Mittwoch,28.Juli 2021
Anzeige

Gold: Nachkaufgelegenheit wie 2016?

Schon im vergangenen Jahr kam es auf dem aktuellen Kursniveau zu einer Konsolidierung beim Euro-Goldpreis. Danach gab es die Goldunzen kurzzeitig noch einmal 100 Euro günstiger.

Am heutigen Nachmittag um 14:30 Uhr wurde die Feinunze Gold am Spotmarkt für 1.225 US-Dollar gehandelt. Das entsprach 1.152 Euro.

Seit Jahres beginn ist der Euro-Goldpreis damit um 5 Prozent gestiegen.

Bereits 2016 ergaben sich für Gold- und Silber-Investoren in den ersten Wochen kräftige Kursgewinne. Und wie im Vorjahr könnte es jetzt zu einem Rücksetzer kommen.

Goldpreis in Euro, 1 Jahr, Tageschlusskurse (Quelle: Godmodetrader)

 

Denn exakt auf dem aktuellen Niveau setzte Anfang März 2016 eine Konsolidierung ein. Kurzzeitig konnte man die Goldunze noch einmal rund 100 Euro günstiger einkaufen.

Bis Mitte Juli legte der Goldpreis dann wieder um 16 Prozent zu. Möglicherweise gibt es für Goldanleger demnächst also nochmal eine gute Nachkaufgelegenheit.

Disclaimer Die auf Goldreporter.de bereit gestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Sie beinhalten keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

8 KOMMENTARE

  1. Ihr Wort in Gottes Ohr, ich verspreche auch, diese Gelegenheit nicht ungenutzt vorüber gehen zu lassen.

  2. Anzeige
  3. heute bei ing-diba gelesen: 13.02.2017 11:58:00
    FRANKFURT (dpa-AFX) – Eine rasante Nachfrage seit Jahresbeginn hat den Goldbestand bei der Deutschen Börse erstmals über die Marke von 150 Tonnen getrieben. 157,9 Tonnen des Edelmetalls lagern nach Angaben des Unternehmens vom Montag inzwischen in den Tresoren der Börse in Frankfurt. Sechs Wochen zuvor waren es noch 117,6 Tonnen – auch das war bereits fast doppelt so viel wie ein Jahr zuvor und ein Rekord. Neues Gold kommt immer dann hinzu, wenn Anleger die sogenannte Xetra-Gold-Anleihe erwerben. Für jeden Anteilschein wird ein Gramm des Edelmetalls hinterlegt. Aktueller Wert der Goldbestände: rund 5,9 Milliarden Euro.
    „Der starke Anstieg seit Jahresbeginn ist vorwiegend auf institutionelle Investoren zurückzuführen“, erklärte Steffen Orben, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities GmbH, der Emittentin von Xetra-Gold. „Insbesondere die aktuellen politischen Unsicherheiten in den USA und Großbritannien haben zu steigender Nachfrage bei Gold geführt.“ Gold gilt in turbulenten Zeiten als sicherer Hafen. Zudem werfen Anlagen wie Sparbuch oder Tagesgeld wegen der extrem niedrigen Zinsen kaum noch etwas ab./ben/DP/fbr

  4. @Kuntakinte

    Der letzte Satz im 0-Hedge-Artikel (krachende Ohrfeige für die US-Börsenaufsicht wegen permanenter Blindheit) verdient Beachtung:

    „In light of this confirmation that the CFTC’s probe was „lacking“ perhaps it is time for the so-called regulators who at the time was headed by ex-Goldmanite Gary Gensler (and assisted by „revolving door“ expert and HFT lobby sellout Bart Chilton) to reopen its investigation?“

    Umso bedenklicher ist die Tatsache, daß Trump mittlerweile 6 „Goldmanites“ in seine Regierung gerufen hat und ein Ex-G&S-CEO im Finanzministerium die Dodd Frank-Banken-Regelungen entschärfen darf.
    „Regiert Goldman Sucks die USA?“

  5. Anzeige
  6. Deutschland geht wirklich zugrunde. Je mehr Anschläge hier passieren, desto mehr Stimmung macht man gegen rechts. Man könnte meinen es wären rechte, die die großen Anschläge verüben.

    Da können leute deutschland den Arsch retten und kriegen nen Arschtritt. Hier kriegt man garnichtsmehr selbst gebacken, nichtmal nen ordentlicher Dank.

Keine Kommentare möglich

Anzeige

Letzte Beiträge

Neu: „Vermögen sichern in der Corona-Krise“
Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige