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„Alles Crash“: Das Börsenmassaker geht weiter!

Die Aktienmärkte sind am heutigen Mittwoch erneut massiv eingebrochen. Seit dem erste starken Abverkauf am 3. März ist das bereits der vierte Tag an dem man von einem schwarzen Börsentag sprechen muss. Gleich zu US-Börsenstart wurde der Futures-Handel erneut für 15 Minuten ausgesetzt. Am Abend beschleunigte sich der Abwärtstrend dann erneut. Der DAX (Future) stand 7,5 Prozent unter Vortag. Und der Ausverkauf betraf bei Weitem nicht nur Aktien. Um 18:30 Uhr verbuchte der Ölpreis einen Tagesverlust von weiteren 12 Prozent auf nur noch 25,36 US-Dollar pro Barrel (Brent Crude). Der Euro Bund Futures (deutsche Staatsanleihen) verzeichnete ein Minus von außerordentlichen 1,5 Prozent. Normalerweise steigen die Anleihenkurse, wenn der Aktienmarkt schwächelt. Der Goldpreis war 3,54 Prozent im Minus bei 1.475 US-Dollar (1.360 Euro pro Unze in Euro). Silber crashte um weitere 7,5 Prozent auf 11,66 US-Dollar pro Unze (10,78 Euro) Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar 1,7 Prozent. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis der Börsenhandel komplett ausgesetzt wird. Mehr

Kurse, Aktien, Gold, Anleihen, Öl

Kursbild am 18.03.2020 um 18:40 Uhr

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Eingetragen von am 18. Mrz. 2020. gespeichert unter Crash, Goldpreis, Hot-Links, Krise, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “„Alles Crash“: Das Börsenmassaker geht weiter!”

  1. Wo ist eigentlich Toto?

    • @Sev5
      Letzter Stand: Griechenland
      Wahrscheinlich aber nicht auf xLAND, sondern zu Wasser oder Luft oder in einer Unterwasserhöhle. Wenn die Geschichten stimmen.
      Hin und wieder schreibt er ja noch.

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  3. Heute mal was Neues. USA Future Märkte starten nicht mit einem Limit down.

  4. Wie geht es Montag an der Börse weiter, was denkt ihr? Wenn man sich die Börsenseiten durchliest, raten die schon wieder zu Einstiegen und reden das Ende der Krise herbei. Ich frage mich gerade, ob ich auf einen anderen Planeten lebe? Der ganze wirtschaftliche Einsturz steht erst am Anfang. Aber der Börse kann man ja absolut nichtmehr trauen. Hat nichts mehr mit der Realwirtschaft zutun. Ich bin beim Dax auf Short. Muss zum richtigen Zeitpunkt den Absprung schaffen.

  5. @Löwenzahn

    Vergiss die Lügenpresse und die Börsennachrichten. Die Expertisen der Experten haben uns dahin geführt, wo wir heute sind. Verkaufe alles was Du an papiernen Ansprüchen noch hast, so schnell wie möglich solange die Emittenten noch zahlungsfähig sind. und Dir irgendein Dummer für die papiernen Lappen noch einen echten Wert heraus gibt.

    Ich habe dies bhereits 2012 getan, nachdem ich diesen Essay gelesen habe.

    https://www.exit-online.org/link.php?tabelle=autoren&posnr=503

    Sobald die Notenpresse nicht mehr bloß die Entwertung der Schuldenpapiere verzögert, sondern unter Umgehung der Kredit-Simulation direkt die Konjunktur mit substanzlosem Geld füttert, wird sich das Geldmedium selbst entwerten.

    Mag da kommen, was will. Trotz alledem möchte das mediale Erlebnisbewusstsein nicht mit uncoolen Realitäten behelligt werden. Mehr Gaudi verspricht der nach dem Maya-Kalender 2012 zu erwartende Weltuntergang. Hauptsache, die eigene Kreditkarte wird nicht eingezogen. Auch die resozialdemokratisierte postmoderne Gesamtlinke kann sich inzwischen einen Kapitalismus ohne Welt leichter vorstellen als eine Welt ohne Kapitalismus. Die ultimative Selbstdekonstruktion wird bestimmt eine prickelnde Angelegenheit. Man gönnt sich ja sonst nichts.

