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Gold statt Aktien: Kluge Anleger halten sich jetzt bereit

Gold Aktien (Foto: denphumi-Fotolia.com)

Aktien-Investoren vertrauen auf die Zentralbanken. Doch diese liegen mit ihren Prognosen immer wieder ordentlich daneben.

Aktien sind stärker überbewertet als 2007. Schlaue Goldinvestoren positionieren sich, bevor die Meute das Edelmetall massenhaft wiederentdeckt.

Von Olav Dirkmaat, GoldRepublic

Der Ex-Baseballspieler Yogi Berra brachte es auf den Punkt:  „Es ist schwierig, Vorhersagen zutreffen, vor allem was die Zukunft anbelangt“. Deshalb machte sich ein breites Lächeln auf meinem Gesicht breit, als ich in dieser Woche Folgendes in der niederländischen Tageszeitung het Algemeen Dagblad las: „Ein Drama, wie es sich 2008 abgespielt hat, als die Börsenkurse weltweit abstürzten, sieht kurzfristig niemand“.

Als ob 2008 die Anleger vorhersehen konnte, dass der holländische Leitindex AEX um 52 Prozent fallen würde.  Das Schockierende jedoch ist, dass die Aktienmärkte – trotz positiver Schlagzeilen in den Zeitungen – heute noch stärker überbewertet sind als 2007.

Wirtschaftszahlen unter den Erwartungen

Vergangenen Woche wurde bekannt gegeben, dass das Wachstum der amerikanischen Wirtschaft im vierten Quartal 2014 nach unten, auf 2,2 % jährlich korrigiert worden ist.  Aber  „die Wachstumsaussichten sind immer noch positiv“, unterstreicht Reuters wieder einmal.  Wann wird man es endlich lernen?

Von den 39 Wirtschaftszahlen, die im Februar in den Vereinigten Staaten herausgegeben worden sind, lagen nicht weniger als 34 unter den Erwartungen. Ins Auge fiel dabei, dass eine Zahl wie der Case-Shiller-Immobilienpreisindex eine unerwartet bessere Entwicklung zeigte, dies lag jedoch daran, dass es sich dabei um einen ‚Lagging Indicator‘ handelt, einen Wert, der den Tatsachen hinterher hinkt. Und dies, während eine weitere wichtige Kennzahl des amerikanischen Immobilienmarktes, die Hypothekenanträge (ein ‚Leading Indicator‘), schlechter als erwartet war.

Von größerer Bedeutung sind die rückläufigen Gewinne in den Vereinigten Staaten, auf die ich bereits früher eingegangen bin. Erstmals seit 2008 sind die Gewinnerwartungen negativ (Rückgang um 3,5% gegenüber dem vorangegangenen Quartal).  Dies fand in einem solchen Ausmaß ausschließlich in den Jahren 2008, 2001, 1990 und 1982 statt, als die Wirtschaft jedes Mal in eine Rezession abrutschte.

Wir haben außerdem schon über den Zusammenhang zwischen dem starken Dollar und den Gewinnwarnungen amerikanischer börsennotierter multinationaler Unternehmen gesprochen.

Aktien beispiellos teuer

Wir haben uns gemeinsam die Q-Kennzahl angeschaut, die eindeutig darauf hinwies, dass der amerikanische Aktienmarkt in einem enormen Ausmaß überbewertet ist (mittlerweile zu 75 Prozent). Andere Indikatoren zeigten jedoch ein noch extremeres Bild. Beispielsweise die Aktienkurse, die gegenüber den durchschnittlichen Unternehmensgewinnen über die vergangenen zehn Jahre bewertet worden sind.  Dieses Kursgewinnverhältnis des amerikanischen Index gibt nun an, dass die Aktien um 73 Prozent zu teuer sind.  Andere Indikatoren ergeben eine Überbewertung von mehr als 90 Prozent.

Das alles sagt nichts darüber aus, wann die Aktienkurse wieder auf ´normale Niveaus´ zurückkehren werden,  es sagt aber sehr wohl etwas darüber aus, dass Aktieninvestitionen derzeit das Dümmste sind, was man tun kann.  Persönlich bin ich, wie bereits erwähnt, der Ansicht, dass eine Rückkehr zur Normalität eher früher als später stattfinden wird, möglicherweise sogar gegen Ende dieses Jahres.

Im Gegensatz zum Algemeen Dagblad gehe ich demnach davon aus, dass sich ein Drama wie 2008 abspielen wird. Die Anleger müssen sich auf enttäuschende (negative) Aktienrenditen und/oder eine heftige Börsenerschütterung gefasst machen.

Ende der Korrektur beim Gold?

Vielleicht haben Sie bessere Neuigkeiten erwartet, ich vermute aber, dass die Korrektur der Goldpreise noch ein Nachspiel haben wird.  Ich habe zu einem früheren Zeitpunkt gesagt, dass der Goldpreis wieder auf unter $ 1.200/oz fallen könnte, nach dem rasanten Anstieg Anfang dieses Jahres, das muss aber nicht unbedingt ein Boden sein.  Es kann auch so sein, dass der Goldpreis in der kommenden Zeit weiter auf $ 1.100 sinken wird, und zwar unter anderem aufgrund der vorerst noch hohen Renditen, die sich an den Aktienmärkten erzielen lassen (wir warten auf eine Korrektur) und das lange Warten auf eventuelle Zinserhöhungen der Fed. Selbstverständlich gehen Zinsanhebungen der Fed sowie eine Rezession, gefolgt von einem Börsencrash, Hand in Hand.

Und selbstverständlich ist der Goldpreis in Euro aufgrund der jüngeren Euroschwäche weiter von seinem Boden entfernt. Das stellt für Anleger, die darauf aus sind, ihr Anlageportfolio auf Edelmetalle auszurichten, eine ´goldene´ Chance dar.  Kluge Anleger halten sich bereit, bevor die Meute massenhaft umschwenkt.

Olav Dirkmaat ist Edelmetall-Analyst bei www.goldrepublic.de
Bei der international tätigen, niederländischen Handelsplattform für Gold und Silber können Kunden physisches Edelmetall mehrwertsteuerfrei handeln und lagern. Olav Dirmaat ist Doktorand in Wirtschaftswissenschaften (Österreichische Schule) an der Rey Juan Carlos University in Spanien. Meinungen oder Empfehlungen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von GoldRepublic oder Goldreporter dar.

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Eingetragen von am 2. Mrz. 2015. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktkommentare, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

65 Kommentare für “Gold statt Aktien: Kluge Anleger halten sich jetzt bereit”

  1. die allermeisten haben es (zum Glück) immer noch nicht begriffen. Es geht schon lange nicht mehr um Rendite sondern um die Rettung von Ersparnissen oder Vermögen, je nach dem was man so hat.

    Solange ich aus dem System heraus argumentiere, sind Charts, Aktienkurse, Zinsen, CoT – Daten usw. belastbare Parameter, die man an Hand mathematischer Gleichungen in Beziehung setzen und dann extrapolieren kann. Diese Ableitungen nun zur Entscheidungsfindung im persönlichen Bereich einzusetzen, setzt aber aus meiner Sicht ein relativ stabiles Marktumfeld voraus. Z.B. hat die bürgerliche Schicht im deutschen Kaiserreich für das Alter in Geld gespart, das war völlig normal und niemand wäre auf die Idee gekommen, dass sich die Werte irgendwann in Luft auflösen würden. Vor 120 Jahren gab es aber eben auch keine Inflation, das Wort war schlicht unbekannt und die Währung war halt goldgedeckt. Sechs Währungen, zwei Währungsreformen und eine Währungsunion weiter stehen wir nun mit beiden Beinen im Sumpf und haben so schlechtes Geld wie noch nie zuvor. Das ist unbestreitbar.

    In Zeiten, wo, nur als kleines Beispiel, eine EZB innerhalb einiger Monate für über 1.000.000.000.000 Euro Anleihen bankrotter Staaten aufkaufen wird um den Fortbestand des Papiergeldsystems zu sichern, kann man auf mathematisch berechnete Voraussagen hinsichtlich der Edelmetalle getrost verzichten.

    Wer an den mittelfristigen Fortbestand (10 Jahre) des Dollar – Systems glaubt, kann weiter an Hand der Marktdaten disponieren und, sollte das System solange weiter funktionieren, damit gut fahren. Immer noch besser als komplett unwissend zu agieren.

    Wer dem nicht mehr traut, muss eigentlich garnichts weiter wissen ausser dem, was ein gewisser J.P.Morgan mal gesagt hat: „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.“

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    • Christoph777

      All die Daten die Du in Deiner Ausfuehrung auffuehrst, sind schlicht und ergreifend manipuliert. Vergiss einfach die Deutung und hoffe – das System fliegt uns nicht einfach aus eigener Kraft um die Ohren…. trotzdem solllte man sich darauf trotzdem vorbereiten.

      Ihr denkt doch nicht wirklich alle, dass dies einmalig ist? Gelogen wird bis zum letzten erdenklichen Augenblick. Das letzte Momentchen des Lebensdauer wird dann von augenblicklich in Erscheinung getreten Realisten erklaert…. die schon morgen wieder die Buehne frei machen! Fuer die Luegner danach!

      Das System Luege kennt kein ERBARMEN!

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  2. Das das alle für selbstverständlich halten, dass wenn die FED die Zinsen anhebt (Wenn sie es überhaupt noch mal tut, was ich bezweile, da wenn sie es tun die Staaten schnell in Refinanzierungsprobleme kommen würden), dass dann die Aktienmärkte fallen würden. Wäre es so simpel, dann würde ja jeder Verkaufen am Tag der Anhebung und wenn irgendwann mal Zinsen gesenkt werden dann würde jeder kaufen und keiner würde Verluste machen und alle müßten immer nur diese Strategie befolgen und würden die reichsten Menschen der Welt werden.

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    • Suzaetche Wolf

      Eines schönen Tages wird die FED die Zinsen anheben … müssen !
      Das ist in jeder Krise der Vergangenheit – mehrmals in der Geschichte – nach Negativzinsen passiert.

      Zur allergrössten Freude aller Hypotheken-Besitzer und Kreditinhaber.
      Die haben immer ganz herzige Probleme bekommen, die meisten sind bis zum Resten ihrer Tage Schuldensklaven geblieben, und kamen nie mehr aus dem Sumpf raus.

      Die Banken haben stets Notstandsgesetze, Sonderregelungen ausgerufen und sich nie an Verträge gehalten.

      Wer einen fixen – anstatt den tödlichen variablen – Zinssatz vereinbart hat, und sich in Sicherheit wähnte und frohlockte,
      kam ebenfalls auf die Welt.
      Die Banken ändern einfach ihre Verträge – und zahle bitte.
      Tschüss fixer Zinssatz.
      Hallo Zinserhöhung.

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      • Suzaetche Wolf

        Die alleroberste, erste und wichtigste Regel – vor allen anderen Regeln – vor EM Besitz, die lautet in Krisenzeiten wie der heutigen:
        KEINE SCHULDEN, KEINE KREDITE

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      • Auch mit Schulden kann man guten Sex haben…
        Nebenbei noch EM..
        ++meine Meinung++ (besser als ohne Schulden keinen Sex)

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        • 3 Fragen dazu: Wie oft hat Russland/UdSSR den „Westen“ angegriffen ?
          Wie oft der „Westen“ Russland ?
          Will Putin nun „sein erstes Mal“ ?
          Ich denke mal nicht, wenn man die Vergangenheit und die aktuellen Maßnahmen sieht.
          Ich denke z.B. auch, daß der Journalist Nemzow von US-„Diplomaten“ ermordet wurde, um Putin in „Misskredit“ zu bringen.
          Ich bin nicht unbedingt ein „Freund“ von Putin.
          Die „Parallelen“ zum Mord an JFK sind allerdings erkennbar.
          Denn wer, außer den USA hätte ein Interesse an einer „Schwächung“ Putins ?
          Die Frage was eigentlich die USA will, außer Krieg, weiß hier wohl jeder…

          …Je suis guguk…

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      • Es wird in der Tat eine „Alibi-Zinserhöhung“ der FED geben, vermutlich in 09/2015 evtl. 06 / 2015. Diese wird aber kaum die Finanzwelt schütteln (0,50 % max ?), dafür die Vorhersage der FED eben einhalten.
        Danach wird aber ein weiteres US-QE kommen müssen, wegen Ende der (angeblichen) US-Wachstumsphase und Zuspitzung der EU-Krise (Griechenland-Italien-Frankreich insb.).
        Die tatsächliche Verschuldung Frankreichs ist in der Tat weit > 2.000 Milliarden, eher 7.500 Milliarden (all inclusive). Dazu kaum Industrie und alle Makro-Daten seit Jahren „dunkelrot“ !

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      • @Suzaetche Wolf – Wo hast du eigentlich das Wissen her, welches du stests über den Ablauf von Krisen berichtest … hast du eventuell Literaturempfehlungen oder Ähnliches … Wäre dankbar für deinen Rat :-)

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        • Wozu brauchst Du das? Suzaetche Wolf hat das Rad nicht erfunden…. und Geschichte bleibt stets GLEICH… Wer lesen kann ist ganz klar im Vorteil…. oder etwa doch nicht?

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          • Suzaetche Wolf

            @A.K
            Habe ich irgendwo in einem Beitrag behauptet, ich hätte das Rad erfunden?

            Und ja, ich habe seit sehr vielen Jahren Zeit, täglich 8 Stunden und mehr zu lesen. Und zu surfen. Und ich hab soviel Geld, dass ich mir alle Bücher kaufen kann, die ich haben will.
            Warum selber denken, wenn andere das besser können.

            OK, am Schluss sollte man das alles kombinieren, die hundert Puzzleteile des Wissens, des Halbwissens, der Vermutungen und Annahmen.
            Wo die meisten nur 5 bis 10 Puzzleteile kennen.
            Und daher in Kombination mit allen Kombinationen am Schluss alles wieder nur Quatsch mit Sosse ist.

            Und wenn man 200 Puzzleteile kennt, dann wird es ernsthaft kompliziert.

            Die wahren Weisen erkennt man, wenn sie Aussagen machen, wie Sokrates:
            ICH WEISS, DASS ICH NICHTS WEISS

            Eine meiner besten Freundinnen schaut Dschungelcamp, Bachelor, Bauer sucht Frau und so.
            Gelernt hat sie nicht viel, arbeitet in einem ermüdenden Job,
            und den Resten der Zeit ist sie darum müde und mag nicht lesen.
            Sie ist es, die nicht weiss, was eine Nationalbank ist, geschweige denn, dass die SNB Schulden hat, die jeder Bürger hat.

            Ich habe inzwischen festgestellt,
            dass auch die Goldinitiative in der Schweiz abgelehnt worden ist, weil die Mehrheit der Menschen tatsächlich keine Ahnung hat von Geld und vom Geldsystem, abgesehen mal von der Extrem-Propaganda, die an dieser Abstimmung betrieben wurde.

            Auch sehr gebildete, aber vom Geldsystem ferne Menschen, hatten keine Zeit und keine Lust, sich mit dem Thema Gold / Geld zu beschäftigen.
            Die schauen einfach, dass monatlich ihr Geld auf dem Konto landet, und die hoffen, es gehe immer so weiter.

            Die SNB, das ist doch eine von Experten geführte Institution. Die wird schon wissen, was richtig ist.

            Sie haben in der Schule schon nie etwas über das Geldsystem erfahren oder gelernt, später auch nicht.
            Denn schon die Lehrer haben selber keine Ahnung vom Funktionieren des Geldes.
            Wie sollen sie den Menschen lehren, weiter zu kommen?

            Und da die Mehrheit der Menschen die Ursachen, Wirkungen und Zusammenhänge im Geldsystem nicht durchschauen oder verstehen kann, … wie sollen sie denn die Krise verstehen (wer beschäftigt sich schon mit so negativem Zeug, oder will aus der Vergangenheit lernen, wo immer dasselbe im immer gleichen Ablauf schon mehrmals passiert ist)… oder gar etwas dagegen unternehmen?

            Der grösste Raubzug in der Geschichte der Menschheit.
            Wenn man die Billionen und unseren technologischen Stand, unsere Möglichkeiten betrachtet, so ist er das.

            120 Konzerne und eine Handvoll Familien beherrschen die ganze Welt mit Milliarden Menschen.

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        • Suzaetche Wolf

          @NeuImThema
          Ich habe viele Bücher, alle über die Krise, fast alle gelesen… wie schon paarmal angedeutet.

          Eines, was ich sehr empfehlen kann:
          Deflation – die verheimlichte Gefahr:
          So sichern Sie sich ab und nutzen Chancen
          Günther Hannich
          http://www.amazon.de/Deflation-verheimlichte-Gefahr-sichern-Chancen/dp/3980852237/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1425325456&sr=8-4&keywords=deflation

          Es ist ein kleines Taschenbuch, das einen netten Einblick in die Funktionsmechanismen einer Krise gibt.
          Bis heute ist alles genau so abgelaufen, wie in diesem Buch beschrieben, einfach im Schneckentempo.
          Darum kann man sich weitere Literatur sparen… schadet aber nicht.

          Man kann auch in fast jeder Buchhandlung wie in einer Bibliothek
          ein Sessel ergattern, und die Bücher dort lesen…
          Ich kaufe schon lange keine mehr… aus Platzgründen.

          Oder heute im Internet suchen – wenn man Zeit hat.

          Die kommenden Massnahmen sind alle schon von Politik angekündigt und liegen in den Schubladen bereit, für die, welche sie kennen,
          nur eine Bestätigung.

