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Gut für Gold: $ 9,2 Billionen an Anleihen schon negativ verzinst

Der Autor empfiehlt, die Ausagen der Fed bezüglich der Zinsentwicklung nicht zu ernst zu nehmen.

Negative Zinsen, besser: negative Realzinsen, sind gut für Gold (Bild: VERSUSstudio-Fotolia.com)

Wenn Staatsanleihen zunehmend negativ rentieren, dann gewinnt Gold im Portfolio sicherheitsorientierter Investoren zusätzlich an Bedeutung. 

Gold erwirtschaftet keine Zinsen. Das war immer eines der Hauptargumente von Gold-Kritikern. Das Argument ist generell fragwürdig. Denn physisches Gold erhält langfristig seine Kaufkraft. Es besteht kein Gegenparteirisiko und man benötigt den Zins auch nicht als Inflationsausgleich.

Dennoch, heute zieht das Argument noch weniger. Denn die Logik hat sich zu Gunsten des Goldes gedreht. Gold kostet zumindest keine Zinsen! Und das lässt das Edelmetall nun auch für immer mehr konservativ orientierte Investoren attraktiv erscheinen, die sich in der Vergangenheit vor allem Staatsanleihen als Sicherheit ins Depot gelegt haben.

Laut einer aktuellen Bloomberg-Analyse rentierten im vergangenen Juli inzwischen Anleihen im Nominalwert von 9,2 Billionen US-Dollar negativ. Vor einem Jahr waren es nur 0,7 Billionen. Werden diese Papiere bis Laufzeitende gehalten, dann bekommt der Investor weniger Kapital heraus als er eingezahlt hat. Am Ende zählt bei der nüchternen Investment-Entscheidung allerdings der Realzins, also die Verzinsung, die nach Abzug der Geldentwertung (Inflation) übrig bleibt. Und auch hier spricht alles für Gold. Denn der von Goldreporter im Rahmen des Premium Services Goldreporter EXKLUSIV regelmäßig ermittelte Realzins für Deutschland liegt seit Ende 2009 (mit einem Ausreißer nach oben im Januar 2015) in negativem Terrain.

Realzins Mai 2016

In der oben dargestellten Grafik sind die monatlichen Inflationsraten  mit dem EONIA-Zinssatz (Euro OverNight Index Average) gegenübergestellt. Dabei handelt es sich um einen gewichteten Interbankenzinssatz, zu dem die Geldhäuser untereinander unbesicherte Übernachtausleihungen tätigen.

 

Dass diese Schuldscheine trotzdem gekauft werden, liegt daran, dass Anleihenkurse steigen, wenn deren Renditen fallen. Es ist also eine Wette auf weiter rückläufige Zinsen und die Hoffnung auf weitere Kursgewinne. Hier entsteht eine Finanzblase ganz außergewöhnlicher Größenordnung. Am Ende werden sicherlich jene besser dastehen, die nicht auf Finanzversprechen sondern auf reale Werte gesetzt haben.

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Eingetragen von am 22. Jul. 2016. gespeichert unter Banken, Gold, Marktdaten, News, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

22 Kommentare für “Gut für Gold: $ 9,2 Billionen an Anleihen schon negativ verzinst”

    • Einfach genial. Nachdem man das Trennbankensystem abgeschafft hat, um mit den Spargeldern der Kunden zocken zu dürfen,sich verzockt hat und nun wieder pleite ist, fordert man nun die Steuergelder um dami weiter zocken zu können.
      Die hat man natürlich in 2 Jahren auch verpulvert und was wird man dann fordern ?
      Ach ja, die Häuser und Vermögen der Erdbewohner.Falls die dann noch vorhanden sind, als Restbestände.
      Lets zock on.

      11+
      • @Toto

        Dann wäre in Erwägung zu ziehen auch das eigene Häusle mit Hypotheken freilich in moderater Höhe zu belasten, bevor dies der Staat zwangsweise tut.Der Vorteil die Kohle aus dem Kredit kann ich selbst investieren z.B. in EM. Belastet der Staat mein Häusle zwangsweise, ist die Kohle weg.

