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Deutscher Auftragseingang erneut rückläufig

Am heutigen Montag wurden die Auftragseingänge der deutschen Industrie für den Monat März veröffentlicht. Die Zahlen lagen kalenderbereinigt 0,9 Prozent unter Vormonat. Erwartet worden war ein Anstieg um 0,5 Prozent. Der März brachte den mittlerweile dritten Monat in Folge mit rückläufigen Aufträgen. Der jüngste Rückgang war von einer Abnahme der ausländischen Nachfrage geprägt. Sie lag 2,5 Prozent niedriger als im Februar. Die Aufträge aus der Eurozone gingen sogar um 3 Prozent zurück. Die Inlandsaufträge stiegen dagegen um 1,5 Prozent. Mehr

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Eingetragen von am 7. Mai. 2018. gespeichert unter Deutschland, Hot-Links, Konjunktur. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

18 Kommentare für “Deutscher Auftragseingang erneut rückläufig”

  1. Sagte ich es doch.
    Je schlechter die Wirtschaftsnachrichten, deso besser sind die Aktienkurse.
    Warum ?
    Weil man hofft und glaubt, die Notenbank wird es schon richten.
    Na, dann, happy Investments.
    Man muss es sich mal vorstellen, der sogenannte geneigte Investor liefert sich mit seinen Käufen voll und ganz der Bank aus, auf Biegen und Brechen.
    Und zwar einer Bank.
    Und da sagt der noch, man soll nicht alle Eier in einen Korb tun, sondern breit streuen, sondern alles hineinstreuen in die Notenbank.
    Mulmig, ach wo, ging doch immer gut.
    Jedenfalls die letzten paar Jahre oder so.

    • Heute ahliche Situation wie 1929 1930
      Der DJ hatte sich verdreifacht. Aktien kannten auch nur eine Richtung.höher und höher. alles in Saus und Braus.
      Überproduktionen gingen direkt von den Fabriken zur Ensorgung resp. Wiederverwertung.
      Die hälfte der Banken gingen Pleite und mit Ihnen die braven Sparer.
      Wie wird es diesmal sein? Modern Times.

  2. Wir erinnern uns: Die vier apokalyptischen Reiter stehen für Machtmissbrauch, Krieg, Teuerung, Hungersnot, Tod und Pest. Sollte Siemens dies noch toppen können? Als Vorbote der REZESSION?

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kraftwerksparte-siemens-schickt-zehntausende-mitarbeiter-in-den-zwangsurlaub-1.3970947

    Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung hat die mittlere Rezessionswahrscheinlichkeit berechnet und kam auf @ukunda-verdächtige 32,439871 Prozent. Mit steigender Tendenz, möchte ich behaupten:

    http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/konjunktur-unsicherheit-durch-trump-gefahr-einer-rezession-in-deutschland-steigt/21178576.html

    • Nachtrag: Und es wird richtig widerlich werden. Die Deutsche Post exerziert schon mal im vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Profitabilitäts-Impetus durch, auf wessen Kosten eine Rezession vor allem gehen wird. Die einfachen Pakete-Auslieferer und Briefträger sollten von robuster Gesundheit sein und keinerlei Unfälle verursachen. Ist eben deren Risiko.

      http://www.spiegel.de/karriere/deutsche-post-arbeitgeber-koennen-frei-entscheiden-wen-sie-entfristen-a-1206608.html

      Claro, die Empörung über den systemischen, marktförmigen Zynismus sei unangebracht, dieses Geschäftsgebaren sei schließlich „normal“. Ich habe im Studium selber Pakete ausgefahren. Knochenarbeit zu Mindestlöhnen, während sämtliche Risiken nach unten abgewälzt werden. Wie das sich zuspitzt, sollten sich die wirtschaftliche Krisensituation entfalten, möchte ich mir besser nicht vorstellen.

      • @Thanatos
        in Krisensituationen fährt niemand mehr Pakete aus. Da ist man selbst unterwegs und kann es niemand anderem überlassen.
        Habe ich recht: Pakete ausfahren prägt fürs Leben?

        • Nachtrag, vielleicht sollte jeder Jugenliche, bevor er ins Studium geschickt wird, einige Wochen Pakete ausfahren. Altenpflege prägt auch.

          • @Goldesel

            In der Tat, „Ab in die Produktion“ prägt und ist im besten Falle stilbildend fürs spätere Leben. Es macht demütig und schärft das Bewusstsein für die eigene Interessenlage.

            Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
            Johann Wolfgang von Goethe

            • 0177translator

              @Thanatos
              https://www.zeit.de/1992/04/stasi-in-der-produktion
              Stasi in die Produktion. Brandenburgs Manfred Stolpe sah das anders. Sein Motto war: Stasi in die Verwaltungen. Komm mal nach Strausberg. So viel fressen kannst Du gar nicht, wie Du kotzen möchtest.