          Mich interessieren immer die Tipps, im letzten Kapitel der Krisenbücher.
          Fast immer alle dieselben
          (Begründung warum, ist in den Büchern erklärt):
          – Keine Schulden
          – Keine Schulden !
          – Keine Schulden (auch keine Hypotheken,
          oder Haus nur mit mind. 80 /90% Eigenkapital)
          – Nicht alle Eier in einen Korb.
          – Gute Aktien von krisenresistenten Firmen
          – Viel Bargeld halten (auch zuhause… und gut verstecken… :-)
          (also in den Vorhang die Tausender unten in den Saum
          einzunähen ist schon bekannt :-)
          – Wenig Geld auf Bank – wenn man mehr Geld hat, auf viele Banken
          verteilt (Bank Holiday und Bank Runs… haben wir noch vor uns)
          (am besten Banken meiden… wenn das alle tun würden… :-)
          – Risiko verteilen (1/3 EM, 1/3 Land, Immobilien /
          1/3 Bargeld, Aktien u.a.)
          – Gold und Silber physisch und anonym versteckt halten
          – Möglichst gutes und sicheres Job-Umfeld suchen für sich,
          solange noch möglich
          – Gürtel enger schnallen – auf alles verzichten, was man nicht braucht
          (Abos kündigen, etc. Das habe ich auch gemacht, und viel Geld gespart
          in den letzten Jahren)
          – Keine Angeberei bei Bekannten oder Bekanntgabe seiner
          Vermögenssituation oder seiner
          Survival Aktivitäten (man sollte mind. einen Monat überleben können
          (Bargeld, Essen, Wasser, Kochen, Wärme)
          – Sich dumm stellen
          etc. usw.

          Natürlich sind diese Ratschläge nur für Menschen, die Vermögen haben. Wer kein Geld hat, muss sich auch keine Gedanken machen, wie er es über die Krise retten will.

          Wer Geld hat, tut gut daran, nicht den gehirngewaschenen Experten zu glauben, sondern sich selber darum zu kümmern, und sich zu informieren.
          Das Thema ist ätzend, beängstigend und darum meiden es viele.
          Schliessen alle Ohren und Augen zu.

          Sobald jemand „Daten“ von zukünftigen Ereignissen zum Besten gibt,
          (im Juni 15 kommt das, im Sept. 15 kommt dies),
          dann ist er auch nur „dumm“… oder versteht nicht,
          dass die mächtigen Strippenzieher im Hintergrund
          das eine oder andere Tool im Köcher haben,
          um absehbare oder unabwendbare Ereignisse noch sehr lange Zeit zu beeinflussen und vor allem, um viel Zeit zu schinden.

          Insolvenzverschleppung haben wir nicht nur in Griechenland.
          Wenn die USA nicht Weltleitwährung hätten, Petrodollar und Gelddruckorgien à la FED – Quantitative Easing :-) hahaha
          Dann wären die schon seit 20 Jahren oder länger bankrott.

          Auch Japan zieht seine Deflation ja seit über 20 Jahren ganz erfolgreich durch. Die sind bankrotter als pleite.
          Aber es geht ja noch… wie lange…??? keine Ahnung…

          Billionen Schulden sind nun mal Billionen Schulden.
          Wir haben eine totale Überschuldungskrise.

          Und da wir der Staat sind, die Bürge(n)r, zahlen wir gestern, heute und morgen.
          Immer schneller immer mehr.

          Das exponentielle Wachstum, ein Knall… das können auch die Strippenzieher nicht beeinflussen.
          Wir leben auf einem Pulverfass mit 20 Zündschnüren von schwarzen Schwänen mit Dominoeffekt – dazu ist unser gesamtes System ein
          Schneeball- und Madoff- und Kings-Club System.

          Wir schütten Milliarden und Abermilliarden in schwarze Löcher und Fässer ohne Boden.
          Niemand kann dem mehr folgen – oder hat irgendwie noch den Überblick.

          Es ist alle 60 – 80 Jahre zum Crash verdammt.
          Dieser kann schleichend (wie jetzt) sich über Jahre hinziehen.
          Oder es kann über Nacht knallen.
          Und morgen haben wir eine andere Welt.

          Wenn sich doch die Menschen das nur vorstellen könnten.
          Aber die meisten, die ich kenne, die haben keine Zeit, um was zu lesen, und auch kein Verständnis für die extrem komplexen Zusammenhänge.

          Schulden der Schweizer Nationalbank – hä – nie gehört. Was ist das?

          Schon alleine aus der Komplexität und der Globalität heraus,
          sowie den uns nicht bekannten Möglichkeiten der „Mächtigen“
          ist jede Zukunftsprognose für den Normalbürger unmöglich.

          Die Politiker und Banken werden eines Tages sagen:
          Ups. Sorry.
          Wer hätte das gedacht.
          Niemand.
          Wir auch nicht.
          Ups. Sorry

          Die Verantwortlichen werden niemals vor Gericht gestellt werden.
          Die sind das „Recht“.
          Sie haben alle Macht.
          Sie haben alles Geld.
          Auch wenn sie vor Gericht gestellt würden – es könnte sich auch dann keiner die Dimensionen ihrer Schandtaten vorstellen (jenseits des vorstellbaren)… und so kämen sie wie Edathy mit 5000 EUR weg, soviel kostet für die ein „guter Anzug“… von denen sie die Schränke voll haben.

          Gerechtigkeit wird es nie geben.
          Ich glaube nicht an Bewusstseinserhöhung
          oder eine Veränderung der Sklavenrasse der Menschen.
          Auch nicht, dass wir von Aliens gerettet werden.

          In 1984 von Orwell (wer es nicht gelesen hat, sollte es tun)
          wird ein „Aufgewachter“ beschrieben, der versucht, sich gegen das
          Establishment zu wehren.
          Es gelingt ihm nicht.
          Scheint, dass alle der Menschenrasse nur das ewig und immergleiche Schicksal vorhersagen:
          – Ohnmächtigkeit, Machtlosigkeit, Angst, keine Chance,
          probiere es erst gar nicht. Die sind immer stärker.
          Und der Stärkere, der mit mehr Geld und mehr Macht gewinnt immer.

          Snowden: Warum hat er all diese Sachen gesagt, wo keiner wirklich hinhört, keiner durchschaut, um was es geht,
          keine Veränderung daraus resultiert.

          Null Resultat. NULL !!!
          Die Überwachung schreitet unaufhaltsam weiter voran.
          Warum hat er es getan?
          Um die Menschen vor Überwachung zu retten?

          Nein.
          In einem Interview hat er gesagt, dass er für sich alleine und persönlich mit seinem Wissen so nicht mehr weiterleben kann, es nicht mehr verantworten kann, es sagen muss.
          Dem ganzen für sich selber ein Ende setzen muss.
          That’s it.

          Dasselbe mit Jan van Helsing, der zusammen mit einigen anderen Buch-Autoren bereits vor über 20 Jahren alle Zusammenhänge,
          wer die 1% sind,
          wer die Welt regiert,
          wie das so läuft, alles der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.
          Resultat = NULL, Zero, Zip.
          Keine Veränderung.
          Keine weiteren Nachforschungen.
          Kein öffentlicher Aufschrei.
          Nichts.

          All die Demos, Pediga, neue Regierungen wie in Griechenland:
          NICHTS ÄNDERT SICH.
          KEINE WIRKUNG
          KEINE VERÄNDERUNG
          Die Leute verelenden,
          in Griechenland, mein Gott, es ist der helle Wahnsinn.
          Wie viele Leute hungern dort!!!
          Es ist nicht nur der Arzt und Zahnarzt, den man sich nicht mehr leisten kann. Es ist nicht nur würdelos Existenzen und Firmen vernichtet.
          Es ist HUNGER!
          Nichts passiert.
          Weitere 4 Monate.
          … weitere xy Monate…

          Argentinien: Krisen-Crash Ablauf wie im Drehbuch 2001
          Die Menschen: Schlucken, leiden, suchen sich Essen aus dem Müll,
          sammeln Karton, können nichts tun, wenn ihre Kinder entführt werden.

          ***
          Viele Bücher habe ich, die sind überflüssig, habe ich auch nur durchgescannt, da sie mehr beschreiben, wie es zu 2008 kam, welche Banken-Chefs was wann entschieden, gedacht und gemacht haben.
          Boring.

          Ich war an vielen Vorträgen von Andreas Popp (sämtliche Vorträge und Reden hat er auf Youtube)
          .u.a. natürlich vielen andern Krisenexperten…
          Nun, es gibt einige, die wirklich eine Ahnung haben.

          Fazit ist doch – wenn auch bekanntes Fazit:
          Seit 2008 wurde rein gar nichts verändert.
          Im Gegenteil.
          Die Banken haben nur noch mehr Möglichkeiten in ihrer Casino-Realität bekommen, noch mehr „kreative Buchführung“, noch mehr schwarze Schachteln, um alles drin wegzuzaubern… für eine Zeit lang… wie lang?

          Die Politiker lügen mehr denn je.

          Die Lügenpresse lügt schlimmer denn je.
          Dreist, offen, vor aller Augen wird gelogen, dass die Nasen wachsen und sich die Balken biegen.

          Wir stehen kurz vor einem realen Krieg, der in der Ukraine bereits begonnen hat… und bei dem sich die Gefahr eines Flächenbrandes mit jeder Propagandaschlacht der absolut verachtenswert verantwortungslosen Medien täglich erhöht.
          Ein Krieg, der uns alle bald unmittelbar real betreffen könnte.
          Nur – um die Krise noch länger am laufen zu halten,
          um den Zusammenbruch noch länger hinauszuzögern,
          und um die wahren Ursachen zu verschleiern.

