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Starke Goldnachfrage: Gewinnsprung bei Chinas größtem Juwelier

Chow Tai Fook Jewellery, Schmuck, Händler

Chow Tai Fook Jewellery: In China betreibt der Juwelier mehr als 2.000 Filialen (Foto: ShingWong).

Der Schmuckriese Chow Tai Fook Jewellery hat einen Gewinnanstieg um 46 Prozent bekanntgegeben. Der Grund: Die gestiegene Nachfrage nach Gold und Luxusgütern in China.

Die in Hongkong beheimatete Chow Tai Fook Jewellery Group Ltd. gilt als der größte Schmuckhändler der Welt. Auf dem chinesischen Festland betreibt der Juwelier mehr als 2.000 Filialen. Und dessen aktueller Geschäftsbericht lässt aufhorchen.

Laut Bloomberg ist das Nettoeinkommen des Unternehmens im letzten Halbjahr um 46 Prozent auf 1,78 Milliarden HK-Dollar gestiegen (193 Millionen Euro) gestiegen. Es ist das zweite Halbjahr in Folge mit steigendem Gewinn.

Das starke Ergebnis sei durch die starke Nachfrage nach Goldprodukten zustande gekommen, heißt es. Mehr noch: Im Artikel heißt es: „Das Ergebnis spiegelt die andauernde Erholung der Nachfrage nach Luxusgütern in China wider, nach zweijähriger Durststrecke während der Korruptionsbekämpfung im Land“.

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Eingetragen von am 22. Nov. 2017. gespeichert unter China, Gold, Handel, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

10 Kommentare für “Starke Goldnachfrage: Gewinnsprung bei Chinas größtem Juwelier”

  1. In diese Woche wird lehrbuchhaft vorgeführt dass die durch plötzliche und erwartete Papiergold-Konfetti-Lawinen ausgelösten Goldpreissenkungen allenfalls als Anlass zum Nachkaufen zu verstehen sind

  2. Wo ist @ex ?
    Ich vermisse den mit seinen Kommentaren.
    Was machen seine Bitcoins und seine Dividenden ?

    • @Taipan

      „Ex“ steht für „Exitus“,- der macht nicht mehr lange.
      Ein letztes Sägezahn-Geräusch der Festplatte, und die Bitcoin lösen sich in Luft auf.

      • Seid doch nicht so gehässig. Dafür ist ein anderer reich geworden, der sich womöglich grade Goldschmuck in China kauft. Freuen wir uns für seine Gattin. Die hat was für die Ewigkeit. – Nebenbei in meinem Kalender steht für diesen Freitag: „Wirtschaftscrash“. Ich weiß nicht mehr warum;-)

    • @Taipan . das Beißmünzensystem brummt ! ;)

  3. Die FED will die Zinsen anheben. Mal sehen, was Draghi macht. Er wird auch müssen, allerdings verspätet.

  4. Immer wenn’s 10 Euro runtergeht posten Ukunda, ex, und noch ein paar wie weit es noch runtergeht und immer wenn’s mal 10 Euros hoch geht, die Gegenseite. Ich glaube das sich durch die längere Seitwärtsbewegung Potential nach oben ergibt. Zum einen sinkt der Wert von Gold wenn die Währungen inflationieren aber der Preis des Goldes gleich bleibt, zum anderen ist auch technisch langsam mal ein Ausbruch fällig so mies wie die Stimmung ist. Indess mir ist das relativ wurscht. Über längere Zeit gesehen wird die Inflation eingepreist, schon allein der Förderkosten wegen. Ich kaufe jeden Monat etwas zu und halte 80 Prozent EM und 20 Prozent Cash.

    • @thomas…
      Richtig. Gold und Cash sind die ultimativen Sicherheiten. Alles andere ist Zockerei. Wenn es denn Spass macht, Haus und Hof zu verspielen.
      80% EM ist auch ok. Denn, wo denn sonst soll man grössere Beträge lagern ?
      Bis 100.000 Euro kann man ja noch in bar horten, selbst wenn es kleinere Scheine sein müssen. Aber darüber hinaus ?
      Bleiben nur EM, ob es Draghi und Jellen gefällt oder nicht.
      Wer was von versteht, kann es auch mit ES versuchen.
      Edelsteine.Aber das erfordert schon sehr tiefe Kenntnisse der Materie und ist zeitaufwändig. Zeit, welche kaum einer hat.Und Lust dazu auch nicht.
      Der Rest ist nur Papier, ob digital, Blockchain oder sonst was.
      Leider sind Grund und Boden auch nur Papier. Nämlich der Eintrag ins Register.
      Es jährt sich der Jahrestag der Ermordung der Zarenfamilie.
      Der Zar war zu naiv. Die Frauen des Hofes hatten jede so 10 Kg Diamanten in die Kleider eingenäht, und wollten fliehen. Der Zar wollte bleiben.
      Genutzt hat es nichts. Lenin liess alle ermorden.Obwohl der Zar alle denkbaren Zugeständnisse gemacht hat und auf alle Ämter verzichtet hat.
      Vielleicht weiss translator noch einiges dazu zu sagen, wie es kommt, wenn es kriselt.

  5. Helmut Josef Weber

    Mich wundert, dass in der Bevölkerung überhaupt nicht wahrgenommen wird, dass die Einlagesicherung (bis 100 TSD) aufgehoben werden soll.
    Gut- diese Zusage war auch nur Makulatur, aber der Michel hat es geglaubt.
    Wer jetzt noch seine private Altersversorgung in der Form von Geldeinlagen bei Banken hat, dem wird nicht zu helfen sein.
    Aber irgendjemand muss ja enteignet werden können, damit die Schulden gestrichen werden können.
    Und wenn genug Sparer zum enteignen vorhanden sind, wird Niemanden gehortetes Gold interessieren, bzw. aufwendig danach suchen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

    • @H.J.W. Es gab nie eine Einlagensicherung . Man muß bis zu 14 Werktagen auf seine Auszahlungen warten (da kann währungstechnisch ne Menge passieren). Fremdwährungskonten werden ,im Ernstfall , nur in EUROS ausgezahlt ,was das heißt sollte jedem klar sein . Ich habe meinen Sparkassenschrieb sowie den Zettel meiner Hausbank archiviert (für meine zukünftigen Enkel(hoffentlich) ! Eine kaufkraftstabile Einlagensicherung gehört ins Fabelreich .

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