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Indische Zentralbank erörtert neue Goldkäufe

Indiens Goldreserven umfassen derzeit offiziellen Zahlen zufolge 557,7 Tonnen.

Im Jahr 2009 erwarb Indien 200 Tonnen Gold aus den Beständen des Internationalen Währungsfonds. In einem aktuellen Arbeitspapier der indischen Zentralbank, geht es darum, ob das Land mehr Gold kaufen soll.

Dem Nachrichtendienst CNBC liegt ein Arbeitspapier der indischen Zentralbank vor. Aus ihm geht hervor, dass Indien weitere Goldkäufe erwägt, um seine Währungsreserven zu diversifizieren. „Die Diversifikations-Strategie Indiens, Gold zu kaufen, ist vollkommen gerechtfertigt. Sie steht im Einklang mit dem weltweiten Trend und es gibt für Indien immer noch Spielraum für eine Erhöhung der Reserven“, heißt es in dem Bericht.

Es sei schwierig einen „optimalen Goldbestandslevel“ anzusetzen, obwohl es gerade im Umfeld der globalen Krise handfeste ökonomische Gründe gebe, ausreichend Gold als Teil der Währungsreserven zu halten.

2009 hatte Indien 200 Tonnen Gold aus dem damaligen Verkaufsprogramm des Internationalen Währungsfonds übernommen. Damit waren die Goldreserven Indiens auf insgesamt 557,7 Tonnen angestiegen. An dieser Zahl hat sich bis heute nichts geändert.

In der Studie wird erklärt, dass die Goldkäufe seinerzeit keinen Einfluss auf den Goldpreis-Trend hatten, da die Transaktion nicht über den offenen Markt erfolgte. De facto stieg der Kurs des Edelmetalls jedoch nach Bekanntgabe des beträchtlichen indischen Golderwerbs. Denn von der Maßnahme ging ein deutliches Signal an die Märkte aus.

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Eingetragen von am 12. Okt. 2011. gespeichert unter Asien, Gold, Indien, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

11 Kommentare für “Indische Zentralbank erörtert neue Goldkäufe”

  1. Natürlich hatte der Goldkauf keinen Einfluss auf den Goldpreis.Der Goldpreis wurde und wird manipuliert über Hedging und Leerverkäufe.Gold ist der natürliche Feind jeder Notenbank.Es hat zwar ein Preisrisiko,aber kein Bonitätsrisiko.Es kann nicht inflationiert werden.Papiergeld ist eine Erfindung des Krieges.Nur mit Papiergeld konnten und können Kriege geführt werden.Bei einer Goldwährung wäre der Erste und 2.Weltkrieg mangels Kapital gleich gescheitert,also gar nicht entstanden.Deshalb: Wer für den Frieden ist, muss für die Goldwährung stehen.Wer Gold kauft, kauft auch ein Stück Frieden.Zwingt das Volk eine Regierung zur Goldwährung,kann die Kriege gleich vergessen.

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  2. Ich sehe das völlig anders: ein Staat mit einer Zentralbank darf unbegrenzt Geld erzeugen. Was er aber nicht kann, ist darauf zu hoffen… daß man dem Geld was er erzeugt immer vertraut. IMHO wer heute noch Gold für unter 2000 Euro bekommt der sollte JETZT und nicht nach ausgiebigen Überlegungen kaufen… meins wird erst dann heraugebudelt wenn es sich wirklich LOHNT!

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  3. @engelpohl
    Ja,da haben sie völlig recht.Das unbegrenzet Drucken von Papiergeld ist das größte Verbrechen dieses Jahrhunderts.Man kann es auch als den 3.Weltkrieg bezeichnen.(Namhafte Wirtschaftsfachleute bezeichnen das so ).Nur mit inflationiertem Geld kann man überhaupt Kriege jeglicher Art führen.Mit Gold wäre das wegen der Kanppheit gar nicht möglich.
    Ich denke auch,dass Gold derzeit noch sehr billig ist und wer kann,sollte zuschlagen.Ich hatte unlängst Gelegenheit bei einem Essen einen führenden Bänker kurz zu sprechen: Ich fragte was soll ich tun ? Er sagte,bei kleinen Vermögen (Unter einer Million ! Ich schluckte kurz) sollte man fast ausschließlich in Edelmetalle und Barged investiert sein. Bargeld ? Ja, er meinte Bargeld, nicht das Geld auf dem Konto ! Warum fragte ich ? Weil,solange nicht alle Polizei und Finanzbeamten dessertiert sind, immer noch mit Bargeld bezahlt werden muss und bei einem Banken Crash Bargeld sehr schnell sehr knapp werden kann und außerdem zwinkerte er,können sie es schnell in Edelmetalle oder sonstige Waren umschichten.Auch dann,wenn keine Überweisungen mehr möglich sind.Dann braucht jeder Handel vorübergehend Bargeld.Eine für mich völlig neue Ansicht.Gold war mir klar,aber Bargeld ?

