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Goldpreis unter Druck – Das ist jetzt zu beachten!

Im Zuge der Entspannungssignale aus den USA und China kam der Goldpreis zuletzt wieder zurück unter die Schwelle von 1.500 US-Dollar. Wir skizzieren die kurzfristigen fundamentalen und technischen Rahmenbedingungen.

Gold, Goldpreis, Konjunktur (Foto: Goldreporter)

Die Annäherung der Verhandlungen zwischen den USA und China haben kurzfristig Einfluss auf den Goldpreis. Wenn sich die Konjunkturaussichten insgesamt aufhellen, könnte es zu weiteren Abgaben bei Gold und Silber kommen (Foto: Goldreporter).

Goldpreis unter Druck

In den vergangenen Wochen pendelte der Goldpreis immer wieder um die Marke von 1.500 US-Dollar. Kurzfristig wirkte sich vor allem die Entwicklung im Handelsstreit zwischen den USA und China immer auf die Stimmung an den Märkten aus. So auch zuletzt. Zwar ist weiterhin unklar, wann die verbale Annäherung der beiden Wirtschaftsmächte auch zur Unterzeichnung eines Deals führen wird – zumindest für eine Übergangslösung vor einem möglichen großen Handelsabkommen. Aber auch am heutigen Donnerstag waren erneut versöhnliche Töne zu hören, diesmal aus China. Man wolle die Strafzölle schrittweise abbauen, hieß es aus dem chinesischen Handelsministerium.

US-Konjunktur

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus den USA überraschten eher positiv. Vor allem die Zahlen zum Geschäftsklima-Index aus dem amerikanischen Dienstleistungssektor verstärkten die Einschätzung von Analysten, dass es unter diesen Voraussetzungen vorerst keine weitere Leitzinssenkung in den USA geben wird – zumindest nicht mehr in diesem Jahr. Die nächste Fed-Sitzung findet am 10./11. Dezember statt.

Charttechnik

Der Goldpreis notierte am heutigen um 11 Uhr bei 1.485 US-Dollar pro Unze (FOREX). Das entsprach 1.341 Euro. Die Silberunze kostete 17,58 US-Dollar (15,87 Euro). Betrachten wir einmal die charttechnische Lage beim Euro-Goldpreis per 6. November 2017 auf Basis der US-Futures. Hier notierte der Goldpreis per Tagesschluss mit 1.349 Euro auf Höhe des 50-Tage-Durchschnitts.

Goldpreis, Euro, Chart

Goldpreis in Euro am 6. November 2019, Tagesschlusskurs, Basis: US-Gold-Futures

Die Kurslinie verläuft seit Erreichen des Allzeithoch Anfang September innerhalb eines fallenden Keils. Von besonderer Bedeutung ist nun der Widerstand von 1.360 Euro. Auf der Unterseite dient die Marke von 1.330 Euro als wichtige kurzfristige Unterstützung. Das Sentiment (Marktstimmung) liegt mit einem RSI von 48 (Relative-Stärke-Index) im neutralen Bereich. Ausblick: Ein Ausbruch aus dem Keil Richtung Norden würde aus technischer Sicht ein kräftiges Kaufsignal auslösen. Im Negativ-Szenario stünde sehr schnell ein Test der Schwelle von 1.300 Euro auf dem Programm und womöglich ein weiterer Abverkauf bis in den Bereich um 1.270 Euro.

Goldreporter

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Eingetragen von am 7. Nov. 2019. gespeichert unter Charttechnik, Euro, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

44 Kommentare für “Goldpreis unter Druck – Das ist jetzt zu beachten!”

  1. Die Commerzbank will künftig auch an Privatkunden negative Zinsen „ausschütten“:

    https://www.bild.de/geld/mein-geld/konto-und-bank/commerzbank-strafzinsen-fuer-privatkunden-jetzt-trifft-es-die-sparer-65873792.bild.html

    Frage:

    Wenn demnächst die Zinsen von aktuell -0,5 % für Einlagen der Geschäftsbanken bei der EZB auf z.B. – 0,7 % geändert werden:

    Ist das dann eine Erhöhung oder eine Senkung der Zinsen?

    • @Christof

      Beides. Durch meine mathe-affine Tochter habe ich gelernt, dass man das Negative durchaus erhöhen kann, es wird dann quasi immer größer, das Negative.

      Das Minus ist das neue Plus.
      Und Rezession heißt Negatives Wachstum – mit der Betonung auf Wachstum.
      Nur Defätisten verweigern sich dem Neusprech nach Orwell.

    • @ukunda
      Was gibt es auch verlockenderes, als zu versprechen, dass man anderer Keute Geld verprassen kann.
      Am Ende der DDR wurde ein Teil des Geldes 1:1 zur DM umgetauscht.
      Damit hatten viele ein stattliches Startkapital.
      Einige meiner Bekannten über 100.000 DM.
      Und ? Nach 3 Jahren war alles verpulvert, ein Haufen Schulden bei der Citibank für Privatkunden ( sic) oben drauf.
      Das Ende, Privatinsolvenz und Harz 4 und Schimpfen auf den Westen und den Kapitalismus.
      Ach, ich wäre, doch so gerne, im Club der Sozialisten, da brauche ich nicht zu schaffen und die gebratenen Tauben fliegen ins Mündchen.
      Aber, da kommt man nicht so ohne weiteres rein, da muss man schon wie Honnecker oder Mielke sein….

      • @Toto

        Was Sie aber auch für Leute kennen, ist erstaunlich einen DDR-Bürger der 100 000 auf der hohen Kante hat, ist mir bis heute nicht begegnet. Dabei habe ich fast 30 Jahre in diesem Staat gelebt.