        Die Knete kann man ja dann in EM investieren und erstmal abwarten. Da denke ich schon seit Monaten drüber nach, bisher ohne Ergebniss.

        8+
        • Eigentümer als Kommunist ? Du bist ja wie der Ströbele ! Fahrrad und Mac Larren !

          2+
          • @Analerlyst

            Anal-Fatal. Der Umstand dass du mich für einen Kommunisten hälst, beweist lediglich, wie sehr Du in Deinem eigenen Gedankenkonstrukten ge bzw. befangen bist.

            Hier geht es zuerst um Gold, Gold ist die Krisenwährung, d.h. wir haben Krise. Und meinen bescheidenen ökonomischen Kenntnissen nach, hat Niemand das Krisenpotential der sogenannten Marktwirtschaft in seinen Grundlagen tiefer und treffsicher analysiert und kritisiert als der alte Besserwisser aus Trier.

            Der postmarxistsiche Wirtschaftshistoriker Robert Kurz hat diese Krisentheorie mit seiner Theorie der Wertkritik weiter entwickelt und für das 21 Jh. brauchbar gemacht.

            wer die Mühe der geistigen ebene ( Brecht ) nicht scheut und dortens nachliest, bekommt zumindest eine Ahnung davon dass das was derzeit geschieht kein Zufall und warum diese Entwicklung determiniert ist.

            https://www.amazon.de/Kollaps-Modernisierung-Robert-Kurz/dp/3379015032

            4+
        • @Krösus

          Von unterwegs, daher nur kurz: Niemals einen Sachwert ohne Not mit einer Bankschuld belasten! Sicher, eine Immobilie kann verschiedenen Begehrlichkeiten ausgesetzt sein (Gebühren, Steuern, „Lastenausgleich“), doch deswegen darf man sich noch lange nicht in die Abhängigkeit von Banken begeben. Eine selbstgenutzte Immobilie ist immer noch Betongold.
          Aber Du hast ja bislang nicht umsonst gezögert…

          5+
        • @Krösus
          der Gedanke zu agieren und eine Hypothek in EM zu verwandeln, statt später eine Zwangshypothek aufgebrummt zu bekommen, ist gar nicht so schlecht. Was kannst du verkehrt machen? Wenn es soweit ist, wirst du den Kredit mit den in himmlische Höhen gestiegenen Unzen locker ablösen können.
          Dem Mutigen gehört die Welt!

          4+
        • @Krösus
          Schulden sind Schuld. Ich möchte nur ungern schuldig sein.
          unschuldig, euer Ehren.!!
          Die Freiheit ist mir wichtiger.Das mit der eigenen Hütte muss man halt riskieren.Wenn sie weg ist, geht es tausenden anderen genauso. Wenn die Politik das riskieren will ? Man wird wohl Freibeträge schaffen.
          Die 5 Millionen Villa wird besteuert, die 200.000 Hütte wahrscheinlich nicht oder nur minimal.
          Zumindest für den Anfang.

          0
      • Tja Toto, einfach der reinste Wahnsinn, was diese Typen mit „uns“ vorhaben. Leider kriegen das 95 % der Menschen nicht mit….weil sie mit Finanzen nix am Hut haben (Arbeiterklasse etc….)…..und v.a. total unvorbereitet getroffen werden…..Wir haben wenigstens die kleine Chance, ein wenig vorzubeugen….kennst du eh bestens als Fachmann…

        Tja…kann ich nur sagen was meine Eltern immer sagten: „Lass uns beten…“

        7+
  1. Das ist doch nur die Fortsetzung von Merkels Wahnsinnsakt, Banken zu retten.
    Mich wundert, daß damals keiner in Deutschland aufgeschrieen hat…
    Es rausgebrüllt hat:
    WAS TUST DU DA, DU WAHNSINNIGE!!!
    Muß es dir denn mit dem Hammer eingedämmert werden!
    Jesus würde eine Peitsche nehmen und…

    9+
  2. @Gilwebuka

    Nicht die Banken werden gerettet, sondern die Einlagen der Bankkunden.
    Da Guthaben der Bankkunden freilich auch Schulden gegenüber stehen, bedeutet Draghis Vorhaben nichts Anderes, als das Eingeständniss, dass die Schuldner zahlungsunfähig sind.

