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HSBC erwartet kontinuierlichen Goldpreis-Anstieg bis 2019

Sollte HSBC mit der Prognose ansatzweise richtig liegen, dann wäre jetzt ein idealer Kaufzeitpunkt (Foto: Kautz15 – Fotolia.com)

Die Analysten der britischen Investmentbank gehen davon aus, dass der Goldpreis sich in den kommenden Jahren weiter positive entwickelt, trotz der Erwartungen an eine straffere Geldpolitik.

Am heutigen Vormittag kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.217 US-Dollar. Das entsprach 1.066 Euro. Dass der Goldpreis im Zuge der jüngsten Abwärtsbewegung die Schwelle von 1.200 US-Dollar nicht unterschritten hat, wertet die britische Investmentbank HSBC als positives Zeichen.

In einem aktuellen Kommentar aus dem Forexlive zitiert, hält man an den kurz- und langfristigen Goldpreis-Prognosen fest. Sie liegen allesamt über dem aktuellen Kursniveau.

Wörtlich heißt es: „Trotz der anhaltenden Straffung der Goldpolitik glauben wir, dass der Goldpreis ansteigen kann, allerdings mit wenig Getöse und begleitet von Gegenwird“.

Goldpreis-Entwicklung in USD im 1. Halbjahr 2017

Goldpreis-Entwicklung in USD im 1. Halbjahr 2017, FOREX (Quelle: GodmodeTrader)

 

Der Ausblick lautet: „Wir sind gemäßigt bullisch… wir gehen von höheren Goldpreisen in diesem und im nächsten Jahr aus.“ Gold werde im zweiten Halbjahr durch einen anhaltend schwächeren Euro-Dollar-Kurs gestützt. Gegenwind erwartet man durch die weniger expansive Notenbankpolitik und die weltweit anhaltend niedrigen Inflationsraten. Maßnahmen zur Straffung der Geldpolitik könnten Gold immer wieder belasten. Stärkere Volatilität an den Märkten seien dagegen positiv für Gold. Außerdem erwartet man eine leichte Wiederbelebung der physischen Goldnachfrage, insbesondere durch steigende Schmuckverkäufe.

Die HSBC-Gold-Prognosen (Durchschnittspreise): 2017 erwartet man $ 1.282/Unze, 2018 sollen es $ 1.300/Unze sein und für 2019 werden $ 1.330/Unze prognostiziert.

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Eingetragen von am 14. Jul. 2017. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

18 Kommentare für “HSBC erwartet kontinuierlichen Goldpreis-Anstieg bis 2019”

  1. Man weiß nicht einmal, ob die südeuropäischen Banken nächsten Monat noch aufsperren oder ob die USA im Oktober noch zahlungsfähig sind. Ich verstehe solche Prognosen als Beruhigungspille für die Gläubigen.

    23+
  2. Nach meiner Formel habe ich den zukünftigen Goldpreis berechnet. Der Durchschnittspreis in Euro je Unze, der tatsächliche Wert kann also weit darüber liegen:
    2017 1.190
    2018 1.300
    2019 1.420
    Ein Hinweis, dass HSBC die Inflation ungenügend berücksichtigt oder der Dollar stärker abwertet. :-)

    4+
  3. Für alle, die sich über das Handeln der Politiker noch wundern:

    § 129 StGB – Bildung krimineller Vereinigungen

    (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,
    1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,
    2. …

    § 54 BGB – Nicht rechtsfähige Vereine

    Auf Vereine, die nicht rechtsfähig sind [z.B. Parteien], finden die Vorschriften über die Gesellschaft Anwendung. Aus einem Rechtsgeschäft, das im Namen eines solchen Vereins einem Dritten gegenüber vorgenommen wird, haftet der Handelnde persönlich; handeln mehrere, so haften sie als Gesamtschuldner.

