Montag,16.Mai 2022
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Gold profitiert von Aktienmarkt-Panik

Gold, Goldpreis, Versicherung (Foto: Goldreporter).
Gold ist eine Versicherung, wenn sich reine Finanzwerte in Luft auflösen. Der Goldpreis stieg diese Woche um 1 Prozent, während die Aktienmärkte deutlich zurückkamen (Foto: Goldreporter).

Im Zuge der Verkaufswelle an den Aktienmärkten schlossen US-Händler mehr Gold-Futures-Verträge ab. Der Goldpreis legte zu.

Panik am Aktienmarkt

Während die Aktienmärkte und Kryptowährungen in der vergangenen Woche deutlich einknickten, konnte sich der Goldpreis gut behaupten. In Zuge einer steigenden Marktpanik werden zuerst die Vermögenswerte abgestoßen, die besonders gut gelaufen sind oder sehr hoch bewertet waren. Und die Edelmetalle zählten in den vergangenen Monaten sicher nicht zu den Gewinnern an der Börse.

Und so könnte es kommen, wie in der jüngsten Goldreporter-Kolumne beschrieben. Aus dem Aktienmarkt abwanderndes Kapital könnte nun verstärkt in Gold umgeschichtet werden. Zumindest kurz- und mittelfristig. Die Frage ist nur, auf welchem Wege,

CoT-Daten

Wie betrachten die aktuellen CoT-Daten mit den Positionen der größten Händlergruppen im Geschäft mit Gold-Futures an der US-Warenterminbörse COMEX per 18. Januar 2022.

Und hier gab es zumindest keine größeren Bewegungen. Denn die Netto-Short-Position der „Commercials“ sank gegenüber Vorwoche um 1,78 Prozent auf 221.068 Kontrakte. Auf der Gegenseite nahm die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um 2,77 Prozent ab auf 194.207 Kontrakte. In den Untergruppen gab es keine größeren, davon abweichenden Positionsverschiebungen.

Gold, COMEX, Positionen, Gold-Futures

Gold, CoT-Daten

Open Interest

Der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX, sank um 1,34 Prozent auf 539.204 Kontrakte. Bis zum Handelsschluss am gestrigen Freitag gab es dann einen Anstieg um 2,9 Prozent auf 555.198. Das heißt, im Zuge der Verkaufswelle an den Aktienmärkten wurden hin zum Wochenende deutlich mehr Verträge im Bereich der Gold-Futures abgeschlossen.

Goldpreis-Entwicklung

Der Goldpreis ging mit 1.836 US-Dollar pro Unze aus dem US-Futures-Handel. Vor einer Woche waren es 1.817 US-Dollar. Somit ergibt sich ein Kursanstieg von einem Prozent. Der deutsche Börsenindex DAX kam im gleichen Zeitraum um mehr als 3 Prozent zurück. Die US-Technologiebörse NASDAQ verlor innerhalb einer Woche 8,6 Prozent. Der Bitcoin-Kurs kam im gleichen Zeitraum um 17 Prozent zurück.

COMEX-Gold-Lager

Währenddessen nahmen die Goldbestände in den COMEX-Tresoren per 20. Januar 2022 um weitere rund 200.000 Unzen ab auf 33,41 Millionen Unzen. Dabei sanken die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Bestände der Kategorie „eligible“ um etwa diese 200.000 Unzen auf 15,83 Millionen Unzen.

Lieferanträge

Des Weiteren summieren sich die Anträge auf physische Auslieferung für den Kontrakt-Monat Januar nun auf 5.651. Damit kamen in der vergangenen Woche 1.730 hinzu (Vorwoche: +2.746). Zum Vergleich: Im vergangenen Monat waren es 36.078 Anträge. Dagegen wurden im bisherigen Rekordmonat Juni 2020 insgesamt 55.102 Lieferanträge eingereicht.