        Und was das Geld anderer Leute betrifft, so hat der Wirtschaftshistoriker Arno Petes unterstützt von 55 Professoren seiner Profession, dass die alte Bundesrepublik den DDR Bürgern die gigantische Summe von 726 Milliarden DM schulden würden. Dies weil die DDR Bürger die Kriegsschulden aus dem Weltkrieg II quasi ( fast ) allein bezahlt hätten.

        Das den DDR-Bürgern gehörende Produktiv-Kapital wurde seinerzeit von Detlef Kartsten Rohwedder auf 600 Milliraden geschätzt. Robert Kurz geht sogar von mehr als 1 Billion aus. Als Rohwedder sich anschickte den DDR-Bürgern wenigstens einen teil Ihres Eigentums in Form von Geldleistungen und Anteilsscheinen zurück zu geben, wurde er – wie praktisch – erschossen.

        Angeblich war es die dritte Generation der RAF, von deren schiere Existenz es bis heute keinen Beweis gibt.

        Tja so ist das mit geld anderer Leute, es ist alles eine Frage der Perspektive.

        Von Greyez hat insofern Recht, dass die finale Krise der Kapitalverwertung aller Wahrscheinlichkeit nach, diktatorische Zustände zur Folge haben wird.

        Denn der Kapitalismus muss leben, auch wenn wir sterben müssen…TINA

        • @Krösus
          Alles kein Grund deshalb bei dem Geld anderer oder des Staates zuzulangen.Das ist keine Entschuldigung sondern glatter Diebstahl.
          Selbst wenn ich bei meinem Schuldner einbrechen gehe um mir mein Eigentum zurückzuholen ist das ebenfalls Einbruchsdiebstahl.
          Nächstens gehen die Griechen hier noch bei uns auf Einbruchstour um sich das vermeintliche Eigentum zurückzuholen.

          • @Toto

            Das Geld Anderer gibt es nicht, denn das Geld ist ein gesellschaftliches Verhältnis ( Marx ).

            Was der Einzelne daran haben kann, ist kein eigenes Geld, sondern lediglich einen Anteil an diesem Gesellschaftsverhältnis. Hätte ein jeder sein eigenes Geld, dann hätte ein Jeder seine eigene Währung und allein Deutschland valutierten 80 Millionen Währungen. Auch Sie sollten begreifen können, das so etwas nicht funktionieren kann.

            Dieses Geldverhältnis wird im gesellschaftlichen Verteilungskampf verteilt, diejenigen die über die meiste Macht im Staate verfügen, bekommen den größten Anteil.

            All die Investoren, Aktionäre, Unternehmer, Kapitalisten, verdienen das Geld das Sie an sich ziehen, nicht selbst, sondern lassen dieses Geld von lohnabhängig Beschäftigten erarbeiten. Das Geld vom Sie behaupten, es wäre das ihre, ist also im moralischem Sinn, das Geld anderer Leute. Denn im Kapitalismus gilt, die die erwerben arbeiten nicht und die die arbeiten erwerben nicht.

            Was glauben Sie wohl woher der Earl von Dings-Bums und der Herzog von haste nich gesehen, Ihren Reichtum haben ? Kapital ist in seinem Ursprung entstanden durch Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung, Plünderung, Mord und Totschlag usw.usw. Als die mit Gewalt eroberten Kapitale mit dem Titel formalen Rechts geschmückt wurden, entstanden Arbeitsmärkte und die Ausgeraubten, Bestohlenen, Geplünderten hatten zur Sicherung Ihrer eigenen Existent nicht mehr zu verkaufen als Ihre eigene Haut. Seitdem bildet sich Kapital aus der Ausbeutung fremder Arbeitskraft.

            All die Arbeitsplatz-Spender, die in Ihrer moralischen Heuchelei behaupten, Sie würden zum Wohl der Allgemeinheit Arbeitsplätze schaffen, sagen damit nichts Anderes als,
            Wir wollen das Geld, das von Anderen von Dritten erarbeitet wird, kurzum, wir wollen das Geld anderer Leute. Kapitalismus ist also nichts Anderes als organisierte Räuberei, organisierte Kriminalität.

            Sie Herr Toto haben mit dieser organisierten Kriminalität noch nie ein Problem gehabt, sondern als bekenennder Neoliberaler dies alles ausdrücklich begrüßt. Also kommen Sie mir nicht mit Moral, wenn die neoliberalen Plünderer zu Ihren eigenem Besten d.h. zur Finanzierung ihres eigenen Räubersystems, wenigstens minimal zur Kasse gebeten werden.

            Mir persönlich hat im übrigen noch nie ein Grieche etwas Böses getan. Es sind deutsche Schmarotzer die mir auf der Tasche liegen, es sind deutsche Diebe die meine Rentenansprüche gestohlen haben und es waren deutsche Räuber die mein Haus, mein Hof, mein Hab mein Gut geraubt haben.

            • ad „Wir wollen das Geld, das von Anderen von Dritten erarbeitet wird, kurzum, wir wollen das Geld anderer Leute. Kapitalismus ist also nichts Anderes als organisierte Räuberei, organisierte Kriminalität.“
              UND WAS HAT´S MIT DEM „SOZIAL“ISMUS / KOMMUNISMUS AUF SICH, VERKÖRPERN DIESE NICHT DIE RÜCKSEITE DER „MEDAILLIE“?! Gruß

        • Wolfgang Schneider

          @Krösus
          Tina hat 7 Leben, denn sie ist eine Katze. Schläft grad so süß neben mir.
          Unschuldig und niedlich sieht sie aus wie Marina Weisband. Scheinbar.

    • @Master of Voodoo

      Also, unser Egon wird auch immer wunderlicher (oder schrulliger?).