  6. @Krösus
    Vielen lieben Dank fuer den interessanten Link. Werde mir abends alles genau durchlesen. Lg

    • @Krösus
      Interessanter Artikel. Man bedenke, er stammt aus dem Jahre 2012. Seitdem wurde kein einziges Problem gelöst, sondern nur in die Zukunft verschoben und damit das Problem verschärft.
      Was würdest Du (Sie) mit freigewordenem Geld aus dem Verkauf von Short Positionen tun, welches Motto gilt nun, Cash ist King? Oder abheben und den Kopfpolster damit füllen oder nochmals für Goldnachschub sorgen, oder aber Dachboden ausbauen?
      Bankberater lehne ich schon lange ab, die haben null Durchblick und schauen als die sog. Systemratten auch nur auf den eigenen Sack.

      • @Löwenzahn
        Bankberater haben von nichts eine Ahnung.
        Insbesondere nicht von Geld.
        Momentan ist Bargeld und EM gut.
        Wenn die Inflation losläuft ist Bargeld nicht gut.
        Dachboden ausbauen ist nicht gut. Der Tag wird kommen, da bekommst Du für eine Unze Gold ein Haus.
        In Finanzdingen kannst Du nicht irgendwo hingehen und fragen. Die wollen alle nur den Zweitbestes.
        Dein Geld.
        Finanzdinge musst Du selbst in die Hand nehmen, auch wenn Du Lehrgeld zahlen musst, es gibt keine andere Lösung.

        • Die Frage aller Fragen ist, ob und wie lange noch wir uns in einer deflationären Phase befinden (werden)? Und wann geht es in die Inflation oder Stagflation über? Wer hat eine fundierte Meinung dazu?

      • @Löwenzahn

        Wir bleiben beim Du, wie früher. Um Deine berechtigte Frage zu beantworten, will ich meinen dass dies eine Frage der Größenordnung und Deines sonstigen Vermögens ist. Des Weiteren erhebt sich die Frage ob dem nächst größere Investitionen bei Dir anstehen.z.B. einen neues Auto oder eine teure Reparatur dessselben. Ich habe z.B. vor 2 Jahren Bargeld dazu benutzt mir eine neue Brennwerttherme im Keller meines selbstgenutzten Eigenheims einbauen zu lassen.

        Dies alles wäre bei einer genaueren Einschätzung zu berücksichtigen. Ohne diese Kenntnisse rate ich Dir vorerst immer so ca 5 bis 6000 Eumel in Cash bereit zu halten. Alles darüber hinaus in EM, ( 70% Gold den Rest Silber ) zu investieren. Falls Du Bargeld brauchst kannst Du diese EM Vorräte ja wieder umrubeln.

        Ansonsten Ratgeber, Experten, sogenannten Ökonomen usw.usw. zu m isstrauen hast Du völlig Recht. Papiergeld, Aktien, Anleihen, Riester, Rürup usw. usw. ist im Erntsfall – und der wird kommen, Jeder weß es – Niemand weiß wann – immer nur Pairer.

        Wirklich unabhängige Experten tauchen in den Medien gar nicht erst auf.
        Es gibt Sie aber, doch muss man lange danach suchen. Hier noch ein diesbezüglicher Link

        https://das-blaettchen.de/2016/08/gold-36913.html

        Gold ist das Medium, die sinnlose und auf Selbstzerstörung hinauslaufende Anhäufung von Forderungen zu überstehen, weil es selbst keine Forderung ist. Gold scheinbar entbehrlich, ist da für den Fall der Fälle. Es geht, wenn nichts mehr geht. „Die Krise der Währungen macht das Gold zur Krisenwährung“, so der Philosoph Wolfgang F. Haug. Goethe lässt Gretchen klagen: „Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“. Der Spruch, scheinbar Schnee von gestern, erhellt den Vorgang vom 15. August 1971: Weshalb forderten Regierungen und Zentralbanken amerikanisches Gold und weshalb weigerten sich die USA, es herzugeben? Weil Gold plötzlich unwichtig geworden wäre?

