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Goldpreis: Richtungs-Entscheidung in dieser Woche?

Der Goldpreis hat sich zuletzt über der Marke von 1.330 Euro stabilisiert. Am Abend steht das Protokoll der letzten Fed-Sitzung auf dem Programm. Zwischen den USA und China deuten sich neue Spannungen an. Auch charttechnisch könnte es bei Gold interessant werden.

Gold, Goldpreis, Euro (Foto: Goldreporter)

Goldpreis im Fokus. Gibt es in den kommenden Wochen noch einmal deutlich niedrigere Kurse oder war es das nun mit der Konsolidierung? Diese Woche könnte noch Impulse bringen (Foto: Goldreporter).

Goldpreis fest

Die Feinunze Gold kostete am heutigen Vormittag um 9:30 Uhr 1.478 US-Dollar. Das entsprach 1.336 Euro. Nach dem Erreichen des Drei-Monats-Tiefs bei 1.453 US-Dollar beziehungsweise 1.320 Euro am 12. November hat sich der Goldpreis damit etwas stabilisiert.

Charttechnik

Aus charttechnischer Sicht hat sich die Lage gegenüber unserer letzten Darstellung kaum verändert. Die Kurslinie des in Euro gerechneten Goldkurses bewegt sich weiterhin inmitten eines fallenden Keils, nachdem das Edelmetall Anfang September bei 1.418 Euro sein Allzeithoch markierte. Ein kurzfristiger Ausbruch des Euro-Goldkurses über die Marke von € 1.350 wäre ein starkes bullisches Signal (bullischer Keil). Eine wichtige kurzfristige Barriere sehen wir bei € 1.335. Unterstützung gibt es bei € 1.320. Der internationale Goldpreis hat bei 1.473 US-Dollar immerhin schon einen bedeutenden kurzfristigen Widerstand überwunden.

Gold, Goldpreis, Chart, Euro

Goldpreis in Euro, Tagesschlusskurse, Stand: 19.11.19; Basis: Comex-Futures

USA vs. China

Auch aus fundamentaler Sicht bleibt zunächst alles beim Alten. Es gibt eine Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Allerdings drohen im Zuge der eskalierenden Unruhen in Hongkong und die Reaktion der dortigen Machthaber neue politische Spannungen. So drohen die USA mit Sanktionen, sollten Menschenrechtsverstöße festgestellt werden. China hat sich eine Einmischung verbeten.

Fed Protokoll

In Sachen Goldpreis könnte es am heutigen Abend noch einmal spannend werden. Um 20 Uhr (MEZ) veröffentlicht die US-Notenbank das Protokoll ihrer Sitzung um 29./30. Oktober. Es könnte Hinweise geben auf die weitere Zinsentwicklung in den USA. Allerdings erwarteten Analysten schon im Vorfeld keine weitere Senkung der Federal Funds Rate bis zum Jahresende. Die nächste Fed-Sitzung endet am 11. Dezember. Auch im Rahmen des Januar-Meetings der Fed wird die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung am US-Terminmarkt nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 18 Prozent gehandelt.

US-Konjunkturdaten

Welche Termine stehen diese Woche noch an? Die Veröffentlichung diverser softer Konjunkturindikatoren stehen Freitag auf dem Programm (Markit-Einkaufsmanager-Index, Verbrauchervertrauen der Uni Michigan, Kansas Fed Index).

Goldreporter

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Eingetragen von am 20. Nov. 2019. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

26 Kommentare für “Goldpreis: Richtungs-Entscheidung in dieser Woche?”

  1. Fast täglich FED Protokolle, Berichte, Daten.
    Alle geschönt und Manipuliert. Dazu noch die Fake News der Mainstream Medien und zu guter Letzt die Twitter von Trump.
    Der Goldpreis lacht sich ob dieser Märchenstunden kaputt.
    Beispiel Aktien:
    Heute dürfen all die Käufer vom Montag preiswert verkaufen, besonders die von Wirecard. Und danach in der Kneipe von ihren Gewinnen reden.
    Sogenannte Verlustmitnahmen genannt.

  2. So typisch Nachmittagszeit ab 14:00 bis Börsenschluss.
    DAX anheben, zumindest die Verluste eingrenzen und Gold runter drücken.
    Nicht, dass da jemand auf die Idee kommt…..
    Dafür werden täglich Milliarden verpulvert und die Rechnung wird der Steuerzahler und Bürger begleichen.Wie 2008 auch.
    Wenn er sich nicht rechtzeitig schützt und sein sichtbares Vermögen in ein unsichtbares verwandelt.