      Aber es ist ja Wahlkampf in GB, da darf man schon mal aus der untersten Schublade heraus irrlichtern, das ist völlig in Ordnung. Außerdem erhöht das den Unterhaltungswert.

      Aber Boris Johnson kann das noch viel besser als Egon. Jeremy Corbyn sei doch tatsächlich ein Wiedergänger Stalins. Die Labour-Partei habe unter Corbyn einen regelrechten „Hass“ auf jede Art von Profitstreben entwickelt. Dabei werde mit dem Finger auf Individuen gezeigt – „mit einem Vergnügen und einer Rachsucht, wie es nicht mehr gesehen wurde, seit Stalin die Kulaken verfolgte“.

      Und schon wollen die Superreichen vor Stalin fliehen. Betroffen und ja, auch traurig sehe ich in ihnen bereits die wahren neuzeitlichen Migranten. Entwurzelt, heimatlos und verzweifelt.

      https://www.spiegel.de/wirtschaft/grossbritannien-superreiche-fuerchten-sich-vor-labour-sieg-a-1294579.html

      Man kann die Dinge zwar auch ganz anders sehen. Aber nur eingefleischte kulakenjagende Marxisten sehen beispielsweise die GrenfellTower-Katastrophe als Menetekel:

      https://www.zeitschrift-luxemburg.de/die-katastrophe-des-grenfell-towers-klassenpolitische-folgen-der-austeritaet/

      • @Thanatos

        Tyler Durden fragt an, ob es stimmt, daß „Merkels Stuhl wackelt“?

        Kurz nachdem Bundesfinanzminister Olaf Scholz seinen Plan zur Vollendung der Europäischen Bankenunion (Abtretung der dt. Einlagen-Sicherungsfonds) über die Financial Times veröffentlicht hatte,
        tauchten mehrere Berichte auf, in denen behauptet wurde, Scholz habe es
        aus unerklärlichen Gründen versäumt, Bundeskanzlerin Merkel über den Plan zu informieren, und Merkels politische Autorität auf die Probe gestellt,
        während sie sich bemüht, den Rest zu erledigen von dem, was ihre
        endgültige Amtszeit sein soll.

        Wie sich herausstellt, werden solche Brüskierungen immer häufiger, da
        Merkel anscheinend die Kontrolle über ihre Regierung verloren hat.
        Verteidigungsministerin Annegret Kamp-Karrenbauer hat vor zwei Wochen
        einen Friedensplan für Nordsyrien vorgeschlagen, ohne ihn mit der Kanzlerin zu klären. Zumindest während dieses Vorfalls wurde Merkel über den Plan aufgeklärt. Die Ideen von AKK wurden von den Sozialdemokraten und Außenminister Heiko Maas angeprangert, und der ganze Vorfall brachte die Regierung in Verlegenheit, weil sie der Spekulation entgegenwirken will, dass sie am Steuer einschläft.“

        https://www.waz.de/politik/finanzminister-scholz-will-blockade-bei-eu-bankenunion-loesen-id227576571.html

        Dabei weiß man ganz genau, was passiert, sobald die „Bankenunion“
        vollzogen und die dt. Einlagensicherung „abgetreten“ ist:

        dann kippt die erste Bank in Italien…

      • @Thanatos

        Zum Wahlkampf in GB hat sich jetzt auch ein populärer Schriftsteller gemeldet, John le Carré, ein leidenschaftlicher Pro-Europäer. Der Titel der deutschen Übersetzung heißt “Federball“.

        In diesem letzten gerade veröffentlichtem Buch des nunmehr 88jährigen !!! John le Carré gerät der Protagonist Ed zufällig an eine Information, derzufolge bestimmte Kreise in USA und UK daraufhin arbeiten die Länder der EU zu spalten und möglichst die EU zu zerstören. Eds voller Name ist Edward Shannon, nicht rein zufällig angelehnt an Edward Snowden.

        Für le Carré bietet dieses Buch die Gelegenheit seiner Wut und seinem Frust über die derzeitigen Entwicklungen in USA sprich Donald Trump und UK sprich Boris Johnson ein Ventil zu verschaffen.

        Man gewinnt den Eindruck daß es ihm in erster Linie DARUM geht. Sowohl Ed als auch Nat, der Erzähler und wohl le Carré selbst, tauschen sich bei jeder Gelegenheit über diese Themen aus.

        Ed, der Whistleblower, ist so besessen davon, daß er das Komplott an den deutschen Geheimdienst verrät. In den Augen des britischen Geheimdienstes ist er ein russischer Spion, den man umdrehen, zu einem Doppelagenten machen will und Nat bekommt diese Aufgabe aber verhilft Ed zur Flucht.

        Der Plot ist etwas unausgegoren. Nicht so logisch durchdacht, wie bei le Carrés sonstigen Romanen, z. Bsp. “Smileys Leute“ oder “Der Spion, der aus der Kälte kam“. Aber darum geht es le Carré auch garnicht. Siehe oben.

        Wer ein wenig mit den Personen Stephen Bannon und Nigel Farage und ihren Machenschaften vertraut ist wird feststellen, daß es sich bei dem aufgedeckten Komplott keineswegs um eine Erfindung oder Verschwörungstheorie sondern Realität handelt, auch wenn sie namentlich keine Erwähnung finden.

        Für mich persönlich ist dieses Buch insofern von Interesse weil es mir zeigt, daß meine Obsession mit Trumps Amerika und Johnsons Brexit auch von anderen geteilt wird. In diesem Fall von einem erfolgreichen Erzähler spannender Geschichten, wie ich ein leidenschaftlicher Pro-Europäer, der jedoch die beste Gelegenheit hat, seine Überzeugungen just in dem Moment an die britische Öffentlichkeit zu bringen in dem es an einen neuen Wahlkampf geht im Vereinigten Königreich. Was ja wohl auch seine Absicht ist. Gutes Timing.