Goldreporter

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19 Kommentare

  1. Alle sind sich einig, von Bloomberg oder MarketWatch über Reuters oder FitchRatings bis hin zu Al Jazeera: Der Fed Rate Hike steht Ante Portas. Ich muss schon sagen, die hier erzeugte Erwartungshaltung ist schon eine Hausnummer. Meinem eigenen Sohn auf diese Art in Sachen schulischer Leistungen zu kommen wäre eher kontraproduktiv – hier herrscht die totale Verhandlungsökonomie: Du [bzw. „wir beide“!] schaffen das Probejahr fürs Gymnasium, dann bekommst du deinen Gaming-PC.

    Aber ich schweife ab.

    Kristalina Georgieva, ihres Zeichens IWF-Boss[Kunstpause]in, beliebt ganz genauso wie Xi Jinping [習近平 / 习近平] Wasser in den Rioja zu gießen. Am Freitag warnte sie davor, dass eine Erhöhung der US-Zinsen erhebliche Auswirkungen auf Länder mit höheren Dollar-dominierten Schulden haben könnte. Ob sie dabei z.B. an die Türkei dachte, können wir nicht mit Sicherheit sagen, jedenfalls trat sie als Sachwalterin der kapitalistischen Peripherie bzw. Semiperipherie auf.

    Ihre größte Sorge sei die Situation in Ländern mit niedrigem Einkommen und hohen Dollar-Schulden. Sie betonte, dass zwei Drittel jetzt entweder in „Schuldennot“ seien oder Gefahr liefen, in sie zu geraten – das seien doppelt so viele wie 2015.

    https://www.cnbc.com/2022/01/21/imf-chief-fed-rate-hike-could-throw-cold-water-on-economic-recovery.html

    Ganz offenbar wirkt hier der „Volcker-Schock“ nach, als eine Hochzinspolitik die schwelende Schuldenkrise der sog. Dritten Welt voll ausbrechen ließ und gleich mehrere überschuldete periphere Ökonomien zusammenbrachen. Dass dies ausgerechnet der IWF als eine der zentralen Institutionen des neoliberalen Zeitalters – eine Art internationaler Geldeintreiber – betont, macht es zwar nicht besser, deshalb muss es aber nicht falsch sein.

    • Nachtrag zur Rolle der EZB in diesem existentiellen Drama – das wäre bester Stoff für Shakespeare, nein besser noch für Franz Kafka gewesen. Aber in medias res:

      Die EZB ziert sich in der Scheidungssache Nullzinsen ./. Notenbanken weiter hartnäckig. Ganz offenbar versteht sie sich als Schutzmacht der hoch verschuldeten Südschiene der Eurozone, quasi also des ‚Globalen Südens‘ der Zone [Obacht!, hier ist nicht die OST-Zone gemeint, Anm. d. Red.].

      https://www.heise.de/tp/features/Notenbanken-nehmen-Inflation-ernst-ausser-der-EZB-6307508.html?seite=2

      EZB-Präsident[Kunstpause]in Christine L. legte am Donnerstag in einem Interview mit dem französischen Radiosender France Inter noch mal nach: Eine rasche Zinswende komme nicht infrage. „Der Zyklus der wirtschaftlichen Erholung in den USA ist dem in Europa voraus“, daher sei an ein rabiates Vorgehen nach Art der Fed überhaupt nicht zu denken.

      Aber schon auf der letzten Sitzung des EZB-Rates im alten Jahr hatte es doch erhebliche Meinungsverschiedenheiten gegeben, wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten Protokoll der Sitzung hervorgeht. Mehrere Notenbanker haben offenbar die geldpolitischen Beschlüsse nicht mitgetragen. In rund zwei Wochen trifft sich der Rat das nächste Mal, und zwar am 3. Februar.

      Wir dürfen gespannt sein, auf welche Seite der Widersprüche innerhalb der Euro-Zone sich die EZB dann schlagen will.

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  3. Wohin sollten Anleger denn sonst noch gehen als in Gold, nachdem sich der Bitcoin Preis seit dem letzten Vierteljahr halbiert hat. Wenn dieser Zockerzug nicht bald zum halten kommt, werde sogar ich noch gläubig und glaube an Wunder.