        Die damaligen Auseinandersetzungen belegen das Gegenteil: Gold hatte seine währungspolitische Bedeutung bewahrt; es war nach wie vor begehrt. Nur so ist der Rücktritt von der Umtauschpflicht logisch, und es wundert, dass der Mehrheit der Währungsexperten dieser naheliegende Grund bis heute nicht aufgegangen ist.

        Der Widerspruch zwischen der Geringschätzung des Goldes durch die Theorie und den Bemühungen der Regierungen, Banken und Privatleute, sich einen möglichst großen Vorrat an Gold zu sichern, ist keine neue Erscheinung. Sie begleitet die Geschichte des begehrten Metalls über Jahrhunderte hinweg, schrieb der französische Nationalökonom Charles Rist vor 76 Jahren. Es scheint, als sei dies bis heute so geblieben. Zentralbanken hüten ihr Gold wie die Katzenmama ihre Jungen. Das ist kein Beweis, dass Gold Geld geblieben ist. Aber erst recht nicht, dass es kein Geld mehr ist.

  7. @rolandb
    Ja das ist ja das Schwierige. Man ist komplett auf sich gestellt. Aber andere Möglichkeiten gibt’s nicht. Das hat mich die Vergangenheit auch schon, wie du gesagt hast, gelehrt. Lange lange ist es her, als mir die Bank“berater“ noch eigene Aktien und Anleihenfonds (nur die von ihrer Bank) andrehen und penetrant Bausparer und Versicherungen verkaufen wollten. Da warnte mich mein Bruder schon. Er sah es damals schon, dass die nur Dinge verkaufen wollen, die fuer sie die meiste Provision brachten. Und als der Bankprodukteverkaeufer dann anrief, ob ich einen Bausparer brauche, da gäbe es eine Flasche Wein gratis dazu, wurde ich das erstemmal so richtig ungemütlich… (hab sonst eine sanfte Natur). Ich sagte ihm, wenn er mich noch länger veräppeln will, ziehe ich morgen gleich das ganze Geld ab. Da hat er blöd geschaut.
    @Krösus
    Es ist so, ich hamstere (oh dieses Wort wäre ein Kandidat fuer das Wort des Jahres) schon seit 2011 Gold und Silber. Und weil man sich diesem schönen Metall kaum entziehen kann und sich einen Suchtfaktor zum Sammeln entwickelt, habe ich das jahrelang bis heute praktiziert. Immer wieder häppchenweise, je nach Preislage. (Bank“berater“) schlugen die Hände ueber dem Kopf zusammen, weil ich immer mehr Bankgeld abzog, und die redeten mit Engelszungen auf mich ein, ich solle mich vor Gold hüten. Aber keine Chance. Ich bin stur und wenn ich von etwas überzeugt bin, ziehe ich es durch.
    So hat sich im Laufe der Zeit eine Anlage von ca. 65% Edelmetall ergeben, der Rest dann noch paar Anleihenfonds, einige Aktien und freies Cash. Den Betrag plus tausend Euronen wie du ihn oben empfohlen hast.
    Die Aktien, die im Plus waren, habe ich kurz vor der Covid 19 Plage noch mit gutem Gewinn verscherbelt und ging mit dem Betrag in Dax Short. In kurzer Zeit hat man da eine ordentliche Summe gemacht, vorausgesetzt man verkauft es nun bald damit es nicht am Ende heisst: wie gewonnen so zerronnen. Im Prinzip ist die Börse wie ein Casino. Alles manipuliert und reiner Zufall.

    • @Löwenzahn Die Börse ist ie ein Casino in dem mit gezinkten Karten gespielt wird .es kann einem auch mal ein Plus gelingen aber am Ende siegen doch die mit den gezinkten Karten.

