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So teuer ist das AfD-Gold wirklich!

Goldmark

Goldmünzen im Angebot der AfD

In der gestrigen ARD-Sendung „Hart aber fair“ stand der Goldverkauf der Alternative für Deutschland und die im Shop angebotenen Preise zur Diskussion. Goldreporter hat verglichen.

Die Alternative für Deutschland (AfD) verkauft seit Anfang Oktober Gold über einen eigenen Online-Shop, um einen Teil der Parteienfinanzierung zu bewerkstelligen (Goldreporter berichtete). In der TV-Sendung Hart aber fair ging es am gestrigen Montag um das Thema „Minizinsen und Wackeleuro – Macht uns die Krise arm?“.

Die Talkrunde setzte sich aus folgenden Personen zusammen: Ralph Brinkhaus (stellvertretender Fraktionschef der CDU/CSU), Ralf Stegner (Stellvertretender SPD-Chef), Anja Kohl (Börsenexpertin), Michael Kemmer (Vorstandsmitglied des Bundesverbandes deutscher Banken) und Bernd Lucke (Parteisprecher der AfD).
[Ein Video mit der Gold-Diskussion finden Sie unten im Artikel verlinkt]

Die Gold-Diskussion
Moderator Frank Plasberg brachte im Verlauf der Sendung den Goldverkauf der AfD ins Gespräch. Es wurde ein Einspieler zum AfD-Goldshop gezeigt. In der nachfolgenden Diskussion ging es um die spezielle Maßnahme der AfD, um die Sinnhaftigkeit der Goldinvestition und auch darum, wie teuer das Gold im AfD-Shop nun sei.

Gleich vorweg: Auf der Internetseite weist die AfD bereits darauf hin, dass man nicht das Ziel verfolge, besonders günstige Preise anbieten. Wörtlich heißt es: „Uns geht es nicht darum, bei der Preisgestaltung alle anderen Anbieter auf dem Markt unbedingt zu unterbieten, sondern interessierten Bürgern die Möglichkeit zu geben, zu einem angemessenen Preis Gold und Goldprodukte zu erwerben und gleichzeitig die AfD zu unterstützen.“

Bernd Lucke erklärte in der Sendung, die AfD biete das Gold zumindest günstiger an als die Banken. Stimmt das? Wie sind die Preise tatsächlich einzuordnen?

Preisvergleich
Beispiel: Eine Krügerrand-Unze kostete am heutigen Dienstagmittag um 13 Uhr im AfD-Shop 1.044 Euro. Bei einem aktuellen Goldkurs von 965 Euro pro Feinunze entsprach dies einem Aufgeld von 8,2 Prozent. Im Rahmen des Premium-Service Goldreporter EXKLUSIV ermittelt die Redaktion jeden Freitag ausgewählte Durchschnittspreise im deutschen Edelmetallhandel. Zuletzt waren Krügerrand-Unzen mit einem durchschnittlichen Aufgeld von nur 3,35 Prozent zu haben. Dies entspräche aktuell einem Preis von 997 Euro.

Beim Vergleich der 100-Gramm-Goldbarren sieht es ähnlich aus. Im Edelmetallhandel waren diese Goldbarren zuletzt mit einem Aufgeld von nur 1,53 Prozent zu haben. Im AfD-Shop zahlte man am heutigen Mittag mit 3.303,30 Euro einen Aufschlag von knapp 6,5 Prozent auf den Goldkurs an der Börse.

Preise der Banken
Doch wie schneiden die Banken in dem Vergleich ab? Hier gibt es große Unterschiede. Zum einen aktualisieren viele Geldhäuser ihre Preise oft nur einmal am Tag. Je nachdem wie sich der Goldkurs tagsüber entwickelt, wird es günstiger oder teurer. Oft wird in Bankfilialen nur Gold auf Bestellung verkauft und nicht selten muss man Kunde der Bank sein.

So lauteten die Schalterkurse bei der Commerzbank am heutigen Dienstagmittag wie folgt (Kursstellung: 7:37 Uhr):

1 Unze Krügerrand: 1.013,25 Euro (Aufgeld: 5 %)
100 Gramm Goldbarren: 3.167,75 Euro (Aufgeld: 2,09%)

Damit waren die Commerzbank-Preise zum gleichen Zeitpunkt günstiger als die AfD-Preise, aber klar teurer als die Durchschnittspreise im deutsche Edelmetallhandel.

