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Nächster Kandidat für den Euro-Rettungsschirm

Auf den Euro-Beitritt folgte Immobilienboom, Finanzkrise und Rezession. Nun gilt Slowenien als nächster Kandidat für den Euro-Rettungsschirm.

Es ist die bekannte Systematik. Seit 2007 ist Slowenien Mitglied der Euro-Zone. Das niedrige Zinsniveau löste einen kreditfinanzierten Immobilienboom aus, bei dem Banken und Investoren enorme Risiken eingingen.

Die Blase platzte. Seit 2009 herrscht Rezession. Banken sind in Schieflage. Nun gilt das Land als sechster Kandidat für den Euro-Rettungsschirm. Private Schulden könnten einmal mehr zu öffentlichen werden. Das Volk zahlt. Ein TV-Beitrag liefert die Hintergründe.

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Eingetragen von am 8. Mai. 2013. gespeichert unter Banken, Euro, Europa, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Nächster Kandidat für den Euro-Rettungsschirm”

  1. Das ist kein Rettungs-Schirm, das ist ein Versklavungs-Schirm, der zu asozialen Sparmaßnahmen führt und den Banken ihre Spekulationsgelder aus dem Steuertopf überreicht.

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  2. Hochstapler, Betrüger, Schmarotzer! Es wird höchste Zeit das jemand das Ruder in die Hand nimmt und diesen kriminellen Ratten das Handwerk legt. Draghi und konsorten sollten dafür Bluten was sie Europa antun. Allmählich herrschen Zustände wie damals unter Hitler. Nicht 1zu1 aber sie werden es versuchen in die gleiche Richtung zu leiten.

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    • @Endspiel!

      „Allmählich herrschen Zustände wie damals unter Hitler.“

      Nicht „allmählich“, sondern immer noch!

      Das Konzept der EU entspricht in vielem dem der damaligen faschistischen Politik. Wobei Politik nicht etwa nur die Regierung meint, sondern die mit ihr aufs Engste verzahnte Wirtschaft samt Hochfinanz. Und zwar nicht nur in Deutschland!

      Vergleichen wir doch einmal ein politisch gefärbtes Zitat aus neuerer Zeit mit einem aus den Tagen Hitlers.

      Das Zitat aus neuerer Zeit:
      „Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein.
      Steffen Heitmann, dt. Politiker und Theologe; 1990-2000 Justizmin. Sachsen, 1993 nicht nominierter Kandidat f.d. Amt d. Bundespräsidenten

      Das Zitat aus den Tagen Hitlers:
      Wenn wir den europäischen Kontinent wirklich führen wollen (…) so dürfen wir aus verständlichen Gründen diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst.“
      Werner Daitz, IG-Farben-Manager, Denkschrift, 1940

      Man kann daraus den Schluss ziehen, dass die Pläne für das einstige Großdeutschland durchaus mit denen der EU übereinstimmen. Einer EU übrigens, deren Vertreter es doch tatsächlich schaffen, das Verfügen über ein eigenes Bankkonto für jeden EU-Bürger zu einem „Grundrecht“ erklären zu wollen, während sie sich gleichzeitig für die Privatisierung, sprich Kommerzialisierung, des Wassers für all diese Menschen einsetzen. Wo nur, bleibt hier der nötige und angebrachte Aufschrei der Völker? An diesem Beispiel wird sehr gut deutlich, dass sich die Menschen längst wie Frösche in einem sich langsam erhitzenden Topf Wasser verhalten. Es wird immer wärmer, aber niemand verspürt mehr die wirkliche Gefahr die hier im Verzug ist.

      Und nein, der Faschismus war damals keineswegs ein Alleinstellungsmerkmal der Deutschen, sondern in weiten Teilen Europas verbreitet (s. Frankreich, Italien, Österreich etc.).

      Siehe am Beispiel Mussolinis:
      „Faschismus sollte man besser Korporatismus nennen, weil es die Verschmelzung der Staatsmacht mit der Konzernmacht darstellt.“
      Benito Mussolini

      Wer hat in Zeiten des offen gelebten Lobbyismus noch Zweifel daran, wer hier den Völkern die Gesetze diktiert? Was anderes also als Korporatismus, sprich Faschismus, liegt hier vor? Genau, wir leben im gleichen, wenn auch geschickter inszenierten System wie dem einst überwunden Geglaubten.

      Doch Glauben ist eben nicht Wissen. Genau dieses Nichtwissen, ist der gefährlichste Feind unseres Selbst.

      Und nochmals nein, die wirkliche Gefahr ist nicht das Scheitern des Geldsystems, sondern im Gegenteil dessen Überleben!

