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Gold vor Jahren versteckt: Die spektakulärsten Funde!

Wer Gold und Silber sicher und für lange Zeit unentdeckt verwahren möchte, vergräbt das Edelmetall. So war es in alten Zeiten und so wird es von vielen auch noch heute praktiziert. Mitunter werden solche Schätze erst Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte später entdeckt. In einem Video sehen Sie zahlreiche spektakuläre Beispiele.

Goldmünzen, Fund, USA

Ein Ehepaar aus Kalifornien fand 2013 auf dem eigenen Grundstück Behälter mit seltenen amerikanischen Goldmünzen. Ein privates Golddepot.

 

In vergangenen Zeiten war es üblich Gold und Silber zu vergraben, ob das nun Raubschätze waren oder persönliches Hab und Gut wohnhabender Leute. Immer wieder gibt es Berichte von spektakulären Gold- und Silber-Funden. Zehn außergewöhnliche Fälle werden in einem (englischsprachigen) Video vorgestellt. Darunter befinden sich folgende erstaunliche Entdeckungen:

1999 entdeckte der Brite Eric Lawes mit seinem Metalldetektor auf einem Feld ein Depot das große Mengen an Edelmetall-Gegenständen beinhaltete. Er meldete den Fund den Behörden. Diese bargen rund 30 Kilogramm Gold und Silber in Form von Münzen, Schmuck und Geschirr aus der römischen Zeit. Der Schatz wurde bekannt als der „Hoxne Hoard“. Die britische Regierung zahlte dem Finder umgerechnet 2,3 Millionen US-Dollar.

Im Jahr 2017 kaufte der Unternehmer Nick Mead über die Auktionsplattform eBay einen ausgemusterten Panzer zum Preis von 40.000 Dollar. In dem Fahrzeug entdeckten er und sein Geschäftspartner fünf große Goldbarren im Wert von rund 1,2 Millionen US-Dollar. Man nimmt an, das Gold wurde während der Kuwait-Invasion im Jahr 1990 von irakischen Soldaten gestohlen und im Fahrzeug versteckt. Mead händigte das Gold freiwillig den Behörden aus.

In New York öffneten die Kinder das Bankschließfach ihres verstorbenen Vaters. Eigentlich wollten sie sich nur die jährlich anfallende Miete von 800 Dollar sparen. Zum großen Erstaunen entdeckten sie in dem Tresorschrank 16 große Säcke, jeder von ihnen gefüllt mit rund 1.000 Silbermünzen. Es waren sogenannte Morgan-Dollars, die im Wesentlichen zwischen 1878 und 1904 geprägt worden waren. Experten schätzten den Wert des Schatzes auf bis zu 1,5 Millionen US-Dollar.

In Nordkalifornien grub ein Ehepaar im Jahr 2013 auf dem eigenen Grundstück mehrere Behälter aus. Sie enthielten mehr als 1.400 Goldmünzen aus den Jahren 1847 bis 1894. Während der Nominalwert nur knapp 28.000 Dollar, wurde der Sammlerwert auf 10 Millionen Dollar geschätzt. Der „Saddle Ridge Hoard“ wird als der größte US-Fund an vergrabenen Münzen gehandelt. Mehr im folgenden Video.

Im Goldreporter-Spezial-Report „Gold vergraben, aber richtig“ erklären wir, wie man auf einfache Weise Gold vergräbt, so dass niemand den Schatz mehr auffindet – selbst professionelle Sondengänger nicht. Das Problem: Sofern man den Lagerort strikt geheim hält, werden auch die Nachkommen nie etwas von dem Depot erfahren und der Schatz wird womöglich erst Jahrzehnte später durch Zufall gefunden.

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Eingetragen von am 12. Apr. 2019. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, News, Silber, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

19 Kommentare für “Gold vor Jahren versteckt: Die spektakulärsten Funde!”

  1. Warum Assange ausgeliefert wurde,..

    ..steht in keiner Zeitung, wird in keiner Nachrichtensendung erwähnt. Hier die offensichtlichen Hintergründe. Zitiert aus der heutigen Ausgabe der gewesenen FDJ-Zeitung Junge Welt. Zu DDR-Zeiten habe ich Kennzeichen D geschaut um etwas über die DDR zu erfahren, heute lese ich die ehemals verhassten Blätter, um etwas über das westliche US-hörige Imperium zu erfahren

    …………………………………………………………………….