            • Klapperschlange

              @Thanatos

              Unser gemeinsamer „Freund“ Bolton sorgt kurz vor dem Gesprächstermin zwischen Trump und Kim wieder einmal für Stirnrunzeln, indem er zum Besten gibt, daß Nordkorea dem Schicksal Libyens folgen würde, wenn es sich nicht bedingungslos den Forderungen der USA unterwerfen würde…

              Zusätzlich gibt es Gerüchte (und frische Nahrung für alle „Star Wars-Freunde und Anhänger wildester Verschwörungstheorien), wonach die USA mit ihrer „kinetischen Wolfram-Wunderwaffe“ (‚ Rods from God ‘) aus dem Weltraum etwas „nachgeholfen“ hätten, das nordkoreanische, nukleare Testgebiet zu zerstören, (siehe hier.)

              (Am 24.9.2017 startete eine eine Atlas-V-Rakete von der „Vandenberg Luftwaffenbasis der US Air Force in Kalifornien) mit einer außergewöhnlich schweren, streng geheimen Nutzlast (mit ca. 8200 kg), also 2 Wochen vor dem Zeitpunkt (10. Oktober), zu dem das nukleare Testgelände in Nordkorea …kollabierte).

              Trump‘s Entscheidung zum Iran-Nuklear-Deal hat das „Schwarze Haus“ auf heute vorverlegt: ich bin mir sicher, diese Entscheidung wird man auch in Nordkorea mit Interesse verfolgen.

              • Klapperschlange

                Bolton‘s Kriegsgeplauder auf Deutsch:
                https://www.businessinsider.de/nordkorea-trump-regierung-hat-kim-jong-un-eine-eindeutige-warnung-geschickt-2018-4

                Das sind die besten Voraussetzungen, bilaterale Gespräche anzukündigen.

                • @Klapperschlange

                  „Wahnsinn hat keinen Sinn. Oder einen Grund. Aber er könnte ein Ziel haben.“ — Mr. Spock.
                  (Du siehst, ich habe alle relevanten Philosophen im Repertoire.)

                  Aus Sicht des POTUS macht Bolton wohl einen „guten Job“. Für seine erfrischend unverstellte Aggression wurde die „Inkarnation des Teufels“ schließlich eingestellt. In Nordkorea beginnt man derweil zu realisieren, dass die Signale aus Washington ein Scheitern der Gespräche mit Ansage bedeuten.

                  Zuletzt hat man sogar eine Angleichung der Zeitzone mit Südkorea vorgenommen – die Uhren ticken jetzt wieder gleich (symbolträchtiger geht es nicht mehr). Doch das permanente verbale Sperrfeuer der USA bleibt nun nicht länger unkommentiert:

                  https://www.nzz.ch/international/nordkorea-wirft-usa-irrefuehrung-der-weltmeinung-vor-ld.1383618

                  Übrigens bleibt auch die Wirtschaftsblockade gegenüber Nordkorea in vollem Umfang bestehen. In der Printausgabe des „Spiegels“ wird diese Woche berichtet, dass Fidel (so hieß mal eine Katze von mir!) Castro über die Journalistin Lisa Howard der US-Regierung anbot, die Sowjet-Truppen des Landes zu verweisen und andere Dinge mehr, sollten die USA nur die Wirtschaftssanktionen aufheben. Die US-Kretins haben natürlich nicht im Traum daran gedacht.

                  Vielleicht wird das Nordkorea-Problem ja am Gipfel-Ort Singapur gelöst. Man unterstellt Kim ein achtlos weggeworfenes Taschentuch – und wie wir wissen, steht darauf in Singapur mindestens die Todesstrafe.

                • Klapperschlange

                  @Thanatos

                  Es ist zwar Wunschdenken, sich Hoffnungen zu machen, daß Nord- und Südkorea sich untereinander einigen (nicht nur bei der Uhrzeit) und einen Friedensvertrag aushandeln und gleichzeitig die US-WarLords von der koreanischen Halbinsel verweisen –
                  ich preise aber bereits das Scheitern der Gespräche zwischen Trump und Kim in meine Schätzungen des Goldkurses ein und gehe davon aus, daß man Nordkorea das Scheitern der Gespräche in die Kampfstiefel schieben wird.

        • Force Majeure

          @Goldesel

          Die Deutsche Bank hat übernommen.

          Die Elektroautos der Post stellen sich im Winter als nicht sehr verlässlich da. Abhilfe ist schon dar: Es gibt nämlich in der neuerlichen Raumfahrt AKWs in der Große einer Küchenrolle. Der nächste Autoantrieb könnte also… sehr nachhaltig sein.

          Und bei Industrie 4.0 wird es bald, wie im Film bei “ I Robot“ sein, wo kein Mensch mehr ausliefert.

    • @Thanatos

      Dass sich die Konjunkturaussichten verschlechtern war uns ist ja seit Langem abzusehen. Die ROT-GRÜNEN-AGENDA-VERBRECHER haben den deutschen Binnenmarkt zerstört, um mit dadurch abstürzenden Lohnstückkosten im Rattenrennen der europäischen Konkurrenz die Nase vorn zu haben. Das hat auch ziemlich lange funktioniert, freilich zu Lasten der AGENDA-OPFER. Doch der Knochen der ist abgenagt, wer auch soll die deutschen Exportartikel kaufen, wenn alle Welt Pleite ist. Das einzige was mich wirklich wundert, ist dass es solange gedauert hat.