          Was soll ich noch sagen?

          0
          • @Suzi
            Danke für die vielen Tipps, Ideen und Gedanken … Tipp Nr. 13 iss irgendwie bei mir hängen geblieben : ‚… sich dumm stellen‘ hehe endlich was worin ich echt gut bin ;)))) *Nächtle* und träum süß von lodernden Goldessen :))

            0
          • wenn auch spät, ich danke dir … ich bin eher techniker und halte mich knapp … ich vermute mal du bist auf einer geisteswissenschaftlichen fakultät gewesen? :-)

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            • Suzaetche Wolf

              @NeuImThema
              Nein :-) Siehe über Dir: Ich habe Bluffologie studiert.

              Damit kann man sich sämtliche anderen Studien sparen,
              und auch eine nicht empfehlenswerte Kreditaufnahme für ein Studium.

              In den USA ist die Kreditschuldenblase der Studenten das nächste grosse Problem.
              Die zukünftigen Systemsklaven sind gut gebildet, tragen aber für lange Zeit ihre Schulden mit, welche sie nur noch schwer abzahlen können. Viele finden keinen adäquaten Job, wohnen wieder zuhause, und arbeiten in der Gastronomie oder als Prospekt-Austräger.
              Je länger man diese „unteren“ Jobs ausübt, desto geringer werden die Chancen, je wieder auf den Zug aufspringen zu können.
              https://www.youtube.com/watch?v=wQE0HwF3KR0

              Als Bluffologe in man in der Lage, so zu tun, hat sogar einen Master Degree in dieser Fähigkeit,
              als hätte man sämtliche anderen Studien und Universitäten und Gymnasien auch noch studiert und von innen gesehen. Man muss nur deren Namen kennen, und wenn nicht, halt erfinden :-)

              0
              • Suzaetche Wolf

                PS: Und Schuldensklave bleibt man halt, weil bis heute keine Bank gesagt hat:
                „Oh, lieber Johnny, Du fleissiger Junge, jetzt hast Du jahrelang studiert, wir haben es – grosszügig und lib wie wir sind – finanziert.
                Und jetzt hast Du sooo ein Pech und findest nicht mal einen adäquaten Job, damit Du Deine Zinsen, geschweige denn, Deinen Kredit abzahlen kannst. Komm, wir helfen Dir weiter“

                Nö. Die Banken sagen einfach:
                „Selber Schuld, Kredit bleibt, such Dir einfach noch einen Zweitjob als Tellerwäscher (ist ja danach gemäss dem US Traum schon so mancher nicht Millionär geworden), und einen Drittjob als Autowäscher.
                Hast ja den Resten Deines Lebens Zeit, uns das viele Geld, das Du uns schuldest, zurückzuzahlen…

                Und eines Tages wirst Du sicher noch Bänker oder Anwalt, und dann kommt so richtich Kohle rein…

                0
                • 0177translator

                  Diese studentischen Bafög-Schulden in den USA kann man auch unter http://www.usdebtclock.org ersehen. Das Fiese dabei ist, daß sie rechtlich extra so gestrickt sind, daß man sie selbst bei einer Privat-Insolvenz nicht loswird. Ist mit Absicht so gemacht.

                  0
                • Suzaetche Wolf

                  Die Hypothekenschulden-Sklaven:
                  Hier ein Beispiel
                  (von vielen, vielen, vielen), wie einem das Haus
                  legal zwangs-enteignet wird,
                  sogar, wenn man immer brav Zinsen bezahlt hat:
                  https://www.youtube.com/watch?v=ZikJ_v9LxiI

                  Das geht so:
                  Die Banken stopfen ihre Kredite in Schachteln und bündeln ein paar Immobilien-Kredite zusammen.
                  Den Krediten steht als Sicherheit immer ein Haus, Hotel o.ä. gegenüber.

                  Grosse Investorengruppen oder Verwertungsgruppen (z.B. Loan Star) kaufen den Banken diese Bündel / Pakete ab und schlachten dann den Inhalt aus.
                  Sie wissen vorher nicht, was drin ist.
                  Dass die überhaupt verkauft werden können, werden eben auch „gute Kredite“ reingetan, also von unbescholtenen Kreditnehmern, nicht nur von Säumern.
                  Bunt gemischt, notleidende und normale Kredite.
                  Heuschrecken übernehmen Inkasso für Banken.

                  Von ca. 50’000 Betroffenen (was bekannt ist) in Deutschland
                  wie im obigen Youtube Film haben nur 200 vor Gericht geklagt.

                  Im Film sieht man, wie einem Hotelbesitzer das Hotel enteignet wird, obwohl er bis dato die Kreditschulden / Zinsen immer bezahlt hat.
                  Krieg mit Hedge-Fonds.
                  Mit zuwenig Kapital konnte er es nicht für sich selber ersteigern.
                  Sein Lebenswerk war futsch. Im besten Alter steht er nun wie viele vor dem Nichts.
                  Er hat sein Leben lang für dieses Hotel gearbeitet und auch sein gesamtes Geld in dieses Haus gesteckt.
                  Jetzt hat es jemand anders zu einem absoluten Schnäppchenpreis erstanden.

                  In der fortgeschrittenen Krise
                  wird die Bank bei einem Bank Run / bei einer Bankenpleite sämtliche Kredite verkaufen.
                  Entweder an andere Banken oder solche Verwertungsorganisationen.

                  Diese Kredite gehören dann einfach einem neuen Gläubiger.
                  Sie gehen also NIEMALS bei einer Bankepleite „weg“.

                  Kredite (von Privaten) wurden auch noch nie in der Inflation „entwertet“ und so weggezaubert (ausser Staatsschulden).

                  Die Guthaben hingegen.
                  Oje. Schwups. Die sind dann halt einfach nicht mehr da. Die gehen immer weg. Sind verloren im schwarzen Gierschlund der Banken.
                  Pech für alle, die Geld auf einer Pleitebank hatten.

                  Die Firma, in der meine Freundin arbeitet (die nicht weiss, was die SNB ist), geht zur Zeit langsam Pleite.
                  Man hat aus der Gerüchteküche erfahren, dass grosse Beträge an Gläubiger ausstehend sind, und nicht mehr bezahlt werden können.
                  Alle Alarmglocken schrillen, weil diesen Monat der Lohn erst heute morgen (4.3.), anstatt Ende Monat wie üblich ausbezahlt worden ist.
                  Irgendwann wird kein Lohn mehr kommen, ein, zwei Monate.
                  Die Leute warten und arbeiten weiter,
                  lassen sich vertrösten.
                  Die Leute werden nicht informiert, sondern selbstverständlich so lange wie möglich hingehalten und angelogen.
                  Die schlauesten Ratten haben das sinkende Schiff bereits verlassen, andere werden Lohneinbussen haben.
                  Wo kein Geld mehr ist, ist nichts mehr zu holen. Ende…

                  0
                • 0177translator

                  @Susan Wolf
                  Genauso ist es. 1948 in der Währungsreform hatte meine Oma Luise ein Sparbuch mit 2.000 Reichsmark Einlage. Waren am Ende nur noch 200 Mark. Opa Karl hatte 1932 einen Kredit in Höhe von 32.000 Reichsmark aufgenommen, um den Hof zu kaufen und einzurichten, wo meine Familie heute noch lebt. Da waren zu Kriegsende 11.000 Reichsmark nicht getilgt. Bis 1954 befand sich der Großvater in Workuta in Kriegsgefangenschaft. Als er wieder da war, hatte man der Oma das Land weggenommen und zwangsweise in die LPG eingegliedert. Dann sollte sie auch noch den Rest-Kredit abbezahlen, trotz nur 1% Jahreszins läpperte das sich irgendwann zusammen. Hat meine Familie erst Mitte der 80er Jahre geschafft, seither sind wir schuldenfrei. (Witzig nur, daß sich die DDR ansonsten NIE als Rechtsnachfolger des 3. Reiches betrachtete, Ulbricht und Honecker haben z.B. an Israel nicht eine Puseratze gezahlt.) Aber egal, die Lehre aus der Sache lautet, daß man Schulden vermeiden soll wie ungeschützten Sex in Bangkok. Sonst holt man sich was weg, fängt sich was ein, daß man nicht wieder loswird.

                  1+
          • Selten ein so gutes Posting gelesen. Mit einigen Sätzen alles gesagt.
            100 % Übereinstimmung.
            Danke !!!

            0
      • Will Dir an der Stelle einfach mal so, fuer Deine Beitraege gratulieren.

        Einer der wenigen die verstanden hat wie dieses System nun mal lauft.!Gaebe es eine Million mehr von Dir,

        waeren alle auf der Hut…. aber vielleicht ist das auch was GUTES einfach mal als Spinner genannt zu werden…

        Der Zeitpunkt kommt, wo Du wissen wirst, Du hattest Recht.

        0
  3. Nachdem die ezb ihr erstes qe ab heute angefahren hat, wird, wegen Griechenland, das nächste ezb qe 2016 (nach dem jetzigen) nicht auf sich warten lassen…japans qe läuft ja parallel.