Vergleichen können wir auch die Schalterkurse der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), deren Kurse auch von dort ansässigen Sparkassen genutzt werden.

Am Dienstag um 13:03 Uhr fanden wir dort folgende Verkaufspreise:

1 Unze Krügerrand: 1.012,90 Euro (Aufgeld: 4,96 %)
100 Gramm Goldbarren: 3.184,30 Euro (Aufgeld: 2,62 %)

Hier gilt also das Gleiche wie bei der Commerzbank: Günstiger als das AfD-Gold aber teurer als im Edelmetallhandel. Luckes Behauptung, das AfD-Gold werde günstiger angeboten als bei den Banken, hat unseren „Faktencheck“ damit nicht bestanden.

Hier der Link zum TV-Ausschnitt der gestrigen „Hart aber fair“-Sendung:

HartFairAfDGold

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Eingetragen von am 28. Okt. 2014. gespeichert unter Banken, Deutschland, Gold, Goldpreis, Handel, News, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

25 Kommentare für “So teuer ist das AfD-Gold wirklich!”

  1. Wer die AfD finanziell unterstützen will, kauft halt Gold um ein paar Euro teurer. Das finde ich vernünftiger als eine reine Spende an anderen Parteien. Als Österreicher verfolge ich diese Partei nur am Rande aber trotzdem fallen mir die Unstimmigkeiten zwischen Lucke und der restlichen Partei auf. Die Basis wirkt ehrlicher und hat eine klare Richtung zu den Russlandsanktionen, TTIP o.ä. Lucke hingegen fährt einen Zickzack Kurs. Innerhalb der Partei unterstützt er die oppositionelle Linie aber gegenüber anderen Parteien oder Medien relativiert er gerne seine Aussagen. Ich denke mir, dass Lucke die AfD sprengen wird aber ohne Lucke hat die Partei kein Gesicht mehr. Die AfD erinnert mich an die österreichischen Neos. Beide jungen Parteien wollen alle Meinungsrichtungen abdecken aber das funktioniert auf Dauer nicht. Der Charme einer neuen Bewegung ist schnell verflogen und dann bleibt nur noch Unglaubwürdigkeit.

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    • Es ist eher so, dass die Russlandversteher sehr viel lauter und emotional aufgebrachter sind, als der normale AfD-ler. Am Landesparteitag in Bayern wurde beispielsweise der prorussischer Antrag nicht verabschiedet. Richtig, ist es dass TTIP abzlehnen, wenn man nicht weiß was drin steht. Aber Antiamerikanismus ist kein guter Berater und passt nicht zur AfD.

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  2. lieber kaufe ich Gold günstiger, und mit den gesparten Euros kann ich dann egal welche Partei unterstützen. Dafür bekomme ich dann noch eine Spendenbescheinigung, welche mir bei der Steuer was bringt.

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  3. Diejenigen, die bei der Afd Gold kaufen, wollen die Partei in erster Linie unterstützen.Ich glaube die Aussage von Prof. Lucke, es solle gar keine Konkurenz zu den bestehenden Goldhändlern aufgebaut werden ist klar genug und hätte den Artikel erübrigt.

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  4. Die Unstimmigkeiten sind zweifellos vorhanden. Wo gibt es zur Zeit überhaupt noch Übereinstimmung ?Man stößt sich allgemein am Goldverkauf (1 DM-Stück) und versucht auf diese Weise schon einen Keil in die Partei zu treiben, so auch in der Talkrunde gestern Abend. Da zerreist man sich die Mäuler über eigentlich ungelegte Eier (Goldstücke). Wenn in einer solchen Talkrunde ein solches Thema den Rahmen wirklich sprengt, dann spricht dies doch eher für die Armseeligkeit der anderen Teilnehmer. Hier stellt man jetzt schon einen entsprechenden Preisvergleich ebenfalls an.
    Die Idee ist doch gut – gerade auch weil es sich um 1DM-Stücke handelt und in diesem Sinne wird jedes Stück noch wesentlich zu billig verkauft.
    Gerade für die AfD mit Ihren Anliegen als Alternative für dieses Land, Deutschland kann man ja eigentlich nicht sagen, weil wir ja nicht souverän sind,
    ist dies ein idealer Werbegag…und vielleicht wird die D-mark ja auch wieder Zahlungsmittel ? Wer weis das schon ? –

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  5. Lucke hat gesagt, das das Gold sei günstiger ist als bei anderen Banken.
    Wenn mehr als die Hälfte der Banken teurer sind als der AfD Shop, mehme ich es als richtig an. Irgendeiner in Hintertupfing ist immer billiger.
    Abgesehen davon, die AfD macht es bisher im grossen und ganzen richtig. Wenn sie ihren Focus nicht verliert- die Problematik des Euro aufzuzeigen, der Verlagung von zuviel Kompetenzen nach Brüssel entgegenzuwirken und die Forderung nach Ausbau der direkten Demokratie vorantreibt, liegt sie schon richtig. Eine „Eierlegendendewollmilchsau“ für alle kann sie niemals sein.