        Eine gute Rezension des Buches findet sich hier:

        https://www.fr.de/kultur/literatur/john-carre-federball-aufrechte-13139059.html

      • @Thanatos

        Den Einfluß von Trump auf die Wahlen in GB sollte man nicht unterschätzen.

        Es ist wohl einmalig in der Geschichte der USA, daß soviel Indizien zu den korrupten Machenschaften eines POTUS vorliegen. Trotzdem schafft man es bisher irgendwie nicht, den Mann aus dem Amt zu jagen. Ein Schutzwall von Shysters umgibt ihn, wie man Anwälte mit einem bestimmten Geschmäckle dort zu nennen pflegt, “ambulance chasing shysters“ oder von den Paten beschäftigte.

        Gegen Trump sieht Marlon Brandos Pate wie ein sympathischer Wohltäter aus.

        Was muß noch passieren?
        Irgendwann dürften die Steuererklärungen von Trumpl ungeschwärzt im Internet und allen in USA zugänglich sein, außer vielleicht den Analphabeten in den Swing States, die jedesmal Beifall klatschen, wenn eine weitere Frau vorgibt von Trump vergewaltigt worden zu sein. Der wachsende me-too Club des POTUS für Damen der Gesellschaft, die dazugehören wollen.

        Für die Reputation der USA ist dieser POTUS ein Desaster. Eine tickende Zeitbombe. Für den Rest der Welt, insbesondere Putin, ein Geschenk des Himmels läßt er ihn doch wie einen Saubermann und lupenreinen Demokraten aussehen.

        Für Kim in Nordkorea ein Freibrief zu tun was immer ihm beliebt in der klaren Gewißheit, daß Donald ihn lieb hat.

        Die Chinesen nehmen ihn auch nicht mehr sehr ernst, nachdem seine Strafzölle die amerikanischen Farmer und Exporteure von Soja Bohnen auf die Barrikaden gehen lassen.

        Langsam spricht sich herum, daß der Caligula im Weißen Haus nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, wenn ich den Aussagen der Uber Taxifahrer bei meinem letzten Besuch in God’s own country Glauben schenken darf.

        Wie lange hält man ihn noch aus im Weißen Haus?

        • Ist das nicht Fortsetzung der linken Hetzpropaganda, hier wie in den USA? Desto länger ihn die DämonoKraken, beiderseits des „Teiches“ versuchen in den Dreck zu ziehen, um so sicherer ist, daß er nicht zu den Globalisten, dem Deep Staate oder wie immer man dieses üble Gesindel bezeichnen will, gehört.
          Ergo, einer wie Trump muß endlich das Steuer in dieser ko***en EU übernehmen.

        • @Akhenaten

          Du liegst mit Donald, dem Indolenten, natürlich goldrichtig. Mit dem Trumpeltier haben sich die versammelten Hillbillies und Rednecks aus den Appalachen leider einen Bärendienst erwiesen. Hat er doch mit seiner Politik zugunsten der Konzerne, der Wallstreet und der Superreichen seine Anti-Establishment-Kampagne ad absurdum geführt.

          Und seine Helfer und Brüder im Geiste, derer von Bannon und Farage, „The War“ Bolton und Pompeo scheinen direkt der Vorhölle entstiegen zu sein. Noch nie war es so einfach, über Ressentiments eine genügend große Anhängerschaft für auch wirklich jede Sauerei zu mobilisieren. Der POTUS als Zumutung:

          https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-im-weissen-haus-mitarbeiter-dachten-offenbar-ueber-massenruecktritt-nach-a-1295480.html

          Nur, lieber Akhenaten, die EU, wie auch die USA befanden sich auch schon vorher im flottierenden Krisenmodus. Boris und Donald sind zwar Brandbeschleuniger, gleichwohl nicht Auslöser der durchgreifenden Zerfallsprozesse.

          Sozialstandards und/oder Gewerkschaftsrechte? Weitgehend Fehlanzeige. In Brüssel regieren die Lobbyisten der Unternehmensverbände.
          Demokratische Legitimation der europäischen Institutionen, beispielsweise der Kommission? Naja. Die EZB entzieht sich jeglicher Kontrolle.
          Habe keine Zeit mehr – muss los -, sonst könnte man das ganze Gebilde weiter so durchdeklinieren.

          Und die USA, mitsamt ihren 200 Kriegen und einem berüchtigten dollargetriebenen Finanzsystem hat so oder so eine negative Sozialprognose. Raubtierkapitalismus ist eben ein negatives Distinktionsmerkmal. Aber wem sage ich das.

          • @Thanatos 16:33

            Volle Zustimmung, lieber Thanatos, besonders mit der von Lobbyisten gesteuerten EU in Brüssel. Das ist genau der Auslöser für den Vertrauensschwund in die EU und hier gilt es den Hebel anzusetzen.

            Ich hoffe, daß von der Leyen das weiß und auch tut. Einer Frau die 7 (sieben!) gesunde Kinder zu Welt gebracht hat und sich in Brüssel fließend in Französisch, Deutsch und Englisch verständigen kann sollte man einiges zutrauen.

            Immerhin ist sie in etwa so groß wie Napoleon und kleine Leute, das zeigt die Geschichte, bestimmen auch heute den Lauf der Welt, siehe Putin und Kim mit ihren 1,70. Stolperfallen für den 1,90 großen Trumpl.

            Mutti ist 1,65, KKK 1,63. Ursula von der Leyen unterbietet sie alle mit 1,61 cm. Das läßt hoffen. Kleine Leute haben einen strategischen Vorteil. Man unterschätzt sie gerne.