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  4. Witzigerweise habe ich das selbe von einem Frankfurter Banker der Landesbank gehört. Gold in Massen, um das Vermögen über die Krise zu retten, Bargeld in so großen Mengen, dass man seinen Lebensstil 3 – 6 Monate aufrecht erhalten kann. Denn die Bankautomaten werden als erstes des Dienst quittieren, zusammen mit den angestellten am Schalter. Und man will sich ja nicht zu den aufgebrachten Leuten gesellen, die vor der Bank randalieren, weil sie an ihre Kohle nicht mehr dran kommen. Da wird es wohl zu heftigen Ausschreitungen kommen, mit Polizei, wenn nicht sogar Militär.
    Ich hoffe er liegt falsch!

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  5. @Xerxis
    wenn es nicht der gleiche Bänker war, ist da möglicherweise was dran.Ich werde jedenfalls, wie schon mal in diversen Foren angeraten, kleine Scheine mit der Seriennumer X (Deutschland) sammeln und auf dem Konto die Überweisungen fürs Finanzamt lassen.Vielleicht nehme ich auch noch ein paar Devisen (CHF, NOK, CAD) dazu und deponiere das in meinem Versteck.Bei den mickrigen Zinsen auf dem Festgeldkonto und davon noch 26% Steuern drauf, spielt das für 1 Jahr sicher keine Rolle.Eine Gefahr ist auch durchaus realistisch, dass größerer Vermögen ? (was ist das), unter irgendeinem Vorwand auf dem Konto eingefroren werden.Dann sind davon nur Überweisungen ans Finanzamt möglich ! Nun denn, scheint der Spruch „Cash is king“ doch irgendwie zu stimmen.Eine Bargeldreserve neben Gold kann nun wirklich nicht schaden.

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  6. Stop! stop!

    Ich habe mir das mit dem Bargeld überlegt. Halte nicht wirklich viel davon, denn sobald die Banken schließen gibt es völlig andere Preise! Wenn man Schulden hat, würde ich ebenfalls nicht zur Bargeldhortung raten, da sobald die Banken geschlossen werden sollten, MUSS die Bank vors Gericht, da kann man sich immer noch sehr effektiv wehren, mindestens die 6-12 Monate.

    Einzige Voraussetzung ist aber: wenn schon kein Bargeld, dann Tauschartikel.
    Und erhebliche Nahrungsreserven. Innerhalb dieser 6-12 Monate sollten Edelmetalle dann einen völlig anderen Wert annehmen, so daß es in Wirklichkeit keinen Sinn macht Bargeld unter der Matratze zu horten. UND AUCH hier eine Ausnahme: wenn man Schulden hat, eine Hypothek, dann sollte man mindestens für ein Jahr Bargeld besitzen – so für 12 Monate, um diese Schulden fristgerecht tilgen zu können.

    Aber ich bin auch sehr sicher, wer Gold besitzt, heute in Größenordnung von 20.000 Euro, darf getrost davon ausgehen, daß sich der Wert mindestens verfünfachen sollte, wobei Immos dann auf 20% des ursprünglichen Wertes fallen sollten.

    Bis allerdings diese Preise erreicht werden, sollte man sich so ausrichten, daß Nahrungsmittelvorräte für mindestens 6 Monate ausreichen. Ansonsten wird man sie gegen Gold und Silber tauschen müssen, und gerade in einer Krise dieser Größenordnung wird man auch für Gold/Silber Willkürpreise erdulden müssen.

    Daher:
    1) Bargeld ja, aber nur für Leute die eine Hypothek haben. Hat man kein Haus, keine Eigentumswohnung, sollte man zumindest so viele Bargeldreserven haben, daß man noch pünktlich ausstehende Forderungen begleichen kann.
    Alles darüberhinaus in nicht verderbliche Lebensmittel investieren. So senkt man eigene Fixkosten.

    2) Gerade für Nahrungsmittel jedweder Art werden die Aufpreise erheblich werden, also was liegt näher, als VIELE Lebensmittel zu haben?

    3) Hat man einen Vorrat für 2 mal 4-köpfige Familie, sollte man noch Alkohol und Zigaretten horten. Sorte ist völlig egal, aber so 20 kg Tabak ist mit Sicherheit nicht falsch!