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    • Die Propaganda, mit dem Goldverkauf die Problematik des EURO aufzuzeigen, ist doch großer Tobak. Hier geht es um ein Geschäft und das Ziel, möglichst schnell und viel Geld, also EUR0, für die Partei zu scheffeln. Bezahlt wird in EURO und nicht mit Glaskugeln. Und als staatl. Zuschüsse nimmt die AfD gern die EURO der Steuerzahler an, die ihre Steuern auch nicht in Gold oder Glaskugeln bezahlen können, sondern EURO auf den Tisch legen müssen.Das Neue wird an diesem Geschäft auch schnell runter sein – vor allem dann, wenn die Käufer Verluste machen, weil der Goldpreis in den Keller geht. Da dürfte die Idee mit dem Verkauf von Viagra für die Käufer wohl weniger riskant sein und ist im Grunde ja nichts anders als Geschäftemacherei. Und die Forderung nach dem Ausbau der unmittelbaren Demokratie wird die AfD schnell aufgeben, wenn sie in die Lage gebracht würde, hierüber entscheiden zu müssen. Dann würden viele Forderungen der Afd ad absurdum geführt und von ihr vielleicht so kommentiert, wie dies Adenauer einmal gesagt hat mit:“ Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“. Der Bogen wird schnell überspannt, Forderungen erhoben, die von vornherein unrealistisch sind und nur dazu dienen, Wählerstimmen zu bekommen. Leider schauen die Wähler nicht in das Parteiprogramm. Manche Parteien haben nicht einmal ein Parteiprogramm und werden doch gewählt, wie die Piraten. Wie ver- und geblendet sind eigentlich die Wählerinnen und Wähler in Deutschland geworden.

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      • In welcher Währung sollte die AfD denn sonst irgendetwas verkaufen? Aktuell gültiges Zahlungsmittel ist nun einmal der leidige €uro – darüber kann sich auch eine AfD nicht hinwegsetzen. Das Parteienfinanzierungsgesetz sagt nun einmal aus, dass Parteien nur so viel staatliche Gelder bekommen, wie sie selbst auch erwirtschaften. Was die AfD hier macht ist zum einen vollkommen legitim und zum anderen eine nette Idee. Es wurde nie behauptet, dass das Gold zu einem für Käufer guten Kurs herausgegeben würde.

        Was den Rest Ihrer Ausführungen angeht halte ich mich bedeckt – hier soll es nur um den Goldverkauf einer Partei gehen (ich möchte übrigens betonen, dass auch die CDU vor 2 Jahrzehnten über den Verkauf von Goldmünzen Profite gefahren hat…wird gerne mal unter den Tisch fallen gelassen).

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  6. Der Goldverkauf der AfD ist doch eine brilliante Idee. Viele vermissen die DM. Mit dem Kauf von 1 DM Goldmünzen als Unterstützung der Partei erreicht man erstens eine wertbeständige Münze mit Symbolgehalt, und zweitens erhält die AfD die Kaufsumme als Parteienfinanzierung vom Staat angerechnet. Das Parteiengesetz lässt nur die Wahlkampfkostenerstattung je nach Wählerstimme zu, wenn die gleiche Summe durch Einnahmen der Partei erbracht wird. Als Einnahmen gelten auch die Einnahmen durch den Goldmünzenverkauf, nicht aber der Einkauf. Es geht also nicht um Gewinne. Das geht solange gut, bis die AfD soviel Einnahmen erwirschaftet hat, dass die Lücke zwischen Einnahmen und Wahlkampfkostenerstattung je nach Wählerstimme geschlossen ist.
    Eine brilliante Idee. Das Parteiengesetz hat nicht die AfD zu verantworten.

