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Zentralbank von Tansania hat Probleme an Gold zu kommen

Tragisch: Kein Zentralbank-Gold für Tansania

Die Goldminen des afrikanischen Staates treten kein Gold an ihre Notenbank ab und selbst der Gold-Multi Barrick will kein Edelmetall an die Institution verkaufen.

Die Bank of Tansania (BoT) würde gerne eine signifikante Menge an Gold als Währungsreserve zurücklegen. Aber sie kann es nicht. Die Banker haben Probleme, den eigenen Goldmarkt anzuzapfen. Die nationalen Minen wollen kein Gold an die Institution verkaufen.

Wie die Lokalzeitung The Citizen berichtet, hat Tansanias Staatsministerin Dr. Mary Nagu nun das Management des Bergbauriesen Barrick Gold gebeten, die Zentralbank bei ihrem Bestreben zum Aufbau der Goldreserven zu unterstützen. Barrick Gold ist an der Börse am Regierungssitz des Landes in Daressalam gelistet.

Das Management von Barrick Gold habe jedoch eine Unterstützung abgelehnt, da es sich um eine Markttransaktion einer Zentralbank  und damit um eine politische Angelegenheit handele. Jetzt sucht die BoT gemeinsam mit der Regierung nach alternativen Möglichkeiten, günstig an Gold zu kommen.

Man ist offensichtlich nicht bereit oder nicht in der Lage, Gold für harte Devisen (US-Dollar) am Weltmarkt einzukaufen. Die  Top-100-Liste des World Gold Councils mit den größten institutionellen Goldbesitzern reicht hinab bis zu Zentralbankbeständen von 200 Kilogramm (Chile, Malta). Tansania ist in dieser Aufstellung nicht vertreten.

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Eingetragen von am 23. Dez. 2011. gespeichert unter Afrika, Banken, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Zentralbank von Tansania hat Probleme an Gold zu kommen”

  1. Es wäre interessant gewesen zu erfahren wem die Minen gehören, dem Volk, dem Staat, internationalen Konzernen, wer die Schürfrechte hat, wie die vergeben wurden …

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  2. hunsrückbäuerlein

    wem gehört barrick gold? gesetzesvollzug und überwchung intensivieren, abbau einstellen, fa. auflagen machen bis sie pleite geht und die segel streckt. pleite fa. übernehmen und in den eigenen säckel wirtschaften. oder noch besser, eine blackwatereinheit hinschicken zum aufräumen unter dem management, einen hohen baum suchen lassen, eine besondere flagge obendrauf setzen und am nächsten tag die flagge erneuern…..der letzt darf das gold dann persönlich überbringen und zwar alles

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    • @hunsrückbäuerlein
      Ich gebe zwar auch nicht immer geistvolles von mir, aber meinst Du nicht, dass Dein Schreibstil etwas zu weit geht ? Anaconda bekam einen Schock und Magenschmerzen und taucht für die nächste Zeit unter

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    • Ein südkoreanischer Konzern hat in Madagaskar für 99 Jahre eine Fläche gepachtet von der Größe Luxemburgs, und dort wird erst einmal richtig intensive Landwirtschaft betrieben, wie es die Madagassen noch nier erlebt haben. Die Südkoreaner haben so wenig Bauland zur Verfügung, daß sie schon ihre Städte ins Meer hinein bauen. Und was sonst in Afrika noch an gutem Farmland zu haben ist, wird von den Chinesen gnadenlos aufgekauft. Die sind aber auch zu dämlich, daß sie ihre eigene Heimat unter dem Arsch weg an sonstwen verkaufen, selbst die Schürfrechte für Gold, und jeder schwarze Dorfhäuptling scheint genauso korrupt wie dämlich zu sein. Und dann kommt so ein Typ wie Mugabe, und gibt dem Ganzen den Rest. 1.700 weiße Großfarmer enteignet, die Farmen zerschlagen, und jetzt läuft in dem ehem. Agrar-Musterland Simbabwe überhaupt nichts mehr. Und dieser alte Vorzeige-Stalinist möchte im nächsten Frühjahr wiedergewäht werden.

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