    § 37 Parteiengesetz – Nichtanwendbarkeit einer Vorschrift des Bürgerlichen Gesetzbuchs

    § 54 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs wird bei Parteien nicht angewandt.

    Klingt komisch, ist aber so!

    19+
  4. @Christof777 – lasst uns eine Partei Gründen! Zweck: Maximierung der Goldvorräte zum Wohle des Volkes mit dem Ziel, möglichst alle Goldvorräte zu horten, um die Preise diktieren zu können.

    10+
  5. Wenn man weiter so betrügerisch wirtschaftet und die Menschen für dumm verkauft, wird er, der Goldpreis, garantiert steigen.Nicht nur physisch, das tut er jetzt schon, sondern auch in Futures, auch wenn diese keine Hoffnung auf Auszahlung bieten.Denn die Goldvorräte der Erde gehen zu Ende, die Silbervorräte sind es schon.Wenn die Gold ind Silberhalter das jetzt erkennen, werden die erst mal nichts verkaufen. Sondern auf immerzu steigende Preise spekulieren.Radi ungünstig zu kaufen sozusagen.Der wird nämlich bald fragen, ob es noch ungünstiger werden kann und einen Goldseitenlink einfügen.
    Und ukunda muss möglicherweise ein neues Retracement konstruieren, eine Schwerstarbeit für Gehirn und Nerven. Die Buerlecitin Preise könnten dadurch steigen.
    Fibronacci hilf.

    11+
  6. Aktuelles vom Gold-Cot-Teport:

    (hier mehr:)
    die großen US-Bullionbanken haben zum 3.7.2017 die Seiten gewechselt und positionieren sich mit einem Plus von 13.693 Gold-Future-Kontrakten auf der „Long“-Seite (d.h. die ewigen „Short-Seller“ werden „Long Buyer“, rechnen also mit steigenden Gold-Preisen).
    Gleichzeitig haben sie die „Short-Positionen“ um -28.964 Terminkontrakte abgebaut,
    das gab es nicht oft in den letzten Monaten.

    Die großen Spekulanten machen – wie üblich – das genaue Gegenteil, und bauen ihre „Long-Positionen“ um 14.905 Terminkontrakte ab; gleichzeitig erhöhen sie die „Shorts“ um 22.968 Goldfutures.
    Mal sehen, wer wieder auf dem linken Fuß erwischt wird – meistens sind es die „Large Specs.“.

    17+
    • @Goldminer
      G&S wünscht einen Goldpreis um 1300 und so wird es geschehen.
      Wozu, warum, weshalb, keine Ahnung.
      Vielleicht geht denen das Gold aus und jemand muss es dahin verkaufen.
      Sonst heissen die bald Blechmann und Sachs.

      9+
  7. ich denke das wir noch mal unter 1000 € kommen werden.

    1+
    • @reno
      Aber sicher. Jedoch nicht mit dem heutigen Dollar, sondern nach der Währungsreform mit der neuen Weltwährung oder dem Bitcoin.
      995 Bitcoins wäre ein preiswertes Schnäppchen.
      Da unbedingt zukaufen.

      2+
  8. @reno,
    ach was… Sie denken…
    Wenn Sie damit fertig sind, bitte mal um Erklärung, wieso Sie diese Entwicklung sehen ???

    Nicht böse sein, aber solche Infos helfen uns hier nicht wirklich weiter…

    3+
  9. steigende zinsen u. weil es so gewollt wird, bin ich mi ganz sicher das wir noch 1000 € sehen.

    1+
  10. @reno,
    steigende Zinsen und weil es gewollt ist… so so

    Werden aber zu Staatspleiten und Firmenzusammenbrüche (Banken inkl.) führen… Steigerungen von bis 2% werden WIR in diesem Geldsystem nicht mehr erleben !!!