    Ecuadors früherer Präsident Rafael Correa hat die Auslieferung des Wikileaks-Mitbegründers Julian Assange durch die Regierung seines Nachfolgers Lenín Moreno als »Verbrechen« bezeichnet, das »die Menschheit niemals vergessen wird«. Moreno sei nicht nur korrupt, sondern »der größte Verräter in der Geschichte Ecuadors und Lateinamerikas«, schrieb er am Donnerstag auf Twitter.

    Moreno hatte im Wahlkampf 2017 versprochen, die von Correa initiierte »Bürgerrevolution« fortzusetzen. Davon hat er sich schnell verabschiedet. Inzwischen steckt er tief im Hintern des Imperiums und hat sich den Vorgaben aus Washington nahezu bedingungslos unterworfen. Ecuador ist heute Teil der Front gegen Venezuela und andere fortschrittliche Regierungen Lateinamerikas und wieder eine Spielwiese für Großkonzerne, korrupte Interessengruppen und US-Geheimdienste.

    Eine sachliche Analyse der Vorgänge vom Donnerstag in der diplomatischen Vertretung Quitos in London stellen Correas Äußerungen trotzdem nicht dar, und die genutzten Superlative sind eher nicht haltbar. Aber die Empörung des Politikers, der als Präsident seines Landes Assange den Schutz vor der durch die USA betriebene Verfolgung gewährte, ist berechtigt. Denn was die juristischen und politischen Hintergründe des Falls angeht, hat sich seit Assanges Flucht in die ecuadorianische Botschaft im Jahr 2012 wenig geändert.

    Nach wie vor droht dem Journalisten und Internetaktivisten die Auslieferung in die USA. Washington will an ihm als bekanntem Kopf von Wikileaks ein Exempel statuieren, vor allem, weil die Plattform Kriegsverbrechen der US-Truppen im Irak öffentlich gemacht hat. Nicht die Mörder und Folterer sollen belangt werden, sondern diejenigen, die über Massaker aufgeklärt haben. Seit Wochen sitzt auch Chelsea Manning – die als Bradley Manning Videos von der Tötung irakischer Zivilisten durch US-Soldaten an die Plattform übermittelt hatte – wieder im Gefängnis, weil sie sich weigert, gegen Wikileaks auszusagen.

    Moreno rechtfertigt seinen Verrat damit, dass die britische Regierung garantiert habe, Assange nicht an ein Land auszuliefern, in dem ihm die Todesstrafe drohen könnte. Das ist eine erbärmliche Ausrede. Nicht nur, weil er mit der Übergabe offenbar die Verfassung seines Landes verletzt hat, die die Auslieferung eigener Staatsbürger verbietet.
    Großbritannien war unter Premier Anthony Blair an Krieg und Besatzung im Irak direkt beteiligt – auch er und seine Generäle wurden nie zur Rechenschaft gezogen. London hat somit ein ureigenes Interesse daran, den lästigen Zeugen loszuwerden. Es braucht also nur eine Zusicherung Washingtons, dass man Assange nicht hinrichten werde – doch ist es besser, wenn er für den Rest seines Lebens in den Kerkern des Imperiums weggesperrt wird?

    • @Krösus , ich glaube nicht das Assange klanglos von der Bühne verschwinden wird ,da kommt noch ein Knaller . Fraglich ist ob die jetztige US-Regierung dies möchte ,oder doch lieber tief im Keller des Weißen Hauses vergraben möchte . Wir haben ca.90.000 versiegelte Fälle in den USA,vielleicht besteht da auch ein Zusammenhang ? Spannende Zeiten , Thrillerkino ,aber ein langweiliges Publikum . Siehe ,genau wie vor WK I und dem zweiten Durchgang .

    • @Krösus

      so richtig verängstigt scheint er aber nicht zu sein:

      https://media.8ch.net/file_store/e938ae52deddfb18c9cc10f544ace92ab422c9c70a9f795107c1d5ebe7fc8a8a.png

      Ich stimme dem guten Heinrich bei. Da wird noch was kommen.