    4) Gold und Silber ist stets die letzte Liquidität unmittelbar vor der Währungsreform. NICHT DIE ERSTE. Das liegt einfach daran, dass unmittelbar vor der Währungsreform, diejenigen die noch Bargeld haben, ganz genau wissen,
    daß sie de facto Totalverluste haben werden. Gerade die großen Vermögen
    werden daher zu jedem Preis kaufen müssen!

    Das wird in etwa in der Dimension von 20-facher Kaufkraft gehebelt, das heißt: wer 20 Unzen Gold besitzt, wird durchaus mindestens eine Immo kaufen können, die heute noch 300.000-400.000 Euro kostet. Ich vermute jedoch, daß Gold im Wert sich verzehnfachen wird, und immos auf 20% des Wertes fallen werden..

    Daher: Bargeldreserven ja, aber nur für laufende Verpflichtungen gegenüber der BANK. Um Zwangsversteigerung zu vermeiden. KEINE Vorausszahlungen tätigen. 5000 Euro dürften reichen. Der Rest (Nahrungsvorräte, Konsumartikel, besser jetzt kaufen) der Rest in Silber und Gold investieren.

    Achtet bitte darauf, daß für Goldkäufe oder Silberkäufe nach dem Crash erster Großbank zu spät ist. Speziell Silber sollte man als erstes kaufen. Wer weder Gold noch Silber hat, sollte erst ins Silber gehen. 1) 200 Unzen Silber dann 1 Unze Gold, dann 200 Unzen Silber und 2 Unzen Gold, dann 200 Unzen Silber und darauf 4 Unzen Gold. Hat man mindestens dieses Verhältnis erreicht –
    Käufe jeweils so anpassen, daß es zum Gunsten von Gold geht.
    Ich halte eine Bestückung von 1000 Unzen Silber und 50 Unzen Gold für völlig ausreichend, um am Ende der Krise NICHTS vom Krise gespürt zu haben, und gleichzeitig als Krisengewinner zu gelten.

    Reicht es für mehr… sollte man mindestens diese 1000 Unzen Silber besitzen den Rest ins Gold – wobei unter 10 Unzen Gold sollte man nicht davon ausgehen dass man nach der Krise in einem Eigenheim wohnt.

    Ich persönlich habe mich eher Silber verschrieben, doch wurde Silber meinerseits größtenteils noch für 12-17 Euro gekauft.

    Und speziell für die Immobesitzer: für jedwede Schuld von 10.000 Euro sollte man mindestens eine besser 2 Unzen Gold besitzen.Plus Jahrestilgung.

    Es gilt: je niedriger das Eigenkapital bei Erwerb war, desto eher wird man Euch
    auffordern die Schulden zu berappen, wenn ihr nicht termingerecht zahlt.

    5) Und ja, das sind sachliche Insiderinformationen. Und ja – das ist das optimistische Szenario.

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  7. @Engelpol: Ich meinte ja auch nicht, dass man alles in Bargeld stecken sollte, um damit eine Krise zu überstehen, sondern lediglich, dass man am Anfang noch über Bargeld verfügt. Denn eines sollte man aber nicht vergessen: Die meisten Leute da draußen haben immer noch keine Ahnung was da auf sie zu rollt. Diese Leute werden, auch wenn sie verdutzt vorm leeren Bankschalter / Bankautomat stehen, weiterhin erstmal alles mit Euros bezahlen wollen und müssen, allein schon weil kein Schwein Gold und Silber hat und vorerst auch nicht will! Und auch wenn das Finanzsystem über Nacht zusammenbrechen kann, heisst das nicht, dass man sofort darauf nichts mehr für das Bargeld bekommt.
    Man muss nur zusehen, dass man die Bargeld Bestände losgeworden ist, bevor die Bevölkerung mit neuen Scheinen geflutet wird und es dann auch dem letzten klargeworden ist, dass er lieber Sachwerte nimmt, anstatt die inzwischen wertlos geworden Papierfetzen.
    Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die oben skizzierte Zeitspanne durchaus bis zu 6 Monaten betragen kann.

    Bei Deinen Berechnungen bin ich mir nicht sicher, ob man das jetzt schon so Voraussagen kann (leider). Denn es kommt meistens anders und dann noch als man denkt ;-).
    Wichtig ist nur für diejenigen, die Vermögen, ganz gleich welcher Größenordnung, über diese Krise, die noch nicht mal angefangen hat, retten wollen, jetzt schon soviel Silber und Gold haben wie es nur geht.