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  7. Der Islam ist bereits über 1400 Jahre alt, wenn man den Bezug zum Koran nimmt. Was hat das mit Moderne zu tun ???
    Niemand braucht eine Religion, dessen Anhängern Genitalverstümmelung praktizieren.

    Islam als Chance?
    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/25144-islam-als-chance

    Meine Kommentaren wurden hier gelöscht. Bildet sich der Author ein, wir hätten hier bereits den Islam ? Diese Seite wurde als Meinungsfreiheitsseite gepriesen, als ich hier anfing zu schreiben. Heute bin ich einer der ersten, die hier immer gelöscht werden.
    Diese Seite gehört nicht mehr dem Michael Mross, sondern anscheinend den Sponsoren, die hier ihren Dünnschiss verbreiten.
    Den Michael hat immer nur das Geld interessiert, somit ist ihm egal, was hier von Kommentaren geschrieben werden, nicht aber den Sponsoren.
    Bilden sie sich ein, wenn sie mich löschen, dann hat man die gewünschte Meinung herausgehoben ?
    Als erstes will ich klarstellen, der Islam mag bedeuten, was er will, er wird daran gemessen, was seine Anhängern an Taten vollbringen.
    Wie kann sich also ein Chartanalytiker anmassen über etwas zu schreiben, an dessen Scheitern als Pawlowscher Hund massgeblich beteiligt war ?
    Sind die Araber etwa schuld an den 700 Billionen Derivaten ?
    Männicke predigt jetzt immaterielle Werte für alle, nachdem er selbst mit den angeprangerten Geschäftstätigkeiten Millionär geworden ist. Und wenn nicht, dann ist Mross auf jedemfall einer geworden. Wozu also dieser Artikel ?
    Und warum heute und jetzt ?
    Wollen sie uns sagen, dass diese masslose Schulden auch im namen des Islams gemacht wurden und man ihn das gar nicht fragen muss, ob er das auch wollte ?
    Wenn der Islam jemals eine Chance wäre, dann gehören euch als erstes die Hände abgehackt, damit ihr nie wieder etwas schreibt, was ihr nicht versteht.

    Aber Krisen sind die Chancen zum Wandel und zur Weiterentwicklung. Der Westen sollte sich mit seinen westlichen Werten und der Wertegemeinschaft also mehr Gedanken machen, wie man das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem verbessern kann, damit mehr Chancengleichheit, Solidarität, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit entsteht

    Ach wirklich ?
    Was habt ihr den in den letzten 6 Jahren gemacht, seitdem die Problemen offensichtlich geworden sind und für die Interessierten bekannt ?
    Es wurde alles nur noch schlimmer gemacht !
    Wurde jemand bestraft ?
    Da könnt ihr lange suchen !
    Der Author meint sich Gedanken machen reicht bereits !
    Ich habe mir welche gemacht, werde aber regelmässig gelöscht.
    Wow, wenn interessierts ?
    Hauptsache es sind bereits 8 Ali`s über eine Deutsche Frau drübergestiegen, bis ein Deutscher mal dazu kommt hallo zu sagen. Damit zitiere ich Aische.
    Ist das die Chance, die der Author in den Islam sieht und ist das die Aufgabe der Türken in diesem Land ?
    Wer fasst solch ein Mädchen jemals wieder an ?
    Ihr wundert euch, dass die Deutschen nichtmal hallo sagen ? :-D :-D :-D
    Ihr habt höchstens die Chance ausgerottet zu werden, denn ich spreche aus Erfahrung !

    0
    • Bilanz@ Ich bin fassungslos über den Beitrag von Männicke. So etwas ist nur bei uns möglich, in weiten Teilen dieses Planeten wäre der schon Hundefutter.

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  8. „Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“ – Abraham Lincoln

    „Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, daß sie nur verdummte Sklaven treten aber keine freien Völker regieren können.“ – Johann Nestroy

    Hier !
    Davon könnt ihr euch ein Stück abschneiden !