    • Wolfgang Schneider

      @Krösus
      Ist Julian Assange nicht Australier von der Staatsbürgerschaft her? Daß die Obrigkeit in Canberra – und die Australier sind weiß Gott nicht für ihr Feingefühl bekannt, was sicher mit ihrer Abstammung zusammenhängt – dem einstigen „Mutterland“ nicht gewaltig auf’s Dach steigt, spricht ebenfalls Bände. Die Australier haben auch keine ruhmvollen Kapitel in ihrer Geschichte geschrieben, Erdogan erinnerte sie unlängst an Gallipoli. In Vietnam haben sie Uncle Sam assistiert und seit 1991 tun sie das auch in Nahost. Sie hätten den britischen Botschafter heranpfeifen und, wenn das nicht hilft. Londons Außenminister nach Canberra zitieren müssen, um der arroganten, früheren Kolonialmacht einmal richtig die Leviten zu lesen. Das hat deutsches Niveau.

  2. @krösus
    Sicher interessant. Aber schuld ist der Assangne daran selbst.
    Denn, wer den Mächtigen auf die Füsse tritt, muss rechtzeitig sene Vorkehrungen treffen. Oder anders, wenn man mit den Teufel Suppe essen will,braucht man etwas mehr als nur einen Löffel.

    • @renegade

      Nun, Schuld trifft Assange vielleicht im Sinne von „Der Überbringer schlechter Nachrichten wird geköpft.“ Sein Handeln war objektiv richtig und legitim und, ja, er hätte sich eine Exit-Strategie zurechtlegen müssen. Aber das sagt sich so leicht, schließlich hatte er gegen diese konzertierte Aktion von Ecuador, USA und Großbritannien kaum eine Chance. Er ist ein existenzielles Risiko für eine höhere Sache eingegangen und wird dafür bezahlen müssen.

      Kennen Sie die „Rabenkrähe“?

      Apollon lernte Koronis, die Tochter des Königs Phlegyas von Orchomenos beim Bade im Boibeis-See in Thessalien kennen. Er verliebte sich in sie. Da sie von ihm ein Kind erwartet, sandte er zu ihrer Bewachung einen wunderschönen weißen Singvogel. Koronis wurde Apollon untreu und betrog ihn mit dem sterblichen Arkadier Ischys, Sohn des Elatos. Der Vogel meldete dies sofort seinem Herrn. Apollon wurde wütend und bestrafte den Überbringer dieser schlechten Botschaft. Er veränderte die Farbe des Vogels in Schwarz, verdammte das arme Tier zu krächzen anstatt zu singen und fortan bevorstehendes Unheil anzuzeigen. Seither trägt dieser Vogel auch den Namen der Untreuen: Corvus Corone Corone – die Rabenkrähe.

      Sehr spannend wird im Weiteren die Reaktion der herrschenden Klasse in den USA sein. Schon jetzt scheint die Causa Assange den Machtkampf zwischen den einzelnen Fraktionen zu befeuern. Die Instrumentalisierung von Assange läuft auf Hochtouren.

      Der POTUS hat sich ganz gegen seine Art für „nicht zuständig“ erklärt. Möglicher Hintergrund: Bereits im August 2013 bekannte Assange seine Bewunderung für einzelne Protagonisten (z.B. Ron Paul und dessen Sohn Rand) von der rechten Tea-Party-Bewegung. Selbige unterstützten WikiLeaks gegen die Obama-Administration wegen deren Praxis des Drohnenkriegs incl. ungesetzlicher gezielter Tötungen. Trump soll sich wiederholt positiv auf WikiLeaks bezogen haben.