    Für die em besitzer ist das ein riesiger segen…denn schlussendlich wird die gesamte Geldmenge, erhöht durch qe’s, in die gold-kaufkraft eingepreist werden … wenn es in ein oaar jahren dann so weit ist..muss der goldpreis neu bewertet werden …dieser plötzliche, unvorhergesehene Zeitpunkt, ist dann der tag/nacht an dem die riesige Gelegenheit leb wohl gesagt hat, WENN man nicht vorher schon genügend gold besitzt….sodann werden viele sich ins silber stürzen, weil gold plötzlich 10mal so teuer ist..über nacht. ……und dann kommt die zeit des silbers, was das wahrscheinlichste Szenario ist, meiner Ansicht nach

    0
    • @GameChanger
      Genua … das QE spült der Geld- und Machtelite (Staaten, Großkonzerne, Banken) reichlich und satt in die Kassen, wird uns als notwendig und gut (komisch genau wie der Teuro) verkauft doch ist nur die Notbremse um kaputte Staaten und Banken zu retten … http://meine-bank-vor-ort.de/kzp/news/ezb-professor-sinn-kritisiert-quantitative-easing/
      Wann ist endlich Schluss mit dieser EU-Selbstbediener-Mentalität ?!?

      Die Goldbugs werden sich noch in Geduld üben müssen … zB heute erreicht die Nachricht des Heta-Kollaps die Märkte und Gold … sinkt !!! Weiter dann Gollum knarzt GR an *Schluss mit Lustig* als Varou seine Neuauflage Haircut versucht … und Gold – na ihr könnt Euch’s schon denken ;))

      Also für mich gehts noch weiter runter, und kurz bevor dann etwa Juni auf der GRITANIC die Musik aufhört zu spielen rate ich jedem LONG zu gehen ;)) Doch nach wie vor ist die Papiergoldmafia voll am Zuge, und selbst wenn der Teuro unter Parität sinkt den Dollar wirds freuen … also erwartet nicht sofort 2000 EUR/Unze ;))
      http://www.goldseiten.de/artikel/235351–Silber-und-Gold~-Neue-Tiefstaende-stehen-noch-bevor.html

      0
      • Das auf Goldseiten beschriebene Scenario halte ich für übertrieben pessimistisch, selbst wenn, wie ich gestehen muss, es auch für Optimismus derzeit keinen nachvollziehbaren Grund gibt. Die Mitte zwischen beiden nennt man Realismus. Für voriges Jahr hatte G & S 1050 Dollar die Unze prognostiziert, am Jahresende waren es dann doch so um die 1200. Die Macht der Drückerkonlonnen ist immer noch groß, aber sie nimmt tendenziell ab, d.h. Sie ist nicht mehr so groß wie vor 2 Jahren. Man kann die globalen wirtschaftlichen Realitäten eine ganze Weile mit allerlei Marktverzerrungen, Propaganda und Betrügereien zu umgehen versuchen, dass dies dauerhaft über viele Jahre klappt, glaube ich nicht. Die noch vor wenigen Wochen bejubelte Erholung der amerikanischen Wirtschaft, hat sich als ebensolches Wunschdenken erwiesen wie die Illusion man könne Putin mit einem manipuliertem Ölpreis in die Knie zwingen, oder Europa könnte sich von russischen Gas und Öl unabhängig machen und dies von den USA beziehen. Tatsache ist der Ölpreis hat sich in den letzten ca 5 Wochen um 25% erhöht, auch der Rubel hat sich stabilisiert. Die Ukraine dürfte für den Westen verloren sein, das ist ein fass ohne Boden und Poroschenko laufen die Soldaten davon. Wenn ich mir die Handlungen der in Europa und USA politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen anschaue, dann habe ich immer den Eindruck ich habe es mit einer Bande von volltrunken schwertsabhängigen Alkoholikern zu tun. Meine Prognose für Gold: Es wird sich noch einige Monate so um die die 1200 Dollar halten und dann langsam aber tendenziell steigen. Ein Abfall auf 1050 US Dollar die Unze halte ich zwar nicht für ausgeschlossen, aber angesichts der sich verschärfenden Realitäten für eher unwahrscheinlich. Wer Geld hat sollte jetzt einkaufen, deutlich billiger wird Gold wohl nicht mehr werden.
        Die Macht der Banken ist groß, die Realität ist größer, Sie wird sich durchsetzen immer und in jedem Fall.

        0
        • @Krösus
          Wir sind ja fast überein – nur Du sagst dass die Basher heute weniger mächtig sind … und ja auch ich habe den Widerstand (= das stete hin und her) seit Wochen um die 1200er-Linie gesehen, ausgelöst von enormen Zukäufe ganz offensichtlich. Nur wenn ich die noch prall gefüllten ‚Pulverkammern‘ der Coms betrachte …
          – der Open Interest kam 2015 vom Extrem wie seit 2012 nicht mehr
          – und nach unten hat er noch mächtig Raum : seit 2013 haben die Coms die Trendwende erst 3x mit absolut extrem glattgestellten Positionen eingeleitet …

          Fernab von Fundidaten machen die Goldmänner ja eben den Markt … fast wie sie wollen. Sie sind all die letzten Male bis zum totalen Ausverkauf gegangen und werden/können es wieder tun. Denn ist der Preis erst unter einem Limit, erfolgt lawinenartiger Abverkauf da immer mehr Stopplosses der Specs greifen und das System läuft von ganz allein … ich hoffe dass Du recht hast, wir lehnen uns zurück und schaun mal :))

          0
  4. Die qe’s haben ja 2 Haupt-Konsequenzen…

    1.(negativ) .. sie inflationieren (=vernichten) den (staats-) anleihenmarkt, worin aber rentenfonds/Lebensversicherungen investiert sind und ähnliches .. m.a.W .. qe’s zerstören private finanzielle vorsorge … rentner ole :-)

    2. (Positiv) dadurch, dass die geldmenge massiv ausgeweitet wird, werden, mit der zeit, alle geldwerte entwertet. Die einzige Möglichkeit um dem zu entkommen, wird sein, in em zu gehen,…
    Mit anderen Worten, der wert der gesamten durch alle qe’s geschöpften geldmenge, wird dann von der verfügbaren goldmenge verkörpert, was gold dann die enorme kaufkraft verleihen wird.
    Da sich aber DANN kaum noch einer gold leisten können wird, werden sehr viele ins NOCH billige silber strömen und..wie soll es anders kommen..ag geht DANN DADURCH durch die Decke.
    Wie seht ihr das ?

    0
    • @GameChanger
      Silber physisch ist wegen Lagerung und Transport nicht sinnvoll.

      0
      • @Aphanopus,

        Das sehe ich nicht so; sollte tatsächlich die
        monetäre Sintflut kommen, kann Gold eine
        viel zu werthaltige Substanz präsentieren, um
        tatsächlich „in der Praxis in ‚alltäglichen‘
        Situationen zum Einsatz zu kommen“:
        Daher würde ich jedem auch eine wie immer
        gehaltene Grösse an Silber (Unzen z.B.) empfehlen.
        Beispielsweise liessen sich vermutlich relativ
        problemlos 6 – 12 Mt.-Löhne in Silber lagern…
        Grüsse NOtrader

        0
      • Suzaetche Wolf

        @Aphanopus
        Silber kann durchaus das „bessere Gold“ sein, mit sehr viel Potential.

        Wer Lager-Platz, Versteck-Platz hat, für den ist Silber ein Muss, auch wenn das Volumen gross ist.
        Und auch wenn es schwer und unhandlich ist.
        Sicher hast Du recht:
        Wer in der Krise Silber herumtransportieren muss, naja… nichts für Weicheier, die keine Kilos stemmen mögen… :-)
        Aber da es voraussichtlich und mutmasslich eine schöne Wertsteigerung haben wird, muss man sich da vermutlich nicht gross anstrengen.

        Empfehlenswert ist 50:50 Gold/Silber.
        Für Tauschgeschäfte in Krisenzeiten sind Silbermünzen optimal,
        denn Gold ist dafür eigentlich viel zu wertvoll.

        Daher ist beides unverzichtbar.

        Und eine Studie, die man gelesen haben sollte (googeln):
        Erste Bank – Spezialreport Gold: Glänzende Aussichten – pdf

        Sicher würde ich es nicht in Banktresoren oder ähnlich lagern.
        Es gibt Leute, die haben hunderte Kilo Silber :-)
        Manche reden von „Lagerhallen“…
        (ich nicht, erlich :-) :-) schön wärs :-) :-)
        oh, schön wärs :-) Lagerhalle voller Silber :-)

        Wer nicht gerne lagert und transportiert, der könnte es mir geben zum „sicher“ (sicher für mich) aufbewahren.

        Und wer die grossen Preisschwankungen verkraften kann,
        nicht frustriert und frustrierter wird,
        weil er eben physisches Silber mit abgeschriebenem Geld ! kauft,
        das nicht mehr vorhanden ist, !
        auch für den ist Silber super.

