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China-Blase: Bis zu 6 Millionen Fabrikarbeiter vor der Entlassung

Chinas Wirtschaft läuft es nicht rund. Wie sehr die Wirtschaft des Landes schwächelt, zeigt sich immer wieder an Nachrichten abseits der offiziellen Konjunkturzahlen. So sollen laut regierungsnahen Quellen in den kommenden drei Jahren bis zu sechs Millionen Fabrikarbeiter aus chinesischen Staatsunternehmen entlassen werden, um die Überproduktion der Industrie zu drosseln. Die Rede ist vom schnellsten Jobabbau seit 2009. Mehr

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Eingetragen von am 1. Mrz. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “China-Blase: Bis zu 6 Millionen Fabrikarbeiter vor der Entlassung”

  1. Force majeure

    Irgendwann wird China schwere Probleme im eigenen Land bekommen. Zunehmend sich verknappende Ressourcen, immer weniger Anbauflächen für Nahrungsmittel, ein zunehmend mündiges Volk in Arbeitsrecht und Verwaltung, die Vielvölker mit autonomen Bestrebungen, die Verstädterung mit enormen Menschenpotential, dies u.a. wird zu Erschütterungen im eigenen Land führen.

    • Wenn das passiert haben die Chinesen wieder die Chance saubere Luft zu atmen, oder ihr Grundwasser zu trinken.
      Man kann es sehen wie man will, es ist für jeden etwas dabei :-)
      Who cares! Wir wissen doch alle was passieren wird. Nur nicht, ob es schnell geht oder Stirb langsam 99 a la Japan.

      • @Marc
        Die zig-tausend leere Container, die allein zwischen Los Angeles und Peking hin & her-pendeln, weil kaum noch Frachtgüter transportiert werden, bringen ja auch „saubere LA-Luft“ nach Peking.

        Damit ist dann Schluß, wenn demnächst eine CO2-Steuer (pro m3) eingeführt wird.

  2. Force majeure

    Glencore:

    „Im laufenden Jahr sollten zusätzlich Geschäftsbereiche im Volumen von vier bis fünf Milliarden Dollar verkauft werden, neben den bereits vereinbarten Verkäufen in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar, wie der Bergbaukonzern mitteilte.“

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/02/rohstoff-schock-glencore-verkauft-anteile-meldet-milliarden-verlust/

  3. Heute in Voltairenet.org

    Dschibuti, erster Marine-stützpunkt der Chinesischen Armee im Ausland
    Im Zusammenhang mit der chinesischen Einrichtung in Dschibuti und der Bereitstellung von 10.000 Mann in Afrika, wird die Volksrepublik eine Eisenbahn Linie von Dschibuti nach Addis Abeba für einen Wert von $ 3 Milliarden bauen.Obock wird die erste chinesische Marinebase mit doppelter, ziviler und militärischer Anwendung im Ausland sein, um die maritime Seidenstraße wieder herzustellen. Offiziell wird diese „facility“ für den Kampf gegen somalische Piraten verwendet werden.

  4. Heute in German.China.Org.CN

    China plant 30 Atomkraft-werke entlang der Seidenstraße

    China hat sich das Ziel gesetzt, 30 Nuklearkraftwerke bis zum Jahr 2030 in Ländern entlang der „Gürtel und Straße Initiative“ zu errichten. Dies gab Sun Qin bekannt, der Präsident der China National Nuclear Corp.

    Er sagte, 70 Länder würden bereits ihre eigenen Nuklearprojekte entweder entwickeln oder planen. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2020 ungefähr 130 weitere nukleare Kraftwerkseinheiten errichtet werden. „Wir haben einen starken Wettbewerb auf dem internationalen Nuklearmarkt. Länder wie Russland, Südkorea, Japan und die Vereinigten Staaten bearbeiten aggressiv den globalen Nuklearmarkt“, sagte er.

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