            Von der Leyen machte als Verteidigungsministerin, als Flinten Uschi verspottet, keinen so guten Eindruck, aber so einen Posten besetzt man nicht mit einer Frau. Da gehört ein Merz oder ein Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg, größe 1,85 hin. Einer der Trumpl auf Augenhöhe anspucken kann. Aber ich schweife ab.

            So zierlich und zerbrechlich sie auch erscheinen mag, die Frau hat möglicherweise eine in Zuckerwatte verpackte eiserne Faust. Eine die Nigel Farage bei einer seiner Roland Freisler Parodien im EU Parlament nicht belämmert gegenübersitzen würde wie Hermann van Rompuy (and the meek shall inherit the earth) Sie würde ihm eine klatschen.

            Macron hat sie möglicherweise unterschätzt. Vielleicht entpuppt sich von der Leyen als genau das, was Europa in dieser turbulenten Zeit braucht. Vielleicht ist sie die, die den Lobbyisten den Garaus macht auch wenn der bisherige Anschein trügt.

            Man denke an Thomas Becket von Canterbury.
            Als es galt den wahren Glauben zu verteidigen, wandte er sich von Henry II (sprich Merkel) ab und handelte nach seinem Gewissen.

            Geben wir der Frau the benefit of the doubt.

        • Wolfgang Schneider

          @Linksaußen-Echnaton
          Quod licet Jovi non licet bovi. Was Jupiter (einem POTUS) zusteht, darf der Ochse (aus der Arbeiterklasse) noch lange nicht.
          https://www.youtube.com/watch?v=J6TcpfBHlbs

          Well I told my wife we had to get control of the finances in our household. We had to sit down, and make a budget we could live by. I said we’ll list our incomes and all our bills. So get the bills, Honey, if you will. And she got them and stacked them on the table three piles high. Now I work two jobs and the wife cleans homes, and her daughter baby sits and her son mows lawns. But that budget wouldn’t balance, no matter how we tried. So I said let’s do what the government does. It works for them, it might work for us so I forgot my ethics and morals and swallowed my pride. We took out every credit card we could get, and loaded them up with the maximum debt, and borrowed from friends and family and even took out loans overseas. I borrowed at work, had credit at the store till folks just wouldn’t give us credit anymore. And I said, Honey, the next step is clear to me.
          Now we got money, Obama money, yeah we printing it in the basement just as fast as we can. We’re making money, Obama money yeah we’re livin‘ the Obama budget plan.
          Well we didn’t use the money to reduce our debt. There was a whole bunch of things we still wanted to get. Now that we had more money than ever before. So we built a deck and a patio, put in a pool, bought a second home, and took all our friends on vacation to Costa del Sol.
          Cause we got money, Obama money, yeah we’re printing it in the basement just as fast as we can. We’re making money, Obama money. Yeah, we’re livin‘ the Obama budget plan.
          Budget ceiling, credit score, don’t worry about that I’ll just print more of that money, Obama money yeah, hey Honey, make a run to office depot, I need more paper, and hurry back, I got to pick up my new Cadillac this afternoon. And I’m printing you up a little surprise birthday stimulus package, too, ha ha, boy, I sure hope them spoil-sports Republicans and Tea Party folks don’t screw this up. Once you renounce any sense of decency, it gets easier and easier. You know I think I’ll just buy Boardwalk and park place. Hey, I wonder how much they want for that General Motors company there, ha ha.

  2. Bitte ans Kartell.
    Möglichst schnell die Schwelle von 1270 erreichen.
    Dann noch ein kleiner Ruck und runter auf 1000 Dollar.
    Da warten dann alle auf noch billiger, aber ich warte nicht.
    Versprochen.

    • @renegade

      Das wird schon! Wenn man in Aktien investiert wäre, dann könnte man sie jetzt verscherbeln. Dann wäre Gold im Verhältnis schon sehr billig geworden.

      • Stllhalter
        Ich habe vollstes Verständis für Ihren Frust. Was früher normal war, ist heute abnormal. Kein sparen, bald kein Bargeld, bald Goldverbote und und.. Die Schuldenmacher bekommen noch Zinsen dafür. Was für ein krankes System! Es ist unendlich Absurd! Es stimmt hinten und vorne nichts mehr. Das Ende wird Brutal werden! da bin ich mir sehr sicher. Wünsche einen schönen Abend

      • @stillhalter
        Genau,das will man wieder erreichen.All out Gold und all in Aktienpapiere.
        Nur haben weder Oper Kutelbeck noch seine Frau Erna auch nur einen Krügerrand mehr übrig,welchen sie verscherbeln könnten.Man hat alles 2013 bereits rausgehauen.
        Die aktien werden jetzt künstlich hochgepuscht um Leite reinzulocken.Dann folgt schlagartig der Abverkauf.
        So zieht man den Leuten das Geld raus.Teuer einsteigen und billig verkaufen müssen.Das wirkt immer.

    • @ukunda (hakuna matata, Du großer Medizinmann)

      Der „Finanzmarkt-Artikel“ ist zwar schon 3 Wochen alt, aber immer noch aktuell –
      so präparierte die Fed die tägliche ( ! ) Repo-Finanzspritze für den 14-Tage-Laufzeit-Repo um 08:15 AM mit $35 Milliarden USD, doch die Wallstreet schrie nach MEHR ! : wir brauchen $41.150 Milliarden !

      Um. 08:45 AM zog Powell dann schnell die nächste „Übernacht-Repospritze“ auf, da waren es dann schon $80.142 Milliarden USD.
      Zusätzlich kauft Powell noch jeden Monat für $60 Milliarden US-Schuldscheine auf, weil andere Länder sich von dem Schrott trennen.

      https://apps.newyorkfed.org/markets/autorates/tomo-results-display?SHOWMORE=TRUE&startDate=01/01/2000&enddate=01/01/2000

      Es brennt im Fed-Kontrollraum, deshalb prügelt man auf die Edelmetalle ein.