        Sicher nichts für Spekulanten oder Kurzfrist-Denker,
        aber das ist Gold aber auch nicht.
        Ansonsten gibt es ja noch die Gold- und Silberminenaktien

        Silber ist dafür billiger,
        einfacher wieder zu verkaufen,
        und meiner Ansicht nach ein genau so guter Vermögenssschutz wie Gold
        in Zeiten des Papiergeldwahnsinns und der Schuldenexplosionen.

        Silber ist auch ein Industrie-Verbrauchsstoff, wird also auch aufgebraucht,
        und somit eben auch immer rarer.
        Es ist in Handys, Autos, Computern und vielen, vielen Geräten, elektr. Geräten unverzichtbar.
        Daher gab es auch noch nie ein Silberverbot.
        Der Preis von Silber wird vorwiegend von der Industrie bestimmt,
        der von Gold durch Anleger.

        Wenn mal Apple eine Silber-Uhr erfindet, schwups, erlich, werden die Preise nur noch so durch den Deckel. Aber ey… :-)

        Silber ist auch das Antibiotika der Zukunft.
        Leider für die Konzerne nicht patentierbar, nicht profitabel ausbeutbar – und daher nur für Kenner. Deren werden immer mehr.

        Silberbesteck ist schenial.

        Und Piraten haben früher mit einer Silbermünze im Fass das Wasser auf den Schiffen haltbar gemacht.

        Wenn ich erkältet bin, oder zur Stärkung des Immunsystems
        nehme ich Silber zu mir:
        http://www.credo-gourmet.com/credo-gourmet-gold-und-silber/
        Wenn man ein bisschen Sonnenschein,
        goldenen Glanz und gute Laune braucht:
        Gold auf den Kuchen, und man wird euphorisch.
        In der Ayurveda Küche kennt man das seit jeher,
        in der Gourmet-Küche der Nobelrestaurants sowieso.
        Weil man es sich wert ist.

        Beides, Gold wie Silber, jedes auf seine Art, sind unglaublich wirksame Heilmittel – und ihr Geld wert.

        0
      • Hi , aphanopus@- Du sagst “ Silber physisch ist wegen Lagerung und Transport nicht sinnvoll “
        Na Ja – Beim Transport sind 3.000 Unzen halt 93 Kg . Für die Lagerung hingegen , würde ein 10 Liter Eimer genügen . Wäre nicht sooo arg .
        lg

        0
    • Wenn ichs richtig im Kopf habe, hat Silber historisch die engste Korrelation zu Gold: 0,8 : auf lange Frist ist Silber also auch sehr teuer: sowas wie „billiges“ Silber, wenn Gold teuer ist, gibt’s eigentlich wenig. Verhältnis etwas 15: 1 oder
      16 : 1
      Demnach wäre Silber heute so ca. 10 – 15 % unterbewertet, nicht alle Welt:
      Rechnet man noch die Kosten der Mehrwertsteuer dazu (evtl. sogar Lagerkosten je-nachdem); wenn es soweit ist, dass sich selbst reiche Menschen kein Gold mehr leisten können, dann kann man sich auch kein
      Silber mehr leisten. Selbst als Goldbesitzer möchte ich nie einen derartigen
      Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit erleben.

      Zu Deinem Punkt 2:
      Natürlich bildet Geld nicht einfach sich selbst ab: also Geld und oder (wie
      von Dir skizziert) Gold; sondern auch alle anderen Vermgenswerte, die
      auch noch da sind, und natürlich auch geschätzte diskontierbare
      Cash-Flows;
      Aus diesem Grunde dürften natürlich insgesamt gesehen auch Aktien
      der Entwertung entkommen.
      Nebst Gold könnten natürlich sämtliche existenziellen Güter aufwerten:
      insbesondere Nahrungsmittel, Futtermittel, Energie, Medizin, u.a. mehr.

      Der Vorteil von EM ist also, dass es Geld repräsentieren kann, während
      die anderen Güter dafür (aus welchen Gründen auch immer) zu unhandlich sind (nicht lange zu lagern, schwer zu transportieren etc. etc.).

      GOLD geht also „durch die Decke“ gemessen in Geld (nominell); ob es
      in anderen werthaltigen Substanzen durch die Decke geht, ist eine andere Frage: Es gibt wesentlich teurere Substanzen als Gold (pro Gewicht).

      Grüsse, NOtrader

      0
  5. Nächtlicher Banküberfall der Kabale auf Gold- und Silberpreisefürchterlich „in die Hose gegangen“.
    Um 02:00 Uhr unserer Zeit hat das Goldkartell versucht, in den handelsarmen Nachtzeiten in Europa die Kurse tief nach „unten“ zu befördern (was in den aktuellen Goldcharts nicht mehr zu sehen ist; man muß das Betrachtungsfenster zeitlich vergrößern: http://www.ariva.de/goldpreis-gold-kurs/realtime-chart )
    was aber nicht gelungen ist.
    Bei $1198,-/Unze setzte in Asien eine gewaltige Kaufwelle ein, die den kurzzeitigen Einbruch wieder glattbügelte; derselbe „Einbruch“ ist auch im Silberchart zu sehen.

    http://www.ariva.de/silber-kurs/realtime-chart
    Man könnte auch vermuten, daß „jemand“ kurzfristig den Goldpreis für „andere“ abgesenkt hat, um die Preisdifferenz von $11/Unze Gold für einen Großeinkauf zu nutzen.
    Bei 750 Apfel-Tonnen Gold für die neue Apple GoldWatch rechnet sich das.

    0
  6. At all…bitte nicht böse sein. ..ich meinte eigentlich, was ihr zu dem von mir oben skizzierten Szenario sagt, dass nach einer goldpreis-neubewertung, alle ins silber stürzen (da ja nur der goldpreis von den verantwortlichen neubewertet wird, nicht aber der silberpreis) und so, durch die enorme nachfragegetriebenheit der silberpreis in die höhe schießt?
    DAS meinte ich :-)
    Oder ist es wahrscheinlich dass auch der silberpreis, über nacht, neu bewertet werden würde (was ich nicht glaube)

    0
    • Boa-Constrictor

      @GameChanger
      Alle Artikel, die ich bisher zu diesem Thema (Neubewertung) gelesen habe, gehen von einer „gleichzeitigen“ Neubewertung der beiden EM aus; soll heißen, daß das Verhältnis Gold:Silber in etwa gleich bleibt.
      Fazit: wenn Gold „Geld“ ist und auch bleibt, gilt das auch für Silber.

      0
    • @GameChanger
      Die Notenbanken kaufen z.Zt. alle (heimlich) Gold: Richard Russel stellt dieselbe Frage, ob dahinter das (heimliche) Wissen der NB’s steht, daß es bald eine NEUBEWERTUNG geben muß, um die Deflation aufzuhalten?
      http://kingworldnews.com/richard-russell-shocking-secret-central-planners-hiding-world/
      Das geht natürlich nur, wenn es völlig unerwartet geschieht, und quasi über Nacht/das Wochenende.

      0
  7. Meine Meinung:
    Gold als Wertspeicher.
    Silber als Tauschmittel.

    Logischerweise muss im Laufe der Zeit der Wert meines „Speichers“ um einiges höher sein, als der Wert meines monatlich zu Verfügung stehenden „Tauschmittels“.

    Was die „Portfoliomischung“ betrifft, so bin ich eher konsequent.
    Wenn ich das Fiatmoney und die zugrundeliegenden Versprechen auf Zahlung ablehne, dann darf ich mich auch nicht zur Diversifikation auf „Wert“papiere, wie (Goldminen-)Aktien oder anderen Kram einlassen.
    Nur das, was Du in der Hand hältst ist auch Dein Besitz. Alles andere ist Augenwischerei und letztlich potentieller Betrug.

    Ich hättte nicht übel Lust, eine Internet-Tauschplattform aufzumachen, auf der nicht mit Währung, sondern mit Geld bezahlt wird.
    Glaube allerdings, dass ich dann nicht lange Zeit hätte, mich des ungetrübten Daseins zu erfreuen.

    @Susy Q:
    Lese immer wieder gern Deine „Abhandlungen“. Zwar ausführlich aber nie langweilig.
    Eine prima Ergänzung zu den kompetenten Ausführungen von (Ex-) Anaconda und den anderen Wissensträgern hier im Forum.
    Es wäre wirklich gut, wenn die alten Kempen wieder zusammenfänden.
    Auch ein wenig Emotion à la Guguk kann gefestigten Persönlichkeiten nicht wirklich schaden.

    Hat jemand eine Ahnung, wo sich unserer Koryphäen derzeit äußern?

    0
  8. Danke boa und watchdog ….beides, sehr interessante und heisse infos

    0
  9. @Watchdog

    Wie soll eine goldpreis Neubewertung eine (theoretisch vorhandene) deflation aufhalten?

    0
  10. @GameChanger
    Mein Kommentar bezog sich auf den Artikel von R. Russel bei KWN, wo er
    ausführte:

    „… I continue to think that the best defense against DEFLATION is a sudden overnight boost in the price of gold. Gold sits at the bottom of an inverted pyramid. A huge increase in the price of gold would help minimize the effect of debt and DEFLATION.“

    Der Oldtimer Russel geht davon aus, daß eine Neubewertung der Goldreserven den Verschuldungsgrad eines Landes positiv beeinflussen kann (sofern man Goldreserven hat) und dadurch wieder mehr investiert werden kann und die Konsumgüternachfrage automatisch steigt.