    • @Goldhase
      https://www.smithsonianmag.com/smart-news/800-year-old-gold-penny-found-in-english-field-could-sell-for-half-a-million-180979420/
      Ich frage mal ganz unverschämt …
      https://www.gata.org/print/21676
      … ob das eine mit dem anderen zu tun hat?
      It leadeth me
      https://www.youtube.com/watch?v=sVgHneowNb8

      It leadeth me, oh blessed thought.
      My gold with heavenly comfort fraught.
      Whatever I do, wherever I be
      It is gold’s hand that leadeth me.
      /Refrain:/
      It leadeth me, it leadeth me,
      By its own hand it leadeth me.
      Its faithful follower I would be,
      For by its hand it leadeth me.

      Sometimes ’mid charts of deepest gloom,
      Sometimes when false statistics bloom,
      By shares that fool and trouble me,
      It is my gold that leadeth me.

      Gold, I invest my cash in time,
      Securities aren’t worth a dime.
      Content, whatever lot I see,
      Since ’tis my gold that leadeth me.
      /Refrain:/
      It leadeth me, it leadeth me,
      By its own hand it leadeth me.
      Its faithful follower I would be,
      For by its hand it leadeth me.

      And when all bonds on earth are gone,
      When by Thy grace the victory’s won,
      When panicking stockbrokers flee,
      To happiness it leadeth me.
      /Refrain:/
      It leadeth me, it leadeth me,
      By its own hand it leadeth me.
      Its faithful follower I would be,
      For by its hand it leadeth me.

      • @Wolgang Schneider
        Ich denke, sogar wenn ich jeden cm2 in meinem Garten mit Detektor absuche,
        so ein Glück habe ich nicht. Nicht einmal Prägung neueren Datums. Das muß nicht schlecht sein. Denn dann bekommt der Fiskus wenigstens auch nichts.
        Der andere Artikel. Eventuell besinnen sich die Amerikaner doch auf die alten Werte .
        Das wäre dann das 2. Wunder.

  4. Ich denke nicht, dass man schon von Panik sprechen kann. Man verkauft eben die ohnehin überteuerten Aktien und geht ins Geld. Damit wartet man ab, wie sich die Zinsen entwickeln. Wenn nicht, kauft man eben die Aktien billiger wieder ein.
    Kracht alles, Aktien runter, Zinsen runter, womöglich auch noch Bitcoin und Co, Inflation aber rauf, dann wird man wahrscheinlich ins Gold gehen.
    Und dann wird selbiges knapp, sehr knapp.
    Doch nichts währet ewig und das Spiel ändert sich wieder.

  5. @MeisterEder und @Thanatos
    https://www.youtube.com/watch?v=Sg-MrSntUSM
    Hatte zuletzt einen drolligen Briefwechsel mit meiner Krankenkasse, der BARMER. Sie wollten meinen Beitrag von 321 auf 897 Euro monatlich heraufsetzen. Jetzt nur noch auf 384 Euro. Obschon ich nachweisen konnte, daß ich 2020 weit weniger Einkommen hatte als 2019. Weil Schlaganfall im Juli 2020 und Bandscheiben-Op Ende Oktober 2020. Ist irrelevant. Corona trug nicht zwangsläufig zur Verbesserung meiner Einkommens-Situation bei. Warum ist es nur so, daß bei denen gnadenlos zugegriffen wird, die so blöd sind, zu arbeiten, zu verdienen und Einkommen zu generieren? Wie wär’s denn mal mit dem Versuch, die Faultiere und Schwachsinnigen des Landes zur Solidarität zu vergattern? Ich freu mich schon auf die Welt nach dem Reset.

    • @Translator

      Diejenigen die erwerben arbeiten nicht und diejenigen die arbeiten erwerben nicht. ( Marx )

      Die Erbschaftsteuer ist niedrig und die Einkommenssteuer ist hoch, das ist Leistungsgerechtigkeit
      auf kapitalistisch. Am unterem Ende der Nahrungskette wird tendenziell mehr zugegriffen als am oberen
      Damit Alles so schön bleibt wie es ist. Die Anzahl der arbeitenden Armen ist garantiert höher als die Anzahl der Nicht-Arbeitenden Reichen.