      Und während „ Donald“ sich tierisch freut, daß die Aktien steigen und neue Allzeithochs melden,

      müßte er sich eigentlich darüber ärgern, daß der US-Dollar weiter ansteigt?

  3. Eben erreichte der Goldpreis 1465.Damit ist der Weg zu 1270 frei und dann runter auf 1.000 Dollar zum Jahresende.
    Hurra,danke ans Kartell.Ich buche Flüge,Auto und Hotel.
    Der Goldeinkauf kann bald starten.

  4. Dass ich Monsieur Macron noch mal zustimme ,hätte ich auch nicht gedacht.Seit den verbrecherischen Angriffen auf Yugoslawien war mir klar dass diese Typen hirntot snd.Nur seinen Schlussfolgerungen kann ich wiederum nicht so ganz folgen.logisch wäre aus dem Kriegstreiberverein auszutreten.

    • Wolfgang Schneider

      @materialist
      Auch Makrone erhält von mir sein musikalisches Denkmal.
      Nicole – Papillon Songtext (neu)
      https://www.youtube.com/watch?v=F8Z2pYxZmns

      Er saß still auf einer Parkbank, der Macron Emmanuel,
      und sie nahm ihn ganz behutsam bei der Hand.
      Doch da spürte er ihr Zittern, und sie ließ ihn wieder frei,
      und Angela rief: Komm in ein schönes Land.
      Denn für dich gibt’s keine Grenzen, und dich hält auch niemand auf,
      und du bist so frech, du lügst im Windeshauch.
      Und sie war ein bißchen neidisch, denn er log nur so drauf los,
      und sie wünschte sich so sehr, sie könnt‘ das auch.

      Oh Macron, oh Macron, oh Macron, flieg mit all uns’ren Geldern davon,
      trag‘ den Funken der Hoffnung ins Frankenreich hinein,
      laß‘ die Menschen wieder froh und flüssig sein.
      Oh Macron, oh Macron, oh Macron, kommst mit all deinen Schulden davon,
      denn du lügst unverschämt, daß sich jeder Balken biegt,
      und du schaffst es, daß der Geldstrom nie versiegt.

      Und im Geist sah ich die Leute, Deutschlands Sparer munt’res Heer,
      und die Menschen sah’n ihm freundlich lächelnd zu.
      Und sie fingen an zu löhnen, und sie riefen: Für Macron –
      wir sind gerne für Emmanuel die Kuh.
      Plünderst Hollands Tulpenfelder, dafür Rosen in Versailles
      und in Deutschland blühte das Bezahlmichnicht.
      Englands blaue Blume Brexit, in Athen der rote Mohn,
      alle Euro-Blüten frisch im Sonnenlicht.

      Oh Macron, oh Macron, oh Macron …

      Plötzlich sah ich den Schatten über ihm,
      und ein schwarzer Schwan, der stieß herab,
      doch mein Freund schwebte unversehrt davon.
      Glück gehabt, mein Macron!

      Oh Macron, oh Macron, oh Macron …

      Manchmal wünsch‘ ich mir so sehr, ich könnt‘ für immer bei dir sein –
      flieg davon, mein Macron, mein Macron.

    • @materialist

      Würde die Nato aufgelöst, dann würde D noch erpressbarer in einem Europa mit zwei Atommächten, GB und F und demnächst möglicherweise auch mit einer atomar bestückten Türkei mit ihrer mächtigen Armee.

      Wir hätten diesen allenfalls unsere Wirtschaftsmacht entgegenzusetzen und wären ein zahnloser Papiertiger.

      Die Wiedervereinigung hätte in einer solchen Konstellation niemals stattgefunden. Die Russen boten sie an, die Engländer und Franzosen versuchten alles um sie zu verhindern, die Amerikaner pfiffen die Engländer und Franzosen zurück.

      Trump wird nicht ewig regieren. Ist er weg vom Fenster dürfte wieder Normalität und Berechenbarkeit eintreten. Dann sind wir zahnlosen Tiger in einer NATO mit den USA besser aufgehoben. Mit einer USA, die es nicht zulassen wird, daß GB und F uns herumschubsen. Nur meine Meinung.

      • @Akhenaten

        Ich meine mich zu erinnern,dass Du Dich hier als linker Spinner geoutet hast. Dein Beitrag hinsichtlich der NATO will so gar nicht dazu passen.

        Von einer Wiedervereinigung, kann im Übrigen nicvht einmal ansatzweise die Rede sein. Ich nenne es den größten Raubzug der deutschen Geschichte. Die DDR-Bürger haben eine Verbrecherbande verjagt, nur um sich einer anderen Verbrecherbande freiwillig auszuliefern.

        Ich hätte mir 1990 eine deutsche, demokratische, sozialistische Republik gewünscht, was ich bekommen habe war ein brutales, menschenverachtendes Kapital-Verwertungs-Regime.

        Die Demokratie lag im Frühjahr 1990 im Osten Deutschlands auf der Straße. Doch niemand wollte Sie haben und alles trampelte auf der Jagd nach kaffee und Bananen auf Ihr heum. Es war schließlich der Wessi helmut Kohl, der Sie aufhob, reinigte und Sie anschließend im Mantel der Geschichte verschwinden zu lassen. Seitdem ist Sie fort die dEmokratie und niemand gesehen.hat Sie je wieder gesehen.

        Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute.

        https://www.rowohlt.de/paperback/daniela-dahn-der-schnee-von-gestern-ist-die-sintflut-von-heute.html

        • @Krösus

          „Linker Spinner“ ist eine der Schubladen, in die man mich zu stecken
          versucht aber das funktioniert bei mir nicht. Meine Meinungen sind zwar
          meistens links aber gelegentlich auch mal rechts und im Durchschnitt
          wohl irgendwo links von der Mitte.

          Bei der Wiedervereinigung pflichte ich Dir nur bedingt bei, finde
          jedoch, daß Du maßlos übertreibst.

          Würde man die Ostdeutschen heute in einem Referendum dazu befragen:

          A) Wollt Ihr wieder zurück wie gehabt?
          ….oder
          B) Wollt Ihr in der heutigen Situation verbleiben?

          dann würden sich 99,99% für B entscheiden. Davon bin ich felsenfest
          überzeugt.

          Na klar kann man mit dem Raubtierkapitalismus bei uns nicht
          einverstanden sein und mit der Gurkentruppe um Mutti und Scholz herum
          aber es gibt immer noch freie Wahlen und Oppositionsparteien, die man
          wählen kann und sogar die AfD könnte eine sein, wenn sie sich von ihrem
          rechten Sumpf trennt.

          Demokratien sind immer auf Kompromissen aufgebaut und machen keinen so richtig glücklich. Diktaturen machen immer nur die Wenigen am Trog
          glücklich und die Mehrheit unglücklich.

          Demokratische Politik ist die Kunst des Möglichen.

      • @Ashkenaten Wenn ich sehe was die 3 bis an die Zähne bewaffneten Haupt-Irren USA,GB und Frankreich in Libyen für ein für ein Chaos angerichtet haben sehe ich wirklich keinen Sinn darin daß sich noch ein vierter Irrer hinzugesellt.

        • Wolfgang Schneider

          @materialist
          https://www.youtube.com/watch?v=6DXDU48RHLU
          We came, we saw, he died. Hahahaha.
          Wut
          https://www.youtube.com/watch?v=O_DfhCB31uo

          Clintons Weg ist noch nicht zu Ende, Selbstmordwelle geht voran,
          sieh, im Bad die Leiche vor uns hängt, sie führt die Todesliste an!
          Mit so viel Wut, Wut, Wut hab ich es grad gelesen.
          War Suizid gewesen. Hört, die Forensik ruft, Beweise verbrannt!

          Furcht kennt keiner von ihnen allen, die im Gleichschritt mit ihr geh’n.
          NWO, für dich ziehen sie zu Feld, bald wird der Trump sein Ende seh’n.
          Mit so viel Wut, Wut, Wut hab ich es grad gelesen.
          War Suizid gewesen. Hört, die Forensik ruft, Beweise verbrannt!

          Hillary soll kein Feind bedrohen, zu ihr steh’n sie jederzeit,
          zogen mordend durch die halbe Welt, ist einer tot, tun sie’s erneut.
          Mit so viel Wut, Wut, Wut hab ich es grad gelesen.
          War Suizid gewesen. Hört, die Forensik ruft, Beweise verbrannt!

          Mit dem ganz großen Ziel vor Augen, Präsidentin Hillary!
          Fernseh’n, Medien, sie alle sind gekauft, korrupt wie nie die Politik.
          Mit so viel Wut, Wut, Wut hab ich es grad gelesen.
          War Suizid gewesen. Hört, die Forensik ruft, Beweise verbrannt!

          Mit so viel Wut, Wut, Wut hab ich es grad gelesen.
          War Suizid gewesen. Hört, die Forensik ruft, Beweise verbrannt!

        • Wolfgang Schneider

          @materialist
          https://de.sputniknews.com/ausland/20191108325968327-europa-sprache-der-macht-lernen-von-der-leyen/
          Und hier ein lebendes Argument für die Scharia. Da will jemand Hillary Konkurrenz machen. Zitat Bismarck: „Der ganze Balkan ist nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert.“ Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls fällt Flinten-Uschi nichts Besseres ein. Hättest Du nicht von der Bühne und auf die Schnauze fallen können wie der Altmaier, dann müßtest Du sie wenigstens eine Weile halten.

          • @WS Die 30 Jahre-Mauerfall-Freiheitsschwurbelei bis zum Erbrechen geht mir jetzt extrem auf die Ketten .dennoch es gibt Lichtblicke gestern lief der Doku-Film Marianne and Leonard von Nick Broomfield in den Kinos an spätestens Montag bin ich im Thalia in Babelsberg.Zum Einschlafen:If it be your will/Webb Sisters/Leonard Cohen….Belfast_

            • Wolfgang Schneider

              @materialist
              Kann auch nicht einschlafen. Hier der 2. Versuch.
              https://www.youtube.com/watch?v=rjPvn7xzLbs

              Guten Abend, gut‘ Nacht, mit FIAT bedacht.
              Mit Nullzins besteckt, hat der Powell ausgeheckt.
              Morgen früh, wenn Trump will, wirst du rüde geweckt,
              Morgen früh, wenn Trump will, wirst du rüde geweckt.

              Guten Abend, gut‘ Nacht, Rußland steht im Verdacht.
              Robert Mueller sah im Traum, daß er bald schon hängt am Baum.
              Schlaf nun selig und süß, Deutschland ist’s Paradies.
              Schlaf nun selig und süß, Deutschland ist’s Paradies.

  5. Die wackeligen Hände verlassen gerade panikartig den Goldmarkt und suchen das schnelle Geld bei Aktien. Die starken Händen greifen bei Gold und Silber jetzt zu. Ich bin mir sicher wenn nicht sogar gaaanz gaaaaanz sicher das schon bald die Panikseller zurück kommen werden. Sei es noch 2019 oder spätestens 2020. In diesem Sinne eindecken!