    Deren Verpflichtungen sollen nunmehr der Allgemeinheit aufs Auge gedrückt werden. Natürlich wird selbst dieser Versuch sollte er erfolgreich sein, nichts das Geringste daran ändern dass es eine dauerhafte expotentielle Verwertung des Werts nicht geben kann.

    Dieser Versuch ist nur ein weiterer Versuch den großen Big-Bang möglichst weit in die Zukunft zu verschieben. Je länger man daran herumbastelt das Unvermeidliche vermeiden zu wollen, desto größer der ganz ganz ganz große Crash. Der wird kommen jeder weiss es, Niemand weiss wann.

    20+
    • 0177translator

      Dazu muß ich sagen, daß ich selbst den Affen Zucker gab und gebe. Über den AWD schloß ich mit Beginn vom 01.12.1998 eine Fondsgebundene Zusatz-Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeits-Schutz ab. Damals mit 200 DM monatlicher Einzahlung angefangen liege ich bei 5%iger Inflations-Anpassung mittlerweile bei 242 Euro Beitrag monatlich. Ich muß noch über 12 Jahre lang einzahlen und hoffe, irgendwann mal eine private Rente darauf zu erhalten. So Gott und seine rechte Hand Lloyd Blankfein nicht dafür sorgen, daß die Nürnberger Versicherungs AG im Orkus landet.
      Ich zögere, diese Versicherung unter herben Verlusten aufzulösen und von der ausgezahlten Summe – rette sich, wer kann – Edelmetall zu kaufen. Allein schon weil Vater Staat – wie gerne wäre ich Halbwaise – verlangen wird, daß beruflich Selbständige wie ich bald den Nachweis der Einzahlung in eine Alters-Vorsorge nachweisen müssen.
      Hierzu eine typische Translator-Geschichte: Heute war ich dolmetschen im Knast. In U-Haft sitzt ein aids-kranker Psychopath aus Griechenland, der vor 3 Jahren als Flugschüler bei Bad Saarow den Absturz eines Kleinflugzeugs verursachte, bei dem sein Fluglehrer ums Leben kam. Vor Gericht äußerte der Mann kein Bedauern, keine Reue. Den Namen des von ihm Getöteten zog er dort noch durch den Dreck. Am 28. Juli hat er seine 3. Revisions-Verhandlung, und angesichts des Gesundheits-Zustands ist es wahrscheinlich, daß er entweder gleich den Gerichtssaal als freier Mann verläßt oder – infolge Haftverschonung aus Gesundheits-Gründen – einer vorfristigen Entlassung aus der Haft nach zwei Dritteln oder der Hälfte der Zeit unterliegt, was auf dasselbe hinausläuft. Nun erfuhr ich, daß er von der griechischen Obrigkeit eine sog. HIV-Rente in Höhe von 1.400 € monatlich erhält. (Von so etwas können die meisten Rentner bei uns nur träumen, und ich erhielt einmal einen direkten Einblick, wieso das mit Griechenland nichts werden kann.) Ich hoffe bloß, daß die Nürnberger Vers. AG meine Kohle nicht nach Athen geschaufelt hat. Wenn der Haircut erst einmal durch ist und die deutsche Regierung nach genügend Hitler-Vergangenheits-Ekelgeschrei erst einmal eingeknickt ist, erhalte ich irgendwann Post vom privater Rentenversicherer, daß ich mir den Daumen in den After schieben darf.
      Unnötig zu erwähnen, daß dieses wertvolle Exemplar der Gattung Homo sapiens in der JVA niemals der Familie seines Opfers nur irgendeine Form der materiellen Wiedergutmachung angeboten hat.
      @Amaterasu
      Krösus ist kein Kommunist, er verfügt nur über das geniale Gespür dafür, blind und mit verbundenen Augen genau wie ich stets zwischen allen Stühlen zu landen. Fast wie der Sarrazin. Ehrlich, wer mag schon die Kassandras auf dieser Welt?