    • Wolfgang Schneider

      @Löwin
      Ich kam anders zum Edelmetall. Ausbildung zum Übersetzer, dazu viel in Geschichte und Landeskunde (Rußland/UdSSR sowie USA/GB) gehabt. Dieses Interesse für Geschichte wurde bei mir zum Selbstläufer. Irgendwann Werbung gesehen für Kaiser Wilhelm in Gold. So fing es an. Könige, Kaiser, Zaren. Oskar II – Schwedens und Norwegens König. Aha – Norwegen ist erst seit 1908 unabhängig. 10 Finnmark in Gold von 1910 mit dem russischen, doppelköpfigen Zarenadler hinten drauf. War Finnland doch Großherzogtum im russischen Reich, Unabhängigkeit erst seit 1918. Dann russische Silbermünzen (mit äußerst geringer Auflage) mit Tiermotiven gekauft. Unverschämt hübsch gemacht, die Dinger. Künstlerisch vom Feinsten. Als später meine russische Ex zu nörgeln anfing, zeigte ich ihr diese, da war sie sprachlos, was selten vorkam. Dann 30.000 DM in den Sand gesetzt mit einem geschl. Immo-Fonds, vermittelt über Maschmeyers AWD. 2011/12 angefangen, beim GR mitzulesen. Konnte damals Deflation von Defloration nicht unterscheiden. Bei Bond dachte ich an James, bei Blasen an … Kurzum, tröpfchenweise sickerte so manches ein. Ich hab ab und zu eine verdammt lange Leitung. Freund-Feind-Erkennung funktioniert bei mir überhaupt nicht. Ehrlich, ich verlasse mich – das ist nicht gelogen – auf den Instinkt meiner Katze, wen sie mag, wenn mich wer besucht. Die begreift mehr als ich. (Deswegen auch das Regal im Edeka vor paar Tagen leergekauft, sie ist es wert.) Zum Jahreswechsel auf @Krösus Anraten 4 Versicherungen gekündigt, bei dreien war was auszuzahlen. Dafür dann Silber gekauft, zwei Unzen Gold nur, ein paar Tsd. jetzt an Cash da. Aufträge eingebrochen, die Gerichte halten momentan keine Strafprozesse ab, Translator verdient z.Zt. kaum was. Paar Privatkunden noch mit Schriftsachen, das langt grad so für Krankenversicherung, Gas, Wasser und Strom. Reserven bilden, Kartoffeln und Kohlen im Keller haben kenne ich vom Elternhaus her. Beide Eltern, alle 4 Großeltern Bauern gewesen. Daher die konservative Einstellung zu vielen Dingen. Gold gab es in der DDR praktisch nicht. Wertspeicher war bei uns das Westgeld. Jetzt haben wir alle eine Ostmark. 1990/91 als Student in Moskau die leeren Regale gesehen. Die Leute waren wie irre nach Wodka, und der war – höre, lieber @Thanatos – das vorrangige Zahlungsmittel gewesen. Neben Dollars. Auf die Lebenserfahrung der Alten gehört.

  8. @Wolfgang Schneider
    Haha Deflation/Defloration.
    Du Schlingel. Aber ich mag Humor.
    Deiner ist vom Feinsten.
    Du hast mit Katzen recht. Ich bin auch ein totaler Katzenfreak. Meine ist vor einer Woche gestorben. Das hat meine Welt zum Einstürzen gebracht. Sie hatte wohl keine Lust mehr auf diese dämliche Welt. Aber sie hat gekämpft bis zum Schluss. Mein kleines tapfereres Kämpferherz. :-(. Ich wuerde mein ganzes Gold geben um sie wiederzuhaben. *heul*
    Sie sind so schlaue Kreaturen. Und in ihren geheimnisvollen Augen kann man erkennen, wie unheimlich viel Geduld sie haben mit dem begrenzten Verstand der Menschen.