    Nachdem eine sehr dekorative US-Fahne den Schreibtisch von Mr. Russel schmückt, befürchte ich allerdings, daß er tatsächlich davon ausgeht, daß die USA noch im Besitz von über 8133 Tonnen (Wolfram-)Goldreserven sind.

    Was zuletzt stirbt, ist die Hoffnung.

    0
  11. @Watchdog

    Klingt logisch, dass mit der konsumlaune nach preisneuevaluierung, aber diese Rechnung hat ne unbekannte und das ist das Konsumverhalten aller die gold besitzen.
    Wie du richtig sagst, halte ich dessen Überlegungen an der wahrscheinlichen Realität vorbei gedacht….
    Der wollte wohl eher etwas publicity für sich…

    Letztenendes werden sich DANN WENN ES MAL SO WEIT IST die umstände aktualisiert haben und dann gelten wahrscheinlich ganz andere Prämissen als diejenigen, die jetzt so erdacht werden.

    Wenn der sich auf Staatsverschuldung bezieht, vergisst er was ne hyperinflation (die einer starken deflation folgt) mit schulden macht…
    Man könnte es dann machen wie die russen und die eigene währung 1/100 oder 1/1000 abwerten.
    Ist aber nur 1 Möglichkeit.
    Oder man stiehlt es den Anlegern (bail-in’s) und addiert es zur Staatsverschuldung.

    So wandern die kröten von den enthaltsamen Sparern zu den klotzenden großfinanziers und sonst bedarf es dann nicht mehr viel…problem der Staatsverschuldung damit gelöst….dann wirds zwar ärger auf der Straße geben, aber naja :-)

    0
  12. Ich bin auf den übernächsten Freitag gespannt…ist der 20.03. Dann gibt’s nicht nur n neues „“““preisfindungssystem““““ sondern dann ist auch eine totale Sonnenfinsternis. …welche für das auserwählte volk eine große Bedeutung hat.
    Ist es zufall das der tag des neuen preisfindungssystem ausgerechnet auf dieses Datum gelegt worden ist?
    Das trägt eine UNMISSVERSTÄNDLICHE Handschrift.
    Stichwort: blutMonde

    0
  13. Suzaetche Wolf

    Warum kann ich im Moment nicht mehr posten…? Habe dreimal versucht einen Beitrag abzuschicken, er ist immer verschwunden.

    0
    • Da sitzt Du in einem Boot mit Anaconda, guguk und vielen anderen.
      Schreib nicht so gute Beiträge dann lassen sie Dich wieder zu.

      0
      • Suzaetche Wolf

        @Aphanopus
        Es geht nur dieser eine Artikel, den ich immer wieder versuche abzuschicken nicht. Mit oder ohne Youtube Video Link geht es nicht.
        Vorherige kleine Mitteilung ging ja..
        Ich geb’s auf… muss mal schnell weg, hab keine Zeit mehr zu üben…
        Liebe Grüsse

        0
    • „Loan“ (im Text enthalten) steht als Begriff im Spam-Filter, deshalb wandern solche Beiträge in die Moderationsschleife.

      0
      • Suzaetche Wolf

        Danke. Bis jetzt waren die Texte immer ersichtlich, wenn sie in die Warteschleife kamen (Ihr Kommentar wartet auf Freischaltung o.ä.)
        Aber diesmal wurden alle meine Versuche „verschluckt“ und verschwanden.
        Das hat mich irritiert.

        0
        • Ja, in diesem Fall ist der Beitrag sogar auf die Blacklist gerutscht – dann erscheint er gar nicht. Wir haben den Filter jetzt etwas entschärft.

          0
          • Suzaetche Wolf

            Da sieht man nur, wie gefährlich solche „Loans“ sind,
            genau, was ich schon immer gesagt habe :-)
            Danke für Filterentschärfung!

            0
          • Suzaetche Wolf

            Es hat meine Antwort an Sie mit dem schlimmen (nimmt man die Wortbedeutung ja, schlimm)
            „L“ Wort schon wieder verschluckt.
            :-)

            0
            • Verraten Sie mir die „schlimme“ Wortbedeutung?
              Für mich bedeutet dies Schuld oder Ausleihung…
              Danke für die Aufklärung!

              0
              • Suzaetche Wolf

                @rokni64
                Stimmt: Schuld, Kredit, Hypothek, Ausleihung, Darlehen und ähnlich.
                Dieses “ L o an “ Wort bringt einem auf die Blacklist :-)

                Und in der Realität bringt es einem in eine für sehr viele Menschen lebenslängliche Schuldknechtschaft.
                Das ist das, was ich immer mit Sklaventum meine.

                Wer abhängig ist – ist nun mal ein Sklave.
                Ob das Drogen, Alkohol oder Zigaretten sind, spielt keine Rolle.

                Das werden in der kommenden Verschärfung der Krise sehr viele vermeintliche Immobilienbesitzer erkennen.
                Und alle sonstigen Schuldnern mit Krediten.

                In der Schweiz sind z.B. um die 80% oder mehr sämtlicher landwirtschaftlicher Betriebe verschuldet.
                Also mit Hypotheken belastet.

                Das heisst, den Banken gehört eigentlich fast die gesamte CH Landwirtschaft. Im Ausland wird es ähnlich sein.

                Ich habe die Probleme der Zukunft bei Krediten schon öfters geschildert, darum verzichte ich jetzt darauf.

                0
                • @Suzaetche Wolf
                  Danke!
                  Wobei : Kredit kommt von credere (lat. glauben, vertrauen)
                  Ein edles Wort, interessant, daß in unserer Zeit sowas verdächtig ist..^^

                  0
                • Suzaetche Wolf

                  @rokni64
                  Lustich ja, ich wiederhole hier eine uralte Weisheit, mit der mancher gut fahren würde, wenn er sie befolgen würde:

                  „Du sollst nicht Schuldner und nicht Gläubiger sein im Leben“

                  Bei Geld leihen an Freunde oder Bekannte, sollte man sich genauso verhalten wie mit dem physischen Goldkauf:
                  – > Dieses Geld muss total abgeschrieben sein, und man darf nicht mehr glauben und hoffen, dass man es jemals wiedersieht.

                  Es ist dann „verschwunden“… dann ist man auch nicht traurig, wenn es nie mehr wiederkommt.

                  Geld ausleihen ist wie Bücher ausleihen:
                  Im Normalfall kriegt man ausgeliehene Bücher nie mehr zurück.
                  Es ist die natürliche Rache der Bücher, die es nicht nett finden, dass man sie nicht genug schätzt, und jemand anderem in die Hände gibt.
                  Anstatt dass man etwas Wertvolles selber in den eigenen Händen behält.
                  Bücher wollen da sein, wo man sie haben will.
                  Alles andere übrigens auch.
                  Das ist ein Naturgesetz :-)

                  Darum kriegen auch sehr, sehr viele Staaten ihr in anderen Ländern gelagertes Gold nicht mehr zurück.
                  Oder in Bankenschliessfächern oder sonstigen externen Lagerstellen bei „vertrauenswürdigen“ Organisationen.

                  Das Gold will nur ungern zurück zu jemandem, der es nicht bei sich haben wollte, und ihm somit den gebührenden Respekt nicht erwiesen hat.

                  Wer hat den Disney-Trickfilm „Alice im Wunderland“ gesehen? In solchen Märchen werden doch „Dinge“ wie Teekanne oder anderes, oder auch Tiere „belebt“.
                  Das heisst, sie haben eine Seele, können reden.
                  Auch in „Arielle, die Meerjungfrau“ oder in
                  „Die Schöne und das Biest“ belebt man Möbel und alles mögliche.
                  Auch Autos werden immer wieder gerne als etwas „Lebendiges“ in Geschichten wie „Herbie“ oder „Christine“ dargestellt.
                  Diese „Gegenstände“ halten treu zu denen, die sie lieben und schätzen, und kämpfen gegen deren Feinde.

                  Wer sein Auto liebt – und das ist eine Tatsache – der hat kaum Probleme mit ihm, und das Ding fährt, und fährt, und fährt.

                  Dagobert Duck: Warum ist er so reich und warum hat er so viel Gold? Weil er es liebt, und somit anzieht.
                  Sein Gold ist ihm das Wichtigste.
                  Darum ist Geld und Gold gerne bei ihm, und fühlt sich bei ihm wohl.

                  Denkt jetzt jemand, das seien Märchen-Spinnereien?
                  Kein Problem :-)

                  ***
                  Ein sehr reicher Mann aus unserem Dorf hat vor 100 Jahren sein gesamtes Vermögen verloren, weil er so nett und lib war.
                  Er hat für viele „Kollegen“ und „Freunde“ eine Bürgschaft unterschrieben.

                  Leider konnten diejenigen ihre Schulden nicht zurückzahlen, so musste er es als Bürge tun. Hat alles verloren, musste fast alles Land verkaufen, das heute im Wert dramatisch gestiegen ist, um diese Bürgschaften zu bedienen.

