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Ungarn will den IWF abservieren

Der Chef der ungarischen Zentralbank hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) gebeten, seine Präsenz in Ungarn zu schließen. Man sei dankbar für die finanzielle Unterstützung in der Vergangenheit, benötige die Hilfe des IWF aber nach vollständiger Rückzahlung der jüngsten Kredite nicht mehr, heißt es laut einem Pressebericht. Notenbank-Gouverneur Gyorgy Matolcsy adressierte einen entsprechenden Brief an IWF-Chefin Christine Lagarde. Hintergrund: Der rechtsnationale ungarische Regierungschef Orban strebt ganz offensichtlich die Unabhängigkeit seines Landes von westlichen Kreditgebern an. Mehr

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Eingetragen von am 15. Jul. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Ungarn will den IWF abservieren”

  1. Recht hat er. Der IWF wird nicht von Frau Largarde geleitet, sondern von den Amerikanern. Und was mögen die Amerikaner überhaupt nicht gern, wenn der Dollar durch einen starken Euro respektive Europa abgelöst werden würde. Wir haben sie jetzt auch im Boot und der IWF verlangt eisernes Sparen. Allerdings sehe ich Amerika nicht sparen, im Gegenteil. Das ist ein Machtspiel, welches nur die Bürger (Bürgen) verlieren können.

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