zu billig ist, weil da der Anreiz fehlt.Wer hat schon Gold in Mengen im Jahr 2000 gekauft ? Da kostete es so 350-400$. Niemand, weil man mit anderen Anlagen besser investieren konnte.Erst als die Krise kam, die finanzielle Kernschmelze drohte, rannte man los und versuchte zu retten.Und so wird es wieder sein.Sinkt Gold auf $300, gerät es in Vergessenheit,da die Zinsen auf 8 % beim Tagesgeld betragen werden.
      Und so ist das mit den Träumen: Ich kaufe ein Auto, wenn der Sprit wieder 30 cent kostet oder ich spare wieder, wenn ich 8 % Zinsen bekomme und die Inflation 1% beträgt. Am Sankt Nimmerleins Tag.
      Gold ist ein Krisenmetall und so wird es bleiben.Keine Krise, kein Gold.

      0
    • ana – Ich z.B. habe Gold gekauft bei Niedrigpreisen. Und ich habe nicht mein Geld zur Bank getragen bei Hoechstzinssaetezen, da ich damals schon Misstrauen vor dem Zugriff der Polit-Verbrecher und Bankster hegte. Meine Bank war fuer mich 24 Stunden taeglich und mit taeglich meine ich wirklich taeglich auch an Sonn- und Feiertagen geoeffnet, kein warten auf mein Geld keine Schlange stehen fuer mein Geld, sondern permanenter Zugriff wann immer es mir passte. So halte ich es heute noch. Uebrigens, acht Prozent Zinsen auf der Bank, diese Zeiten sind schon sehr sehr lange vorbei und werden, so denke ich, nicht mehr wiederkehren, jedenfalls nicht in unseren Leben. An die Banken, wenn man sich Geld leiht, wird man aber wohl acht oder noch mehr Prozente zahlen muessen. Hier noch ein Link der zum Denken anstossen sollte.

      http://www.goldseiten.de/artikel/187939–Grenzueberschreitendes-Geldmengenvermehren.html

      Nochmals zu den Gewinnen, die man bei dem heutigen Verkauf von Gold einfaehrt. Die USA hat sich ihr Gold nicht fuer $ 300,– beschafft, sondern weit unter $ 100,–. da kommt es bei physischem Goldverkauf, wohl nicht auf ein paar Prozentchen, von mir aus auch noch plus anderem Schnick Schnack von Kosten an. Und die Kosten werden uebrigens vom Steuerzahler getragen, dem man ja bei Bedarf einfach etwas mehr und tiefer in den Beutel grabscht. Denken Sie immer daran; diese Banker die heute alles steuern, sind skrupellose Betrueger. Wenn die USBankster alles Gold an die Chinesen teuer verkauft haben, werden sie es denen billig wieder abluchsen und wenn sie dafuer 200 oder mehr Jahrer brauchen. Auch darf man nie vergessen welcher Menschenschlag und welcher Abstammung die Drahzieher dieser Banken sind. Davor sollte man sich am allermeisten fuerchten. Der ach so gefuerchtete KGB war und ist ein Zuckerschlecken im Gegensatz zu diesen Menschen. Fuer Gold wurden schon Menschen auf die bestialichste Weise ermordet. Und dieser Menschenschlag schreckt vor nichts zurueck. Wenn die nicht bekommen was sie wollen, lassen sie alles verrecken und wenn sie selbst mit dabei draufgehen.

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  8. Obwohl ich zu den Goldbugs gehöre (Übrigens ein ziemlich eigenartiges Wort),
    habe ich doch niemals gesagt, dass jemand sein komplette verfügbares Vermögen in Edelmetalle tauschen soll.Davor sei eigentlich nur gewarnt.Nur soviel sei zu tauschen, wie man sich wirklich leisten kann und man in der nächsten Zeit nicht braucht.Niemand käme doch auch auf die Idee,sein komplettes Geld in Antiquitäten oder Kunstgegenstände zu tauschen.Selbst in einer massiven Inflationsphase braucht man erst mal auch Papiergeld für die täglichen Bedürfnisse.Ich halte es trotz aller Unkerei für angebracht, einen guten Teil in Bargeld,vornehmlich auch Devisen zu halten.Wer auf Nummer sicher gehen will, tut dies außerhalb der Banken. Er läßt nur soviel auf dem Girokonto, wie man für die nächsten Überweisungen braucht. Das Risiko eines Diebstahles/Brandes etc läßt sich durch überlegtes Management zumindest auf
    das Risiko unterhalb des Bankenrisikos vermindern.Eine Hyperinflation bricht nicht über Nacht aus, eine Kapitalverkehrskontrolle dagegen schon.Aber selbst dann wird es noch (Halblegale)Möglichkeiten geben, zumindest mit Bargeld an Waren zu kommen,da ja dann wirklich jeder gerade Bares braucht. Der Staat geht immer erst mal den Weg des geringeren Widerstandes und wird erst mal die leicht erreichbaren Giralgelder etc. abgreifen. (Zypern). In unserer „Whistleblower-Zeit“ wird immer etwas durchsickern.Man sollte allerdings sein Ohr am Geschehen halten,doch das ist ein wirklich geringer Tribut. Das dann darüber hinausgehende Vermögen an Geld könnte man „sogenannt normal“ investieren,sprich Aktien, Immobilien etc. In meiner Jugend waren Aktien nur etwas für sehr,sehr gut betuchte Leute.In meiner Stadt gab es keinen einzigen ! Aktionär.Und das aus gutem Grund.Heute soll jede Putzfrau Aktien kaufen, ein gefährliches Spiel, wie 1929 gezeigt hat.

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