                  Nun, dazu war er wohl noch gerne mal alkoholisiert,
                  da kamen die „Freunde“ und „Kollegen“ erst recht wie die Mücken zum Licht, und haben ihm auf die Schulter geklopft, und noch ein Gläschen spendiert, und unter „Freunden“ ihm dann alles mögliche zum Unterschreiben untergejubelt.

                  Aber diese Geschichte habe ich schon mal geschrieben.

                  ***
                  Eine andere?
                  Noch so ein Bekannter hat für seine Freundin eine Bürgschaft für 50’000 Fr. unterschrieben.
                  Nun, sie hatte kein Geld, und woher sollte sie plötzlich so viel ansparen können?
                  Um nicht alles zu verlieren, und dass es in der Familie bleibt, und dass er wenigstens auch noch was davon hat, hat er sie dann schlussendlich auch geheiratet :-)

                  Youtube ist hingegen voll von Videos junger Männer aus den USA, die eine Gemeinschaft gebildet haben:
                  „Heirate nie eine Frau, die einen Studentenkredit am Hals hat“.
                  Dann schildern sie einen Leidens-Sumpf, aus dem sie nie mehr herauskommen. Schulden, Schulden, Schulden.
                  Und ein Rotieren im Kreis, weil das ganze verdiente Geld an Zinszahlungen draufgeht.

                  ***
                  Weil das „glauben und vertrauen“
                  auch bei Banken nicht so gross ist,
                  gibt man Kredite auch nur gegen Sicherheiten.

                  Auch Pfandhäuser arbeiten so.

                  In den USA wurde diese Regel bei
                  Hypothekarkrediten politisch aufgehoben.
                  Clinton oder ein Vorgänger haben die Gesetze geändert,
                  weil sie angeblich gegen Rassendiskriminierung waren
                  und weil man jedem ermöglichen wollten,
                  den amerikanischen Traum zu verwirklichen,
                  ein eigenes Haus zu haben.
                  So kam es zur Immobilienblase und zu den Subprime Krediten (zweitklassig – unter der ersten Klasse).
                  Die Banken wurden „gezwungen“ (die armen Banken :-)
                  gegen ihre bisherige Geschäftspolitik NINJA
                  l o an Kredite (no income, no job or asset)
                  auszugeben.
                  Als sie gemerkt haben, wie wunderschön dieses neue Business war, konnten sie nicht mehr genug davon kriegen.

                  Aber das hatten wir hier auch schon mal :-)

                  Trau, schau, wem!

                  Wer andern gar zu wenig traut, hat Angst an allen Ecken; wer gar zu viel auf andre baut, erwacht mit Schrecken.
                  Wilhelm Busch

                  Was dein Feind nicht wissen soll, das sage deinem Freunde nicht.
                  Arthur Schopenhauer

                  Man wird in der Regel keinen Freund dadurch verlieren, dass man ihm ein Darlehen abschlägt, aber sehr leicht dadurch, dass man es ihm gibt.
                  Arthur Schopenhauer

                  0
          • @goldreporter
            was ist schlimm an dem Wort „loan“ ?
            bitte um Aufklärung!

            0
            • Da ich mich mit dem Internet ein wenig auskenne und auch mein Geld damit hin und wieder verdiene kann ich dies wohl erklären.

              L.o.a.n ist das englische Wort für Kredit, ein häufig verwendeter Begriff von Spambots. Da es beim Goldreporter keine captchas gibt, haben es Spambots sehr leicht ihren Dreck hier abzuladen. Um das moderieren der Beiträge in Grenzen zu halten muss daher eine umfangreiche Blacklist den Sondermüll (Spam) aussortieren. Das ist sicherlich nur eine von vielen Maßnahmen zum Schutz vor den Internetzecken, aber eben auch eine die wir hin und wieder bemerken.

              Zum Thema Forum möchte ich noch sagen das ich es verstehen kann wenn der Goldreporter seine bisherige Kommentarfunktion beibehalten will. Wenn Backlinks nicht mehr funktionieren, Besucher keine Kommentare mehr schreiben weil sie sich von einem Forum überfordert fühlen, oder einfach die Google Diva aus irgendeinen Grund die Seiten schlechter bewertet nach einer Umstellung, dann kommt auch der Motor, den diese Seite antreibt, dem Advertising, ins stottern. Man sollte die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite nicht unterschätzen, es gibt Unternehmen die zahlen Tausende von Euros pro Monat für eine SEO. Der Goldreporter hat sicherlich ein funktionierendes Konzept für seine Werbeeinnahmen, dieses Konzept könnte mit einer geänderten Kommentarfunktion durchaus gefährdet werden.

              0
              • @Peter L.
                Danke!
                Bitte noch um Info, was „spambots“ und „captchas“ sind!
                Ein in der Internet-Sprache gänzlich Unbeleckter… ;o)

                0
                • Spambots sind Programme die selbständig im Internet nach Möglichkeiten suchen ihren Spam abzuladen. Haben sie eine geeignete Stelle gefunden, tragen sie automatisch ihren Spam in das entsprechende Formular ein.

                  Captchas sind diese nervigen Bildchen mit schwer lesbaren Zeichen, die vor dem absenden eines Formulars abgefragt werden. Ein Spambot tut sich mit dem erkennen der richtigen Zeichen schwer, auf diese Weise soll festgestellt werden das ein Mensch das Formular ausgefüllt hat.

                  Kleiner Tipp an den Goldreporter, verwenden Sie Honeypots, die wirken erstaunlich gut gegen Spambots.

                  0
  14. Old Shatterhand

    Mein Bauchgefühl sagt mir dass der Zusammenbruch des Euro 2017 kurz nach der Frankreich-Wahl beginnen wird. Marine Le Pen wird bis dahin ihren Vorsprung noch weiter ausbauen und die nächste Präsidentschaftswahl gewinnen. Man wird dieser Frau viele Angebote machen und versuchen sie zu kaufen. Alle Mühe wird vergeblich sein weil sich diese Frau nicht kaufen lassen wird. Diese Frau ist nicht mit linken kaufbaren Vögeln wie Tsipras zu vergleichen. Frankreich wird als erstes Land aus der Währungsunion austreten und damit den Zusammenbruch der Währungsunion einleiten. Gegenwärtig halten unsere Politiker ein solches Szenario für unmöglich. Aber dann 2017 wird das Unmögliche plötzlich zum Albtraum werden.

    0
    • Das entspricht der Flassbeck’schen These. Kann sein, ist aber sehr unsicher.

      Ich sehe es so: m.E. gibt es zwei Möglichkeiten, wie es zum Zusammenbruch der Eurozone kommen kann und wird.

      A) Der für die B-a-n-k-s-t-e-r unplanbare Weg, Auslöser die Völker Europas

      Ich halte es für möglich, dass es so kommt wie Sie sagen, würde aber auch nicht ausschließen wollen, dass vorher schon entscheidende Störfeuer aus Spanien oder Griechenland kommen. Die Bevölkerungen beider Länder werden zunehmend saurer.
      Wie auch immer, Österreich bekommt im Sommer sein EU-Austrittsbegehren,
      http://eu-austritts-volksbegehren.blogspot.de/ und eine entsprechende Partei gibt es ja auch schon:
      http://www.euaustrittspartei.at/

      Das sind also so die vielversprechenden Ansätze, die ich sehe.
      Doch die Finanz hat was dagegen. Sie wollen es selbst steuern!


      B) Durch die EU-Institutionen, insb. EZB, gesteuerter meltdown

      Für höher wahrscheinlich als A) halte ich, dass die EZB den Zusammenbruch genau dann geschehen lassen will, wenn die relativ starken Länder (BRD, NED, AUT, SE, FI etc), in denen es noch Produktion und wohlhabende Mittelschicht gibt (wenngleich weniger als früher, aber immerhin) für so viel Euros der PIIGS bürgen, dass der Ausfall der PIIGS zum Zusammenbruch der starken Länder führen würde, mindestens aber zu Unruhen und Protesten der Zahlenden.

      Mein Eindruck ist nämlich, dass in Dtld zwar viele schlafen, aber nicht alle ganz tief. Manche realisieren, dass sie bluten werden müssen, halten sich aber Augen und Ohren zu und hoffen, der Kelch möge vorüber gehen. Diese Leute werden aus allen Wolken fallen und wutschnaubend daherkommen, wenn es dann wirklich soweit ist.

      Aber dafür gibt es ja den tollen Vertrag von Lissabon, wo drinsteht, dass die tollen EU-Geheimarmeen, die kaum einer kennt, im Zweifel Demonstranten erschießen dürfen. Na dann!

      0
  15. Übrigens, Herr Shatterhand, wir sind ja wieder am unteren ende der kurzfristigen Aufwärtslinie von Gold in USD angekommen…. der nächste Versuch der G S ler, den Trend nach unten zu durchstoßen, könnte m.E. kurz bevorstehen…

    0
  16. das euro-qe programm läuft bis september 2016, dh das der goldkurs langfristig fallend ist und die 1.000$ unterschreitet.

    0

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