      Eine berufliche Karriere als Alimentierungsempfänger ist im Übrigen ein hartes Brot und nicht so einfach, wie man es in der BLÖD-Zeitung zu lesen bekommt. Wer sich weigert seine Haut als Billig-Jobber zu Markte zu tragen, wird von den Behörden so lange und so gnadenlos schikaniert, bis Ihm die Maloche für einen Hungerlohn der hinten und vorn nicht reicht, als das zu erhoffende Licht am Ende des Tunnels erscheint.
      Dies allein muss allerdings noch lange nicht bedeuten, dass man beim Amt für Grundsicherung nicht immer wieder mal vorbei schauen muss, denn wenn der Lohn nicht reicht um sich wenigstens satt essen zu können, wird behördlich aufgestockt. Aus dem amtlichen Würgegriff wird erst entlassen, dessen Namensschild am großen Zeh hängt.

      Mich würde interessieren, wie die Barmer die Beitragserhöhung formaljuristisch begründet. Man muss nicht Alles mitmachen, was die Behörden einem zumuten wollen. Widerspruch kann sich lohnen. Ich hab mal bei der Barmer hinein geschaut. Wie zu erwarten war, richtet sich der Beitrag nach dem Einkommen. Insofern ist die Beitragserhöhung bei sinkenden Einkommen nicht nachvollziehbar. Ich selbst bin seit vielen Jahren bei der TK freiwillig versichert und eigentlich zufrieden.

      • @Krösus
        Das Hauptproblem (bei Steuern) ist bei uns nicht die Einkommen- und Erbschaftsteuer, sondern das, was die „kleinen Leute“ jeden Tag ausplündert.

        – Mehrwertsteuer (D 19 %, in USA 6 % und auf Lebensmittel etc. NULL, in CH 7 %)
        – Rekordverdächtige Energiepreise (den Cayenne-Fahrer interessiert nicht, ob der Liter 50 Cent (USA) oder 1,70 (D) kostet, den Arbeiter der jeden Tag in die Fabrik muss schon)
        – Staatliche Abzocke: bei uns kostet es über 5 Euro, wenn ich mit den Öffis die 10 km in die Stadt und zurück will. Dafür wird mir auch was geboten: 90 % unpünktlich, regelmässig auch 30 Minuten Betriebsstörung und gar kein Zug kommt.
        200 km weiter in der Schweiz können Sie die Uhr nach der Bahn stellen und man steigt einfach ein. Keine Tickets mehr. Eine Handy-App rechnet alles vollautomatisch ab und sucht auch noch den billigsten Tarif raus.

        – Wenn sich eine Familie ihre erste eigene Wohnung kaufen will (um lebenslang kein Mieter mehr zu sein) wir sie mit 15 % sinnlosen Steuern und Abgaben wie Grunderwerbsteuer etc. bestraft, statt unterstützt.

        Nur kurz zur Erbschaftsteuer: alles was mal vererbt wird, ist schon vorher 20 mal versteuert worden. Einkommensteuer, Grunderwerbsteuer, Energiesteuer, Mehrwertsteuer, Grundsteuer…….
        Eine Neubauwohnung würde „ohne Staat“ weniger als die Hälfte kosten.

        • @ Meister Eder 15% Nebenkosten bei Grunderwerb sind aber verdammt knapp kalkuliert,im Raum Berlin könen es auch mal 20% werden.An der schweizer Bahn sieht man geradezu beispielhaft wie gut es ist, wenn ein Land keine Autoindustrie-Lobby hat.In diesem Fall ist sogar umweltfreundlicher Güterverkehr möglich.Statt kindische Experimente mit batteriegetriebenen LKW zu veranstalten,packt man die Güter kurz und schmerzlos auf elektrische Güterzüge.

          • @Materialist
            Vor einigen Jahren hatten die Eidgenossen einen kleinen Trick, um Lkw -Transitverkehr zu erschweren: LKW durften nur 2,30 Meter breit sein, der normale LKW ist aber dummerweise 2,55.
            Blöder Zufall auch.
            Mit denen durfte man nur durch die Schweiz fahren , wenn man eine Sondererlaubnis hatte.
            Kostenpflichtig zu beantragen für jeden einzelnen Kanton für jede einzelne Fahrt.
            Jetzt kann man spaßeshalber mal durchzählen, wieviele Kantone es sind von Lindau/Konstanz bis Genf.
            Und natürlich ist die schweizer Verwaltung sehr genau bei der Prüfung…….
            Naja, man konnte ja alternativ auf die SBB verladen.