      Als willkommene Ablenkung von den eigenen Schweinereien, könnte jetzt die Abrechnung mit dem Clinton-Lager bevorstehen. Die Schlammschlacht der US-„Elite“ reloaded.

      https://www.heise.de/tp/features/Assange-Verhaftung-Nutzt-sie-Trump-oder-seinen-Gegnern-4398357.html

      • Wolfgang Schneider

        @Thanatos
        https://www.youtube.com/watch?v=bQgLVrPE6tU
        Ich meine, das wird so ablaufen: Jeder wird das für eine Vergeltungsaktion von der Wikileaks-Truppe halten. Donald, der schlaue Hund, hält sich raus. Jetzt wird scharf geschossen gegen die Hillary-Mafia, Donald bekommt seine Satisfaktion. Für alles. Die Enthüllungen werden aber von Rußland, vom KGB herkommen – jeder wird Wikileaks dahinter vermuten – denn in Moskau hat man noch etliche Rechnungen offen mit der „Wicked Witch of the West“. So befeuert man den inneren Zerfall Amerikas, das sich selber zerfleischen wird, was die Russen aber nötig haben, weil die Lumpen im Baltikum und vor der Krim, im Schwarzen und Asowschen Meer überall ihre Truppen und Flotten aufgefahren haben. Gütiger Gott, diese strunzdummen Amerikaner hätten an Konfuzius denken sollen, der sagte, man soll seinen Feind kennen. Ihre Hochmut ist das Vorspiel zu ihrem Fall.

      • @Thanatos

        Ganz genau. Die Enthüllungen von WikiLeaks wurden und werden von beiden Seiten je nach gusto instrumentalisiert. Man darf nicht vergessen, dass alle US-Regierungen wegen Kriegsverbrechen am Pranger standen. Bush ganz genauso wie Obama. Bei Trump hat sich natürlich auch nichts geändert.
        https://www.sueddeutsche.de/politik/wikileaks-veroeffentlicht-geheime-us-militaerdokumente-irak-krieg-ein-blutbad-nicht-gekannten-ausmasses-1.1015237!amp
        Jetzt mit den Knüppel auf Clinton einzuprügeln, bedeutet, sich zum Büttel einer Seite in der „Schlammschlacht“ zu machen.

        • @Anke

          Schau Dir mal diese Liste an:

          https://www.beobachter.ch/foren/questions/18765/usa-ueber-200-kriege-seit-ihrer-gruendung.html

          Also ich wehre mich ja immer tapfer gegen den Impuls eines undifferenzierten Antiamerikanismus, trage regelrechte Kämpfe mit mir aus – aber ich muss schon sagen, die Amis* machen es einem aber auch verdammt schwer.

          Es gibt offenbar ein STRUKTURELLES Problem mit der Aggressivität in der US-amerikanischen Aussenpolititik. Ganz unabhängig von den jeweiligen Administrationen.

          *Natürlich als gesamtideeller Ami in Gestalt des militärisch-, finanz- und ölindustriellen Komplexes.
          (Puh, gerade noch so die Kurve gekriegt.)

  3. @Toto

    Wer nie im Leben töricht war, ein Weiser war er nimmer

    Heinrich Heine

    Freilich hätte Assange wissen können, was Ihm blüht, dennoch steht fest, ohne Rebellen, Revoluzzer, Kritiker, ohne Leute die Ihrer Zeit vorraus sind, die die Verhältnisse in Frage stellen, gäbe es in der menschlichen Geschichte keine Entwicklung, keinen Fortschritt. Dann würden wir alle noch auf Bäumen wohnen und wir beide könnten uns, statt hier zu diskutieren, gegenseitig mit Bananenschalen bewerfen.

  4. @Toto

    Komplett heißt es bei Heine

    Ich habe verlacht, bei Tag und bei Nacht,
    So Männer wie Frauenzimmer,
    Ich habe große Dummheiten gemacht –
    Die Klugheit bekam mir noch schlimmer.

    Die Magd ward schwanger und gebar –
    Wozu das viele Gewimmer?
    Wer nie im Leben töricht war,
    Ein Weiser war er nimmer.

  5. Wolfgang Schneider

    Jaja, die Trillerpfeifen-Puster.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20190411324667154-schweizer-gericht-verurteilt-cum-ex-aufklaerer-zu-bewaehrungsstrafe/
    Auch im Land der Eidgenossen scheint man sie nur bedingt zu mögen.
    (Das mit „bedingt“ ist als Wortspiel anzusehen, lieber @kondor.)
    Hast Dich noch gar nicht für die neue Hymne bei mir bedankt.

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