    • Wolfgang Schneider

      @f.s.
      Einen musikalischen Gruß von Nicole und mir an die Aktienkäufer
      Steig‘ nicht so hoch, mein kleiner Dax
      https://www.youtube.com/watch?v=xy1ynAmucA0

      An dem Flußufer am Main, da saß ein Mann.
      Daß er knapp bei Kasse war, sah man ihm an.
      Auf dem Baume neben ihm saß ein Dachs rum, und es schien,
      Dieser Mann singt sein Lied nur für ihn.
      Steig‘ nicht so hoch mein kleiner Dax,
      Unser System hat einen Knacks.
      Wer so hoch hinaus will, der ist in Gefahr.
      Steig‘ nicht so hoch mein kleiner Dax,
      Glaub mir, ich mein‘ es gut mit dir,
      Keiner stützt dich dann, ich weiß es ja,
      Wie’s damals bei uns war.

      Über’n Fluss ein schwarzer Schwan kam angeschwommen.
      Von den Zockern nahm ihn keiner richtig ernst.
      Und er sang vom großen Brand, der bald kommt im Wallstreet-Land,
      Und von Blasen, die ihm raubten den Verstand.
      Steig‘ nicht so hoch mein kleiner Dax,
      Unser System hat einen Knacks.
      Wer so hoch hinaus will, der ist in Gefahr.
      Steig‘ nicht so hoch mein kleiner Dax,
      Glaub mir, ich mein‘ es gut mit dir,
      Keiner stützt dich dann, ich weiß es ja,
      Wie’s damals bei uns war.

      Und am Morgen ging der Alte auf die Straße.
      Er las Zeitung, und die Welt, die war entzwei.
      Als er dann den Tränen nah auf die Kursentwicklung sah,
      Wußte er, mit seinem Geld ist es vorbei.
      Steig‘ nicht so hoch mein kleiner Dax,
      Unser System hat einen Knacks.
      Wer so hoch hinaus will, der ist in Gefahr.
      Steig‘ nicht so hoch mein kleiner Dax,
      Glaub mir, ich mein‘ es gut mit dir,
      Keiner stützt dich dann, ich weiß es ja,
      Wie’s damals bei uns war.

    • @fs
      Das ist ein reiner Papiermarkt. Niemand kann so schnell zum Händler laufen und sein Gold verhökern.
      Das geht nur am PC über das Papier.
      Rein in die Kartoffel, raus aus den Kartoffeln.
      Physische Goldanleger und Sammler, ich zähle mich dazu, haben immer noch davon profitiert.
      Wenn ich irgendwann das Gold brauchen sollte, wird es da sein. Physisch.

  6. ich beobachte die Aktienmärkte jetzt schon mehrere Monate und habe einige eigentlich gute Titel auf meiner Watchlist in meinem Spieldepot. Es ist sehr schwierig hier wirkliche Perlen zu finden die auch gute Dividende zahlen. Früher kaufte man Aktien behielt diese für mehrere Jahre oder gar Jahrzehnte und erfreute sich über die Dividenden etc. Heutzutage sitzen die Zockerzombies selbst vor dem Monitor und versuchen das schnelle Geld zu machen nach dem Motto: Schnell rein und wieder raus. Das führt zu extremer Volatität und letztlich Unsicherheit und kostet nicht nur Geld sondern auch Nerven und letztlich wertvolle Lebenszeit. Da lob ich mir Edelmetalle in physischer Form denn die kann man eben nicht mal eben per Knopfdruck verkaufen und das ist auch gut so denn man wird es sowieso bereuen diese zu verklopfen.

  7. Aktien rauf, Edelmetalle runter! Wer da politische Hintergründe wittert oder gar das Gebaren der Erfüllungsgehilfen von Wallstreet/FED oder EZB etc….der irrt. Man schaue sich doch nur mal das Edelmetall Paladium an, (das wir alle nicht auf dem Schirm haben). Von wegen Sinkflug der EM!!! Eben….

    • Wolfgang Schneider

      @skorpion
      https://www.youtube.com/watch?v=W9S3YMmIFdw
      Ein bißchen lügen

      So wie ein Zocker zu Börsenbeginn,
      dem alles Geld durch die Finger verrinnt,
      wie eine Aktie, die keiner mehr mag,
      fühl‘ ich mich an manchem Tag.
      Dann seh‘ ich den Banker, dem gar nichts gelingt,
      und höre den Schrei, wenn vom Dache er springt,
      Ich singe aus Angst vor den Zinsen mein Lied,
      und hoffe, dass nichts geschieht.

      Ein bißchen lügen, ein bißchen drohen,
      auf daß die Anleger recht verrohen.
      Ein bißchen Glück, wenn wir sie betrügen
      und keinen Richter, das wünsch ich mir.
      Ein bißchen lügen, läßt man sie träumen
      bring ich die Anleger noch zum Weinen.
      Ein bißchen Umsatz und viel Rendite
      und auch Profite, das wünsch ich mir.

      Ich weiß meine Lieder, die ändern nicht viel.
      Ich bin nur ein Sparer, der sagt, was er fühlt.
      Für and’re bin ich nur ein Goldbug der spinnt,
      der spürt, daß der Crash beginnt.

      Ein bißchen Frieden und wenig Steuern
      um uns’re Wirtschaft recht zu befeuern.
      geringe Zinsen, kein Sozialismus
      und keine Grünen, das wünsch ich mir.
      Mit meinen Katzen zusammen träumen
      bring ich den @Krösus nachher zum Weinen.
      Ein bißchen Gurken, Kohl und Tomaten
      aus meinem Garten, das wünsch ich mir.

      Sing mit mir mein kleines Lied,
      daß der Dax in Frieden lebt.
      Singt mit mir mein kleines Lied,
      daß der Bitcoin aufersteht.

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