      ……………….

      Es genügt, die Handelskrisen zu nennen, welche in ihrer periodischen Wiederkehr immer drohender die Existenz der ganzen bürgerlichen Gesellschaft in Frage stellen. In den Handelskrisen wird ein großer Teil nicht nur der erzeugten Produkte, sondern der bereits geschaffenen Produktivkräfte regelmäßig vernichtet. In den Krisen bricht eine gesellschaftliche Epidemie aus, welche allen früheren Epochen als ein Widersinn erschienen wäre – die Epidemie der Überproduktion.

      Die Gesellschaft findet sich plötzlich in einen Zustand momentaner Barbarei zurückversetzt; eine Hungersnot, ein allgemeiner Vernichtungskrieg scheinen ihr alle Lebensmittel abgeschnitten zu haben; die Industrie, der Handel scheinen vernichtet, und warum? Weil sie zuviel Zivilisation, zuviel Lebensmittel, zuviel Industrie, zuviel Handel besitzt. Die Produktivkräfte, die ihr zur Verfügung stehen, dienen nicht mehr zur Beförderung der bürgerlichen Eigentumsverhältnisse.; im Gegenteil, sie sind zu gewaltig für diese Verhältnisse geworden, sie werden von ihnen gehemmt; und sobald sie dies Hemmnis überwinden, bringen sie die ganze bürgerliche Gesellschaft in Unordnung, gefährden sie die Existenz des bürgerlichen Eigentums. Die bürgerlichen Verhältnisse sind zu eng geworden, um den von ihnen erzeugten Reichtum zu fassen. –

      Wodurch überwindet die Bourgeoisie die Krisen? Einerseits durch die erzwungene Vernichtung einer Masse von Produktivkräften; ( AGENDA 2010 ) anderseits durch die Eroberung neuer Märkte ( EURO-Einführung 2002 = Gemeinsamer europäischer Markt ) und die gründlichere Ausbeutung alter Märkte. Wodurch also? Dadurch, daß sie allseitigere und gewaltigere Krisen vorbereitet und die Mittel, den Krisen vorzubeugen, vermindert.

  3. Force Majeure

    Die Betriebsrenten sind in großer Gefahr

    Sie wird erst nach 5 Jahren Einzahlung relevant. Alle mit kürzeren Arbeitsverträgen zahlen sie, erhalten hierfür aber nie eine Anrechnung.

    Dem Arbeitnehmer wird damit noch vorgegaukelt eine höhere Entlohnung zu erhalten.

    Zu empfehlen ist einzig die Gold-Silber Betriebsrente.

    http://www.achgut.com/artikel/steuer_fracking_nix_sprudelt_es_wird_gepresst

  4. @Force

    Der Artikel ist freilich eine einzige Lüge. Normale Arbeitnehmer brauchen – entgegen den Behauptungen des Artikels – keinen Steuerexperten, sondern lediglich eine Steuer-CD Kostenpunkt 4,99 von Lidl oder Aldi und ca 30 bis 120 Minuten ( je nachdem ) Zeit. Die BRD ist auch kein Hochsteuerland, sondern hat entgenen den Behauptungen des Artikels einen der niedrigsten Spitzensteuersätze der Welt.

    Was in diesem Lande hoch ist, ist die Abgabenbelastung Jener, die mit dem Verkauf Ihrer Arbeitskraft gezwungen sind, das ganze Schmarotzersystem der Privilegierten, zu finanzieren. Diese aber werden seit 30 Jahren mit einer Steuersunkungsorgie nach der nächsten beglückt, gegenfinanzieren muss dies die große arbeitende Bevölkerungsmehrheit.

    Kurzum die Belastung der Arbeitenden steigt und die Belastungen der Coupon-Abschneider fällt.

    • @Force

      Außerdem hat der Autor nicht den Hauch einer Ahnung von Ökonomie.
      Deutsche Prarer werden durch die Niedrigszinsen der EZB enteignet, was für ein Quatsch. Herr schmeiss Hirn herunter. Was stellt sich den Autor unter Zinsen vor ? Die EZB fängt an zu rammeln und der Euro kriegt Junge ? Der Zins wächst auch Bäumen, man muss Ihn nur abpflücken ?

      Der Zins ist nix anderes als der monetäre Ausdfruck volkswirtschaftlien Mehrwerts bzw. volkswirtschaftlichen Wachstums. Ohne Wachstum kein Zins.

      Eine per Order -Mufti von der EZB angeordnete Zinserhöhung – wie der Autor sich dies offenbar so vorstellt – macht die Sparer nicht reicher, sondern entwertet das Geld. Die Spartewr haben dann zwar mehr auf dem Konto, aber die Kohle ist nix Wert.

      WIE GEWONNEN,SO ZERRONNEN !!!!

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