    Spenglers Universalgesetze

    http://www.larsschall.com/2014/10/28/spenglers-universalgesetze/#comment-15065

    Wobei ich sagen muss, die Wahlen in einer Demokratie auch manipuliert werden können, aber vor allem die Ergebnisse ! 8-)

    0
    • @Bauernbua
      Man muss sich einfach im Klaren sein.Je höher der Zins oder die Rendite oder der Gewinn aus der Anlage,desto größer auch das Risiko.Gibt man das Geld aus der Hand, ist es egal ob man es der Freundin, einem Bekannten oder einer Bank etc gibt.Es ist weg.Ob man es zurückbekommt ist immer fraglich.Man gibt seine Arbeitsleistung weg und erhält dafür einen Papierenen Vertrag, genannt Giralgeld auf dem Konto oder Bargeld in die Hand.
      Auch da gibt es unterschiedliche Risiken.
      Bewertet man die Risiken geht dieses aufwärts mit
      1. Gold /Silber
      2. Bargeld / Devisen
      3.Giralgeld auf dem Konto
      4.Festgeld
      5.Staatsanleihen (Bonds) je nach Laufzeit
      6.Aktien
      7.Derivate
      Für 2-4 braucht man keinen Käufer (Markt) für den Tausch.
      Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet auf Rendite, nimmt eventuell etwas Verlust in Kauf (Sicherheitsgebühr) und setzt auf Bargeld und Gold /Silber.Das ist die Basis. Darüber hinaus kann man es ja mit den anderen Anlagen versuchen.Mehr als plus minus Null alles Zusammen ist schon super.Es sei denn,man ist Milliardär und global Player.

      0
      • @anaconda
        Du hast ja selbst vor ein paar Tagen den link der Presse geschaltet.
        ,,Die Deutschen – die größten Goldfans der Welt,,.
        Trotzdem werden auch in Deutschland nur 3% des Vermögen in Gold gehalten.
        Für mich unverständlich.

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        • @Bauernbua
          Trotzdem zeigt der Artikel in der Presse,dass Gold offenbar doch nicht so tot ist, wie es schon 1981 behauptet wurde.Die Deutschen sind eben schon immer obrigkeitsgläubig gewesen und ein Banker ist für die meisten immer noch der Herr Bankbeamte und der kommt gleich nach dem Arzt und dem Feuerwehrmann. Deshalb das Sparbuch und das Konto. Doch unabhängig davon, wie viel Gold der einzelne hat, wird immer ein Geheimnis bleiben. Denn das würde Begierden wecken.1976 habe ich einen Bademeister gekannt, der hatte sage und schreibe 40 Kg pures Gold gehortet.Damals. und hat die Menge wahrscheinlich noch verdoppelt.Bis auf mich wußte niemand davon.Statistisch würde man den höchstens 5 Gramm unterstellen.

          0
          • @anaconda
            Der Autor dieses Artikels – Nikolaus Jilch ist schon ein großer Goldbefürworter.
            Früher hat er regelmäßig in seinem Goldblogg geschrieben.
            Jetzt relativ wenig – wahrscheinlich wurde er zurückgepfiffen.
            Jilch hat schon lange geschrieben – das Gold wertvoll ist , werden sie NIE aus den Köpfen der Menschen bringen.
            Und es ist ein gewaltiger Unterschied : Gold zu produzieren – ist Schwerstarbeit.
            Zertifikate und Banknoten kommen von der Druckerpresse.
            Nur Jilchs Meinung über Silber kann ich nicht teilen.

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  9. Ich denke, Herr Jilch hat hier jedes einzelne Wort von Herrn Lucke sehr genau auf die Goldwaage gelegt. Vielleicht auch zu genau? Eine paar wenige Banken herauszufischen, die günstiger sind als das Gold was man bei der AfD kaufen kann um jemand damit dann in ein schlechtes Licht zu stellen, ist einfach! Vielmehr sollte man der Idee Anerkennung schenken, dass man Anhängern so eine Möglichkeit bietet, die Partei zu unterstützen! Nicht so wie andere (etablierte) Parteien, die sich gern auch mal im Graubereich des Gesetzes bewegen um sich zu finanzieren!

    Wir sollten dankbar sein, dass es noch Menschen gibt, die sich über die Politik der grossen Parteien nicht nur am Stammtisch beklagen, sondern tätig werden.. dass einiges im Argen liegt, zeigen allein schon die Reaktionen/Äusserungen von Schäuble und Co.

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  10. @ckkaufmann
    Ich kann Ihren Beitrag nur beipflichten.
    Nur der Herr Jilch hat diesen Beitrag über die AfD nicht geschrieben.
    Jilch ist Journalist in der Presse.(Österreich)

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  11. The Rooster, (der Hahn) was ist das den für eine schwachsinnige Werbung, oder wer bezahlt zum jetzigen Zeitpunkt 5000,- Euro für 100g Gold ???