    Dass mehr besser ist, ist gar keine Frage, aber wie viel ist genug? Ich würde mal den Kommentatoren hier unterstellen, dass sie größtenteils ganz gut aufgestellt sind, aber wie viele Bekannte, Verwandte und Freunde habt ihr, die ebenfalls viel Gold und Silber haben? Ich kenne EINEN. Und auch wenn man mich, öfter mal auf die Materie anspricht, so holen sich die meisten dabei lediglich Infos ein, gehandelt hat noch niemand.

    Und dann könnte man weiterhin diese parallele ziehen: Momentan ist statistisch gesehen jeder 215. in Deutschland Millionär (ohne Immobilienvermögen soweit ich weiß). Ne Mio ist nicht mehr das was es mal 1980 war, aber man steht damit immer noch ganz gut da. Die Edelmetallbesitzer, deren Silberbestände die 1000 Unzen knacken und bei Gold selbst nur die 20 sind mit Sicherheit wesentlich geringer als 1 : 215. Daher könnte ich mir vorstellen, dass man, wenn man diese Größenordnung erreicht hat, sich weniger über den persönlichen finanziellen Ausgang Gedanken machen muss, sondern vielmehr dafür sorgen sollte, dass man während der Krise möglichst autark ist und man Lebensmittel, Alk und Kippen hat, um den normalen Tagesbedarf zu decken und mit anderen Tauschgeschäfte machen zu können. Gold und Silber ist dafür viel zu wertvoll. Das wird nur evtl. ein wenig während der Krise und vor allem am Ende rausgehauen, um Assets aufzukaufen. Und ich denke, da kommt man mit 1000 / 20 schon recht weit.

    Und ich sehe das übrigens auch als das optimistische Szenario.

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  8. Xerxis – die Realität ist mitnichten völlig anders. Da die Mehrheit der Menschen, bereits in Voraus den Glauben an die Währung verlieren wird, wird sie etwa 1-2 Jahre vor der Währungsreform bereits vorsorgen. Der gesamte Osten zum Beispiel hielt größere Reserven in Dollars, und der DM. Die begierten Waren wurden gegen Währungen des Ostblocks zurückgehalten, wer die DM hatte war der KING.

    Daher: vielleicht hast Du ja Recht, daß man gegen Euros noch etwas dann kaufen könnte, aber es werden Artikel sein, die in Überfluss sind, verkauft von Leuten, die ohnehin dann gegen harte Währung tauschen wollen.

    Man sollte daher – nach meiner Meinung nicht WARTEN. Und was Deine Frage angeht, wieviel tauschen. Also erstes – ich erwarte sozialistische Verhältnisse und sozialistischen Ausgang. Guthaben auf staatlich garantierten Papierverträgen, werden genauso ausbezahlt, wie ursprünglich gedacht, nur die Kaufkraft wird massivst abgesenkt.

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  9. @Xerxis noch mal….
    Ob die 20/1000 ausreichend sind, kann ich Dir leider nicht beantworten, aber ich denke, da ist schon eine solide Basis. Je nach Verhältnissen und Sparmöglichkeiten…
    Wer heute von Arbeit lebt, der sollte die 2/100 Regel befolgen. Das ist das absolute Minimum. Wer ambitioniert und spekulativ drangeht, sollte 50% seines Vermögens umswitschen, und wer keinen Pfifferling mehr auf den Euro/Dollar usw. legt, sollte ohnehin 95% seines Vermögens umswitschen.

    Und was die Millionäre angeht wo einer von 217 Millionär ist… ich kenne keinen einzigen der eine Million Euro besitzt, und ich kenne genügend Leute… Neuerdings hat eine Studie einer Berliner Uni belegt, daß angeblich jeder Haushalt in Deutschland 2 Unzen Gold besitzt.

    Gehe lieber davon aus daß dieses Volk längst vollständig verarmt ist, und von der Hand in der Mund lebt.

    Das wird wohl das Beste sein.

