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So entwickelt sich der Goldpreis im März

Im Februar stieg der Goldpreis um 2,8 Prozent. In Euro legte er sogar 5,4 Prozent zu. Wie geht es in diesem Monat mit den Edelmetallkursen weiter? Goldreporter wirft einen Blick auf die 38-jährige Goldpreis-Statistik für den Monat März.

Der März hat statistisch gesehen einen leicht negativen Touch. Im Durchschnitt endete der Monat in den vergangenen 38 Jahren mit einem Minus von 0,63 Prozent.

Seit 1972 schloss der März 23 von 38 mal mit einem niedrigeren Goldpreis. 15 mal stand er am Ende höher als im Vormonat.

Nur zweimal seit 1972 – in den Jahren 1984 und 2008 – markierte der Goldpreis im März sein Jahreshoch.

Den besten März erlebte Gold 1985. Gegenüber dem Vormonat legte der Preis für die Feinunze damals 13,53 Prozent zu. Am schlechtesten erging es dem Goldpreis im März 1980. In dem Jahr brach der Kurs des Edelmetalls im März um 21,37 Prozent ein. Es war die Zeit direkt nach dem Peak der letzten großen Goldhausse.

In den vergangenen drei Jahren schloss der Goldpreis im März jeweils mit deutlichen Verlusten (2007: -1,99%; 2008: -3,28%; 2009: -2,68%).

Der Februar folgte in diesem Jahr übrigens der Tendenz der drei Vorjahre, mit einem Gewinn von 2,8 Prozent (2007: +4,84%; 2008: 4,90%; 2009: +2,75%).

Eine komplette Übersicht über die Goldpreisentwicklung im März seit 1972 erhalten Sie in der folgenden Grafik.

Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=1866

Eingetragen von am 1. Mrz. 2010. gespeichert unter Gold, Marktdaten. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können auf diesen Eintrag antworten oder ihn verfolgen

1 Kommentar für “So entwickelt sich der Goldpreis im März”

  1. Gibt es diesen Artikel schon als Vorausblick für den März 2011? Hier ist leider noch kein Diagramm drin – wie bei den anderen Monaten ;) … warum gibt es hier noch keinen Absatz zum Silberpreis – der kann doch auf aufgrund der LBMA-Archivdaten schnell erzeugt werden…. danke für den Prima-Service!

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