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  12. Das Gold der AFD ist keine schlechte Idee, das kann in der Zukunft zB in 4 Jahren ein Knaller werden wenn der Euro inflationiert ist, und damit der Goldpreis gestiegen ist. Dann kann Herr Lucke sagen ich habe eine Möglichkeit der Wertstabilisierung angeboten. Das AFD Gold ist zudem eine sehr gute Sache weil man sonst auf sein Gold bei den meisten Banken eh ein oder 2 Wochen warten muss. Damit läst sich nebenbei auch sehr gut der Markt kontrollieren, wird mehr Gold gekauft umso mehr gibt es dazu Negativwerbung.

    Esist aber eh alles egal, Deutschland wird so denke ich wieder einmal in seiner idiologischen Dekadenz schwere Fehler machen, wo wir ohne ein Bürgerkrieg nicht mehr rauskommen, dazu sind die Chancen auf ein Sieg zu gering.

    Die Multikulturellen Problemstadtbezirke werden immer grösser, bis zu den Tag wo es keine sozialen Geschenke mehr gibt. Dann brennen die Strassen.

    Es wird aber keiner ein Interesse daran haben dieses Feuer zu löschen weil es eh kaum noch Deutsche gibt die deutsch denken, was dann aber auch gut so ist.

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  13. nun, wer Gold kaufen will, kann dies gern dort tun, wo es ihm behagt. Dafür offensichtlich höhere Kosten zu haben, als bei anderen Anbietern (was nachgewiesen ist) ist atyptisch und eigentlich auch ziemlich dumm. Es sei denn, man verfolgt damit ganz andere Ziele. Also dürften die Käufer Symphatisanten oder auch Mitglieder der AfD sein. Doch esigentlich könnten sie das Aufgeld besser spenden, denn die könnte von der Steuer abgesetzt werden. Die Propaganda, dass das ein Gegenstück zum Euro ist, ist natürlich Unsinn. Bezahlt wird in Euro und nicht mit Glaskugeln. Dementsprechend könnte die AfD – wie schon angeklungen – auch Viagra verkaufen oder Kondome, wie der Vatikan mit seinen Firmen. Skrupel gibt es in der Politik sowieso nicht. Die CDU verkauft dann demnächst Unterwäsche und die SPD Stinkbomben, während die Linke Unbedenklichkeitsbescheinigung für eine Stasivergangenheit verhökert und die Grünen einen Fleurop-Service aufbauen. Was wird dann wohl die FDP verkloppen? Fallschirmsprünge? Ach ja, da gibt es ja noch die Nationalisten, wenn dies nicht alle schon bei der AfD eingetreten sind, dann könnten diese Parteien vielleicht Schlägertrupps vermieten, um für bestimmte Auftraggeber Demonstrationen gewalttätig aufzumischen. Ist ja früher auch schon gemacht worden. Mann oh Mann, was ist das doch eine miese politische Landschaft geworden.

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    • Kannst Du es oder willst Du es nicht schnallen, daß die AfD von hinten durch die Brust ins Auge das Volk ans Thema Edelmetall heranführen will, wodurch ein paar Leute möglicherweise nachdenken und zu dem Schluß kommen, daß jede Anlage in Edelmetall sinnvoller ist, als Mickymaus-Zertifikate aus dem Land der Darwinhasser und ähnliche Lach- und Schießpapiere?
      Am Ende finden es die deutschen Michels gar recht unkoscher, daß 1.530 Tonnen deutscher Goldbarren in Jesusfreakland liegen – hoffentlich noch – und darauf harren, daß ein Bundesbankvorstand mit Rückgrat und eine Regierung mit Arsch in der Hose endlich die Repatriierung durchsetzen – jetzt, wo der Euro kurz vor dem Krepieren ist.
      Was heißt eigentlich Troll im amerikanischen Englisch ???

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      • @0177translator
        „Troll“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „Provokateur in Online-Medien“, korrekt?
        Zum Flacke-Kommentar und zur FDP fällt mir noch ein, daß im örtlichen Wertstoffhof „Gelbe Säcke“ für 2,-€ verkloppt werden; das wäre ein passendes Geschäftsmodell.
        Bei den GiftGrünen müßte noch ergänzt werden, daß im Fleuropladen unter der Theke auch schmuddel-schlüpfrige Pädophilen-Lektüre erworben werden kann; entsprechendes Zubehör gibt’s beim Vatikan.

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