  3. Am Spotmarkt wird die Unze für 1328 Euro ausgewiesen.
    Zu kaufen gibt es die Unze als Barren zu 1360 EUR und als Münze zu 1366 EUR.
    Kauft man allerdings 1 Kilo, gibt es das Unzerl zu 1295 EUR.
    Beim 400 Unzerl Barren dagegen schon wieder 1350 Euronen.
    Wie kommts ?
    keine Ahnung.
    Am günstigsten gibts das Unzerl bei 500 und 1.000 Gramm Barren.
    1295 EUR.
    Und genau da lange ich zu. Solange es das Kartell nicht merkt.

  4. Beim 1 kg Barren kostet das Unzerl ca. 1340 Euro.
    Der 1 kg Barren Münze Österreich ist seit Wochen ausverkauft.

    https://goldvorsorge.at/2064-0-1-Kilo-Goldbarren-kaufen.html

    • @Bauernbua
      Dann kauf doch bei anderen, wenn du genau „Münze Österreich“ willst:
      https://shop.vg-edelmetalle.com/1000-gramm-goldbarren?___store=de
      Der Händler hat in Wien zumindest noch welche auf Lager.
      Aber ich stimme zu, dass das Angebot insgesamt (und damit meine ich auch die 100g Baren) momentan eher mau erscheint. Letztes Jahr hatten wesentlich mehr Händler verfügbare Ware aus dem Lager angeboten.

    • @bauernbua
      Bei Goldvorsorge kostet der Kilobarren Argor
      43.076.Eine Unze sind 31,103 Gramm.Sie haben recht, ich habe mich auf dem HP 67 Vintage vertippt.
      Und hatte mich schon so gefreut.
      Also bleibt es bei 1360 als Barren und 1366 als Münze.
      Den 400 Unzen Batzen kaufe ich nicht. Zu gefährlich, wenn der einem aus den Fingern rutscht ( Butterfinger, erinnern Sie sich noch ?) und auf den Fuss fällt…
      ist die WM gelaufen.

  5. Ohje, wie ist das langweilig, jeden Tag läuft der gleiche Algorithmus. Da lässt man Computer zuverlässig handeln. Nur doof, dass manchmal denkende Menschen stören, die bringen in seltenen Fällen die Algos durcheinander. Denken sollte einfach verboten werden, denn das Denken abzuschaffen klappt nicht so gut!

  6. Um 14:30 Uhr unserer Zeit hat „Papa Powell“ wieder sein tägliches „Finanz-Kokain“ in die FED-Repo-Notfall-Spritze gezogen und einer Wallstreet-Bank in die Venen gespritzt – knapp $75 Mrd. sorgen für eine kurzfristige Erholung ?

    https://apps.newyorkfed.org/markets/autorates/tomo-results-display?SHOWMORE=TRUE&startDate=01/01/2000&enddate=01/01/2000

    Ich frage mich (immer wieder), wohin diese $75.000.000.000 Mrd. fließen?
    Diese „Über-Nacht-Notfallspritzen“ werden ja schon seit dem 17. September täglich aufgezogen; lebt der Patient eigentlich noch?

    Ist hier (außer „Frosch“) noch ein Banker im Forum, der eine Erklärung hat?

    • @klapperschlange
      Mit einem Teil subventioniert man mir meine Goldeinkäufe :), danke,
      Mit einem anderen Teil muss man die Indizes stützen, sonst saufen die Banken ab.
      Und der Rest dient als tägliches Spielbankgeld.
      Davon bleibt sicher ein Teil in den USA, und kommt zurück, aber eben nur ein Teil.
      Dazu gibt es noch zuviele Banken, welche sich untereinander misstrauen und sich gegenseitig nichts leihen.
      Gäbe es nur eine Staatsbank, bräuchte man nicht diesen Zirkus machen.
      Die druckt, verleiht, zockt und subventioniert je nach Gusto.
      Bis halt die USA Simbawe macht.

      • @renegade /@WS

        Danke für Deine Erklärungsversuche; wenn ich aber davon ausgehe, daß
        für die tägliche „Kontrolle“ der EM-Preise („Subventionierung“) zwischen
        $3 – $5 Mrd. ausreichen müßten, wären $20 Mrd. für die Stützungskaufe
        der Aktienindizes schon viel „Pulver“.

        Bleiben immer noch $50 Mrd. „Spielbankgeld“ übrig; ziemlich viel Holz.

        Wahrscheinlich spielt die FED schon „Simbabwe“ und muß täglich die
        eigenen Schuldscheine aufkaufen, also die Schulden „monetarisieren“.