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  10. @engelpohl
    Wollte auch was dazu sagen.Bargeld kann nicht so schnell verschwinden oder für ungültig erklärt werden.Konten schon.warum: Da würde das komplette Leben zusammenbrechen.So schnell kann man nicht Lebensmittelkarten etc.ausgeben.
    Bargeld ist ein Tauschmittel,wie zur Not auch Kaffee und Zigaretten.Doch das gabs nur nach dem Krieg,da alles andere ausgebombt war.
    Nochmal: Bargeld = ein Versprechen auf Ware, Kontogeld (Giralgeld) Ist lediglich ein Versprechen auf Bargeld.Selbst in Zeiten der Hyperinflation wurde das Gehalt mit Bargeld bezahlt.Weil das Konto viel zu lange dauerte und das Geld schon wertlos war.Also rannte jeder am Abend mit dem Geld und kaufte Ware,am nächsten Tag gabs mehr Geld und das Spiel wiederholte sich.Meine Mutter erzählt mir das noch heute.Niemand zahlte mit Gold ! Auch die Superreichen nicht.Die gab es nämlich auch! Es wurde nur das Geld so schnell wie möglich ausgegeben,das Gold wurde bis zuletzt gehortet !
    Ich kann nur warnen:Niemals das ganz Geld in Panik zur Ware machen.Dann hast Du plötzlich ein Liquiditätsproblem.Du kannst nicht mit Gold bezahlen,auch in der Krise nicht.Fahr nach Griechenland und lege dem Gastwirt eine Goldmünze hin statt Geld.Er wird Dich zur Bank schicken ! und Geld verlangen.
    Das Gleiche in Afrika in Somalia,im Jemen.Nenne mir ein Land,wo Du am Markt mit Gold bezahlen kannst ! (Vielleicht am gefährlichen Schwarzmarkt).Gold dient dazu,einen Teil des vorerst entbehrlichen Vermögens hinüberzuretten in eine bessere Zeit.Ansonsten Diversifizieren.Niemand würde einen Gartenzaun nur an einer Seite bauen,da aber besonders hoch und dick und glauben,er wäre nun gut geschützt.Sicher, Zur Straße hoch,zum bösen Nachbarn dick, zur hübschen Nachbarin niedriger usw.aber eben nach allen Seiten.
    Für alle Notfälle pro Haushalt: 10 Tausend Euro in Bar und Devisen in kl.Scheinen mit dem X drauf,dazu auch CHF NOK oder auch Dollars,dann für 5 tausend EUR Silbermünzen und für 5 tausend kl.Goldmünzen.Alles zu Hause versteckt.Und Lebensmittel für ein paar Tage.Warum ? weil,wenn die Banken crashen und der Geldautomat nichts ausspuckt,diese Bargeld für einige kurze Zeit plötzlich sehr begehrt sein wird.Ich kenne Leute,die haben 10 Kreditkarten aber nur 15 EUR im Portmonet.Die bezahlen auch die Zigaretten mit der Karte !
    was wenn keiner Karten mehr akzeptiert , wie lange reichen die 15 EUR ?

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  11. @Engelpol: Man wird sehn… vermutlich wird jeder von uns hier leider noch mitbekommen was passiert. Ich denke mit der 2/100er Verteilung macht man nix verkehrt.

    Bei Deiner Einstellung zum Volk muss ich allerdings höflichst widersprechen! Ich gebe Dir zwar recht, dass die Leute in Deutschland das Vertrauen in die Währung (das System und die Politiker) bereits jetzt schon verloren haben, aber niemand unternimmt was. Genau da liegt ja das Problem. Alle haben es „noch“ zu bequem, weil die Infrastruktur und die Versorgung vom Nuckelstaat noch funktioniert. Und wenn man mit den Leuten darüber sprechen will, dann kommt nur ein „…tja ist alles scheisse mit dem Euro und so.. aber lass uns mal über was anderes sprechen, wir wolln ja heut Abend feiern!“.

    Damals im Osten und nach dem 2. Weltkrieg war die Situation eine völlig andere. Die haben innerhalb von 3 Jahrzehnten 2 Kriege und etliche Währungen erlebt. Die waren auf der Hut und wussten, wie schnell alles zusammenbrechen und weg sein kann. Zudem waren die Leute noch in der Lage sich selbst zu versorgen.
    Für die meisten Menschen heute ist es unvorstellbar, dass solch eine Situation wiederkehrt. Die Tatsache, dass dem ganzen kein Krieg vorangegangen ist, erschwert es noch zusätzlich.

    Aber wehe, unsere Infrastruktur bricht zusammen. Man muss sich nur mal vorstellen, was passiert, wenn kein Wasser mehr aus dem Hahn kommt. Für viele ist das, nach ein paar Tagen, schon das aus, weil sie vielleicht noch einen angebrochenen 6er Träger oder nen halben Kasten Azur-Sprudelwasser in der Wohnung haben und dann ist Schicht im Schacht!
    Und wenn die Mehrheit nichtmal bei Wasser und Essen vorsorgt, dann bei Tauschmitteln erst recht nicht.

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