      Kein Geldsystem bringt die Lösung, sondern ist immer nur Teil des Problems! Es ist nichts weiter als Flickschusterei zu glauben man könne unsere langfristigen Probleme mit diesem oder jenem Finanzsystem lösen.

      Erst, wenn das verstanden wird, kann die Menschheit einen großen Schritt nach Vorne tun.

      Natürlich gäbe es dazu noch vieles mehr zu sagen, doch das würde hier wohl den Rahmen sprengen.

      AE-35

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  3. Genau so sieht es aus und wieder ist der Deutsche das Feindbild. Nur die wahren Feinde und Strippenzieher reiben sich die Hände. Als nächstes wird USA in Syrien einreiten, wg. dem Sarin was durch bezahlte Akteure genutzt wurde. Die NWO darf nicht siegen!

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  4. Ich möchte einen Absatz aus einem Artikel wiedergeben: „In diesem Vorschlag der EU-Kommission werden die Sparer mit einem Vermögen von 100.000 Euro zwar erst zum Schluss an der Rettung der Bank beteiligt. Aber eine Beteiligung ist definitiv vorgesehen“.

    ACHTUNG: „mit einem Vermögen von 100.000 Euro“ bedeutet nicht, dass Sie Ihre z.B. 800.000 Euro in 9 Konten unterschiedlicher Banken sichern können! Da die Finanzämter heute schon einen kompletten Überblick über Ihre Konten bei deutschen Geldinstituten haben, ist es leicht, zumindest das Geldvermögen insgesamt zu ermitteln.

    ACHTUNG: „mit einem Vermögen von 100.000 Euro“ bedeutet nicht, dass Sie als Ehepaar Ihr Geld aufteilen können, wenn Sie zum Beispiel 199.000 Euro hälften, um der Enteignung zu entgehen!

    ACHTUNG: „mit einem Vermögen von 100.000 Euro“ bedeutet nicht, dass Sie unter Garantie nur über Ihr Barvermögen herangezogen werden. Es ist vorstellbar, dass das Raubrittertum die Summe der Vermögenswerte, also auch Ihre 10.000 Kilogramm Blei als Vermögen bewerten.

    ACHTUNG: „mit einem Vermögen von 100.000 Euro“ bedeutet nicht, dass Sie Ihr Geld in Ihre GmbH schieben und meinen, dass es dort sicher sei. Bestenfalls 25.000 sind sicher.

    Es kommen harte Zeiten auf uns zu! Auswandern ist eine Variante oder diesen politischen Irrsinn und diese politische Verlogenheit zu beenden. Glauben Sie nicht, dass ein größerer Teil der Bevölkerung den Vermögensinhabern jenseits der 100.000 hilft! Nachdem viele Millionen Menschen verarmt wurden werden genau diese hämisch grinsend Ihrer Enteignung beiwohnen!

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    • @Bernd
      Der Begriff „Vermögen“ ist in der Tat irreführend.Denn zum Vermögen gehört alles mögliche. Von Geld bis hin zu Sachwerten und auch Renten oder Pensionsansprüchen sowie zu erwartenden Erbschaften.Schon ein Mensch mit einem Rentenanspruch von 1000 EUR hätte ein Vermögen von 240.000 EUR.(Jahresrente mal 20).Aber selbst wenn das rausfällt kämen noch Haushalt etc.dazu.Ich erinnere nochmals an meine Steuerprüfung 1988 (Damals gab es noch die Vermögenssteuer).Der Prüfer schätzte mein Vermögen, indem er meine Wohnung besichtigte und die Teppiche in Augenschein nahm ! Der Rückkaufswert meiner Lebensversicherung wurde miteinbezogen.Dito der Verkehrswert meines Autos. Ich lag knapp drunter. Zum Glück erfuhr er nichts von meiner Cessna.Sonst hätte ich ihn zu einem Probeflug mitgenommen……..
      Bei der neu geplanten Vermögenssteuer wird das alles transparent und nicht umsonst hatte man vor 3 Jahren die sogenannte „ZENSUS 2011“ durchgeführt.
      Wäre in der Tat ein Hammer !

      0
  5. Comment-0815

    @Bernd
    Ihr letzter Satz „…Nachdem viele Menschen verarmt wurden…“ führt dann auch dazu, daß viele Menschen in der Krise „verhungern“ werden,
    und genau das könnte Teil einer perversen Lösung der weltweiten Finanzkrise sein:

    http://m.youtube.com/#/watch?v=ZIFjxHc0mJc&feature=player_embedded&desktop_uri=%2Fwatch%3Ffeature%3Dplayer_embedded%26v%3DZIFjxHc0mJc

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