        Dann ist das „Potemkinsche“ Dorf (die US-Wirtschaft „brummt“) ein noch
        viel größeres Theater, als bisher angenommen –
        der US-Dollar steht – kurz vor dem Winter – ohne Kleider da.

      • Wolfgang Schneider

        @Klapperschlange
        Der Augenblick ist da, wo ein sanfter Fingertip aus Peking – die 1,1 Bio. $ Bonds, die man hält – ausreicht, den adipös-debilen Uncle Sam über die Klippe zu schicken. Hinter den aufsässigen Uiguren steckt Saudi-Arabien und damit indirekt der Amerikaner, Hongkong riecht nicht, sondern stinkt geradezu nach Maidan, und Rußland will jetzt Schweinefleisch an die danach süchtigen Chinos liefern, nachdem dort durch die Seuche unzählig viele Tiere gekeult und die Kadaver vernichtet werden mußten. 1983 hatten sie das mal mit Kuba gemacht. Das Land hatte damals 11 Mio. Einwohner, und bis heute weiß keiner, wie die Afrikanische Schweinepest dorthin gelangte. Die Kubaner mußten, um die Seuche auszurotten, damals 600.000 Tiere keulen. Was das für die Ernährungslage der Bevölkerung bedeutete, muß ich keinem sagen. Kurzum, die Amis betteln geradezu um einen Tritt ins verfaulte Gemächt, hat man doch so zumindest einen Schuldigen vor der Welt, wenn man am Finanzsystem den Reset-Knopf drückt. Will sagen, ich habe 21 Jahre von vorgesehenen 28 Jahren in meine RV eingezahlt und werde die jetzt kündigen. Lasse sie mir auszahlen. Danach ab zum Metallhändler.

        • @Wolfgang Schneider

          Ok,- aber bitte die Obergrenze für das Tafelgeschäft nicht vergessen.

          Hongkong/Maidan – der chinesische Außenminister hat eine ziemlich scharfe Antwort auf die offensichtliche Einmischung der USA in Hongkong von sich gegeben:

          https://www.zerohedge.com/markets/trade-deal-jeopardy-after-senate-passes-bill-supporting-hong-kong-protests-infuriating

          Ein Handels-Deal zwischen den USA/China rückt damit in weite Ferne.

        • @Wolfgang Schneider
          Wie jetzt? Man kann sich seine RV auszahlen lassen??
          Aber Grundsicherung hat man dann trotzdem noch?

          • Wolfgang Schneider

            dummkopf^2
            Erstens ist das mit der Grundrente noch nicht endgültig. Und zweitens machen die bestimmt, wenn es soweit ist, bei mir eine Bedarfsprüfung, und da mir Häuschen mit 900qm Land gehören …
            Egal. Kommt Zeit, kommt Rat. Will kein Risiko mehr eingehen.
            Soll mich die Welt für mittellos halten. Erst recht das Finanzamt.
            Vielleicht kommt ja auch Hilfe von JHO, von janz hoch oben …
            Shall we gather gold and silver
            https://www.youtube.com/watch?v=8VjUhzSH_rc

            Shall we gather gold and silver, though the mainstream says its odd?
            Shall we let Lloyd Blankfein pilfer, who does see himself as God?
            Yes, we’ll gather gold and silver, the aurum and the beautiful silver;
            Hoarding in the safe gold and silver, cause the system glows red-hot.

            On the margin of the Fed bonds washing up their foamy spray,
            We’ll turn back and worship ever all the happy golden day.
            Yes, we’ll gather gold and silver, the aurum and the beautiful silver;
            Hoarding in the safe gold and silver, cause the system glows red-hot.

            Ere we buy the shining silver, lay we every paper down.
            Grace such metals will deliver, and they’ll bring all FIAT down.
            Yes, we’ll gather gold and silver, the aurum and the beautiful silver;
            Hoarding in the safe gold and silver, cause the system glows red-hot.

            Now we’re hoarding gold and silver, soon our pilgrimage will cease.
            Soon our happy hearts will quiver with the melody of peace.
            Yes, we’ll gather gold and silver, the aurum and the beautiful silver;
            Hoarding in the safe gold and silver, cause the system glows red-hot.

      • @renegade

        Der „Stockchart“ lügt nicht:

        Wohin fließen die Milliarden gedrucktes Geld aus den Fed-/EZB-Druckerpressen?