      17+
    • Sehr guter post krösus. Auch von mir nen daumen.
      Nur mit einer sache hast du dich vertan:
      ich bin sicher: weniger als 1% der bevölkerung weiss es…

      Wenn ich in einer lockeren runde mal ein paar sachen in die richtung sage, ist der tenor folgender: “hey, ich weiss nicht wass du (ich) nimmst, aber nimm weniger…!!!“
      alle sind voll in ihrer komfortzone und möchten nicht gestört werden….vor allem nicht von so einem verschwörungstheoretiker….

      6+
      • @brunix

        Da bist Du nicht der Einzige, dem es so geht. Die meisten Menschen sind halt dem ganz Konkreten verhaftet – Anleihenmarktblase oder Schuldgeldsystem sind Vokabeln aus dem Reich der Abstraktion. Sehr sehr weit vom normalen Leben entfernt, bis der Bank-Run kommt..

        4+
  3. Ein normalbürger kauft diese Schuldscheine sicher nicht. Es sind Versicherungen, Fonds, Pensionsanstalten und die Banken selber.Die Managergehälter und Boni zieht man ohnehin vorweg ab. Und nach 10 Jaheren wird man der Kundschaft erklären, es hat sich nicht wie vorgestellt entwickelt, die bösen Russen, und es sind halt statt 100.000 nur 30.000 geworden.Dafür bekommt man kein Auto, aber immerhin ein Fahrrad. Ist auch gesünder im Alter, he, he.
    Aber wir haben ein neues Anlagemodel, mit einer guten Rendite….

    19+
    • ….und diese „Institutionen“ wiederum, weil sie gar nicht anders können, sozusagen von der EZB gezwungen werden aufgrund der Geldschwemme. Hab dies oft mit diversen Treasury Heads von verscvh. Grossversicherungen (Siemens etc) besprochen….jeder hat diesselbe Meinung!

      …krass, pervers……da gibts nur eins: …….

      9+
  4. Die neueste Einschätzung hierzu (und zum Markt allgemein) von Greg Mannarino: https://www.youtube.com/watch?v=7phd6ocOqHk

    1+
  5. alter schussel

    Das lief heute Morgen im NTV ca.: aller 30min.

    Auf dem Börsenparkett berichtet Volkswirtin
    Gabriele Widmann über Gold.

    Bald gibt es Gold für unter 1000$ weil die Zinsen bald steigen werden.

    Darauf kommt es beim Goldkauf an
    25.07.16 – 01:37 min

    In Zeiten von Mini-Zinsen, Finanzkrisen und politischen Umwälzungen schauen sich viele Sparer nach alternativen Geldanlagen um. Vermeintlich krisensicher: Das gute alte Gold. Worauf man beim Kauf des Edelmetalls achten sollte,
    fasst n-tv im Video zusammen.

    http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Darau

    0
    • alter schussel

      Das gute alte Gold. Worauf man beim Kauf des Edelmetalls achten sollte, fasst n-tv im Video zusammen.

      http://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Darauf-kommt-es-beim-Goldkauf-an-article18271336.html

      0
    • @alter Schussel
      Natürlich sinkt Gold wenn die Zinsen steigen. Was man aber vergisst oder bewusst nicht sagt, ist unter folgenden Voraussetzungen:
      1. Eine stabile Währung und Volkswirtschaft.
      Denn was nützen 30% Zinsen, wenn die Inflation gallopiert und die Wirtschaft ruiniert ist. ( Simbawe, auch Argentinien oder Venezuela).
      1. Die Zinsen müssen deutlich sein. Deutlich heisst 5% in unserem Falle.
      Wenn die Dame meint, das käme bald, ok.
      Dann habe ich die Gelegenheit meine Goldvorräte deutlich aufzustocken.
      Deutlich heisst in meinem Falle 5Kg mehr.
      Denn dann steigt auch mein Einkommen deutlich bedingt durch die Zinsen.
      Meine Meinung: Von alledem sind wir deutlich weit entfernt. Es ist ein Wunschdenken um das System noch etwas am Laufen zu halten. Bananenmilch soll ja gut sein, für einen Automotor mit ausgeschlagenen Lagern.

      1+

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