            Die beiden grossen Alpentunnel der SBB sind darauf ausgelegt, Güterzüge mit bis zu 170 km/h durch den Berg zu jagen.
            Bei uns……

    • @Wolfgang Schneider
      Danke !
      Wie sagt der Ami: „Your tax dollars at work“.
      Ja, einen US-Polizisten muss man immer sehr respektvoll behandeln.
      Daneben gibt es auch noch in jedem Landkreis einen US-Sherriff (in „unserem“ County mit 400.000 Einwohnern mit über 350 Mann Truppe, die würden es locker mit der ganzen Bundeswehr aufnehmen) und drüber die US-Marshals. Wie in den Wild-West -Filmen. Nur deutlich besser bewaffnet.
      Und daneben noch State Troopers
      https://www.pinterest.de/pin/386465211756393024/
      und Autobahnpolizei
      https://www.yorktownnewsview.com/news/booth-has-law-enforcement-her-blood

      Daneben aber auch noch tausende „besorgte Bürger“.
      Wir haben auf einer Halbinsel gewohnt, Zufahrt über eine lange Brücke.
      Als ich bei einer Party mal meine Bedenken über die soziale Situation und evtl. daraus resultierende Probleme, wie Aufstände angesprochen, habe gab es eine klare Antwort: wir stellen mitten auf der Brücke einfach 3 LKW quer. Dann haben wir 400m freies Schussfeld.
      Wir schaffen das !
      Familienväter, Kirchgänger, Uni-Abschluss.
      Das AR14 Schnellfeuergewehr gibt es auch in rosa, für Frauen, kein Witz.

      Gruselig.

    • @Wolfgang Schneider
      Danke: wie sagt der Ami: your tax dollars at work.
      Auch wenn man ein weisser alter Mann ist, sollte man US Cops sehr respektvoll behandeln.

      Kein Witz: unsere ex-Nachbarn auf der einen Seite waren hochrangige Militärs, aber keine „Weissen“, sondern sichtbar Hispanics, aber eben vor 50 Jahren eingewandert und Karriere gemacht, bis ins Pentagon.

      Er hat mir mal erzählt, wie man in den Südstaaten (Texas bis Alabama) von Polizei etc. behandelt wird, wenn man dunkelhäutig mit einem sichtbar teuren Auto Urlaub macht und im Hinterland herumfährt.
      Erst wenn er seinen Dienstausweis herausgezogen hat, ist der Sherriff fast im Boden versunken.
      Ohne diesen Ausweis…….

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  7. Ich kann mir nicht helfen, aber ich bin und bleibe ein Goldfan. Vielleicht liege ich auch falsch. Bis jetzt bin ich aber mit meiner Goldanlage nicht schlecht gefahren. Ist für mich auch beruhigend. Ich halte es auch aus wenn Gold in der jüngsten Vergangenheit stagniert hat und die anderen Vermögensanlagen besser liefen. Ich bin sicher dass meine Zeit mit Gold noch kommt.

    • Du liegt gewiss nicht falsch. In unsicheren Zeiten, in denen keinerlei aussicht auf Besserung besteht, ist ein Invest in Sicherheit Gold wert. Sei froh, dass Du es hast und besorg Dir, soweit als möglich noch mehr davon.

      N-TV ist gerade zu entnehmen, dass sich Bit-Boings mal wieder ins Bodenlose stürzt, was zu erwarten war.

      Auf Finanz.Net stehen alle Werte auf Rot, außer Gold das steht auf Grün, was ebenfalls zu erwarten war.

    • @ottomar hagg
      Teilen hier sicher die meisten. „Gold profitiert von Aktienmarkt-Panik „als Überschrift könnte man ergänzen:
      Ein Jahr vornehme Zurückhaltung von richtigem Geld reicht auch aus. EM wollte an der Seitenlinie ausruhen
      und zusehen, was die anderen Spaßvögel am Markt so veranstalten.

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