    • Wolfgang Schneider

      @Löwenzahn
      Mein roter, dicker Kater Genosse starb kurz vor Weihnachten. Kennst Du die „The cat who …“-Bücher von Lilian Jackson Braun? Wäre ich Uni-Dozent, würde ich das meinen Studenten zur Pflicht machen, um Englisch zu lernen. Ein Bekannter von mir hat mal an der hiesigen Viadrina in Frankfurt (Oder) gearbeitet, der ist auch Übersetzer. Da zahlten sie ihm keine 6 Euro Stundenlohn. Derzeit alles so 400€-Arbeitsverträge dort, lauter prekärer Mist, habe ich mir sagen lassen. Aber was soll’s jetzt sind auch die Unis geschlossen. Ob sie wohl die Gender-Studenten und Politologen zum Spargelstechen abkommandieren? So, Mieze Tina schläft endlich. Jetzt kann ich mir – bin auch im selbst auferlegten Seuchen-Hausarrest – Mittag kochen.

      • @WS
        Tut mir leid um deinen Tiger. Bei unserer Katze kann man noch ein paar Jahre erwarten.
        Ich überlege, ob ich meinen Betrieb stillege.
        Denn warum soll ich mir den Buckel krummarbeiten, wenn man Hilfszahlungen ohne Rückzahlforderungen für Kleinbetriebe erhält.
        Ich kann nix erwarten, da genug Rücklagen aufgebaut wurden.
        Ist mein Einwand berechtigt, oder ist das jetzt Neid?

        • Klapperschlange

          @FritzTheCat / @W.S.

          Meine „Ich-AG“ ist auch schon seit letzter Woche geschlossen;
          meine geplante (kleine) Weltreise mußte ich stornieren und ersatzweise mache ich nun im Herbst im berühmten „Jammertal“ Urlaub.

          Um ein kleines Einkommen zu generieren werde ich wohl an der Börse ein, zwei Wetten abschließen, daß der DOW/S&P/NASDAQ spätestens ab April erneut gemeinsam „in den Keller müssen (*)“, weil:

          Sehr schlechte Aussichten für den US-Arbeitsmarkt:

          „Goldman Sachs prognostiziert, dass 2,25 Millionen Amerikaner diese Woche erste Arbeitslosenanträge gestellt haben, die höchsten, die jemals verzeichnet wurden.“

          https://edition.cnn.com/2020/03/19/economy/unemployment-benefits-goldman-sachs/index.html

          Spätestens am 3. April dürfen wir „schlechter als erwartete Zahlen“ vom US-Arbeitsmarkt für den Monat März hören und lesen – egal, was auch immer das BLS (Arbeitsamt-Büro der „Lügenstatistik“) berichten wird.

          (meine -persönliche- Empfehlung für den POTUS: die US-Wahlen wg. „Höherer Corona-Gewalt“ in das Jahr 2021 verschieben.)

          (*)
          [Disclaimer: das ist keine Anlage-Empfehlung; Anm. des Wettbüros ]

          • @Klappi
            Hoffen wir, daß Du richtig liegst.
            Vielleicht kannst Du Deinen Betrieb arm rechnen, um etwas von dem Kuchen abzubekommen.
            Mich jedenfalls bringt dieses Hilfspaket auf die Palme.
            Hat dies noch etwas mit Selbstregulation des Marktes zu tun, oder sieht es nach Planwirtschaft aus?

            • Klapperschlange

              @Fritzi

              Ich geb‘ Dir am 6.4. Bescheid, ob die Wetten „Hopp“ oder „Top“ waren.
              Im Notfall müßte ich meinen Urlaub im „Jammertal“ auch stornieren und mich bei einer Tafel in Berlin einreihen, – oder bei meinem „Kumpel“ Thanatos um Asyl bitten.
              Gute Freunde kann niemand trennen, auch Covid-19 nicht „.

              • @Klapperschlange

                Du weißt, mein Zuhause ist immer Deine Fluchtburg. Wir müssen nur das neue Kontaktverbot irgendwie einhalten. Wir beide sind ja schon mal 4. Und dann noch die Familienbande!

                Oder wir nehmen unseren Zweitwohnsitz in Pjöngjang in Anspruch. Ich hoffe, Du hast die dortige Zweitwohnungssteuer beglichen!?