    Beispiel US : Staatsverschuldung 20.000 Milliarden $
    Etat im Haushalt 1.100 Milliarden $
    Davon ca. 600 Milliarden $ lt. deren Verfassung gehen in millitaerische Ausgaben.
    Bleiben knapp 500 Milliarden $

    Davon müssen 100 Milliarden $ nur zur Bedienung der ZINSEN von den 20.000 Milliarden abgezogen werden.

    Verbleiben rund 400 Milliarden $ um die öffentlichen Ausgaben zu bedienen.

    Wenn der Zins um ein weiteres % steigt ist die US Pleite !!!
    Eher fangen die vorher irgendwo einen Krieg an, war bisher immer so !

    Gold… jedenfalls wartet nur darauf !!!!

    Dann warten Sie mal auf diese Schnäppchen…

    3+
    • Klapperschlange

      @Nordlicht

      Wenn Du aus den $20 Billionen US-Schulden aktuell $21.262 Billionen machst (die Schuldzinsen laufen nämlich weiter, was das US-Finanzministerium gerne verheimlicht, siehe echten Schuldenstand USA: http://www.boerse.de/boersenwissen/staatsverschuldung/ ),
      dann wird das große Aufwachen in der Mainshit-Presse dann erfolgen, wenn das Schuldenlimit im September dieses Jahres für die kommenden 8 Jahre
      ( man rechnet pro Jahr $1,2 Billionen an Mehrschulden) „angehoben“ werden soll, stehen die US-Schulden bis zum Jahr 2025 knapp unter $30 .000 Milliarden.

      Highscore!

      4+
  11. @Klapperschlange,
    Wollte es nur für das Kopfrechnen leicht machen ;-)

    Usdebtclock.org darf nicht ehrlich anzeigen und die Presse wird bis zuletzt darüber schweigen !

    Kernbotschaft ist : steigende Zinsen : Pleite der Firmen und was auch Staaten sind, ist dann vorhersehbar !
    Also wird kein nennenswerter Zinsanstieg weder in € oder $ in nächster Zeit kommen !

    Bis Ende September darf Donald weiter rumwurschteln und einen Krieg vom Zaun brechen, sonst ist es vorbei mit der dann zu erwartenden den Neuverschuldung von 23.ooo Milliarden…

    Gold wird darüber sicherlich nicht böse sein…

    2+
    • Klapperschlange

      @Nordlicht

      Die $21.262 Billionen US-Schulden sind ja „nur „ die nackten Regierungs-Schulden; wie man bei usdebtclock-org (hier:) auch deutlich sehen kann, liegen die Gesamtschulden der USA (‚US total debt‘) (inkl. Schulden der privaten Haushalte, Firmen, Banken, der Summe Bundesstaaten) mittlerweile bei satten $67,6 Billionen , also das Dreifache (!) des erwirtschafteten BIP (der Wirtschaftsleistung).

      Immer mehr Kredite (Schulden) aufzunehmen, ohne daß man sich das leisten kann, ist der klassische Weg in die Insolvenz .
      Wie die Amis aus dieser Zwickmühle herauskommen wollen, bleibt ein Rätsel; zettelt man einen Krieg an, hat man vielleicht einen Schuldigen (Kim Jung Dumm käme gerade recht) für das Schulden-Desaster – trotzdem lösen sich ja die Schulden nicht in Luft auf.
      (Donald: „America first (insolvent)“)

      4+
  12. @Klapperschlange,
    weltweit stehen 217.000 Milliarden im Raum… ohne die ganzen Derivate, die auch noch von den Banken gehalten werden…
    Es sind nicht die Amis an sich, die das Problem haben, sondern eher die, die dieses Falschgeld herausgeben !
    Die müssen einen Moment erwischen, der es anschliessend erklärt, warum alles finanziell zusammengebrochen ist !
    In der Regel war es bisher krieg.

    Ist schon immer so gewesen, das es einen externen Grund brauchte, um die Massen wieder mit 40 DM und Zwangshyphoteken zum Neustart zu bewegen…

    Wird diesmal… aber dank Internet schwieriger werden…

    3+

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