        Stockcharts seit dem 1. Oktober 2019 bis heute:

        Aktien-Index S&P500: (siehe Volumen $2 Mrd./Tag !)

        https://stockcharts.com/h-sc/ui?s=%24SPX&p=D&st=2019-10-01&id=p29922561343

        Die EZB stützt den (BlackRock-) DAX?

        https://stockcharts.com/h-sc/ui?s=%24DAX&p=D&st=2019-10-01&id=p54267665291

        Kann man sehen (und hören), wie die heiße Luft in die Aktien-Blasen strömt?

        • @klapperschlange
          Natürlich stützt die EZB über die Geschäftsbanken die Aktienpapiere. Über 80% der Aktien sind im Besitz der Banken.
          Und damit ist die Aktie nichts weiter als EZB Fiatmoney.
          Die Billionen Fiatmoney müssen eines Tages dem Kreislauf entzogen werden. Das geht aber nur über die unbeliebten Zinsen.
          Ist aber ein Grossteil des Fiatmoney in Aktien umgewandelt, ist das einfacher. Um dieses Geld dem Kreislauf zu entziehen, braucht es keine Zinserhöhung sondern nur eine einfache Marktbereinigung.
          Man lässt die Aktien einfach abstürzen und schiebt die Schuld den Marktteilnehmern zu. Das ist juristisch sauber, ehrlich und unanfechtbar.
          So werden Billionen Guthaben vernichtet und die dazu gehörenden Schulden mit.
          Mit dieser Möglichkeit muss jeder Aktienkäufer rechnen, bevor er über Goldverbot faselt.

          • @renegade

            Nachdem die EZB „BlackRock“ als Berater für die Anleihenkäufe einstellen mußte eingestellt hat, wurde der befürchtete Interessenskonflikt einfach unter den Perserteppich gekehrt:

            Allein an den 30 Dax-Konzernen hält BlackRock Anteile im Wert von 59 Milliarden Euro. Bei acht dieser Firmen ist er der größte Einzelaktionär, darunter bei Allianz, Bayer und E.on.

            https://www.welt.de/wirtschaft/gallery159306584/So-viele-Anteile-haelt-BlackRock-an-deutschen-Firmen.html

            Das ist doch ein gefundenes Fressen für den „Schwarz-Felsen“, wenn dieser mit unsern Steuergeldern den DAX-Index nach oben treiben darf, um Profite zu generieren.

            • @klapperschlange
              Sich könnte man über einen Indexfond Gewinner generieren. Auf dem Papier zumindest, denn ein Fondanteil ist nicht so einfach zu verkaufen.Da ist nämlich plötzlich kein Markt dafür da oder sonstige Ausreden hat man parat.
              Was völlig aus dem Fokus gerät, sind die Kryptos.
              Da haut man kräftig drauf und die Waler werden von den Haien gefressen.
              Unser Iota und Bitcoin Investor, der ex, hat das wohl nicht erahnt, damit derart über den Tisch gezogen zu werden.

    • Wolfgang Schneider

      @Klapperschlange
      Federkleid
      https://www.youtube.com/watch?v=zOvsyamoEDg

      Hier an der Börse, im ersten morgendlichen Schein
      steigen die Kurse, wo mögen sie wohl morgen sein?
      Die Anleger lauschen, dem Tenhagen leiht man sein Ohr.
      Uralte Lügen, die Wirklichkeit kommt nicht mehr vor.

      Komm und fliege mit uns fort!
      Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort.
      Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
      Im Tanz!

      Renditen wie Seide streifen meine Haut so kühl.
      Höher und höher, wo find ich meiner Sehnsucht Ziel?
      Ich schließe die Augen und mir sprießt ein Federkleid.
      Schon spür ich QE und mache meine Flügel weit.

      Komm und fliege mit uns fort!
      Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort.
      Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
      Im Tanz!

      Prognosen und Charts, wie kann ich sie wissen, kann sie sehn?
      Sie tanzen im Fluge, die Kurse, die ihrer Wege zieh`n.

      Komm und fliege mit uns fort!
      Laß den Kurs dich tragen weit fort von diesem Ort.
      Komm und flieg so hoch du kannst, laß uns den Index jagen
      Im Tanz!

  7. systemverweigerer

    https://www.krone.at/2046384, und wo soll hier der Skandal sein. Die FPÖ hat halt Weitblick bewiesen. Bei Einführung des Euros vor knapp 18 Jahren kostete ein Kilo Gold ca.€ 10.000.- und jetzt ca.€ 43.000.-

  8. @Stillhalter In der Welt der kaputten von Fruehstueck bis Mittagdenler ist Vorsicht und Weitsicht schon ein Skandal.Ich kann mich daran erinnern dass Eurogold in Bruessel den Kilobarren mal fuer 8600 Euro angeboten hat,wollte mir immer einen holen .

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