                • Klapperschlange

                  @Thanatos

                  Wie unser Vorort-Korrespondent „Hong Sun Sil Song“ bestätigt, ist die 6-Wände-2t-Wohnungssteuer bis Ende 2021 im Voraus beglichen; leider haben wir Alemannen z.Zt. keine Einreise-Erlaubnis nach NK mehr.
                  Das Kontaktverbot mit Deinen Kindern könnte ich dadurch „aufweichen“, daß ich den Kids offiziell Nachhilfe in den Schul-Fächern „Manipulation der Arbeitsmarkt-Statistik“ und „Optimale Preisfindung von Gold-Silber-Assets an Terminbörsen“ gebe.

                  Der notwendige Sicherheitsabstand untereinander könnte durch einen Schwimmreifen mit Radius 1,5 m sichergestellt werden.

                  Ich freue mich schon!
                  Du auch?

                • @Klapperschlange

                  Oh ja, sehr sogar. Ob sich meine Kids genauso über die neuen Fächer freuen werden, muss aber leider stark angezweifelt werden. Sicher, deren kognitive Skills sind über jeden Zweifel erhaben. Doch wer – und da ist die Jugend ganz besonders betroffen – interessiert sich schon für so abstrakte Dinge wie das Wirtschafts- und Finanzsystem. Und die schulischen Curricula haben da einen BLINDEN FLECK.

                  Apropos Blinder Fleck – beste Klapperschlange, auch in Bezug auf Nordkorea hoffe ich auf Linderung:

                  https://taz.de/Corona-und-Nordkorea/!5672965/

  9. Nochwas zum Stichwort „Lehrgeld“, das wir alle bezahlen:

    Ich hänge auch noch mit etlichen Aktien tief im Minus, aber die lasse ich nun vor sich hingammeln am Deopt. Da kann man nimmer viel retten.
    zb:
    meine deutschen Autobauer, warum zur Hölle ich sie auch habe, keine Ahnung. Dachte BMW und Daimler sind Top Autos, was soll da schon passieren. Soviel zur Naivität.
    Bei BMW bin ich mit 65% im Minus, mit Daimler Minus 70%,

    Dann kommt noch die oberschlaue Entscheidung dazu, mir Goldminen Aktien zu kaufen, quasi als Hebel. Ja sie haben sich als Hebel entpuppt, und zwar als Hebel nach unten.
    Wurden übrigens auch von sogenannten Experten empfohlen. Soviel dazu.

    Mein Bestand:
    Cour mining Minus 75% und Anglogold Ashanti Minus 55%.

    @Translator
    Mein Beileid. Ich weiss wie schlimm es ist, seine Katze zu verabschieden. Ich habe sie im Garten unter ihrem Lieblingsbaum begraben. Übrigens auch ein Tiger, aber nicht rot.

    • @Löwenzahn
      Solange das Investment auch nur das Spielgeld war oder eines der Standbeine und nicht durch Gier jetzt Existenzbedrohend ist, ist es nicht schlimm, Lehrgeld gezahlt zu haben. Game Over. Beginnen Sie von Vorne mit besseren Kenntnisstand.
      Auch Erwachsene dürfen einmal auf die Nase fallen.

    • Kennt Jemand von euch den österreichischen Investment-Punker? Der sieht zwar aus als waere er bekloppt aber so unre ht hst er ja nicht. Kennt ihn wer hier?

      • @ Löwenzahn
        Moin ! Ja klar… man braucht nur 1-2 Minuten um sich auf seinen Dialekt einzustellen dann hat er hier und da schon interessante Sachen auf Lager !
        Küss die Hand und Servus !!! :-)

        • @Fleischesser
          ;) Ich bin zwar auch ein Ösi aber ich tue mich selber schwer, ihn zu verstehen. Zuerst dachte ich, der ist ja ein kompletter Vollsepp. Aber er hat sogar Harward Uni Abschluss und muss ein Mathe Genie sein (was zwar auch noch nichts heisst, aber immerhin). Man soll also Äusserlichkeiten beiseite lassen. Hauptsache er hat Grips. Und je länger man ihm zuhört, desto interessanter wird der Kerl. Ich häng inzwischen schon jeden Tag an seinen Lippen (tägliche updates zur derzeitigen Lage)

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